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Kundenrezensionen

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am 28. Oktober 2013
Ich bin ein totaler Mashfan. Die Serie ist meistens lustig, trotzdem mal ernst und sehr unterhaltsam und zeigt trotzdem das schwere und ernste Leben einer Masheinheit im Vietnamkrieg.
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am 5. April 2005
Hier ist sie nun die 4. Saison der Kultserie. Endlich ist sie für Deutschland in synchronisierte Fassung oder wahlweise im Original mit und ohne "Lacher" erhältlich.
Die erste Folge, ein Saison-Pilot von 90 Minuten "Welcome to Korea" ist hier zum ersten Mal in einem Stück zu sehen, nicht wie im deutschen TV in 2 Teile aufgeteilt. Trapper ist weg! Da Wayne Rogers sehr kurzfristig aus der Serie ausgestiegen war, er hatte keine Lust nur den Stichwortgeber für Alan Alda zu geben, wurde er zu Beginn der ersten Folge nach Hause geschickt und Hawkeye gelingt es auch nicht mehr ihn am Flugplatz zu verabschieden. Für ihn kommt B.J. Hunnicut gespielt von Mike Farrel. Der Charakter des BJ bekommt in der Serie dann auch mehr Raum als Trapper John vorher hatte, dieses sicherlich nur zum Vorteil von MASH. Weiterhin nehmen auch Father Mulcahy und Klinger einen größeren Raum ein, letzterer taucht zum ersten Mal im Vorspann (Jamie Farr) auf.
Nach diesem Schock kommt in Folge 2 der Wechsel im Kommando, Frank Burns wird wieder abgelöst und durch Col. Potter (Harry Morgan) ersetzt. Durch Col. Potter verändert sich der Humor der Serie, ich finde es ist schon ein deutlicher Schnitt, der aber der Serie nicht zum Nachteil gereicht. Vom Slapstick á la Henry Blake zum fein bis grob gesponnenen Humor des Sherman Potter. Dazu kamen großen Mengen "Potterabilien", Ausprüche die für wunderbare Erheiterung sorgen.
Die Saison 4 ist wirklich nur vom Feinsten. Folgen wie "The Late Captain Pierce" (Hawkeye wir für tot erklärt), Dear Mildred, Dear Peggy (Briefe nach Zuhause), The Interview, Of Moose And Men halten das hohe Niveau der Serie hoch. Es gibt aus meiner Sicht in dieser Saison keine negativen Ausreißer. Humor, Denkanstösse und viel menschliche Wärme stecken hinter den Charakteren. MASH ist und bleibt Kult und darf auch in veränderter Verpackung in keiner Sammlung fehlen.
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am 22. Juni 2004
Hier ist sie nun die 4. Saison der Kultserie. Leider ist für Deutschland immer noch kein Termin für eine synchronisierte Fassung in Sicht, so dass der Anhänger der Serie weiterhin auf die Originalfassung zurückgreifen muss.
Für die Saison 4 wurde die Verpackung geändert. Es sind nicht mehr drei DVD - Hüllen in einer Kartonverpackung, sondern drei DVD befinden sich zusammen in einer größeren Kunststoffbox. Ein bisschen schade finde ich persönlich diesen Umstand schon, da das gute Bild, dass durch die ersten drei Verpackungen begründet wurde, unterbrochen wird. Aber es ist halt nur Verpackung (obwohl es mich schon ärgert), der Inhalt ist, wie schon zuvor, auf allerhöchstem Niveau.
Die erste Folge, ein Saison-Pilot von 90 Minuten "Welcome to Korea" ist hier zum ersten Mal in einem Stück zu sehen, nicht wie im deutschen TV in 2 Teile aufgeteilt. Trapper ist weg! Da Wayne Rogers sehr kurzfristig aus der Serie ausgestiegen war, er hatte keine Lust nur den Stichwortgeber für Alan Alda zu geben, wurde er zu Beginn der ersten Folge nach Hause geschickt und Hawkeye gelingt es auch nicht mehr ihn am Flugplatz zu verabschieden. Für ihn kommt B.J. Hunnicut gespielt von Mike Farrel. Der Charakter des BJ bekommt in der Serie dann auch mehr Raum als Trapper John vorher hatte, dieses sicherlich nur zum Vorteil von MASH. Weiterhin nehmen auch Father Mulcahy und Klinger einen größeren Raum ein, letzterer taucht zum ersten Mal im Vorspann (Jamie Farr) auf.
Nach diesem Schock kommt in Folge 2 der Wechsel im Kommando, Frank Burns wird abgelöst und durch Col. Potter (Harry Morgan) ersetzt. Durch Col. Potter verändert sich der Humor der Serie, ich finde es ist schon ein deutlicher Schnitt, der aber der Serie nicht zum Nachteil gereicht. Vom Slapstick á la Henry Blake zum fein gesponnenen Humor des Sherman Potter. Dazu kamen großen Mengen "Potterabilien", Ausprüche die für wunderbare Erheiterung sorgen.
Die Saison 4 ist wirklich nur vom Feinsten. Folgen wie "The Late Captain Pierce" (Hawkeye wir für tot erklärt), Dear Mildred, Dear Peggy (Briefe nach Zuhause), The Interview, Of Moose And Men halten das hohe Niveau der Serie hoch. Es gibt aus meiner Sicht in dieser Saison keine negativen Ausreißer. Humor, Denkanstösse und viel menschliche Wärme stecken hinter den Charakteren. MASH ist und bleibt Kult und darf auch in veränderter Verpackung in keiner Sammlung fehlen.
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am 28. Dezember 2009
Die Staffel 4 ist, genau wie alle anderen Staffeln ein Muss für alle Fans.
Sie ist lustig und es gibt immer tolle Späße, aber auch ernste Szenen.
Besonders die ersten beiden Folgen sind klasse.
Ich muss sagen, dass ich die Folgen ab Staffel 4 besser finde, da mir der Charakter von "B.J. Hunnicut" sehr viel besser gefällt er der von "Trapper".
Und auch "Potter" ist mir lieber, als der Chef des Camps in den vorherigen Staffeln. Vielleicht habe ich jetzt viele Meinungen gegen mich stehen, aber ich kann eher die Staffeln ab der 4. empfehlen.
Ich kann nur sagen, die M*A*S*H - Staffeln müssen einfach im DVD - Regal stehen.
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am 17. Dezember 2009
..falls das überhaupt geht.
Mir war zwar der schusselige Colonel Blake ans Herz gewachsen, aber der altehrwürdige, militärisch korrektere Potter passt besser in die Rolle des Campleiters, er hat Ecken und Kanten und eine liebenswerte Pferdeschrulle.
Auch Trappers Nachfolger B.J. Hunnicut ist ein gelungener Wurf. Allein schon die erste doppelt-lange Folge, in der Pierce und Radar B.J. den neuen Chirurgen mit dem Jeep vom Militärflugplatz abholen ist ein echtes Highlight!

Radar wächst einem immer mehr ans Herz und in der Episode "Dear Mildred" mit der Pferderettungsaktion habe ich am Ende ein paar Tränen verdrückt.

Toll auch das in schwarz-weiß gedrehte Interview als letzte Episode. Die Personen entwickeln sich, man erfährt immer mehr Hintergründe (z.B. als Pierce's Ex-Verlobte auftaucht). Einzig und allein Frank Burns bleibt der schadenfrohe und prinzipientreue Egoist, was ich ein bisschen schade finde. Auch als Buhmann hätte man ihm etwas mehr Persönlichkeit angedeihen lassen können.

Der Besetzungswechsel von Trapper und Blake hat der Serie nicht geschadet. Ganz im Gegenteil!

MASH ist und bleibt KULT und eine der ehrlichsten, witzigsten und sympathischten TV Serie aller Zeiten. Trotz und vielleicht wegen ihres nostalgischen Charmes.
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am 9. November 2013
Es ist einer der besten Serien der 70*s Jahre. Wurde auch sehr viel ausgezeichnet. Ich finde die Charaktere und die Handlungen sehr überzeugend gespielt. Es ist die andere Seite des Krieges dargestellt. Aus der Sicht der "Mash Ärzte" und ihre Konflikte und Probleme.
Wirklich sehr gut gemacht und kann ich nur empfehlen.
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am 2. November 2016
Es ist schon genug erzählt über den Inhalt, die DVD Zusammenstellungen sind selbstverständlich für "M*A*S*H"-Liebhaber empfehlenswert. Dem Käufer soll aber vorgewarnt sein, dass die DVD-Menüs äußerst irritierend sind. Die unterschiedliche Hintergründbilder für jedes einzelne Folge-Menü sind nett gemeint, aber das Rätselraten um die jeweiligen Navigierrichtungen stört. Man muss für jede Folge aufwendig hinein und wieder heraus navigieren, die Möglichkeit "Alle abspielen" gibt es nicht. Unsinnigerweise gibt es eine getrennte Sprach-Auswahl für jede Folge, anstatt eine einzelne Sprach-Option im Hauptmenü. Aber der allergrößte Unsinn sind die erzwungene Copyright-Tafeln, die nach jeder Folge und in jeder erdenklichen Sprache gezeigt werden. Diese lästige Belehrungen verderben den Genuss der Serie sehr.
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am 9. Oktober 2011
Zu Mash kam ich über meine Oma, damals schon vor 15 Jahren, bestand unser Abendritual daraus, bei einem Kakao Henry Blake und Hawkeye Pierce (Alan Alda) anzuhimmeln. FÜr mich persönlich setzen beide Schauspieler die Messlatte für darstellendes Können. Meiner Meinung nach können sich da TAAHM und ähnliche Serien wie Scrubs nicht mit Mash messen. Die Fähigkeiten und das Können dieser Schauspieler vermischen sich in Humor aber auch in tragischen Momenten und lassen den Koreakrieg nicht nur zu einer lustigen geschichtlichen Anekdote werden sondern berühren auch die Herzen der Zuschauer. Und auch nach vier Staffeln überraschen mich Blake/Potter, Klinger, Trapper/BJ, Radar und Margaret aufs Neue!

Mash muss man einfach gesehen haben!
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am 6. Februar 2013
Mash ist immer gut. Ich habe die original series in englisch gesehen. Ich muss sagen ich finde es viele besser in deutsch. Meine mann kann ein nach die anderer sehen
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am 28. Dezember 2012
Wie schon oft von vielen geschrieben: Man wird gegängelt als Käufer mit allen Sprachen die es gibt, dass man ja nicht auf Ölbohrinseln, in Schulen, bei Geiselnahmen und vor allem dem Mars Rover nicht Vorführungen machen darf.
Diese sind - natürlich - nicht abzubrechen. Auch die DVD startet mit ellenlangem Intro und man muss also im richtigen Moment zum Menü springen, dann ins Hauptmenü und die nächste Folge auswählen.

Wenn diese zuschauerfeindlichen Nachrichten nicht in allen Sprachen bis auf KiSuaheli und Klingonisch wären, wäre es top!
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