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am 26. Januar 2017
Aufgrund des üblichen Durcheinanders bei den Rezensionen findet sich keine zu den vorliegenden beiden Stücken.

Die Aufnahme liegt Jahrzehnte zurück, hat aber nach wie vor Gültigkeit. Schon die Begräbnisgesang interpretiert Norrington mustergültig. Sein Chor heißt nicht umsonst Heinrich – Schütz –choir. Dieser Heinrich Schütz, der Brahms auch so sehr am Herzen lag. Im Gegensatz zu Gardiner, der dieses Stück zu schnell und zu kühl nimmt, gelingt Norrington der innige, herzensbewegende Ton.

Auch seine Wiedergabe des Requiems ist bewegend. Er hat dieses Werk später nochmals mit den Stuttgartern aufgenommen, aber die früher Aufnahme überzeugt mich mehr.Lynne Dawson gelingt eine höchst bewegende Wiedergabe, wohl zu vergleichen mit der frühen Aufnahme von Elisabeth Schwarzkopf (1947). Ebenso wie beim Begräbnisgesang gelingt es Norrington, die Herzen zu bewegen und darum geht es doch schließlich bei diesem Requiem.

Unbedingt empfehlenswert!
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am 7. Juni 2003
Ich habe die Aufnahme des Deutschen Requiem von Solti vor einigen Jahren zum ersten Mal bei einem Freund gehört und war sofort begeistert. Vor kurzem habe ich sie wieder ausgegraben und war an diese Zeit erinnert und wieder begeistert. Als ich mir damals eine Aufnahme von Brahms Deutschem Requiem zulegen wollte, verbrachte ich einen langen Nachmittag in einem Musikgeschäft um fünf verschiedene Aufnahmen parallel zu hören: Diese hier ist mit Abstand die beste!
Solti fängt den Geist des Trostes ein, der diesem Requiem zu Grunde liegt. Und dort wo man trauert, umarmt einen die Musik. Solti macht zusammen mit den hervorragenden Solisten klar, dass dieses Requiem eine Hymne auf das Leben ist, das nicht von der Angst vor dem Tod gefressen werden muss. Das etwas bescheidener eingesetzte Pathos hebt diese Aufnahme auch deutlich beispielsweise von v. Karajans Interpretation ab. Diese CD ist mehr als empfehlenswert.
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am 30. November 2012
Die Aufnahme gefällt mir sehr, vor allem der zweite Satz "Denn alles Fleisch, es ist wie Gras" und der sechste Satz "Denn wir haben hier keine bleibende Statt."
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am 22. Dezember 2002
Das Requiem von Brahms mal anders genial hören. Knabenchor und Brahmsrequiem??? Diese Frage habe ich mir am Anfang auch gestellt, aber der Windsbacher Knabenchor meistert diese Aufgabe sehr überzeugend! Der Chor betont genau die Stellen, bei denen es bei vielen anderen Chören fehl schlägt ein Requiem überzeugend rüberzubringen! Schon allein der Anfang verursacht Gänsehaut, wenn der Chor mit "seelig sing die Toten" einsetzt. Die Pianostellen sind einfach genial, da kommt kein anderer Chor mit. auch im sechsten Satz meistern die "Windsbacher" die Herausforderung gut. Natürlich sind sie nicht ganz so laut, wie der schwedische Rundfunkchor, aber sie beeindrucken durch einen perfekten Stimmsitz und einen durchstrahlenden Ton!
Diese CD ist auf jedenfall sehr hörenswert!
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am 21. Oktober 2016
Musikalisch himmlisch, Soprane in der Höhe manchmal etwas zu scharf, als es sich gehört für professionelle Sängerinnen,aber insgesamt Eins +.
Die ganze Zeit habe ich Gänsehaut! Großes Kompliment für Alle Künstler!
Ewa Wargin
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