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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
115
Queen - Rock Montreal & Live Aid [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:39,97 €+ 3,00 € Versandkosten


am 22. Januar 2015
Zum Konzert ist hier alles gesagt. Bild der Blu Ray macht auch viel Spass. Kritik verdient die heftige Rauschunterdrueckung, die in dunklen Stellen dazu fuehrt, das das Filmkorn um die Musiker herumwabert. Netter Effekt, aber nicht so gewollt. Trotzdem ein Muss - die Power des Konzerts kommt voll 'rueber!
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am 25. Februar 2010
Ist und bleibt für mich Der Größte.Hier Genauestens unkomprimiert zu hören und sehen. Unsterblich gut.Ein Lebensbegleiter und Merkzeichen, nicht zu viel Gas zu geben, egal wie virtuos du bist, nichts ist härter als das Leben (Hymnen des Rock)
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am 30. Dezember 2017
Die Qualität des Videos ist angesichts des Alters sensationell gut. Die Musik erreicht, gemessen an anderen Auftritten der Band, nur mittelmäßiges Niveau. Der Ton wird auf einer Stereo Highend Anlage allerdings brauchbar transportiert. Zu anderen Tonformaten, die angesichts des Alters der Aufnahmen ohnehin nur künstlich sein können, kann ich nichts sagen.Hinzu kommt die Tatsache, dass Mercurys Gesang bei einigen Titeln einen improvisierten Eindruck hinterließ, was sowohl Zuhörer als auch Bandmitglieder einigermaßen überraschte. Genau hinsehen.

Hinsichtlich des Auftritts gab es bei meinen Mitzuschauern durchaus kontroverse Stimmen zum einigermaßen provokanten Auftritt von Freddy Mercury als Alleinunterhalter, während seine Bandmitglieder eher einen wenig beteiligten Eindruck hinterließen, sieht man einmal vom Schlagzeuger ab, der den Eindruck hinterließ, dass er sein Instrument nicht gerade liebt, sondern zum Ausleben unbewältigter Wut braucht. Als Gitarrist kann ich das wohl zusammen mit einem Schlagzeuger als Zuschauer einigermaßen beurteilen. Kräftig draufhauen, macht zwar ein Erlebnis, aber noch lange keine Kunst. Er hätte sich bei Ginger Baker vorher einmal erkundigen sollen. Es wundert deshalb nicht, dass die Band nach dem Tod von Mercury kein Bein mehr auf die Erde bekam.

Insgesamt ein Zeitzeugnis, das man besitzen kann, aber sicher nicht jeden Tag haben und hören muss.
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am 20. Mai 2014
Das war er nur, ein begnadeter Sänger, der auch zu Späßen aufgelegt war. Wir vermissen Dich, aber so bleibst Du uns immer erhalten.
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am 16. September 2013
Am 24. November 1991 verstummte die Rockwelt für kurze Zeit. Freddie Mercury war im Alter von nur 45 Jahren an den Folgen von AIDS gestorben. Auf den Tag genau, exakt zehn Jahre zuvor, strotzte "Mr. Quecksilber" noch vor Energie, als er mit seiner Band Queen im Montrealer Forum auftrat...

QUEEN ROCK MONTREAL:

Lange hat es gedauert, doch seit kurzem bin ich endlich im Besitz dieses wunderbaren Konzertmitschnitts. Die Wembley-DVD steht schon seit Erscheinen in meinem Schrank und ist seitdem immer wieder gern gesehen. Dieses Konzert steht jedoch eindeutig für die zweite Queen-Phase. Die Setlist bestand bereits zum großen Teil aus den Hits ("Radio Ga Ga", "A Kind of Magic", "Friends will be Friends", "I Want to Break Free") der 80er, und nur die üblichen Verdächtigen, wie "Bohemian Rhapsody", "We Will Rock You" oder "We Are The Champions" waren aus den 70ern vertreten. An diesem Punkt kommt es darauf an, "welche Band" man lieber sehen will. Fakt ist, das Queen als Liveband immer eine Wucht waren. Freddie versprühte eine Eleganz und Energie, die noch heute ihres Gleichen sucht. Daneben formierte sich ein starkes Fundament aus Roger Taylor (Drums) und John Deacon (Bass), während das "Gitarrenorchester" Brian May, mit seiner Red-Special-Eigenbau-Gitarre die markanten Riffs und Solis beisteuerte. So gesehen, kann man mit dem Kauf der Wembley-DVD bis heute nicht viel falsch machen. Schließlich zeigten gerade diese beiden Konzerte, das die Band prallgefüllte Stadien in einen Rauschzustand versetzen konnte.

Trotzdem spricht mich das Montreal-Konzert um einiges mehr an. Ja, das fantastische Gitarrensolo von Brian war in Wembley z.B. wesentlich länger und auch gegen die riesige Kulisse im Londoner Fußballtempel, wirkt das Forum in Montreal etwas "bescheiden". Dennoch: was die Setlist angeht, so befanden sich Queen fünf Jahre zuvor an der Schnittstelle des alten und des neuen Sounds. Hier wirkte der Klang einfach noch "lebendiger", es gab Stücke, die wie Jam-Sessions klangen, verbunden mit Spielfreude pur, während man in Wembley eine eher biedere Songauswahl miterlebt. Dort klangen mir die Songs oftmals zu glatt und kalkuliert. Freddies Stimme war zwar nach wie vor Bombe, doch diese Performance reicht bei weitem nicht an die wunderschönen Versionen von "Love of my Life" , "Play the Game" oder "Somebody to Love" heran, die in Montreal wesentlich facettenreicher dargeboten wurden. Was er hier mit seiner Stimme anstellt, ist einfach nur Atemberaubend. Von geschmeidig über Falsett, bis hin zu rotzigem Gesang war alles dabei, während seine Stimme in Wembley eher auf einen kräftigen Einsatz ausgelegt war, und er die höheren Passagen meistens tief sang.

(BILD/TON)

Einen, zum damaligen Zeitpunkt (2007), 26 Jahre alten Konzertmitschnitt so hervorragend herauszuputzen, ist schon eine Leistung. Das Bild der BluRay ist in Anbetrachtet der Filmaufnahmen von 1981 ein Augenschmauß. OK, die Schärfe hätte ein wenig besser sein können aber ansonsten ist das Bild eine Augenweide. Guter Kontrast, wenig Bildrauschen und so gut wie keine Dropouts zu erkennen. So macht das Zuschauen doppelt Spaß.
Auch der Sound ist nahe an Referenz. Taylors Bassdrum wummert knackig durch den Raum und "lebt" geradezu. Mays Gitarre hört sich wunderbar an und Deacons Bass setzt im Kontext zum Schlagzeugspiel ebenfalls Akzente. Kurzum: das Zusammenspiel der Musiker ist eine Offenbarung und belohnt wird man obendrein mit einem dynamischen Klang, der passend abgemischt wurde. Selbst der (BluRay-)Ton vom kürzlich erschienenen Budapest-Konzert, reicht meiner Meinung nach nicht an diese Vorstellung heran. Dort hört sich der Gesamtklang ein wenig verwaschen an, und dröhnt mir zu stark.

(BÜHNENSHOW)

Freddie:

Ja, auch die Vorstellung der Band möchte ich an dieser Stelle erwähnen. Freddies Schnäuzer stand noch in voller Blüte :D und vor allem am Ende sieht es schon recht lustig aus, wenn er zu "Another One Bites The Dust" lediglich mit einem weißen Turnhöschen bekleidet, die Fans anheizt. Ansonsten fegt er mit einer Power über die Bühne, als gäbe es kein Morgen. Die Ausstrahlung, die dieser Mann besaß, ist für mich nach wie vor die Messlatte, an der die meisten Sänger scheitern.

Brian:

Der gelockte Gitarrist war nie der große Poser ala Malmsteen oder Page. Seine filigrane Spielweise, hätte dem wohl auch im Weg gestanden. Wenn man ihn während einiger Songs genau beobachtet, dann sieht man, welche Fingerfertigkeit er zeigen muß, um anspruchsvollen Nummern wie "Sheer Heart Attack" Leben einzuhauchen. Dennoch ist er immer gut gelaunt und tritt hin und wieder ans Publikum, welches während seinem Solobeitrag besonders verzückt ist.

John:

Er war eigentlich immer der "Stille" von Queen. Nein, man kann wirklich nicht behaupten, das dieser Bassman auf den Bühnen dieser Welt das "Livemonster" gab. Er stand schon irgendwie im Schatten der übrigen Jungs und dennoch - seinen Beitrag als Bandmitglied sollte man nicht unterschätzen. Er schrieb einige der größten Queen-Hits, und was er spielte, war immer präzise und gut.

Roger:

Der "Partytyp" erinnert gerade bei diesem Montreal-Konzert oftmals an "Animal" aus der Muppet-Show. Nein, er hat keine roten Haare und sieht eher aus wie ein Sunnyboy, aber wie er auf die Felle drischt, das ist schon beeindruckend. Vor allem sein Solo stellt ein kleines Highlight des Konzerts da. Hier merkt man die Leidenschaft und Professionalität, mit der er sich problemlos in den Kreis, der besten Rockschlagzeuger einreihen konnte.

(LIVE AID)

Den legendären Auftritt beim Benefiz-Konzert von Bob Geldof, habe ich bereits seit vielen Jahren, als ich mir das komplette Boxset kaufte. Leider macht das Bild auf der BluRay-Ausgabe keine Fortschritte. Aufgrund von vielen Funkwellen beim damaligen Rockspektakel, flimmern sehr oft Streifen durchs Bild und bieten auf diese Weise einen gewissen Retrotouch. Die Tonqualität ist ebenfalls weit von der, des herrlichen Hauptkonzerts entfernt. Ansonsten braucht man hier nicht viele Worte verlieren. Was Freddie betrifft, so gehörte das Publikum ihm allein: wie die Menge hier mitgeht, das ist kaum zu beschreiben. Am ehesten konnten wohl noch U2 in diese Nähe kommen. Kurzweilige 25 Minuten, eines historischen Auftritts!

F A Z I T:

Musikalisch gesehen gab es von Queen zwei Phasen: die Musik der 70er, welche von Hardrock, Bombast, Falsettgesang und bei einigen Songs (Lazing on a Sunday Afternoon, Seaside Rendevouz) sogar von schräger Stummfilmmusik geprägt war.

Die 80er waren dann eher auf Radiotauglichkeit ausgelegt. Synthies wurden mehr und mehr in die Musik eingeführt und gaben Hits wie "Radio Ga Ga" und "I Want to Break Free" den entsprechenden Klang.

Auch ich kann nicht abstreiten, das in dieser Periode etliche große Hymnen geschrieben wurden und dennoch: gerade bei diesem Montreal-Konzert ist vor allem der Livesound noch wesentlich erdiger gewesen. Hier spielte eine der besten Bands überhaupt in tollem Ambiente, eine furiose Mischung aus sanften und ruppigen Songs, die noch ziemlich weit entfernt waren, vom süßlich, anmutenden "Popsound" der folgenden Jahre. Die BluRay besticht mit fantastisch, restauriertem Bild und Ton. Wo man bei Wembley und Budapest eine Menschenmenge in Stadien wahrnimmt, so ist es in Montreal ein wesentlich kleineres Publikum. Positiv erwähnt sei allerdings, das diese Fans dank der guten Abmischung auch oft zu hören sind, was wirkliches Livefeeling aufkommen läßt. Beim Budapest-Konzert hingegen, sind die Zuschauer leider kaum zu hören...und zu sehen. Dort wirkt der Auftritt teilweise (!), als hätte er vor leeren Rängen stattgefunden, da die Kameras während des ohnehin bei Dunkelheit gefilmten Auftritts viel seltener auf die Massen im Stadion halten. Montreal ist dagegen richtig Hell, und gut ausgeleuchtet. Die Lichteffekte bestechen ebenso, wie die ohnehin grandiose Bühnenshow der Band. Prädikat: Wertvoll
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am 12. Dezember 2007
Diese Disc liefert den knallharten Vergleich zwischen der Bildqualität des 1981er Mitschnitt auf 35mm-Kinofilm in Montreal und der Videoaufzeichnung der Live-Aid-Performance in London (480i).

Die Soundqualität übertrifft für meinen Geschmack die besten Studioproduktionen der 80er Jahre, denen im Original meistens die Tiefe (Subbass) und Offenheit fehlen. Die neuen Abmischungen klingen druckvoll mit locker, flockigen Bässen und sehr rund mit klaren, weichen Höhen. Drums, Bass und E-Gitarre schieben ungeheuer und der Gesang ist frappierend klar.

Das Filmmaterial liegt in knackscharfer Form auf der BluRay vor - und steht in Schärfe und Definition den besten aktuellen HD-Videoproduktionen in nichts nach. Um Überaschungen zu vermeiden möchte ich darauf hinweisen, daß das die Farb- und Konstastdarstellung natürlich typisch Film ist. Hier sehen aktuelle Top-Videos schon mal natürlicher (klarer) aus, da das Filmmaterial bei so wenig Licht (und derart hohen Kontrasten) seine Stärken nicht mehr voll ausspielen kann.

Den ohnehin guten AC/DC-Filmmitschnitt aus Donnington übertrifft dieses Material optisch um Längen. Bei AC/DC spielt das Filmkorn schon eine große Rolle während die Schärfe PAL zwar deutlich übertrifft, beste HD-Videos aber nicht annähernd erreicht.

Mich würde interessieren, wie es möglich ist - daß der Mitschnitt von 1981 mit aktuellen Produktionen mithalten kann, die deutlich jüngere Produktion jedoch nicht.

Filmmaterial? Belichtung? Sorgfalt bei Abtastung und Restauration?
Vielleicht auch alles zusammen...

Fazit: Meine Empfehlung für eine sorgfältig produzierte BluRay, die trotz des hohen Alters der Aufnahmen so manche aktuelle Produktion (David Gilmour!) wie einen verrauschten, verwaschenen Handy-Mitschnitt aussehen lässt ;-)
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am 9. September 2007
Na ja... ein guter Auftritt, technisch brilliant, egal ob auf BLU-RAY, als auch als DVD, habe beide Versionen und es ist wirklich erstaunlich was man technisch mit älteren Aufnahmen noch alles machen & rausholen kann!

Besser als jedes Material mit Paul Rogers... Auch wenn es das 1981`er Konzert als THX - Version seit Jahren auf dem Markt gibt ("We Will Rock You")ist es trotzdem sehenswert, auch wenn Freddies Stimme sehr jung und teilweise auch sehr hohl klingt, was wohl eher an der Technik liegt.
Trotzdem ist alles vertreten was QUEEN live ausgemacht hat. Vom Opener WE WILL ROCK YOU (schnelle Version) bis BoRhap, Crazy little..über Jailhouse Rock bis CHAMPIONS...der DTS-Sound ist ein Genuss. Als wäre man ein Teil der Kulisse, sagenhaft!

Was allerdings genial ist, ist das Bonus-Material. Der 13. Juli 1985 gilt bis heute, als der beste Live-Aufritt bei LIVE AID, oder wie ich sage: Der Tag, an dem ich zum QUEEN-Fan wurde. Keiner war an diesem Tag besser als QUEEN - viele meinen, das war Freddies bester Auftritt. Niemand, auch kein Robbie Williams, wird dies je übertreffen können, was seinerzeit da auf der Bühne abging. Freddie Mercury ist und wird es immer bleiben: Der König aller Bühnen....sehr lohnenswert!!! Einziger Kritikpunkt: leider ist der LIVE AID Auftritt bei der BLU-RAY nur im Format 4:3 zu sehen, bei der DVD das bessere 16:9. Für Leute mit grösseren Fernsehern ein Ärgernis!

Langsam merkt man immer mehr, was der Musikwelt am 24. November 1991 abhanden gekommen ist! Würde mich sehr freuen, wenn das noch bessere QUEEN - LIVE AT WEMBLEY STADIUM 1996 als BLU-RAY erscheint.
35 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. Februar 2013
Die BluRay wird hier bei Amazon mit Lobeshymnen überschüttet, also hab ich mir das Teil auch gekauft... und war sowohl positiv überrascht als auch etwas enttäuscht...

Das Konzert selbst ist ganz gut, die Musikauswahl ok, es werden so ziemlich alle großen Hits, welche Queen bis 1981 produziert hatte, gespielt.

Zum Bild: Die Bildqualität der BluRay, vergleicht man diese mit heutigen Produktionen, ist sehr gut, wenn auch keine Referenz, denn manchmal kann man leichtes Hintergrundrauschen beobachten, allerdings nur manchmal, überwiegend ist das Bild scharf und kontrastreich! Zieht man allerdings in Betracht, dass das Konzert 1981 aufgenommen wurde, so ist die Bildqualität hervorragend! Noch nie hat man Freddie & Co. schärfer gesehen. Oft meint man, die Aufnahmen sind nicht aus 1981 sondern aus dem Produktionsjahr der DVD/BluRay, nämlich 2007! - Wirklich unglaublich, wie hier das alte Bildmaterial aufbereitet wurde, dies konnte wohl auch nur gemacht werden, weil das Konzert auf 35 Millimeterfilm gedreht wurde! - Es wurde hervorragende Arbeit abgeliefert! *****

Zum Ton: Hier kann ich die Begeisterung der übrigen Rezensenten nicht so ganz teilen. Sicherlich ist der Ton super, wenn man im Vergleich sich die in den Extras enthaltenen Tonaufnahmen aus zusammengeschnittenen Interviews und Konzertauftritten ansieht. Allerdings ist der Ton wirklich keine Referenz! Der DTS HD Ton, welcher eine BluRay von der DVD abhebt, ist ok, aber nicht der Knaller. Denn leider waren die Toningenieure welche diese BluRay gebastelt haben der Meinung, dass 4.1 besser als 5.1 klingt. - Das mag in deren Studio ja gerne der Fall sein, bei mir im Wohnzimmer ist es anders! 5.1 Surroundanlagen, sind eben auch auf 5.1 ausgelegt und nicht auf quasi Stereo! Hört man sich den DTS-HD Ton an, dann ist dieser erstens relativ frontlastig (ja ja ich weiß, ist ja ein Konzert, da kommt ja auch die Musik von vorne...bla bla...) und zweitens kommt die Stimme von Freddie Mercury durch den fehlenden Ton vom Center, weniger prägnant zur Geltung, da eben nur die beiden Frontboxen angesprochen werden (klar auch die Rears, meistens aber nur Publikumsgeräusche), also aufpoliertes Stereo (4.1) zu hören ist. Dafür wird aber ordentlich Druck über den Sub gemacht, beinahe schon zu viel, aber gut, dass kann man ja nachregeln. ***

Ich für meinen Teil hatte mehr Spaß am Ton, als ich mir das ebenfalls enthaltene LPCM-Stereo-Signal von meinem AV auf 5.1 (Dolby PLII-Music) abmischen und den Subwoofer permanent habe mitspielen lassen. Der Druck geht hier zwar leider etwas verloren, allerdings klingt die Musik selbst luftiger, frischer und (wenn man noch den Panorama-Modus an unserem Marantz aktiviert) auch weitläufiger. ****

Beim Ton gibt es von mir deshalb, weil der Center beim DTS-HD-Ton fehlt und ich daher auf den LPCM-Stereo-Ton ausweichen musste, einen Punktabzug!
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am 23. Oktober 2012
Queen - Rock Montreal aus dem Jahr 1981 ist eine must have Blu-ray wenn man auch auf technisch gut umgesetzte Konzertaufnahmen Wert legt. Von der Musik her überzeugen mich persönlich nur wenige Stücke (Geschmacksache), bemerkenswert ist aber wirklich, wie gut das Konzert und die Atmosphäre damals eingefangen und hier auf Blu-ray umgesetzt wurde. Peinlich das man es sagen muss, aber sehr viele Veröffentlichungen neueren Datums halten da nicht mit. AC/DC - Live at River Plate [Blu-ray] z.b. bietet weniger druckvollen Ton und in vielen Einstellungen schlechteres Bild als die Queen.
Hier hat man beim remastern viel Aufwand betrieben und das sieht und hört man. Nicht nur für Fans ein lohnenswerter Kauf sondern auch für Leute die ab und an mal wieder hören möchten, was Blu-ray so drauf hat wenn es gut gemacht wird. An Metallicas "Français Pour Une Nuit" von 2009 kommt Queen dann aber nicht mehr heran. Trotzdem ein klarer Kauftip!
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am 5. August 2014
Diese Bewertung bezieht sich auf das DTS HD 24/96 Tonformat!!
Diese Blue Ray Disc ist echt der Hammer, alles wirkt so frisch als wäre es erst gestern aufgenommen worden.
Der Sound ist perfekt, alles gut zu hören was bei meist nur drei Instrumenten aber auch normal ist.
Das Schlagzeug von Roger Taylor wirkt sehr kraftvoll und ist gut abgemischt, hat viel Druck und bildet das Fundament.
Der Bass von John Deacon ist auch immer perfekt zu hören und fügt sich perfekt ins Klangbild, gleiches gilt für die E-Gitarre
die "Red Special" von Brian May. Man fühlt sich als wäre man dabei, das Publikum ist immer ringsherum zu hören, genau wie die
Reflektionen, der in einer solchen Halle typische eher Delay artige Hall. Die Verteilung der Instrumente oder der Stimme
wurde nicht übertrieben, wie bei manch anderen Titeln, wo manche Sachen extrem von hinten kommen obwohl das bei dem Auftritt nicht so war, da kein Live surround Mix gemacht wurde, was es eh nur extrem selten gibt. Ist aber auch Geschmacksache, manche mögen eine übertriebene Nutzung der hinteren Lautsprecher. Nur ein- oder zweimal kommt die Gitarre von Brian May von hinten oder besser ein Delay und bei "Now I'm here" kommt Freddy Mercurys Stimme als Delay von hinten, das ist ok.
Also man sitzt im Publikum und sieht und hört Queen perfekt!!! Achso das Bild ist einfach nur perfekt mehr kann man dazu nicht sagen.
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