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am 8. September 2016
Also, das Gehäuse ML03B finde ich genial. Zu Anfang hatte ich bedenken, dass wohl alles passt und ich alles eingebaut bekomme. Ich will sagen. Alles hat gepasst. Antürlich ist auf dem begrenzten Inneraum nur wenig Platz, aber mit etwas Geschick, Geduld und eventuellem Ein und Ausbauen hat die ganze Peripherie seinen Platz gefunden. Das Netzteil ist ein Standard-Netzteil mit eingebautem Kabelstrang, das vollständig verstaut werden konnte. Ein DVD-Laufwerk habe ich verbaut und 2 SSD's. Es wäre sogar möglich, bei entsprechenden Doppelrahmen bis zu 4 SSD's (2,5") einzubauen. Einen zusätzlich Lüfter an der rechten Seite zur Belüftung sorgt noch einmal für frische Luft. (Bis zu 4 Lüfter sind möglich, diese sollten allerdings eingebaut werden, bevor das Board montiert wird) Es ist darauf zu achten, dass die CPU samt Kühler nicht höher als 7 cm (gemessen von der Oberfläche des Mainboards) sind. Darüber hinaus wird es eng mit dem Gehäusedeckel. Es wurde ein Filtersieb mitgeliefert, das mit Magneten ausgestattet ist. Dies lässt sich gut auf dem Deckel über der CPU-Belüftung platzieren. Ein Adapter von USB3 auf USB2, mehrere Kabelbinder und eine Klemme für den Kabelstrang. Ich überaus zufrieden und kann es nur weiterempfehlen. Das Gehäuse passt nun ideal unter meinen TV und sieht edel aus und ähnlich eines Videorecorders. Top!
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am 4. Dezember 2013
Auf der Suche nach einem einem HTPC – Gehäuse mit 440 mm Breite bin ich auf dieses Modell gestoßen. Es sollte sich schön in die HiFi – Anlage einfügen, nicht mit einem abweichenden Maß auffallen, oder mit einem sichtbaren DVD / Bluray – Laufwerk billig nach Computer aussehen.

Von der 350 mm Tiefe war ich am Anfang nicht so angetan, doch bei der Bestückung wurde ich von der Notwendigkeit überzeugt. Trotz dieser Gehäusetiefe darf das Netzteil nur eine maximale Tiefe von 140 mm haben, sofern man eine 2,5 Zoll HDD / SSD zwischen dem Netzteil und dem optischen Laufwerk montieren möchte. Mein Netzteil (Be Quiet Pure Power L8) hat dagegen eine Tiefe von 150 mm und deckt damit zwei dieser vorbereiteten Schraubenlöcher ab.

Sehr angetan bin ich von der Frontklappe. Diese ist aus Metall, macht einen wertigen Eindruck und lässt nur das blaue Licht der Betriebs – LED hindurch. Die Festplatten – LED und die LED des optischen Laufwerks blinken hinter der geschlossenen klappe vor sich hin und stören somit nicht den Fernsehgenuss. Leider hat das Gehäuse keine Vorbereitung für einen Fernbedienungsempfänger. Aus diesem Grund habe ich das alberne „Dreikant - Kunststoffschloss“ der Frontklappe mit einer Schraube entfernt und meine Empfängerdiode dort platziert. So fällt auch die nicht auf, es musste kein zusätzliches Loch gebohrt werden und alles kann problemlos rückgängig gemacht werden.
Viele Schrauben, Kabelbinder und ein magnetisches Lüftungsgitter befinden sich im Lieferumfang. Ich würde mich eindeutig wieder für dieses Gehäuse entscheiden.
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am 28. April 2014
Pro:
+ microATX, nicht nur ITX
+ sehr gut verarbeitet
+ Zubehör (schwarze Schrauben, magnetischer Staubschutz, HDD-Entkoppler, Kabelbinder etc.)
+ sehr schöne Optik bei kompakten Ausmaßen passend im HiFi-Regal
+ durchdachte Konstruktion
+ Kühlkonzept (4 gedrosselte 80mm-Enermax-Lüfter durchströmen bei mir das gesamte Gehäuse von li. nach re.)
+ viel Platz in kleinem Gehäuse für HDDs etc. (3,5 und 2,5 Zoll)
+ leise, wenn gute oder gedrosselte Lüfter eingesetzt werden
+ USB 3.0 in der Front (Adapter für USB 2.0 beiliegend)
+ Low-Profile-Format ergibt tolle Optik
+ ATX-Netzteil passt, genug Platz um Kabel zu verstauen
+ ein normales CD/DVD/BluRay-Laufwerk passt
+ guter Preis (Stand März 2014)
+ gute bebilderte Anleitung

Kontra:
- nur flache CPU-Kühler passen (Ich nutze den Alpenföhn Silvretta)
- nur Low-Profile Erweiterungskarten passen (ACHTUNG: einige Karten haben Stromanschlüsse, welche zu hoch sind)
- keine werkzeugfreie Montage, alle Komponenten werden verschraubt(!)

Fazit: Ein hochwertiges HTPC-Gehäuse zum guten Preis.
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am 15. Juni 2012
Habe das Gehäuse jetzt seit gut einer Woche im Gebrauch und muss sagen - ich finde nichts zum Aussetzen.

Verbaut wurden von mir die folgenden Komponenten:

ASUS P8Z77M-Pro Mainboard
BeQuiet 450W ATX-Netzteil ohne Kabelmanagement
Intel i7 2700k
8 GB RAM in 4x 2 GB-Riegeln
64 GB SSD für Windows
1 TB 3,5" HDD für Daten
ASUS BW-12B1LT für Blu-Rays und DVDs
Digital Devices Cine 6CT fürs Fernsehvergnügen

Eines wurde auch mir schnell bewusst: wenn man so ein "kleines" Gehäuse nimmt, hat man im Inneren nicht gerade viel Platz. Dafür ist das Kabelmanagement hardwareseits recht gut gelöst. Die Kabel verschwinden in Ausbuchtungen unter der Halterung für das optische Laufwerk und unter der Halterung für die Festplatte entlang der Gehäusefront. Das "Reinstopfen" der Kabel war auf Anhieb nicht immer gleich problemlos, aber machbar.

Das Platzproblem zwischen Netzteil und 5,25"-Schacht, das hier in den Rezensionen schon angesprochen wurde, ist bei mir nicht vorhanden. Ich habe ein normales ATX Netzteil verbaut und das ASUS Blu-Ray Laufwerk. Zwischen den beiden Geräten bleiben noch ca. 3-4 cm Abstand - ausreichend, aber halt nicht großzügig wie in einem Midi-Tower.

Einziger Kritikpunkt ist, dass man lediglich Platz für 2 Festplatten hat, wenn ein optisches Laufwerk verbaut wurde. Hier hätte ich mir im Sinne der Ausbaufähigkeit für eine weitere Platte evtl. noch einen weiteren Platz oder Halterung gewünscht. Aber man kann halt nicht alles haben...

Bin zusammenfassend gesprochen sehr zufrieden mit dem Gehäuse und würde es auch jederzeit wieder verbauen!
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am 3. November 2014
Das Gehäuse ist optisch ansprechend und funktional durchdacht. Entsprechend der Gehäusegröße ist der Einbau etwas umständlich. Die mitgelieferte Einbauanleitung ist knapp aber ausreichend.

Die wenigen "Minuspunkte" sind der Gehäusegröße geschuldet:
- Von den bis zu vier 80mm Lüfter nebeneinander an der rechten Seitenwand kann man eigentlich nur maximal drei montieren, da der Platz zwischen Lüftern und Mainboard sehr knapp bemessen ist und die meisten Mainboards auf dieser Seite ihre Stromversorgung haben. Montiert man alle vier Lüfter wird das verlegen der Kabel schwierig. Eine Montage der Lüfter mit Schwingungsdämpfern ist ohne weiteres nicht möglich (ggf. Lüfter mit integrierter Dämpfung verwenden).
- Zwischen Netzteil und 5 1/4 Zoll CD/DVD-Laufwerk ist nur sehr wenig Platz, Winkelstecker sind hier Pflicht, dies gilt auch für die SATA Stromversorgung.
- Die Anschlüsse des Frontpanel sind etwas ungünstig platziert. Auch wenn man der Anleitung folgt sind die Kabel und Stecker teilweise im Weg. Hier wäre es schön wenn die Buchsen am Panel "konsolidiert" etwas weiter in der Mitte der Gehäusefront liegen würden. Dann wären auch deutlich kürzere Kabel ausreichend, was Kabelsalat sparen und die Montage vereinfachen würde.

Anmerkung:
Der zusätzliche Erweiterungsslot ist nur für Zubehöhr gedacht. Riser-Card oder Riser-Kabel liegen nicht bei.
Es spricht nichts dagegen dort per Riser eine Ein-Slot-Karte mit Riserkabel anzubringen, für eine Grafikkarte mit Lüfter ist der Platz allerdings wohl zu knapp.
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am 12. Februar 2013
Das Gehäuse wirkt sehr edel und ist im gegesatz zu anderen die ich schon hatte wirklich super verarbeitet.

Man sollte aber einige wichtige Dinge noch beachten :

Das Netzteil sollte nicht zu groß sein. Ein 16cm x 15cm x 8,6cm hat bei mir nicht reingepasst weil, dass optische Laufwerk auf der gleiche Seite liegt und so zwischen beiden Teilen kein Platz mehr war. Ich hab ein 15cm x14cm x 8,6cm, welches gerade so passt.

Der CPU Kühler sollte nicht zu hoch sein, lieber eine flache variante Kaufen. Als Orientierung der mitgelieferte Kühler von Intel ist von der höhe her (+- 2cm) in Ordnung.

Die Blenden für die Anschlüsse und eure PCI Karten, sollten alle Low Profile Format haben.

Euer Mainboard sollte extra auf der Platine USB 3.0 Anschlüsse haben (Vodere Anschlüsse Gehäuse) und das Format microATX haben.

Im Gehäuse selber ist Platz für 2 Festplatten. Ich habe eine eine 3,5zoll und eine 2,5zoll (halterung vorhanden) verbaut.

Zur Kühlung: Mit meinen 3x Lüfter + Cpu Kühler bekomme ich nicht mehr als 65°C bis 70°C bei Volllast und bei Alltagsbenutzung Internet etc. zwischen 25°C und 40°C.

Verbaute Hardware:
- Mainboard: Asus P8Z77-M Pro
- CPU: Intel i5 3570K (Ivy Bridge)
- RAM: Kingston HyperX PC3-12800 Arbeitsspeicher 8GB
- Kühler: Scythe Big Shuriken 2 Rev. B, 3x Noiseblocker Gehäuse-Lüfter BLACK Silent Fan XR1 80mm
- Festplatten: Samsung SSD 840 series 128 GB, Western Digital WD10EZEX Blue 1TB
- Brenner: LG BH16NS40 interner Blu-ray Brenner 12x
- Netzteil: Corsair CP-9020047-EU Enthusiast PC-Netzteil (500 Watt, ATX 2.3)
- Grafik: Sapphire ATI Radeon HD 6670 Grafikkarte Low-Profile
- TV-Karte: Digital Devices Cine S2 V6.5, PCIe, Dual DVB-S2 Low-Profile

Fazit: Wer nicht auf Leistung verzichten will ist bei diesem Gehäuse gut aufgehoben.

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am 31. Oktober 2015
Schlichtes Gehäuse mit Alu Frontklappe im Hifi Rastermaß für HTPC. Es ist genügend Platz für standart Komponenten vorhanden und Preislich ein schnäppchen.
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am 12. Oktober 2012
Das Gehäuse ist für mich einfach perfekt:

- es bietet ausreichend Platz für Low-Profile Karten
- VGA Buchse
- es lassen sich 4 Lüfter verbauen
- problemloser Einbau eines IR-Empfänger's
- Wakeup aus S5 und S3

Hardware habe ich folgendes verbaut:

Intel DH77EB, G540, Scythe Big Shuriken 2, 1 x Kingston TS512MLK72V1N 4G, Sparkle NVIDIA GT430 1GB Passive, 32GB SSD, Cine S2 V5.5, FSP300-60GNF passiv, CIR Selbstbau mit Harmony 600 im MCE Profil, DS107+ mit 2TB

Als Software läuft yavdr 0.5 mit XBMC

Wirklich viel stabiler als alle Receiver, die ich vorher ausprobiert habe. Und das Bild über SCART ist um Weiten besser, als bei allen getesten Kaufreceivern. Einzig die M740 kam an diese Qualität heran.
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am 17. Januar 2013
Super Preis/Leistung!
Micro-ATX Board passt rein und Optisches Laufwerk+Normales ATX Netzteil passen auch.
Manchmal etwas umständlich die Kabelverlegung bzw das Anschließen der Komponenten, da wenig Platz ist, was auch nicht anders zu erwarten ist.
Etwas blöd, dass man sieht welches Bluray Laufwerk verbaut ist, das stört die Optik, aber da kann man halt nix gegen machen^^
Im Großen und Ganzen aber ein super Teil, ich würds wieder kaufen!
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am 3. September 2014
Der Preisverfall macht auch vor Gehäusen offenbar nicht halt. Vor fünf Jahren richtete ich meinen ersten HTPC ein (die Hardware läuft heute noch einwandfrei). Aus Kostengründen wählte ich damals nicht ein flaches, schönes Gehäuse sondern eher eine Art Minitower (oder Miniwürfel). In diesem fünf Jahren hab ich mich regelmäßig beim Anblick des alten Kastens geärgert.

Das tue ich nun nicht mehr, seitdem ich dieses Gehäuse besitze. Es ist kaum größer als ein Satellitenreceiver, sehr flach und sieht auch noch sehr schön aus. Es ist stabil, die einzelnen Teile verziehen sich unter Druck nicht und die Innenteile sind auch nicht scharf - keine Verletzungsgefahr.

Durch die flache Bauweise passen natürlich nur bestimmte Bauteile in den PC. Der Lüfter für die CPU muss sehr flach sei, ein Scythe Mugen hat nach oben noch ca 1 cm Platz. Fullsize-Erweiterungskarten passt ebenfalls nicht in das Gerät. Dafür ist Platz für ein normales, preiswertes ATX-Netzteil.

Das Gehäuse bietet laut Anleitung Platz für jede Menge 3,5 Zoll und 2,5 Zoll Festplatten. Wenn man allerdings realistisch ist und kein Diplom in extrem sauberer Kabelführung hat, kann man dort exakt eine 2,5 Zoll Festplatte einbauen - und zwar als SSD. Das liegt daran, dass der Festplattenkäfig auf der rechten vorderen Seite angebracht ist. Je nach Mainboard liegt dort aber ein Großteil der Versorgungskabel vom Netzteil, so dass dort kein Platz vorhanden ist. Ich habe den Festplattenkäfig ausgebaut, was ohne Probleme geht. Auf der linken vorderen Seite (unter dem DVD-Laufwerk) sind weitere Befestigungslöcher für eine 2,5 Zoll oder 3,5 Zoll Festplatte. Diese wird allerdings direkt mit dem Gehäuse verschraubt. Eine alte 2,5 Zoll HDD habe ich schon vor einiger Zeit ausgebaut, da mich das leichte Laufgeräusch schon im alten Gehäuse gestört hat. Ich vermute, dass bei direkter Verschraubung mit dem Gehäuse die Schwingungen der HDD ziemlich gut übertragen werden. Da helfen vermutlich auch die Gummiunterlegscheiben im Ameisendesign (extra klein) nicht. Aber eine 64 GB SSD kostet ja nichts, und diese arbeitet natürlich absolut geräuschlos.

Geräuschlos ist ein gutes Thema - kleine Gehäuse haben oftmals Probleme mit der Frischluftzufuhr für Netzteil und CPU. Hier ist dies sehr gut gelöst. Über dem CPU-Kühler befinden sich ausreichend Löcher, so dass direkt die warme Luft abziehen kann. Praktischerweise ist sogar ein magnetischer Staubfilter dabei, den man dort anbringen kann. Das Netzteil kann sowohl von hinten als auch von unten Luft erhalten. Da das Gehäuse auf kleinen Gumminuppen steht, ist auch ungefähr ein Finger breit Luft unter dem Gehäuse, so dass auch wirklich Luft einströmen kann. All dies sorgt dafür, dass mit einem bequiet Netzteil, einer AMD x2 250 und dem o.g. Kühler kein Geräusch aus dem Gehäuse entsteht. Die CPU ist bei DVD und HD-Wiedergabe unter 50 Grad heiß - und das ohne laufenden Lüfter des Kühlers, der erst ab 55 Grad anspringt. Das Netzteil läuft im Schwachlastbereich und kann die geringe Wärmenentwicklung mit einem extrem langsamen Lüfter abführen - unhörbar. Die SSD gibt eh keine Geräusche von sich.

Der Lieferumfang des Gehäuses ist angemessen. Jede Menge Schrauben halt. Bemerkenswert sind die beiden Front USB 3.0 Anschlüsse. Zukunftssicher - aber mein Mainboard unterstützt noch kein USB 3.0. Da der Anschluss intern am Mainboard vorgenommen wird bemerkt man schnell, dass die Stecker von USB 2 und 3 nicht identisch sind. Dafür ist direkt ein Adapter beigelegt, so dass die USB 3 Anschlüsse auch mit USB 2 nutzbar sind - tolle Sache.

Das Gehäuse hat zwei LEDs vorne. Diese sind blau und sehr klein - ein nicht zu unterschätzender Vorteil in einem dunklen Wohnzimmer. Man hat also nicht direkt eine integrierte Leseleuchte.

Man sollte sich im klaren sein, dass man entweder eine extrem saubere und langwierige Kabelverlegung machen muss oder auf viele der möglichen Festplatten verzichten muss. Für mich ist das kein Kritikpunkt, da der Einsatz eines HTPCs im Regelfall mit einer SDD vorgenommen wird. Medien liegen besser auf einem Netzwerklaufwerk, damit jeder Zugriff auf Bilder und Musik hat. Wer mit dieser Einschränkung lebt (und wem klar ist, dass es sich um ein Gehäuse für einen Medienabspieler handelt, nicht für einen Gaming PC), bekommt ein gut durchdachtes und vor allem sehr schönes Gehäuse in modernem Design.
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