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am 22. Oktober 2011
Mit "The Fame" und dem darauf folgenden Re-Release "The Fame Monster" hat es Lady Gaga an die Spitze des Erfolges geschafft. Nach etlichen erfolgreichen Auskopplungen (bei denen durchaus noch mehrere möglich gewesen wären) und einer scheinbar nie enden wollenden Tour wird nun ihr gerademal erst zweite Studioalbum veröffentlicht. Das erste Album nach dem Debutalbum zeigt häufig, ob ein Künstler es schafft, sich im Musikgeschäft zu halten. Obwohl es wirkt, als hätte Lady Gaga schon längst bewiesen, dass sie keine Eintagsfliege ist, beruht ihre Karrieren bisher lediglich auf einem Debutalbum und dessen Re-Release. Mit 'Born This Way' wird sich zeigen, ob sie die Welt weiterhin mit interessanten und faszinierenden Dingen beeindrucken kann oder ob sie ihre geballte Kreativität in den letzten zweieinhalb Jahren entladen hat. Mit 'Born This Way' wird sich zeigen, ob sie sich als Künstlerin etablieren kann.

Nun waren die Erwartungen an Born This Way entsprechend hoch, nicht nur durch ihr gelungenes Debut, sondern auch durch die Ankündigung als "Album des Jahrzehnts", vor allem von ihrer Seite, aber auch von verschiedenen Produzenzten. Stück für Stück wurden immer mehr Details von dem Album veröffentlich, zuerst die gleichnamige Leadsingle, später das Albumcover,die zweite Single "Judas" und zwei weitere Promotionalsingles. Ich selber hatte immer mehr ein zwiegespaltenes Gefühl, denn sowohl das Cover als auch die zweite Single wurden stark kritisiert und auch ich war nicht begeistert. Die Leadsingle dagegen war ein weltweiter Erfolg, zudem war ich von den beiden Promotionalsingles angetan, auch weil ich das Gefühl hatte, dass sie im Gegensatz zu den ersten beiden Singles wirklich repräsentativ sein könnten.

Ich konnte es nicht mehr abwarten und als das Album veröffentlicht wurde kam es wie es kommen musste, ich war enttäuscht - siebzehn Lieder und nur eine handvoll davon gut. Ich konnte das irgendwie nicht akzeptieren wollen und habe das Album wieder und wieder gehört und mir dabei die Lyrics durchgelesen, die einem gelungenen Booklet dabei waren (vom ersten Eindruck her gelungen). Und jetzt im nachhinein bin ich der Meinung, dass ich mich geirrt habe, denn die Single Born This Way ist durchaus repräsentativ für das Album Bor This Way. Ich mochte mich mit beidem anfangs nicht so recht anfreunden, doch wenn man sich die Melodien, die Texte und vor allem Bedeutung dessen genauer anschaut, dann merkt man, wie viel Persönlichkeit in diesem Album steckt. Und diese starke Persönlichkeit dominiert das gesamte Album und sorgt für einen Klang, den ich zuerst als 'merkwürdig', 'überladen' und 'aufdringlich' aufgefasst habe, bis mir klar geworden ist, dass man bei diesem Album genau wie bei ihr selbst als Künstlerin (nicht nur als Musikerin) hinter die Fassade schauen muss, um zu erkennen, was wirklich dahinter steckt. Noch immer kann ich mich mit manchen Lieder nicht anfreunden, da sie mir noch immer 'fremd' erscheinen, doch die Anzahl der guten Lieder übersteigt inzwischen die ursprüngliche Hand voll.

Abschließend kann ich sagen, dass ihr es mit diesem Album durchaus gelungen ist und mit weiteren Auskoppelungen auch noch weiterhin gelingen wird, sich musikalisch weiter zu etablieren, annähernd auch auf der gleichen Ebene wie ihr Debut. Ich persönlich halte dieses Album für eine Weiterentwicklunng. Das heißt nicht unbedingt, dass es eine ausschließlich gute Entwicklung ist, es ist vor allem eine Veränderung, wie wir sie bereits von Lady Gaga kennen, mit der sie es aber geschafft, ein bisschen mehr Persönlichkeit preiszugeben.

Hier noch eine kurze Bewertung der einzelnen Titel:

Marry The Night - Starke Strophe mit tollem Text, typischer Refrain, tolle Bridge und interessanter Ausklang, insgesamt guter Einstieg - 08 / 10
Born This Way - Textlich gesehen ein Prachtexemplar, die Melodie transportiert diesen sehr gut, auch instrumental gesehen gelungen, insgesamt mehr als zurecht die Leadsingle - 10 / 10
Government Hooker - eine Art Experiment in meinen Augen, sehr skurril, doch genauer betrachtet eine gelungene Komposition und Produktion - 07 / 10
Judas - wirkt wie "Bad Romance 2.0", doch bis auf den Aufbau ist es grundlegend anders, inhaltlich sehr interessant und anstoßend nicht die große zweite Single wie angekündigt, aber dennoch insgesamt irgendwie mitreißend - 08 / 10
Americano - das spanische kennt man schon ansatzweise aus "Alejandro", doch hier ist extremer, dadurch wird das Lied impulsiver und bewegender, auch was die erzählte Geschichte angeht, starkes Intro und Outro, insgesamt ein Highlight auf dem Album - 10 / 10
Hair - ebenfalls eine Geschichte, so persönlich wie es kaum geht, toller Text, starker Refrain und gute Strophen, genialer Past-Chrous, gute Bridge und Outro, insgesamt rundum gelungen - 10 / 10
Scheiße - ein weiteres Highlight, meiner Meinung ist dieser Track ihren früheren Lieder noch am ähnlichsten, tolle Komposition, genialer Refrain und guter Pre-Chrous, der Beat und die gesamte Produktion ist genial und es soetwas "Remix-artiges", was es noch faszinierender macht - 10 / 10
Bloody Mary - der erste langsamere Titel, mysteriös, aber dennoch gelungen, jedoch keine begeisternde, mitreißende Clubnummer - 07 / 10
Black Jesus + Amen Fashion - gute Strophen, minimal schlechterer Refrain, jedoch schwache Bridge, insgesamt jedoch gelungen - 07 / 10
Bad Kids - das Beste an diesem Track ist Nachricht und wie sie durch die Melodie im Pre-Chrorus übertragen wird, ansonsten einfallslose Popmelodie im Refrain, stimmlich klingt es geklaut, insgesamt eines der schwächeren Lieder - 05 / 10
Fashion Of His Love - meiner Meinung nach leider "Kategorie Füllied", hat nichts besonderes, stimmlich ähnlich wie Bad Kids, musikalisch und textlich finde ich es schwächer, hätte nicht auf dem Album sein müssen, auch nicht auf der Special Edition - 04 / 10
Highway Unicorn (Road To Love) - endlich wieder ein besseres Lied, mit starken, interessanten und gewagten Strophen und einem typischen Gagarefrain, der jedoch nicht wie schonmal gehört klingt, auch das Outro ist gut, wenn auch ein letzter Refrain fehlt - 08 / 10
Heavy Metal Lover - dieses Lied mag ich persönlich einfach nicht, weder von der Melodie, noch vom Instrumentalen und vom gesangliche her - 03 / 10
Electric Chapel - wieder etwas völlig anderes als man erwartet, klingt sehr fremd, aber sowohl die gesangliche als auch die instrumentale Melodie kann sich durchaus sehen lassen, als von komposition gut, insgesamt jedoch sehr gewöhnungsbedürftig - 06 / 10
The Queen - auch ein gelungenes Lied, insgesamt wirkt es jedoch wie eine typische Popnummer, erwähnenswert ist jedoch das grandiose Outro - 06 / 10
Yoü And I - kompositionell das beste Lied des Albums, ebenfalls ein weiteres Highlight, ich konnte mich anfangs mit der E-Gitarre und dem "We Will Rock You"-Beat nicht anfreunden, doch es unterstreicht das starke Gefühl, das dieses Lied ausdrückt - 10 / 10
The Edge Of Glory - das bestmögliche Ende des Albums, eine weiteres Highlight, besonders textlich, aber auch in allen anderen Aspekten hervorragend - 10 / 10

In Summe macht das: 129 / 170 & durchschnittlich: 7,58 / 10
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Mai 2011
So, da ist es also. Das angekündigte "Album des Jahrzehnts" -Zitat Lady Gaga-.
Und ist es das auch geworden? Selbstverständlich nicht. Wer den Mund so voll nimmt hat entweder (un)gesundes Selbstbewusstsein oder ist leicht größenwahnsinnig. Und genau so klingt die Platte auch. Nur ist das in diesem Fall eine sehr gute Sache.
Lady Gaga erfindet hier den Pop nicht neu, ist hier weder der substanzlose Hype noch der erhoffte Messias des Pop. Hier ist eine junge Frau am Werk, die von der Plattenfirma Narren - und Geldfreiheit geniesst und das komplett und bis - fast - zur Schmergrenze ausreizt. Und es macht einen unglaublichen Spaß!
Viel zu oft sind Platten schaumgebremst, gehen auf Nummer Sicher und bieten das, was man erwartet. Hier aber nicht, da die Platte dicht, düster und überraschend hart geworden ist. Lady Gaga wirbelt hier durch die 80er und 90er, dass kein Stein auf dem anderen bleibt. Sie spielt mit den Erwartungen, reisst sie nieder, baut sie nach 3 Takten neu auf und geht in eine völlig andere Richtung, als die erste Minute eines Liedes noch vermuten lies.
Ich will keine "Lied für Lied" Rezension verfassen, da das Gesamtprodukt entscheidet. Und hier überzeugt mich die Scheibe auf ganzer Linie. Das hier ist eine Künstlerin, die - aufgrund des kommerziellen Erfolges - von der Leine gelassen wurde. Hier treffen Vorschlaghammer-Beats auf geradezu begnadet eingängige Refrains und vor allem Bridges. Government Hooker beinhaltet Erinnerungen an 80er EBM mit seiner genialen Bridge, in Heavy-Metal-Lover hört man eben genau NICHT das, was das Titel suggeriert, während Electric Chapel mit einem Riff eröffnet, welches Judas Priest Ende der 70er gut zu Gesicht gestanden hätte. In Americano trifft Don't let me be misunderstood auf Alejandro. Man muss auch - Entschuldigung - ordentlich Eier in der Hose haben, um textlich Einhörner und Motorräder in einen Topf zu werfen.
Die Produktion ist ein Triumph was die tanzbare Popmusik angeht, das Cover herrlich (dämlich) 80er und Texte nebst Bildern sind im Booklet enthalten. Man sollte möglichst zur limited-edition greifen, da diese neben den regulären 14 Tracks noch 3 Bonuslieder beinhaltet, die aber nicht so klingen, da sie sich hervorragend ins Gesamtkonzept einfügen.
Sollte man das Album kaufen? Ja, unbedingt, sofern man Zeit hat, sich mit den Liedern auseinanderzusetzen. Nein, das ist zwar kein Prog-Rock, aber dennoch sollte man ZUhören, denn die Lieder erschließen sich nicht alle beim 1. Mal, wie es beim Pop üblich ist, sondern haben viele kleine Nuancen, Reminiszenzen und wer an Namedropping interessiert ist: Auch Brian May (Queen) und Clarence Clemons (E-Street Band) und Mutt Lange steuern Soli bei.
Diese Platte ist keine Offenbarung und Lady Gaga selbst ist Schuld, wenn die Erwartungshaltung der Leute ins Unermessliche gesteigert wurden. Wer die Platte aber losgelöst von dem nervtötenden Hype eine Chance gibt, wird sicher eine Menge Spaß haben, denn Lady Gaga weiß nicht, wann man sich zurückhalten sollte. Und das ist eine verdammt gute Sache!
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am 3. August 2015
Ich finde es einfach nur gut.
Musik ist Geschmackssache, und Lady Gaga polarisiert.
Erinnert ein bißchen an Tecno. Ist elektronisch, oft schnell, die Stimme ist einzigartig mit hohem Wierdererkennungswert. Es könnte ein bißchen mehr Abwechslung in dem Album sein. Ist daher für Gagaisten empfehlenswert.
Wer sie nicht mag, oder einen Ersatz für z.B. die "Pussycat Dolls" oder andere inaktive Künstler sucht - Finger weg. Alle anderen können zugreifen!
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am 24. Juli 2016
Aber auch nicht mehr und weniger.
Born this Way ist natürlich ein Knaller und auch Judas finde ich persönlich super.
Die anderen Songs sind mal mehr mal weniger gut.
Trotzdem im ganzen ein gutes Album was man zumindest als Fan von Gaga's Musik haben sollte
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am 31. Oktober 2015
Das Album ist einfach grossartig, ich höre es mir immer wieder gerne an! Die Videos sind pompös,aufwendig,farbenfroh und gefallen mir sehr gut! Mir gefallen die Lieder sowie die echten Texte- es stecken viele versteckte Botschaften und Wahrheiten darin ...............
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am 23. April 2013
Lady Gaga hat ein Genre aus Dance-, Techno-, Metal-, Rock- und Pop-Musik kreiert, mit Refrains, die Hymen gleichen. Das Album ist wirklich sehr gut geworden und stellt eine tolle Weiterentwicklung dar, die schon mit der "Monster" EP angefangen hatte. Ich liebe dieses Album und kann es dem Leser dieser Zeilen sehr ans Herzen legen.
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am 1. Januar 2016
Ich war lange Zeit kein Gaga Fan, zu sehr hatte mich Bad Romance damals abgeschreckt. Durch Artpop konnte ich 2013 garnicht anders und wurde Fan. Überzeugt davon, dass Artpop soz. ein großartiger Unfall gewesen sei, hörte ich in die Alben genauer rein. The Fame konnte mich (mit einigen wenigen Höhepunkten) nur mäßig begeistern. Zu flach klingt mir da einfach alles (habe die CD trotzdem zuhause und höre sie gerne). Ich war noch klein als ich damals in Born this way reingehört habe und fand es einfach scheußlich, diese sinnlosen Beats ohne jede Struktur. Jetzt bin ich älter und bin einfach nur begeistert von dem Werk! Futuristischer, voller EDM, unglaubliche Melodien und Tracks die einfach tief gehen. Mother Monster trifft einfach meinen Nerv. Mit der unglaublich neuartigen und motivierenden gleichnamigen Single, zu ebenso kraftvollen Werken wie Marry the night, The age of glory, You and I usw haben wir da erstmal die düsteren und zugleich Lebensmutschaffenden Hymnen. Super anzuhören, vorallem für die breite Masse. Mein Höhepunkt liegt aber auf den EDM Experimenten: Government Hooker, Bloody Mary, Scheiße und die anderen Tracks: Neu, und saumäßig geil! Ich kann diese Tracks einfach immer hören. Mein Persönliches Highlight liegt aber immernoch bei Heavy Metal Lover. Diesen Harmonien und Beats bin ich einfach verfallen. Top!
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am 30. Mai 2016
Ich persönlich bin kein Fan von Lady Gaga und der Kauf war ein Geschenk für einen Freund. Dieser hat sich aber richtig gefreut und feiert vor allem die DVD von dem Konzert. Alles in allem ist es ein guter Artikel für die Fans von ihr.
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am 4. Januar 2012
Ich bin ein riesenfan von Lady Gaga und dieses Album ist einfach sowas von geil.Das Beste Album was sie je rausgebracht hat.Born this way,Judas uvm sind eiknfach geil.Da ist kein Lied drauf wo ich sagen würde das es nicht gut ist.Ein Muss für jeden der ihre Musik mag.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Juli 2011
Das nunmehr dritte Album von Lady Gaga ist nach langer Wartezeit nun endlich auf den Weg gebracht.
Es wurde aber auch Zeit.
Wie schon in den vorherigen Alben provoziert Lady Gaga auch hier wieder mit... nun ja... grenzwertigen Texten. Hat es ihr ihr beim "Fame Monster" noch die Liebe zu Bad Boys angetan, widmet sie sich hier in einigen Lieben der käuflichen Liebe.
Ich finde einige Texte durchaus etwas zu krass (nur ein Beispiel: "Wach auf, dreh dich rum und die Hände auf den Boden!) und verstehe auch den tieferen Sinn ehrlich gesagt nicht wirklich.

Abgesehen jedoch von manchmal etwas merkwürdigen Texten, haben wir hier wieder eine tolle CD mit flippigen Gute-Laune-Sounds. Lady Gaga produziert einfach nur geniale, tanzbare und mitreißende Musikclips.
Auf diesem Album gibt es bis auf zwei Ausnahmen keine Balladen, nur elektrisch aufgepimpte Diskobeats.

Extras und Remixes gibt es bis auf eine Ausnahme nicht.

Das Cover ist super schön gelungen und ein bisschen im SM Stil gehalten.

"Judas" ist meiner Meinung nach ein wahnsinnig toller und tiefgründiger Sound, wenn man sich die Mühe macht, dem Text zu lauschen und ein bisschen darüber nachzudenken.

"Born this way" ist mittlerweile nicht ohne Grund zu einer regelrechten Hymne für die Schwulen- und Lesbenbewegung geworden, sowie für weitere, "nicht angepasste" Leute.

"The Edge of Glory" ist die neuste Singleauskopplung und gerade auf dem Weg an die Spitze der Charts.

Folgende Lieder sind auf der CD:
1. Marry the night
2. Born this way
3. Goverment Hooker
4. Judas
5. Americano
6. Hair
7. Scheiße (super cool, Lady Gaga singt "Deutsch"... (ich frage mich immer noch, ob sie wusste, dass das Holländisch und nicht Deutsch ist.... LOL))
8. Bloody Mary
9. Bad Kids
10. Highway Unicorn (Road to love)
11. Heavy Metal Lover
12. Electric Chapel
13. You and I
14. The Edge of Glory
15. Born this way (Remix)

Fazit: Lady Gaga in Höchstform! Wem die beiden Vergänger gefallen haben, wird hier voll auf seine Kosten kommen!
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