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am 7. Juni 2016
Warum hatte ich diesen Film nur so viele Monate unangesehen in der Watchlist?
Er ist absolut sehenswert.
Was für ein Film. Tragisch. Bedrückend. Aber an vielen Stellen geht einem auch einfach nur das Herz auf. Wie Ryan Gosling zb über die wahre Liebe redet....
Man denkt sich so oft: Warum? Seid doch einfach glücklich!!!
Und bei der Schlussszene können einem ja nur die Tränen kommen.

Ganz bestimmt ist dieser Film nicht jedermanns Sache, aber ich liebe ihn. Ryan Gosling spielt seine Rolle einfach klasse.
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am 16. November 2017
Für Zuschauer mit Erfahrung und Interesse an Filmen über Beziehungen. Aktion sucht man hier vergeblich. Die Langsamkeit des Films unterstützt die gelungene Darstellung eines eingeschliffenen Alltags und den Gegensatz der Gefühlswelten. Bis zum Schluss Fieberthermometer man mit, ob dem Paar ein gemeinsamer Weg aus ihrem frustrierenden Tal gelingt.
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am 22. Juni 2015
In Rückblenden zwischendurch wird erzälht, wie Dean (Ryan Gosling) und Cindy (Michelle Williams) zu einander fanden und ein glückliches Paar wurden. In der Gegenwart (einige Jahre später) ist das Familien- und Liebesleben stark belastet ...

Authentisch und emotional gedrehter Film mit starken Darstellern!
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am 19. April 2018
Also ich würde diesen Film mit einem Kind ab 12 Jahren nicht schauen. Mir persönlich für ein Kind diesen Alters aufgrund einiger Szenen nicht angebracht. Man muss Kinder mit solchen Szenen nicht überfluten..
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am 30. Juni 2015
Die idee die beziehung im umgekehrten zeitablauf zu erzählen, ist unglaublich fesselnd. Sehr schöner, wenn auch trauriger film über das zerbrechen einer beziehung, die schauspieler spielen sehr authentisch. mehr solche filme bitte, fünf sterne!
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am 29. Oktober 2017
Die Schauspieler Leistung ist natürlich wieder top.
Jedoch ist die Handlung etwas zu zäh..
Zwischendurch sind paar Tränen geflossen und die Musik ist einfach schön.
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am 10. Oktober 2014
Ein wahnsinniger toller Film mit offenen bzw. Traurigem Ende. Unbeschreiblich schön und Mega tolle Besetzung! Wer kann nicht genug bekommen von diesem Schauspieler! Einfach klasse gespielt und leider bittere Wahrheit wie es in so vielen Haushalten sich abspielt.
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am 3. Dezember 2013
"Blue Valentine" ist ein extrem trauriger Film. Traurig vermutlich deshalb, weil er von einer Beziehung erzählt, wie es sie so unzählige Male gibt. Überall' auf der Erde! Und der Eine oder Andere hat sie vielleicht selbst schon erlebt.

Am Anfang die große Verliebtheit, beide glauben, es hält ewig. Erotik, Leidenschaft, Hingabe, Liebe. Alles perfekt! Jedem Anfang wohnt eben ein Zauber inne ...

Und dann - nach nur wenigen Jahren - die große Ernüchterung. Der Alltag hat die Liebe verbraucht. Die Jahre haben die Liebe unter ihrem unentrinnbaren Leichentuch begraben. Für immer! Die Langeweile hat die Liebe verbrannt.

Und plötzlich ist nichts mehr, wie es einmal war. Die Liebe ist einfach weg und kommt nie mehr wieder ... Zum Weinen ... Aber dieses tragische Spiel spielt das Leben eben leider mit vielen Paaren. Und es gibt kein Entrinnen ...

Ryan Gosling spielt hier einen einfachen, aber herzensguten Typen, der in jungen Jahren schon seiner Traumfrau begegnet. Sie (eine bezaubernde Michelle Williams) stammt aus "gutem Hause", will eigentlich Medizin studieren und ist überdies noch wunderhübsch! Trotzdem bekommt er sie. Er hat das Herz am rechten Fleck. Trägt sie auf Händen. Die beiden verlieben sich unsterblich ineinander. Der Himmel hängt voller Geigen. Alles wunderbar. Alles perfekt. Die Welt, durch die rosarote Brille betrachtet, ist eben funny ...

Ich habe - zugegeben - eine Zeitlang gebraucht, bis ich in den Film rein gefunden habe. Die Story wird nicht "am Stück" erzählt, sondern "durcheinander". Mal sieht man Szenen vom Anfang, dann wieder von der Gegenwart. Das wirkt anfänglich sogar ein bisschen anstrengend. Aber mit der Zeit hat man sich daran gewöhnt. Und genau dieses Hin- und Herspringen in der Zeit macht den Film dann auch so interessant und spannend. Keine langweilige Geschichte, schön der Reihe nach erzählt. Sondern eine bittere Lovestory mit Zeitsprüngen.

Nach und nach erfährt man dann, wie die beiden sich kennen- und lieben gelernt haben. Und die Gegenwarts-Szenen zeigen, wie die beiden auseinanderdriften. Oder sagen wir so: Eigentlich ist es hier ja nur eine Person, die die andere nicht mehr liebt. Das macht in meinen Augen das Ganze dann auch noch besonders traurig. Denn wenn der eine noch liebt, der andere aber nicht mehr, dann ist die Beziehung trotzdem zum Scheitern verurteilt.

Der Film braucht nicht viele Worte, um das Traurige rüberzubringen. Manchmal hat mich - zugegeben - die derbe Wortwahl etwas gestört. Wenn einer zum anderen zehnmal hintereinander "A*schl*ch" sagt, dann hätte einmal auch genügt. Aber gut, ich gehe davon aus, dass es so gewollt war.

"Blue Valentine" ist ein düsterer, trauriger Film. Die negative Stimmung nimmt man auch nach dem Film noch ziemlich mit. Und wenn man etwas labil ist oder vielleicht gerade in einer unklaren Beziehung steckt, dann ist der Film vielleicht nicht empfehlenswert. Denn auch, wenn "Blue Valentine" eine traurige Geschichte aus dem Leben erzählt, so stimmt er doch auch irgendwie hoffnungslos. Besonders traurig hier eben, dass das "Nichtmehrlieben" hier von einer Person ausgeht und die andere eigentlich noch liebt. Und wenn man so etwas selbst kennt, dann verstärkt dieser Film noch das negative Gefühl.

Deshalb: "Blue Valentine" wird wohl am besten von Frischverliebten, Hartgesottenen, langjährig Verheirateten und Optimisten verdaut!
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am 4. Juli 2016
Das verflixte siebte Jahr zeigt das traurige Ende einer Ehe, die mit romantischer Liebe und Illusion begann, aber einen möglichen Kern des Scheiterns schon bei der Hochzeit in sich trug.

Auf Vorschlag von Dean (Ryan Gosling) verbringen er und seine Ehefrau Cindy (Michelle Williams) eine Nacht in einem Motel, in einem futuristisch gestalteten und nicht heimelig eingerichteten, in neonfarbiges buntesLicht getauchten Zimmer. Cindy hat eigentlich überhaupt keine Lust darauf, aber Dean setzt sichh durchm Cindy macht gute Mine zum traurigen Spiel. In wiederholten Rückblenden zeigt Regisseur Derek Cianfrance, unter welchen Umständen die Ehe zusammenkam und scheiterte.

Die Medizinstudentin lernt den High-School-Abbrecher, der als Möbelpacker arbeitet, als einfühlsamen romantischen Mann kennen, der ihr unter anderem einen köstlichen musikalischen Liebesantrag macht. Schwanger von ihren vorherigen Freund entschließt sie sich zu einer Abtreibung und liegt mit schon eingeführtem Spekulum (medizinisches Wekzeug, mit dem vordere und hintere Scheidenwand auseinandergehalten werden, um Blick und Zugang auf den Gebärmutterhals zu erhalten) auf dem gynäkologischen Stuhl, als sie es sich fast in letzter Sekunde anders überlegt. (Das Verhalten des Arztes in dieser Situation, der ihre Entscheidung nicht nur widerspruchlos akzeptiert, was selbstverständlich sein sollte, sondern Cindy einfühlsam in die Obhut der OP-Schwester übergibt und den OP verlässt, muss ich als vorbildlich bezeichnen.) Dean unterstützt Cindy in ihrer Entscheidung , und Tochter und nicht biologischer Vater lieben sich sehr, wie man auch am traurigen Ende des Filmes sieht, als das Mädchen sich an den fortgehenden Vater klammert.

Cindy und Dean sind sicher nicht die einzigen, denen dies widerfährt, und es muss auch nicht immer so sein, aber hier schält sich für mich heraus, dass Cindys (von Dean mitgetragener) Entscheidung für das Kind ganz erheblich zu dem Scheitern beigetragen hat. Ohne die Kleine hätten sie sich mit der Entscheidung zu eine Ehe wahrscheinlich mehr Zeit gelassen, sie hätten länger prüfen können, ob ihre unterschiedlichen Zukunftsvorstellungen in Einklang zu bringen gewesen wären, Cindy wäre vielleicht Ärztin geworden und hätte die Familie alleine ernähren können, Dean kann seine Vorstellungen eher verwirklichen als Cindy, aber deren Unzufriedenheit ist ein schleichend wirksames Gift, das die Gemeinsamkeit und die Liebe auf der Strecke bleiben lässt.
Dean hat als Anstreicher ohne im Film gezeigter Ausbildung einen Job, in dem er "schon morgens um 8 Uhr eine Flasche Bier trinken kann". Cindy wird Krankenschwester, nicht Ärztin (ein >nur< habe ich bewusst nicht viórangestellt, als Medicus sehe ich meine Patienten im Schnitt 8 Minuten beinder täglichen Visite, das Pflegepersonal deutlich länger und erhält durch Beobachtung und Gespräche wertvolle Informatione, die unverzichtbar sind). Allmählich schleicht sich besonders bei Cindy eine Unzufriedenheit ein, sie hatte sich die Zukunft ganz anders vorgestellt, und Dean fühlt sich auch unausgesprochenen Vorwürfen ausgesetzt, weil er metrkt, dass Cindy mit seiner Auffassung nicht glücklich ist
Cindy und Dean sind auf ihre Art beide sympathisch, aber wie man nicht erst am Ende der Ehe und des Filmes sieht, etwas blauäugig in eine vorschnell geschlossenen Ehe geschlittert, die wirklich "filmreife" musikalische Liebeserklärung und der Zauber der ersten Verliebtheit haben dazu geführt, ffass die Entscheidung zur Ehe unausgegoren war, und sowohl Michelle Williams, für einen Oscar nominiert, den dann Natalie Portman für "Black Swan" erhielt, als auch Ryan Gosling überzeugen voll mit ihrem Spiel, das zeigt, wie die Beziehung nicht mit einem Knall unf großen Streit endet, sondern peu à peu abbröckelt , die verliebte Vorstellung zu Beginn ist ernüchterndem Alltag , Unzufriedenheit und Entfremdung gewichen, ohne das man einem Partner eine Vorwurf machen kann.
"Blue Valentine" ist sicher nicht so spektakulär und bildgewaltig wie "Black Swan" mit seinem tragischen (symbolischen?) Tod des weissen Schwans in Gestalt der wunderbaren Natalie Portman, aber die Darstellung der kleinen Alltäglichkeiten, die letzendlich auch zu einem tragischen Ende führen, sind im Endeffekt doch deutlich realistischer als in "Black Swan", ich finde beide Filme sehr gut. "Black Swan" fasziniert rasch, während "Blue Valentine" seine volle dramatische Wirkung langsam schleichend entfaltet und erst bei mit nach dem Ende richtig zum Tragen kam.
Dieser Film ist so gut, weil er nichts Spektakuläres zeigt, viele Details habe ich jetzt nach einem Tag schon wieder vergessen, aber der Gesamteindruck wirkt lange nach
Ein großartiger Film über viele Kleinigkeiten, die zu Großem, hier Traurigem führen, und eine Entscheidung für Michelle Williams als Oscarpreisträgerin wäre nicht falsch gewesen.

Doc Halliday
22 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 17. Juni 2014
endlich mal ein "Liebesfilm" der nicht so eine Disney- Schleimspur hinter sich herzieht!
Auch wenn ich typisch- Mädchen, diese voraussehbaren Happy End Filme hin und wieder sehr gerne schaue, handelt es sich hierbei um mal eine sehr realitätsnahe Wiedergabe!
Die glückliche Jugendliebe, die eine sehr verquere Wendung nimmt...
Der Film erlaubt es, sich in beide Rollen hinein zu empfinden und das macht es so dramatisch...
Also ich war danach emotional sehr aufgerührt.. aber das ist keine Kunst :D
Ich musste mir danach irgendwas lustiges- ganz ohne Liebe anschauen...

Einfach für dieses realistische Drehbuch und der überzeugenden Darstellung der Schauspieler kann ich den Film nur wärmstens weiterempfehlen!
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