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Kundenrezensionen

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Das zweite Album der Griechen Emerald Sun erinnert mich an eine Zeit in der solche Melodic Metal Scheiben noch jeden Monat mehrfach zu mir ins Haus flogen! Die Mischung aus Bands wie Sonata Arctica, Edguy, Stratovarius und etwas Hammerfall ist sicherlich nicht originell, aber mit Herzblut und Liebe auf "Regeneration" gespielt, was man der sehr ordentlich produzierten, melodischen und skandinavisch tönenden Platte zu jeder Sekunde anhört. Besser als die neue Stratovarius in Sachen Biss und Spielfreude und feurig wie das schärfste Chili ballern die Südeuropäer einfach guten Happy Metal mit Abwechslung durch die Boxen. Da scheiß ich einfach auf Sprüche wie "Das klingt nach xy" oder "Hat man alles schon gehört". Stimmt vielleicht sogar! Aber macht das Ergebnis deshalb weniger Spaß? NEIN! Bis auf das nervige "Planet Metal" bei dem ein Vieh eingebaut wurde, was an diese Knautschtiere aus Klingeltonwerbespots erinnert, gibt es auch keine Ausfälle! Auch das Cover ist verdammt gut geworden. Am Ende gibt es mit "Hero" von Bonnie Tyler noch eine cheesy gespielte 80er Nummer zum mitgrölen.
Antesten und Party machen!
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am 15. März 2011
Ich muss schon sagen, was da aus den Boxen tönt, weiss definitiv auf Anhieb zu überzeugen. Und dieses eine Mal muss ich meinem Lieblingskritiker bei amazon Thorsten in sämtlichen Punkten recht geben. Diese CD macht einfach Spass und ist eine Mischung aus alten Edguy, Helloween und Hammerfall. Auch wenn man hin und wieder das Gefühl hat, man hat das alles schon mal vorher gehört, ist es dennoch so fein rübergebracht, dass es mir einfach egal ist. Regeneration macht einfach Spass und lässt Erinnerungen an die glorreichen Tage aufkommen, als einwandfreie Power Metal Bands wie Pilze aus dem Boden schossen.
Fans von oben genannten Bands sollten mal ein Ohr riskieren, es lohnt sich.
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am 22. November 2014
Das dachte ich, als mir die Platte "Regeneration" zum ersten Mal unter die Ohren kam und genau dieses Gefühl hatte ich innerlich beim Hören auch. Wie ein innerer Glücksvulkan, der gerade eine Eruption erlebt. Die Lieder auf diesem Album machen einfach nur Spaß und man kann sie quasi schon beim ersten Mal hören mitgröhlen, da die Melodien sich sofort wie ein Bohrer in die Trommelfelle eingraben. Wir haben es hier mit richtig geilem, schnellem und fröhlichem Power Metal zu tun. Man findet musikalisch sowohl Anleihen von Dreamtale, wie auch sehr deutlich von den alten Edguy-Sachen und den frühen Werken von Sonata Arctica. Als Anspieltipps kann ich hier "Theater of Pain", "Starchild", "Speak of the Devil", "Where Angels Fly" und vor allem "Planet Metal" aufzählen. Letzterer erinnert mich doch stark an Edguys "Save us now", was aber nur positiv sein kann. Im Vergleich zum Vorgänger-Album mangelt es dieser Scheibe allerdings an einer herzblutenden Ballade, die auf dem Erstlingswerk einen krönenden Abschluss bildete. Das heißt aber nicht, dass es diesem zweiten Album von Emerald Sun an einem krönenden Abschluss mangelt. Auch diesen gibt es hier. Allerdings nicht in Form einer Bombast-Ballade, sondern in Form des Covers eines sehr bekannten 80er Jahre Pop/Rocksongs, nämlich "Holding out for a Hero", gesungen von Bonnie Tyler, komponiert von Jim Steinman. Und was kann ich sagen? Es ist eines der stärksten Metalcover eines Nicht-Metalsongs, das ich je gehört habe. Da ich auch das Original sehr liebe, kann ich hier mit bestem Gewissen behaupten, dass die Version von Emerald Sun diesen eh bereits kraftvollen Song noch zusätzlich veredelt.

Fazit: Nachdem "Regeneration" durchgelaufen ist, hinterlässt es, ähnlich wie der Vorgänger, beim Hörer wieder einen tief bleibenden Eindruck der Begeisterung und den unnachgiebigen Wunsch, die Repeat-Taste zu betätigen.
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am 27. März 2011
Die griechische Band Emerald Sun habe ich kennengelernt mit dem tollen Vorgängeralbum "Escape from Twilight", ein rundum gelungenes Powermetal-Album, das mich stark an alte Edguy und Helloween erinnert hat. So war ich schon sehr gespannt auf den Nachfolger "Regeneration". Im Vergleich zum Vorgänger hat die Band nochmal einen gehörigen Zacken an Spielfreude zugelegt. Das Songmaterial ist durchweg sehr gelungen und wird derart mitreissend dargeboten, dass es keinen Freund melodischen Powermetals a la Dragonforce und (alten) Edguy enttäuschen wird. Dabei geht die Band größtenteils in Hochgeschwindigkeit zu Werke mit Ausnahme der wunderschönen Power-Ballade "Chasing the Wind". Meine Anspieltipps sind das Helloween-artige "Theater of Pain", das rasante "Starchild", "Planet Metal", das einen deutlichen Dragonforce-Touch besitzt und das 12minütige Stück "Phantasmagoria", ein sehr gelungenes, abwechselungsreiches und dramatisches Metal-Epos, das teilweise im Duett mit einer sehr talentierten Gastsängerin vorgetragen wird. Zusätzlich beinhaltet die CD noch eine geniale Coverversion des Bonnie Tyler-Klassikers "Holding out for a Hero". Die Produktion des Albums ist einwandfrei und druckvoll und das Cover-Artwork sehr gelungen. Ich kann daher nur jedem Freund des klassischen Melodic Powermetal nur raten, hier zuzugreifen. Ihr werdet es nicht bereuen.
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