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am 12. Januar 2011
Geschmäcker sind verschieden. Das zeigt sich auch hier wieder.

Ich habe mir den Film zunächst lediglich ausgeliehen, da ich nicht blind Filme kaufe, sondern mir zunächst anderweitig, sei es eh im Kino, sei es leihweise daheim, anschaue. Nun, Inception habe ich im Kino verpasst, also wurde die Leih-DVD angeschaut. Meine Erwartungen waren angesichts der Rezensionen in den Medien und bei Amzon bspw. hoch. Letztlich jedoch gut, den Film zunächst angeschaut zu haben, ich würde ihn mir nicht kaufen.

Filmidee: Die Idee ist nicht neu (es gibt bereits zahlreiche Filme, die solch ein Thema aufgreifen; siehe etwa Matrix), aber dennoch erscheint es immer wieder reizvoll und kann eine Menge Filmstoff liefern. Nicht originell, muss es aber auch nicht zwangsläufig sein.

Umsetzung: Nicht mein Fall. Der Film wurde absolut auf Actionstreifen getrimmt. Etwas mehr Tiefgang hätte die Geschichte weit interessanter gemacht. Ich hatte das Gefühl, dass man einfach eine Actionszene hinter die nächste Szene klatschte. Der Zuschauer wird förmlich durch die Geschichte getrieben. Für dieses Thema empfand ich es jedoch als übertrieben. Für mich ist dieser Film nichts Halbes, nichts Ganzes. Er kommt mit einem gewissen intellektuellen Anspruch daher, wird dem in der Umsetzung jedoch nicht gerecht. Dass einige den Film nicht nachvollziehen konnten, kann ich allerdings so nicht bestätigen. Der Film erfordert eine gewisse Konzentration, da es um mehrere, miteinander verknüpfte Traumebenen geht, die zunächst nacheinander aufgebaut und am Ende nacheinander aufgelöst werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass man den Faden verliert, wenn man an entscheidender Stelle eine Minute nicht aufpasst. Das sollte man in der Tat tunlichst vermeiden, ist für mich allerdings kein negativer Punkt des Filmes. Wie gesagt, Kritik äußere ich an der filmischen Herangehensweise.

Schauspieler: Ein Di Caprio und ein Watanabe sind natürlich große Hausnummern. Insbesondere Watanabe halte ich für einen großartigen Schauspieler, siehe etwa Die Geisha und Last Samurai. In diesem Film überzeugten mich jedoch beide nicht. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie zu ihren Rollen passen, es wirkte irgendwie leblos. Bei Di Caprio hatte ich dieses Gefühl auch schon in Shutter Island, auch diese Rolle passte m.E. nicht zu ihm.

Ton: Schrecklich. Die Lautstärke der Actionszenen sind unverhältnismäßig lauter im Vergleich zu den Dialogen. Natürlich muss ein gewisser Unterschied vorhanden sein, aber der war mir schlicht zu groß. Was mich aber ganz entschieden nervte, war die Filmmusik. Nicht als solche (Hans Zimmer leistete gewohnt gute Arbeit), aber die Einbindung im Film. Es gibt kaum eine Szene im ganzen Film, die nicht mit Musik untermalt ist. Sogar ruhige Dialoge mussten untermalt werden - mit teilweise vollkommen unpassender, viel zu hektischer Musik, dazu noch zu laut, sodass die Dialog Gefahr liefen, unterzugehen. Mag das von dem einen oder anderen als gutes stilistisches Mittel empfunden werden, fand ich es nach etwa 30 Minuten Film nur noch nervig.

Fazit:
Der Film ist Geschmackssache.
Idee gut.
Filmische Umsetzung nicht überzeugend.
Gute Schauspieler hier recht uninspiriert am Werk.
Vertonung Katastrophe.
Erst schauen, dann kaufen!

2,5 Sterne, aufgerundet dann wohl drei.
33 Kommentare| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. November 2010
Die Idee in die Träume von anderen einzudringen um sie nachhaltig zu beeinflussen ist nicht Neu, sondern bereits aus Horror- oder Fantasie-Filmen bekannt. In die Träume der Protagonisten in einem Science-Fiction-Film einzudringen, erinnert ebenfalls an Ideen wie "Matrix" oder mehrere Zeitreise-Verfilmungen aus der Vergangenheit.

Auch wenn gewisse Ideen in den verschiedenen Traumphasen in "Inception" recht interessant gestaltet wurden, fehlt es dem Film allerdings vollkommen an Sinn und Logik, die den Film für den Zuschauer stets unnachvollziehbar erscheinen lassen. Vermutlich hat der Film deshalb einen riesigen Zuschauererfolg, weil ihn viele Leute ein zweitesmal anschauen da sie ihn beim ersten mal nicht richtig verstanden haben. In der Verwirrung liegt danach ganz offensichtlich die Stärke des Films...

Meiner Ansicht nach sind die Kämpfe und Schießereien mit den aus dem Unterbewusstsein erzeugten Neben-Figuren vollkommen Sinnentleert und Dumm, so dass eigentlich während des ganzen Films kaum Spannung aufkommt, obwohl in dem Film mehr geschossen wird als in Rambo IV. Das heisst, dass die Jäger bzw. der böse Part im Film, die Handlung nicht spannend transportieren kann, so dass man auf das nächste Szenenbild neugierig wird und voller Spannung darauf wartet.

Die künstliche Aufgabe einen Erben eines der erfolgreichsten Unternehmen der zukünftigen Erde mit Gedanken zu füttern die ihn damit vorbestimmte Wirtschaftswege einschlagen lassen sollen überzeugen mich ebenfalls nicht wirklich.

Auch Di Caprio spielt eigentlich genauso verworren wie in "Shutter Island". Man könnte auf die Idee kommen, dass er die Dreharbeiten zum neuen Film noch gar nicht registriert hat und sich immer noch auf der Insel befindet. Dadurch fehlt der Hauptfigur nach meiner Ansicht eine gewisse Individualität, die ihn nicht so interessant erscheinen lässt.

Ein Film der gewiss keinen Oscar bekommen wird...
66 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 6. Januar 2016
Wer diesen Film noch nicht gesehen hat, sollte es nachholen. Kaufen und anschauen.
Sehr spannende Story und tolle Schauspieler machen diesen Film zu einem Guten. Man muss ihn aber mehrmals schauen! Nicht beim ersten Anschauen verzweifeln. ;)
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am 6. Oktober 2010
Eine durchaus interessante Story verliert sich in Langeweile.
Die Effekte sind durchaus sehenswert, allerdings werde ich das Gefühl nicht los, das hier krampfhaft versucht wird die Intelligenz des Zuschauers in Frage zu stellen.
Ein Traum im Traum der dann widerum im Traum und im Traum abläuft. Guter Ansatzgedanke.
Die ewigen Pyrotechnik- und Schußwechselszenen hätte man allerdings um 60% kürzen können um dafür ein wenig mehr Story einzubauen.
Habe im Kino gesessen und dreimal auf die Uhr geschaut, was mir sonst sehr selten passiert.
Durchschnittsfilm, auch wenn ich dafür geteert und gefedert werde.....ist halt meine Meinung und letztendlich immer Geschmackssache!
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am 21. März 2011
ich hab den film vor ein paar tagen gesehn, dachte auch es wäre so ein super film wegen dem hype wohl.... ich mag di caprio meist nicht sehn in filmen....und ja hat eben seinen grund... wie auch in diesem film. er und kein anderer schauspieler dort war in der lage gefühle wie z.b trauer wirklich intensiv zu spielen find ich... also mich lies es vollkommen kalt!
ja ok, das sollte wohl auch nicht das beste an diesem film sein...die geschichte ist ziemlich neu , bzw. sieht man nich all zu oft im film...auch ein guter ansatz und gut gemacht teils.... dennoch glaube ich kaum das die summe die der film kostete es wert war, man sieht es war teuer aber wert war es das meiner meinung nach nicht....
anfangs ist der film auch sehr verwirrend und dann erstmal etwas einschläfernd denke ich.

die idee ist also spitze, aber die umsetzung , die story und vor allem die schauspieler könnten viel besser sein!
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am 14. März 2016
Interessanter Film, den man 2-3 mal ansehen sollte, um alles zu verstehen. Wer sich mit luzidem Träumen auskennt, findet einige Parallelen dazu. Dass man sich mit anderen Träumern verbinden kann, ist natürlich Hollywood.
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am 16. Januar 2013
Über den Inhalt des Filmes brauch ich hier wohl nicht viel schreiben. Zur Ausstattung ist auch schon einiges geschrieben worden. Ich bin mit der Bluray sehr zufrieden. Ein Film den ich mir immer mal wieder anschaue.
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am 20. Oktober 2015
Packend, spannend, emotionall und am Ende dieser A-ha Effekt.
Schauspielerisch top, ein echtes Meisterwerk von The Dark Knight-Regisseur Christopher Nolan!
Preis auch gut, daher diese 5-Sterne Bewertung
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am 9. Februar 2016
Inception wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet - er war spannend beim ersten Anschauen und ihm liegt eine gute Idee zugrunde. Ein absolut zeitloses Highlight ist er für mich aber nicht geblieben.
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am 21. Oktober 2010
Doch dieser Film lässt mich erst einmal zurück. Lässt mich in meinem Schweiß, in meiner bedrückten, mitgenommen Stimmung. Dieser Film ist anstrengend und erwischt einen Eiskalt wenn man sich ohnehin Emotional mit dem Thema des Films auseinandersetzt. Einige werden sich in diesem Film wohl und gleichzeitig unwohl fühlen, sofern sie sich damit identifizieren können. Andere werden diesem Film nichts abgewinnen, weil er sich nicht dort berührt wo sich ihre Gedanken wimmeln.
Dieser Film bleibt letzenendes unbeantwortet, was ein Hinweis auf einen zweiten Teil geben könnte. Der Anfang jedenfalls bleibt im Schatten und der Schatten selbst scheint sich durch den ganzen Film bewegt zu haben.
Danke für das Erlebnis.
Darstellerisch ist nichts auszusetzen. Die Traumsequenzen hätten vielleicht etwas fantastischer sein könnten. Wobei sich fragt ob das nicht zuviel gewesen wäre. Wer weiß.
Sicherlich kann man jeden Film noch etwas besser gestalten. Aber meiner Meinung nach hat der Film alles was er braucht um einen mit auf eine Reise zu nehmen. In sich selbst und das Unterbewusste.
Die Effecte waren nicht sonderlich übertrieben und ähnlichkeiten zu Bondfilmen fand ich auch nicht vorherrschend, wenngleich vorhanden.
Im großen und ganzen: Tolles Hollywood-Kino mit Anspruch an den der sich darauf einlässt.
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