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am 23. Dezember 2012
*
Wie man an dem Coverbild und der FSK nur unschwer erkennen kann, handelt es sich hierbei um KEINEN Familienfilm.
Es ist eine (schwarze) Horrorkomödie aus Finnland, welche die Thematik der Herkunft des "originalen" Weihnachtsmannes behandelt.
Der Protagonist Pietari lebt zusammen mit seinem Vater in einem abgeschiedenen Dorf in den finnischen Bergen.
Nachdem der kleine Junge und sein Freund Yuuso ein amerikanisches Seismographenteam heimlich beim Ausheben eines naheliegenden riesigen Hügels (welcher sich offenbar als altertümlicher Grabhügel herausstellt) beobachtet haben, findet Pietari durch Bibliothekslektüre heraus, daß der echte, originale Weihnachtsmann kein gutmütiger kinderfreundlicher älterer Herr mit roter Zipfelmütze und weißem Rauschebart sein soll, sondern ein bösartiges Fabelwesen, welches gerne unartige Kinder brutal quält. Deshalb wurde das Ungetüm von seinen Vorfahren eingefangen und in ein Grab aus Eis gesperrt.

Kurz vor Weihnachten finden die Jäger tote zerfleischte Renntiere im Tal und die Dorfkinder (mit Ausnahme von Pietari) sind plötzlich nirgends aufzufinden. Zudem steckt in der Wildererfalle von Pietaris Vater ein scheinbar toter alter nackter Mann. Doch es stellt sich heraus, daß der Mann wundersamerweise doch noch lebt. Nach dem Aufwachen gebiert sich der Alte wie wild und wird kurzerhand von Pietaris Vater und dessen Freund überwältigt, eingeschnürt und weggesperrt. Pietari ist sich sicher, daß der alte Kerl mit dem unheimlichen Blick der Weihnachtsmann sein muss und überzeugt auch die zwei Herren davon. Doch diese kommen auf die grandiose Idee den Weihnachtsmann an die Amerikaner zu verkaufen und so nimmt das Unglück seinen Lauf!

Anders als in so manchen amerikanischen Weihnachtsfilmen, versucht man hier den Wurzeln des Weihnachtsmannes nachzugehen. Statt der kitschigen Konsumfigur ist der Weihnachtsmann hier "bloss" sowas wie eine bösartige heidnische Gottheit mit tierischen Attributen (Hörner, etc.). Wahrscheinlich nennt man ihn überhaupt so, weil er offenbar zur Weihnachtszeit in Aktion trat (wird aber im Film nicht genauer erklärt, das ist nur meine Spekulation).

Tatsächlich entstammt der Weihnachtsmann, wie wir ihn heute kennen, einer Erfindung von Coca-Cola aus den 30-er Jahren (zumindest im optischen Sinne). Seine tatsächlichen Wurzeln dürften zum Einen bei dem Heiligen Nikolaus (einer historischen Persönlichkeit aus dem 4.Jahrhundert) und zum Anderen bei diversen winterlichen Fabelwesen der nordischen Länder (z.B. bei Väterchen Frost aus Russland) oder Götterfiguren ( wie z.B. Odin aus Skandinavien) liegen. Ausserdem hat man hier noch den alpenländischen Krampus mit verwoben.

Nun ja, Renntiere spielen hier jedenfalls schon eine Rolle *igitt*, ebenso wie die ... öhm Weihnachtswichtel *grusel*. Auch Juttesäcke mit Spielzeug (doch anders als man denkt ><).
Lustig ist auch, wenn der interessierte amerikanische Professor (oder wat auch immer der ist) sich mit den finnischen "Weihnachtsmann-Kidnappern" unterhält und der englischsprachige Kumpel die Aussagen nur halb übersetzt (sollte man sich wohl am besten in der Originalsprache mit Untertiteln anhören). ^^
Das Ende ist auch ein bisschen satirisch. Zeigt auf, wie rigoros man Weihnachten vermarkten kann. *lol*
Der eigentliche Held der Weihnachten rettet, ist natürlich der kleine Pietari (und seine ideenreiche Birne). ^^

Der Film ist allerdings ein low budget Film. Daher darf man keine ausschweifenden Special-Effects Szenen erwarten. Man sollte ausserdem nicht erwarten viel von der Ursprungs-Gestalt des Weihnachtsmannes zu Gesicht zu bekommen. Hat der Film aber wirklich nicht nötig. Seine Stärken liegen eindeutig woanders.

Alles in Allem nach Trollhunter eine weitere sehenswerte schwarze Komödie aus Skandinavien. Für jeden, der eine etwas andere Weihnachtsgeschichte sehen möchte.

PS:
Was Trick'r'Treat für Halloweenfilme ist, das ist "Rare Exports" für den Weihnachtsfilm. Ursprüngliches Gedankengut mit der Moderne verwoben. Und natürlich Galgenhumor.
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am 16. Dezember 2015
In letzter Zeit schaue ich mir gerne diese "nordischen" Filme an. Sei es Finnland oder Dänemark oder Schweden. Die Filme haben etwas, was mir einfach gefällt.
Rare Exports ist ein solcher Film. Er ist spannend gemacht und "lustig im Abgang" (ich habe mich beim Schluss gekugelt).
Dass sich hier keine Millionenproduktion verbirgt mit viel Action und Monster sollte jedem natürlich klar sein. Trotzdem wirkt der Film nicht billig.

Die Geschichte selbst, dass der Weihnachtsmann gar nicht so "lieb" ist und wieder in unsere Welt will um böse Rache zu nehmen ist mal ganz was neues und kommt gut an. Wird im ganzen auch Super rübergebracht.
Die Bilder sind toll und Atmosphäre natürlich auch.

Am Ende wird es ein kleines bisschen Unlogisch, warum sich der Junge "opfern" sollte, wo doch der Hubschrauber ihn eigentlich wieder aufnehmen könnte. Aber das ist auch so ziemlich das einzige.

Wer sich für die "etwas anderen Filme" in ihrer Art begeistern kann und durchaus auch mal etwas sehen möchte, was vom "Standard Abweicht", der sollte dem Film durchaus eine Chance geben.
Wie gesagt, man darf hier natürlich nichts "großes" Erwarten.
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am 20. Dezember 2012
Zum Film selbst haben die Vorredner schon zu genüge geschrieben. Am besten schaut man sich den Film an und macht sich sein eigenes Bild.

Ich hätte ihn auch nicht auf FSK16 gesetzt, würde ihn aber einem 10jährigen Kind auch noch nicht vorsetzen :-) Er ist sehr gut aufgebaut und bei solchen Filmen muss auch nicht immer eine nachvollziehbare Geschichte dahinterstehen. Allerdings wartet man vergebens darauf, den ach so schrecklichen Weihnachtsmann persönlich zu sehen - am Ende des Films taucht er zwar auf - jedoch umschlossen von Eis. Alles, was man sieht, sind 2 Hörner. Aber ist es nicht gerade das, was man NICHT sieht, das, was uns am meisten erschreckt ?

ALso: KLare Kaufempfehlung. Man sollte sich aber während der Weihnachtszeit an die vorgegebenen SIcherheitsvorschriften halten - wer weiß, was die Wichtel sonst mit einem anstellen (siehe Film).
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am 1. September 2015
Eine Gruppe von Arbeitern sollen einen Hügel öffnen und der Auftraggeber , will nur das Ergebnis wissen . Nun in der Vergangenheit gab es ein Weihnachtsmann , nur war der nie freundlich und nett , sondern grausam . Und die Vorfahren legten ihn eine Falle an und er wurde im Eis eingegraben . Diese Menschen hörten nun auf einen kleinen Jungen und beendeten den Spuk , denn der Weihnachtsmann wurde ausgegraben und die ganzen Wichte kamen und wollten ihn wieder diesen . Die Menschen verhinderten es und hatten am Ende ein tolle Geschäftsidee " Weihnachtsmänner " ! Ein interessanter Film , auch mit viel Spannung und auf ein witzige Art erzählt . Nicht der Hit oder Hollywood aber richtig gut !
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Juli 2012
Ein netter sympathischer Weihnachtsfilm für die ganze Familie, der tatsächlich ein bisschen an die alten Joe Dante Klassiker wie "Explorers" oder "Gremlins" erinnert. Vor allem weil der Finne Jalmari Helander ebenfalls, so scheint es, mit dem magischen Kinderauge inszeniert hat und am Ende gar einen Spielberg-Touch herstellt.
Allerdings ist der Showdown nicht ganz so gut gelungen, wie die lange, sehr atmosphärische Einführung in die Geschichte oder wie der geglückte Plot am Ende.
Die beiden Jungen Pietari (Onni Tommila) und Juuso (Ilmari Järvenpää) leben in der Gemeinde Savukoski im finnischen Teil Lapplands. Dort auf dem 486 Meter hohen Berg Korvatunturi beobachten die beiden neugierigen Nasen die dort tätigen Arbeiter unter der Leitung des amerikanischen Wissenschaftlers Riley (Per Christian Ellefsen). Vor allem der kleine Pietari vermutet, dass die mit Sprengstoff hantierenden Männer dort oben den Weihnachtsmann ausgraben wollen.
Dieser ist nicht dieser amerikanisierte gütige Mann mit rotem Kostüm und Rauschebart, sondern eher ein ganz finsterer, widerlicher Geselle, der unvolksame Kinder besonders gerne gequält hat und irgendwann vor vielen Jahrhunderten von den Menschen dort im ewigen Eis gefangen genommen wurde. Juuso glaubt ihm nicht so recht, auch Pietaris Vater Rauno (Jorma Tommila) kann nur über die Schauermärchen seines Sohnes lachen. Aber gut, es steht ja Weihnachten vor der Tür. Das Fest wird aber sehr getrübt durch die am Weihnachtsvortag angesetzte Rentierjagd mit Raunos Kumpels Aimo (Tommi Korpella) und Piiparinen (Rauno Juvonen). Die Männer entdecken alle Rentiere bereits tot im Schnee liegend. Das können nur Wölfe gewesen sein, die durch die Achtlosigkeit der Arbeiter auf dem Berg, den Grenzzaun passieren konnte, denn Rauno entdeckt ein großes Loch.
Dabei waren die zwei Jungs für das Loch verantwortlich, aber Piertaris weiß nun auch immer sicherer, dass hinter allem der freigesprengte Nikolaus ist. Tatsächlich entdeckt sein Vater am Tag darauf einen sonderbaren alten Mann (Peeter Jacobi) in seiner Tierfalle..
Irgendwie ist der Film sehr putzig geworden, vor allem die Idee mit den Wichteln sorgt für echtes Vergnügen. Ich hab den Film zwar jetzt im Sommer geguckt, aber ich vermute der kommt im Festtagsprogramm noch ne Spur besser. Sympathisch auch der handmade-Style, der den Film auszeichnet. er wirkt sowohl harmonisch als auch etwas schräg und finnisch verschroben. Und wer würde nicht mal gerne das Geheimnis vom Weihnachtsmann lüften.
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am 2. Februar 2015
Viele Legenden ranken sich um den Weihnachtsmann und fast jedes Land dieser Erde kennt eine andere. Mal ist er ein ganz Lieber und manchmal eben nicht. Und Finnland ist das Land, woher der Weihnachtsmann ursprünglich herkommt. So eine Legende. Deswegen ist es auch mehr als logisch, dass auch die Finnen einen Film über den Weihnachtsmann drehen.
Doch dieser Film ist anders, anders als alle anderen.
Eine schräge Horrorkomödie mit guten Schauspielern, die der sonderbaren Geschichte Leben einhauchen und eine gewisse Atmosphäre verbreiten. Hier und da hätte man sich etwas mehr Action gewünscht, doch gedreht wurde im nördlichsten Teil Europas und nicht an der Westcoast in Kalifornien. Dennoch ist der Film realistischer als die meisten amerikanischen Fernsehserien, sieht man mal von der absolut unrealistischen Story ab.
Insgesamt ist der Film ziemlich rund, mit einer sich gut entwickelnden Story und logischem Schluss.
Kann man bedenkenlos empfehlen.
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am 25. Dezember 2014
Geht man von der Altersbeschränkung aus ist FSK 16 zu hoch angesetzt, aber dahinter steckt noch mehr. Der Film kommt sehr gruselig und "hart" rüber was auch an der Lebensfeindlichen Umgebung liegt. Eine Geschichte über den Weihnachtsmann und über Kinder die "versohlt" werden wenn sie unartig waren...Da Kinder aber unterschiedlich in der Entwicklung sind und jeder solche Filme anders aufnimmt kann man den Film auch durchaus ab 10 oder 12 sehen (mein Sohn sah in mit 9 ist aber auch mit dem Thema Horror groß geworden). Also nichts für Weihnachtsträumer. An sich ist der Film aber sehr spannend und gut erzählt. Daher von mir 5 Sterne, auch weil nun mein Sohn weiss was aus dem Weihnachtsmann wurde :)

Frohe Weihnachten!!!
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am 20. November 2011
-Rare Exports- bringt eigentlich alles mit, was einen Kultfilm ausmachen könnte. Ob er das auch schafft, wird die Zeit zeigen. Der Film polarisiert, hat eine absolut schräge Story, ist mit Typen besetzt, die direkt aus -The Big Lebowski- entsprungen sein könnten und geht meilenweit am Mainestream vorbei. Warten wir also mal ab, wie das Werk des finnischen Regisseurs Jalmari Helander, der auch für das Drehbuch verantwortlich war, einschlagen wird. Eines kann ich schon jetzt sagen: Mich hat -Rare Export- voll und ganz überzeugt. Prädikat: Besonders schräg und schön!

An der russisch-finnischen Grenze finden mysteriöse Bohrarbeiten statt. Der kleine Pietari(Onni Tommila) und sein Freund Juuso(Ilmari Järvenpää) schleichen sich von der finnischen Seite auf die Baustelle und beobachten das unheimliche Treiben. Pietari ist sich ganz sicher: Die Arbeiter wollen den Weihnachtsmann aus dem größten Grab der Welt ausbuddeln. Aber nicht den netten roten Typen von Coca Cola sondern den "wahren Weihnachtsmann"; einen bösen Kerl, der scharf auf Kinder ist und aus der Zeit der alten Samen stammt. Juuso lacht Pietari aus, aber er wird sich noch wundern...

Pietaris Vater, der Schlachter Rauno(Jorma Tommila), will mit seinen Freunden Amimo(Tommi Korpela) und Piiparinen(Rauno Juvonen) die Rentiere zusammentreiben. Doch die Männer finden nur noch Kadaver. Dann entdecken sie, dass die Baustelle der Arbeiter verlassen ist. Pietari ist sich schon lange sicher, dass jetzt etwas völlig schief läuft. Als dann noch die Kinder in der Gegend verschwinden und Rauno in seiner Wolfsgrube einen alten Mann findet, nimmt das Unheil seinen Lauf. Jetzt können nur noch ein paar Teufelskerle die Katastrophe verhindern. Und wo könnte man die besser finden, als in Finnland...

Ich weiß, nicht jeder wird meiner Meinung sein, aber -Rare Exports- ist einfach hervorragend gelungenes Indiependent Kino mit Ausrufezeichen. Die Story ist exzellent und diese Charaktere...die gibt es einfach nur ganz hoch oben im Norden; oder in liebevoll chaotisch gestalteten Drehbüchern. Wenn Amimo, Rauno und Piiparinen losziehen, um den Weihnachtsmann "zu erlegen" und dann doch ohne den kleinen Pietari völlig aufgeschmissen wären, das ist schon ein Filmvergnügen der besonderen Art. Der letzte, in meinen Augen ebenfalls überragende, Film dieser Machart, was Weihnachten der etwas anderen Sorte angeht, war -Deadly Games- aus dem Jahr 1990.

Ganz nebenbei überzeugt Helander mit herrlichen Kulissen und einer wirklich perfekt passenden Filmmusik. Wenn sie also ein experimentierfreudiger Filmgucker sind, der auch mal abseits der eingetretenen Pfade ein Stück "Rare Exportware" sucht, dann sollten sie -Rare Export- auf keinen Fall verpassen. Wenn sie eher der klassische Weihnachten- und Filmfan sind, dann könnte der Streifen ihnen eventuell die Festlaune verhageln. Es hilft also wieder mal nur eins: Selbst ran an den Speck und ausprobieren! Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert.
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am 27. November 2012
...wird hier auf sehr eigene skandinavische Art auf's Korn genommen. Gute, kurzweilige Unterhaltung, die ein wenig an "Baba's Cars" erinnert. Die Charaktere überzeugen, ohne zu überziehen. Ein wenig enttäuscht vielleicht ein Teil des letzten Drittels, ansonsten solide Unterhaltung. Ansehen lohnt, vor allem wenn man seinen Lieben zu Weihnachten mal etwas anderes bieten will...
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am 31. Mai 2013
"Rare Exports" ist ein origineller Weihnachtsgruselfilm mit einer tollen Kulisse!
Allerdings sollte man vorweg sagen, dass es sich hierbei eher um einen seichten "Grusel" als Horrorfilm handelt. Wer also ein schauriges Monster oder einen axtschwingenden Weihnachtsmann erwartet dürfte wohl eher enttäuscht sein. Wer aber für die Vorweihnachtszeit mal wieder was neues sucht ist hier richtig!
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