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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
78
4,3 von 5 Sternen
Elena Undone (OmU)
Format: DVD|Ändern
Preis:12,95 €+ 3,00 € Versandkosten


am 29. Dezember 2011
Das beste was ich je gesehen habe. Claire of the moon hat mich schon begeistert,
aber elena undone ist der kracher. schade das solche filme nicht in deutschen kinos gezeigt werden.
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am 20. Februar 2015
Einer meiner Lieblingsfilme! Romantisch, zum Teil tragisch und absolut real! Der längste frauenfilmkuss ever und für mich einer der besten! Da wird es einem schon etwas warm!😉
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am 25. Februar 2011
Elena, Tochter eines strengen konservativen Inders und einer erzkatholischen Spanierin, hat in jungen Jahren den Pfarrer Barry geheiratet und ist nun Mutter eines fast erwachsenen Sohnes. Ihre Versuche, nochmals schwanger zu werden, münden seit Jahren in Frustration. Irgendwann kreuzen sich ihre Wege mit denen der Autorin Peyton Lombard, und obwohl Elena nie gedacht hätte, dass sie sich jemals in eine Frau verlieben könnte, passiert eben gerade das. Nach einer kurzen Phase puren Glücks kommen - von der weisen Zuschauerin schon von Anfang an vorhergesehen - die Probleme. Familienurlaube mit Barry und Sohn, Barrys Versuche, mit Elena weiterhin zu schlafen und seine (aus meiner Sicht etwas verständlichen) Erwartungen an das gemeinsame Eheleben bedrohen das Glück von Peyton und Elena massiv.

Schon nach den ersten Minuten des Films machte sich bei mir Enttäuschung breit, denn er präsentierte sich anfangs als eine Art Doku-Drama. Eingeblendet wurden die Geschichten unterschiedlichster Paare, die nichts mit der Story von Elena und Peyton zu tun hatten und der Zuschauerin nur zeigen sollten: Hej, schau mal, Liebe kann alle Grenzen überwinden. Eingebettet waren diese Storys in das schmalzige Gesülze einer nervigen männlichen Plaudertasche, die sich fortan immer dann zu Wort meldete, wenn einmal ein Hauch von Spannung und Romantik aufkam.

Necar Zadegan als Elena überzeugte mich nicht - die Liebe, die sie für Peyton (verkörpert doch eine etwas naiv wirkende Traci Dinwiddie) empfindet, war für mich nicht glaubhaft dargestellt.
Das familiäre Umfeld, das in der Story präsentierte wurde, erinnerte mich an eine dieser US-amerikanischen Kitsch-Familienserien: der junge Sohn, der bereits seine große Liebe gefunden hat, der Pfarrer, der pathetisch dem ganzen Ort von Liebe und Sünde predigt, die bigotte, extrem überzogen konzipierte Blondine, die an seinen Lippen hängt, jedes Wort aufsaugt und schließlich Elenas Affäre verrät....und doch mündet alles in schicksalsbedingte Harmonie, und alle haben sich lieb...Zu guter letzt muss dann auch ein Baby her. Oh je...!

Im Vergleich dazu empfand ich NINAS HIMMLISCHE KÖSTLICHKEITEN und LOVING ANNABELLE rückblickend als Perlen der lesbischen Filmemacherei.
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am 30. Januar 2016
Sehr schöner und bewegender Film und tolle Schauspieler, die die Gefühle wirklich sehr authentisch darstellen. Endlich mal ein Lesbenfilm der nicht nur aus Dramen besteht.
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am 13. Februar 2017
sehr schöner Liebesfilm. Denn um das wunderbare Geschenk - Liebe - geht es hier. Und die Anziehungskraft zwischen beiden Frauen wird wundervoll transportiert. Vielen Dank
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am 30. April 2015
Einer der schönsten Filme, die ich je gesehen habe! Meine Partnerin und ich schmelzen jedes Mal von Neuem dahin! Muss man gesehen haben, auch als Heterosexuelles Paar.
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am 30. November 2011
Weshalb dieser Film allgemein so gut bewertet wurde, ist mir ein völliges Rätsel, aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Für mich ging in diesem Film alles zu schnell: Erst versucht die Pfarrersgattin noch verzweifelt, sich (gemeinsam mit ihrem Mann) ihren Kinderwunsch zu erfüllen, wobei ihr Sex mit ihm ganz offensichtlich eher Qual als Freude ist. Dann trifft sie die Autorin, es funkt, die beiden küssen sich auf eine höchst unerotische und unerträglich lange Weise... der Ehemann wird betrogen, was bei der Pfarrersgattin schon mal kurz Gewissensbisse aufkommen lässt, aber letztendlich geht sie unbeirrt ihren Weg - ständig unterbrochen von diesem entbehrlichen Plapperer, der immer über andere kuriose Liebesgeschichten referiert. Coming Out Probleme bzw. die innere Auseinandersetzung, die Elena doch eigentlich mit sich führen müsste (schließlich ist es ein gewaltiger Schritt), kamen zu kurz. Spannungsaufbau: wenig.

Insgesamt schien mir der Film wie eine schnulzige, sehr US-amerikanisch geprägte Low-Budget-Produktion. War nichts für mich!
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am 10. Juni 2015
entseht beim anschauen des Filmes. Sympathische, schöne Hauptdarstellerinnenein - schönes Märchen schön presentiert. Kann ich mir mehr als einmal ansehen.
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am 17. Januar 2013
Ich habe mir diesen Film schon mehrmals angeschaut. Kann Ihn nur empfehlen, wenn man eine schöne Lovestory mit Hindernissen sehen möchte.
Daumen hoch!
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am 29. Dezember 2014
Toller Film ,sehr sehenswert. Kann ich persönlich nur weiter empfehlen.
Die Handlung und die Liebesszenen sind toll dargestellt. Sehr empfehlenswert.
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