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am 21. Februar 2011
Nachdem ich so ziemlich jeden Film, der das Thema Lesbians aufgreift verschlungen habe, hatte ich mittlerweile die Hoffnung auf einen wirklich guten, nicht überzogenen, realistischen Film bereits aufgegeben.
Aber dann kam ELENA UNDONE'
Elena (seit 15 Jahren mit einem Pastor verheiratet) und Peyton (lesbische Buchautorin) lernen sich bei einer flüchtigen Begegnung kennen, sind sich augenscheinlich auf Anhieb sympathisch. Sehen sich dann zufällig bei einer Veranstaltung wieder, bei der es um Seelenverwandtschaft geht. Aus der anfänglichen Sympathie wird schnell eine tiefe, innige Freundschaft. Peyton fühlt sich schnell zu Elena hingezogen und auch Elena spürt ein wachsendes Verlangen, mit dem sie zunächst nur schwer umgehen kann. Die wachsende Begierde irritiert Elena zunehmend, sie setzt sich aufzehrend mit dem Gedanken des Lesbischseins auseinander. Versucht auch weiterhin zu funktionieren, kann aber - das erste Mal das Gefühl des Verliebseins spürend -ihre Sehnsucht nicht mehr länger unterdrücken und gibt ihrem Verlangen nach'
Den weiteren Verlauf möchte ich nicht vorweg nehmen, ihr müsst den Film einfach schauen!
Beeindruckend ist zudem die dargestellte Entwicklung, das Aufblühen Elena's - Necar Zadegan bringt das wirklich unglaublich gut rüber. Einzig irritierend sind die eingebauten Kommentare von Tyler (der beste Freund von Elena), der anfangs in den Film einführt und sporadisch mit seinen Kommentaren aus dem 'Off' die sehr schöne Stimmung etwas dämpft (aber keine Angst ' nur sehr, sehr kurz;) )
Die Geschichte beruht insgeheim auf einer wahren Begebenheit, das spürt man auch den kompletten Film über, nichts wirkt übertrieben theatralisch, aufgesetzt, überzogen inszeniert oder gar unehrlich. Die beiden Hauptdarstellerinnen ergänzen sich einfach wunderbar, agieren fabelhaft zusammen und machen den Film zu einem Hochgenuss...
Ich kann den Film absolut empfehlen, er ist definitiv mein Lieblings-Lesben-Liebesfilm
Fazit: einfach nur sehenswert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
44 Kommentare| 47 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ganze drei Jahre kann eine Schnecke am Stück schlummern. "Stell dir vor, du wachst auf und stellst fest, dass du dein halbes Leben verschlafen hast!" Diese Worte ihrer zukünftigen Schwiegertochter erschüttern Elena Winters bis ins Mark. Katholisch erzogen, seit 15 Jahren fürsorgliche Pfarrersfrau, keine eigenen Karriereambitionen, dazu Mutter eines Sohnes im Teenageralter, kurz: Die ehemalige Fotografin ist die heterosexuelle, konservative Bilderbuchfrau schlechthin, mit bibelfestem Mann, gesellschaftlichem Ansehen, schönem Haus und gesichertem Einkommen. Perfekt. Wäre da nicht das Problem, dass sie sich körperlich und sexuell nicht zu ihrem Mann Barry hingezogen fühlt. Früher nicht, zum gegenwärtigen Zeitpunkt erst recht nicht. Und dass sie sich nichts zu sagen wissen als Alltagsplattitüden.

Elena spürt, dass etwas nicht stimmt, dass sie anders ist, dass es so nicht sein sollte zwischen ihr und ihrem Mann. Aber sie lebt ihren Alltag, erfüllt pflichtbewusst die Erwartungen der Außenwelt als Ehefrau und Mutter in der tristen Banalität ihres Daseins, auch wenn eine leise Traurigkeit jede ihrer Bewegungen, jede Geste begleitet. Eine glückliche Frau sieht anders aus.
Ein weiteres Kind soll alles ändern, wieder für gemeinsame Erlebnisse sorgen, doch die Natur spielt nicht mit. Dafür aber das Schicksal.

Adoption scheint vorerst der einzige Weg zu sein, der noch zu gehen bleibt, um Freude in ihr freudloses Dasein zu bringen. Soll sie, soll sie nicht? Sohn Nash ist das einzige, was sie und Barry gemeinsam haben - und der wird erwachsen und wird in absehbarer Zeit das Haus ver- und seine Eltern hinter sich lassen. Im Gegensatz zu Elena ist er zudem sehr glücklich in seiner Beziehung mit Tori: Sie haben sich früh gefunden; sie stehen füreinander ein und halten zusammen. Man braucht nicht viel Fantasie, um sich auszumalen, dass die beiden von einer gemeinsamen Wohnung und einem eigenen Leben träumen.

Wenn Elena reden will, wendet sie sich an ihren besten Freund Tyler. Der glaubt an die Liebe, an wahre Liebe. An Liebe zu einem Seelenverwandten, der einem begegnet, wenn man es nicht erwartet, nicht damit rechnet, nicht mehr daran glaubt, vielleicht sogar an einem Ort, den man nie für möglich gehalten hätte. Der selbsternannte Liebesguru mit Affinität zu Spiritualität rät ihr, sich wegen einer Adoption beraten zu lassen. Eine gemeinsame Zukunft mit ihr Barry und einem Säugling sieht er allerdings nicht. Dafür aber eine Begegnung, die ihr Leben verändern wird. Und genau das geschieht'

Schon die erste Begegnung zwischen der lesbischen Peyton, die nach einer missglückten Beziehung die Nase voll hat von Frauen und sich nach einem Kind sehnt, und Elena ist wie Magie: intensive Blicke, wortloses Verstehen. Die Chemie stimmt nicht nur, als sie sich bei einer Lesung Tylers erneut über den Weg laufen; es knistert, es brennt zwischen ihnen. - Und das überträgt sich auf die Zuschauenden: atemberaubend erotisch! Es ist unmöglich, sich diesen Szenen zu entziehen, deren Aufbau ganz behutsam gestaltet ist, bevor die Handlung Tempo aufnimmt und alles mit sich reißt, die beiden Charaktere ebenso wie die Zuschauenden. Die Schnecke ist erwacht. Endlich.

Necar Zadegan, gebürtige Deutsche iranischer Abstammung, die vor allem in der achten Staffel von "24" als "First Lady" Dalia Hassan für Aufmerksamkeit sorgte, brilliert in der Rolle der Elena: wunderschön, intensiv, ausdrucksstark. Peyton alias Traci Dinwiddie stammt aus Anchorage, Alaska, und war unter anderem als Pamela Barnes in "Supernatural" zu sehen und versteht es mühelos ihrem Charakter Tiefe und Vieldimensionalität einzuhauchen. Beide verzaubern und wirken so echt und authentisch bei all ihren Begegnungen, dass es fast an Voyeurismus grenzt, sie so dicht und direkt zu beobachten - und sie spielen den übrigen Cast an die Wand.

Die Liebesszenen sind zauberhaft: erotisch, aber nicht pornographisch. Die Kamera wird wirkungsvoll eingesetzt, zeigt und verbirgt, ohne aufdringlich dabei zu sein. Störend und unangenehm ist ausgerechnet beim "ersten Mal" die erschlagende Musik: Ein klassisches, zurückhaltendes Stück wäre passender gewesen als dieser doch etwas an einen Softporno erinnernde, ärgerliche Track mit eingebauten Stöhn-Elementen, die sich noch dazu unangenehm in den Fokus der Aufmerksamkeit bohrt. Hier hilft nur eins: radikal den Ton abschalten.

"Make love to me, Peyton", wunderschön, sanft, zärtlich. Wie soll frau widerstehen? Dennoch versucht Peyton es. Wenn sie diesen Weg einmal beschreiten, gebe es kein Zurück mehr. Nie wieder. So lange ist es noch nicht her, dass Elena sie lediglich als "beste Freundin" bezeichnet hat, die alles haben könne, alles von ihr - außer "das Eine". Wohl so ziemlich das Schlimmste, was man einer verliebten Frau sagen kann.

Peyton, die Schriftstellerin, weiß, dass exakt das der Stoff ist, aus dem tragische Liebesgeschichten gestrickt sind. Doch für ihr eigenes Leben hat sie nach einer missglückten sechsjährigen Beziehung andere Pläne als ausgerechnet diesen traurigen Weg zu beschreiten. Sie will alles. Endlich einmal auch gewinnen im Leben.

Die Liebesszenen gehören zweifellos zu den schönsten, die es je zwischen zwei Frauen innerhalb eines Filmes gegeben hat! Heiß, zärtlich, verspielt. Man sollte nicht zu viel auf die offizielle Altersfreigabe geben, die fälschlich erotische Sparsamkeit suggeriert; allein diese Szenen sind es wert, "Elena Undone" anzusehen. Nicht nur einmal, immer wieder. Es dürfte sich um die längste, intensivste Kussszene, die es je innerhalb eines lesbischen Filmes gegeben hat, handeln. Nein, sogar um die längste überhaupt: Mit immerhin 3:24 Minuten gelang Regisseurin und Dreihbuchautorin Nicole Conn ein neuer Rekord. Zadegan erklärte in einem Interview: "Traci and I are really great at kissing!" Yes, girl, indeed, we can see that! Dennoch wirkt nichts einstudiert, nichts inszeniert. Und das ist eine wahrhaft große und großartige Leistung aller Beteiligten.

Während Peyton in Elenas Armen den kleinen Tod stirbt, stirbt sie noch tausend weitere, denn sie ahnt, was auf sie zukommt. So perfekt und romantisch ihre Beziehung erscheinen mag; Elena ist nach wie vor verheiratet. Kann die Geliebte gewinnen, wenn auf der anderen Seite Familie, Ansehen und immerhin 15 Jahre gelebtes Leben stehen?

Peyton ist machtlos gegen die aufkeimende Eifersucht. Merkt, dass es nichts ändern, ob Elena ihren Mann liebt oder nicht, denn er ist dennoch da, fasst sie an, berührt sie, stiehlt ihnen ihre gemeinsame Zeit - und sie will nicht, dass all die neugefundene Bedeutung in Bedeutungslosigkeit ertrinkt. All das fängt die Kamera ein, wortlos steht es geschrieben in ihrem Gesicht, in winzigen mimischen Nuancen.

Als Elena nach einer intensiven Liebesnacht beim Frühstück verkündet, dass sie und Barry demnächst zu ihrem üblichen Jahresurlaub auf Hawaii aufbrechen, ist es für Peyton wie ein Faustschlag in die Magengrube. Und auch der homophobe Göttergatte, der als Pfarrer vor seinen Schäfchen gern von Sünde faselt und eheliche Treue preist, hat genug von der Umtriebigkeit seiner Frau. "Du lässt alles schleifen". Den Haushalt! Den Sohn! Aber eigentlich meint er vor allem: den Sex mit ihm. Denn sie kann nicht anders, als verweigern, was ihm seiner Meinung nach zusteht. Sie ist Peyton treu.

Die aufkeimende Leidenschaft hat sie längst hinweggespült. Beide. Von Elena ist die leise Traurigkeit abgefallen; ein strahlender Mensch schwebt durch das Bild. Leuchtende Augen, auf den Lippen ein leises Lächeln, die Gedanken weit weg, ein Lied in jeder Bewegung. Sie liebt. Sie liebt zum ersten Mal in ihrem Leben. Und auch sie will alles. Doch das erfordert eine Entscheidung. Als Nash anfängt zu entgleisen und sich die Situation mit Barry zuspitzt, merkt sie, dass sie Farbe bekennen muss. Regenbogenfarbe oder alltagsgraue? Es ist Elenas Entscheidung. Und sie wird alles beeinflussen, alles verändern...

Der Film mündet schließlich in einem Finale, mit dem an diesem Punkt nicht zu rechnen ist.

Ungewöhnlich sind die eingebauten kurzen Erzählungen von Paaren, die nebeneinander sitzend über kleine Episoden aus ihrem gemeinsamen Leben berichten, wodurch "Elena Undone" eine gewisse dokumentarische Note erhält. Denn all diese Geschichten basieren auf tatsächlichen Erlebnissen. Junge, alte, homo- und heterosexuelle, Lesben und Schwule, Menschen aller möglichen Hautfarben, die eins verbindet: Sie haben die berühmte große Liebe gefunden. Auch Liebes-Koryphäe Tyler wendet sich als Erzähler frontal immer wieder direkt an die Zuschauenden. Ein Kunstgriff, der unweigerlich an Bertolt Brechts "episches Theater" erinnert: Einerseits wird die bedingungslose Identifikation mit den Figuren verhindert; andererseits denkt man über sich, vergangene, gegenwärtige und zukünftige Beziehungen nach. So wird Tyler - zu sehen hier der hinreißende Sam Harris - nicht nur Gegenpart von Pfarrer Barry, sondern auch zu einem Streichler der eigenen Seele, der Hoffnung macht. Und ein bisschen Eskapismus in der rauen Realität, wer braucht das nicht?

Nicole Conn ist nach "Claire of the Moon" erneut ein meisterhafter Film gelungen. Die Drehzeit betrug lediglich 12 Tage. Entstanden ist eine kleine Perle der Filmkunst, die sehenswert für jede/n romantisch veranlagten Menschen ist. Man kann sich durchaus wiederfinden in der Sehnsucht nach Liebe und Bedeutung, unabhängig von Geschlecht, Identität und sexueller Orientierung.

Alles in allem ein sehr empfehlenswerter, zutiefst romantischer Film für Träumerinnen und Träumer, dem der Balanceakt zwischen Romanze und Drama gelingt. Der Aufbau ist ruhig und zärtlich, der Soundtrack unterstreicht - abgesehen von der erwähnten zutiefst ärgerlichen Ausnahme - die behutsame, sanfte Atmosphäre. Ein perfekter Film für einen romantischen Abend zu zweit! Und einer, der Hoffnung macht darauf, dass es die eine Seelenverwandte oder den einen Seelenverwandten, mit dem man alles teilen kann und will, tatsächlich gibt. Irgendwo. Vielleicht in einer Hülle, die man nicht erwartet. Aber genauso auf "den magischen Moment" wartend, wie man selbst es vielleicht tut.

Der Film liegt in der englischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln vor. Die Übersetzung ist insgesamt ordentlich und weist keine groben Abweichungen oder Fehler auf. Wählbar ist außerdem die Originaltonspur ohne Untertitel. An Extras gibt es einen Blick hinter die Kulissen, der in englischer Sprache vorliegt, außerdem Trailer in Deutsch und Englisch, eine Galerie sowie geschnittene Szenen.
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am 25. April 2016
Zwei wirklich wunderschöne Frauen, aber die Beziehung, ihre Entwicklung und die Schwierigkeiten werden andauernd, durch einen Seelenverwandtschaftsprediger unterbrochen, der immer wieder dieselben Weisheiten von sich gibt und seelenverwandte lesbische, schwulle und heterosexuelle Paare zu Wort kommen lässt und mit seinem Dauergrinsen erheblich nervt. Musste die Regisseurin, die selber lesbisch ist. diese Liebe rechtfertigen? Seht her, Hauptsache seelenverwandt!
Merkwürdig der Sohn, der seinem Vater und der Religion mindestens kritisch gegenübersteht, schon volljährig scheint und heult wie ein kleines Kind, als Mama als lesbisch enttarnt wird.
Grotesk meines Erachtens, dass Elena, während der 6monatigen Trennung zwecks Erledigung familiärer Probleme und Einreichen der Scheidung auch noch schwanger wird, nicht vom Ehemann und nicht durch GV, aber in der Situation?
Etwas lachhaft auch die fromme Petzliese, die dem Pfarrer erzählt, seine Frau habe in der Öffentlichkeit eine Frau geküsst
Der "längste Kuss der Filmgeschichte" entpuppt sich als Serie von Küsschen, und Länge und Innigkeit oder erotische Ausstrahlung sind zwei Paar Schuhe:
Mit Beschränkung auf die Liebe, nicht nur die körperliche, die sehr ästhetisch, nicht einmal wie ein Softporno gezeigt wird, sondern gerade auf die wunderbare Harmonie, hätte mit den Darstellerinnen ein schöner Film entstehen können, so schien mir mehr eine Rechtfertigung dafür gezeigt zu werden, dass auch gleichgeschlechtliche Liebe erlaubt ist, abgesegnet durch die Nervensäge von Populärliebeswsissenschaftler, das zeugt von wenig Selbstbewusstsein. Oder sollte der Film für Heteros sein, dieerkennen sollen, was Seelenverwandschaft mit Liebe zu tun hat,und deshalb letztere auch gleichgeschlechtlich akzeptiert werden muss?
SCHADE !

Doc Halliday
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am 7. August 2016
Ein schön anzuschauender Film mit Sequenzen die real sein könnten, wenn sich aufrichtiges Verliebtsein mit Mut paart! Mich hat die Darstellerin der Elena nicht glaubhaft überzeugt. Der schauspielerische Ausdruck des innerlichen ringens, dazu zu stehen eine Frau über das Begehren hinaus zu lieben, ist nicht glaubhaft und kommt abgeflacht/leidenschaftsarm rüber.
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am 1. Juli 2016
Platte Dialoge, low Budget offensichtlich, schauspielerisch unteres Mittelfeld. Vielleicht bin ich schon zu alt und zu lange nicht hetera, um diesen Film gut zu finden. Oder ich hätte nicht zuvor "Carol" sehen dürfen. Ich fand den Film jedoch jenseits von gut und bedauere die 5 Euro die ich dafür bezahlt habe.
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am 15. Juli 2015
Eine schöne romantische Liebesgeschichte, die ans Herz geht und beispielhaft zeigt, wie mächtig die Liebe ist. Der längste Kuss der Filmgeschichte ist so passend und stimmig, dass ich verwundert schaute, ob die 3 min 41 Sek schon um seien. Waren sie aber. :)

Schöne Bilder, super Schauspieler. Sehr empfehlenswert.
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am 26. August 2014
Dieser Streifen gehört zu unseren Favoriten!
Emotion & Neugier pur ;)
Klasse Film, mit viel Charme, Gefühl und Humor!
Charaktere sind sau geil gespielt!
Muss man unbedingt gesehen haben!
Den Film würde ich immer wieder kaufen!
Absolut weiterzuempfehlen!
Muss Frau *UNBEDINGT* im Regal haben :-)
LG Steffi
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am 3. März 2015
Ein wirklich guter Film! Mit allen Facetten die man (n) sich in der Lesben Welt vorstellen kann.

Warmherzig, Weich und unendlich Harmonisch in der Darstellung.
Empfehlung! !!

Jan Eckert
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am 6. März 2016
Der Film ist im Gesamtergebnis der beste sogenannte Frauenfilm seit meinem bisherigen Liebling "Better than chocolate".

Alleine wie Traci Dinwiddie ihrer Peyton nur mit
ihrem Blick den unausgesprochenenen Ängsten
oder Begehren Ausdruck verleiht, ist oscarreif.
Zudem ist sie überirdisch schön. Geschminkt wirkt sie stark und etwas unnahbar. Ohne diese Maske, wenn sie in natürlicher Schönheit auftritt, erscheint sie gleich viel mädchenhafter und verletzlicher. Ein sehr interessanter Kontrast.

Auch ihr Gegenpart Necar Zadegan drückt das Interesse an der anderen Frau und ihren Konflikt überzeugend aus. Die berühmte Kuss-Szene ist
die beste überhaupt. Einige Kommentare über die Begleitmusik fallen hier negativ aus. Doch
gerade diese empfand ich als genau richtig.
Der kraftvolle Bass und der intensive Gesang
von Jennifer Corday passen haargenau zu der Szene, in der 2 ineinander verliebte Frauen ihren
Gefühlen zum ersten Mal freien Lauf lassen. Schnulziges Klaviergeklimper oder ähnliches hätte den Zauber zerstört.

Es fällt hier und bei den diversen Liebesszenen wirklich schwer zu glauben, daß die beiden
Darstellerinnen nicht auch im wahren Leben zusammen sind. Es gibt einige Filme im Genre, die alleine durch das unharmonisch wirkende
Paar kaum anzusehen sind. Die Chemie muß einfach passen, sonst ist alles völlig unglaubwürdig.

Einzig das Ende wirft Fragen auf. Wenn Elena Peyton so sehr liebt, warum nur läßt sie die arme Frau 6 Monate im Ungewissen? Läßt sie furchtbar leiden und muß damit rechnen, sie an eine andere zu verlieren? Wären sie sich nicht zufällig begegnet, wären sie trotzdem nochmal
zusammengekommen? Das hat mich schon gestört. Jeder, der Liebeskummer aus eigener
Erfahrung kennt, bekommt hier riesen Mitleid mit Peyton.

Ihren großen Kinderwunsch nehme ich ihrer
Rolle dagegen nicht ganz ab. Sie wirkt auf mich nicht wie ein Muttertier. Die Schlußsequenz mit Baby war zuviel des Guten.

Zusammenfassend ist der Film im Ranking bisher an 1. Stelle. Es sollten weitaus mehr in dieser Richtung geben. Die meisten sind eher unterer Durchschnitt. Unglaublich, daß diese Perle 6 Jahre an mir vorbei gegangen ist. Die
Youtube-Videos zu Elena Undone liefen bei mir
diese Woche schon fast in Endlosschleife.

Das schönste und beste Filmpaar seit langem! Unbedingt anschauen! !
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am 22. Juni 2013
Sehr schöner Film, mal mit reiferen Frauen, die schon im Leben stehen, das dann auf den Kopf gestellt wird...
Echt und nachvollziehbare Veränderungen in jeder durch die Begegnung, von den Hauptdarstellerinnen toll dargestellt! Und dazu die Anregungen zwischendurch, nichts weniger als die große Liebe vom Leben zu erwarten und zu treffen. Beim ersten Sehen haben mich die Intermezzos gestört, später habe ich den Zusammenhang verstanden und sie sind alle sehr berührend!
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