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Kundenrezensionen

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Der Brite Ken Hensley ist 60 Jahre alt und eine Legende im Hard Rock Bereich. Mit der Kultband Uriah Heep hat er Welthits wie "Lady In Black" gehabt , dachte dann er würde Solostar, was nach Drogen, Alkoholexzessen sowie jede Menge gescheiterten Ehen doch nichts geworden ist. Auf seinem neuen Album, einem Konzeptwerk namens "Blood On The Highway (The Ken Hensley Story") erzählt er quasi die Geschichte seines Lebens. Das klingt jetzt sehr kopflastig, ist es aber zum Glück nicht, da Hensley es in gute Hard Rock Songs gepackt hat, die er in seinem Studio in Spanien mit ordentlichem Sound mit etwas zuwenig "Bumms" aufgenommen hat.

Mit dem überragend agierenden Jorn Lande (ex Masterplan und überall) am Mikro hat Hensley schon mal eine gute Wahl getroffen! Lande singt einige der Songs wie der Hard Rock Gott und veredelt die Stücke zusätzlich um locker eine Stufe. Auch Glenn Hughes, John Lawton (ex Uriah Heep) , Hensley selber und eine gewisse Eve Gallagher singen noch auf dem Album, was tierisch für Abwechslung sorgt, bei der Dame aber nicht so ganz passt. Hier hätte ich mir lieber einen der Herren gewünscht, da sie zu den Songs besser passen. Sicherlich sind manche Stücke recht langsam und oft ist nicht mehr drin als Midtempo, doch trotzdem kann Hensley fesseln. Ein Stück wie "Now Is The Time" ist zwar ultraseicht und zum Ende wird die Scheibe arg melancholisch, aber das nimmt man gerne in den Kauf, da Hensley ein Hard Rock Musiker mit Stil ist und keinen Metal macht! Ich finde es auch nicht schlimm, das "We're On The Way" irgendwie nach Thin Lizzy klingt, der kleine Folktouch in manchen Songs ist halt nicht zu leugnen und Hensley erfindet das Rad ja auch nicht neu.

Das Album sollte Fans der beteiligten Musiker zum Kauf zwingen und Heep Fans wehmütig an vergangene Zeiten erinnern!
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am 4. Juni 2007
Wer Uriah Heep in den 70'er Jahren kannte und mochte kommt um dieses grandiose Album nich herum. Ken Hensley hat sehr eindrucksvoll die Geschichte seiner Karriere in eine CD gepackt. Die Mitstreiter Jorn Lande, John Lawton, Eve Gallagher und Glenn Hughes beleben dieses hervorragende Werk zusätzlich. Nicht nur für Uriah heep - Fans unverzichtbar. Dies ist ein herausragendes Rockalbum !!!! ABSOLUTE SPITZENKLASSE !

Ab diesem Album ist Ken Hensley als Musiker wieder vollständig da wo er hin gehört !

Raffiniert ist auch das Digipack. Sehr aufwendig gestaltet !!
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am 4. September 2007
...way back when Heep were on top...Jorn Lande, John Lawton (ex Heep-Sänger) und Glenn Hughes leihen den Songs ihre Stimme (der Maestro natürlich auch) und lassen die Karriere eines Rock-Stars der 70er wieder aufleben. Aus Hensleys Liner-Notes und Texten sprechen Sehnsucht, Trauer und Hoffnung und er vergißt auch nicht diejenigen, die es nicht zurück ins wahre Leben geschafft haben, Sänger David Byron und Bassist Gary Thain (RIP, both of you are sadly missed...), die dem wilden Leben der 70er Tribut gezollt und den höchsten Preis gezahlt haben. Geschickt zitiert Hensley sich selbst, Free Me wird angesungen, die Orgel-Klänge von July Morning sind bei Were on our way zu vernehmen oder es schimmert ein wenig Come back to me in einem der Album-Höhepunkte It wont last durch. Leztgenannter Song wird von John Lawton veredelt und ist schlicht fantastisch, melancholisch und doch hart rockend, die Hensley-typische Hammond-Orgel wummert dezent im Hintergrund. Schade, daß Lawton nicht noch mehr Songs gesungen hat. All die Stationen seines Musikerlebens werden mit einem Song bedacht, die Anfänge, die Entschlossenheit, es zu etwas zu bringen, seinen Traum zu erreichen und der Punkt, an welchem die Träume wahr und bis zum Exzess gelebt werden, mit allen Folgen. There comes a time ist ein weiterer toller Titel (gesungen von Hensley), der einem wiederholt Gänshaut beschert, die Stimme ist halt einfach klasse, immer noch! Solch ruhige gefühlvolle Rock-Songs können nur Leute schreiben, die alles erlebt haben.. Jorn Lande brilliert auf Okay (This house is down) mit seiner rauhen, bluesigen Stimme und die Gitarren hauen über dem Hammond-Teppich ein schönes Solo raus, genial!! Da reden sie im Kommerz-Radio von zahnlosen Flaschen wie Clapton oder Bryan Adams, warum spielt keiner mal das hier??? DAS ist richtig feine Rockmusik, klasse produziert und weit entfernt von irgendwelchen Please forgive me-Peinlichkeiten! Theres a new face up on stage tonight, a new star on the door, a new name on the Billboard now where mine had been before leitet das wieder von Hensley gesungene I did it all ein, ruhig und melancholisch. Zeilen wie ..every miles a memory thats burned into my soul, so no matter what tomorrow brings, no matter what the new Star sings, I will never forget I did it all sprechen eine deutliche Sprache und die tiefe, einmalige Stimme gibt dem Ganzen den letzten Schliff. Glenn Hughes beendet ein tolles Album mit The last dance gefühl- und würdevoll, mit grandiosem Gesang und erhabenen Melodien. Alleine das Piano und die einsetzende Leadgitarre in der Mitte des Songs verschaffen mir feuchte Augen, das ist SO genial, über 8 Minuten lang.. Was würde ich dafür geben, wenn David Byron auf der Platte singen könnte......BOTH ist ein sentimentales Erlebnis, viele ruhige Songs (es kracht aber auch hier und da ganz ordentlich, keine Angst) und ein nachdenklich machender Rückblick auf ein Leben, welches zu viele Träume wahr werden ließ und letztlich 2 Tote und eine kaputte Band zurückließ, erstklassig vertont und mit vielen wunderschönen Songs, zu denen das tolle aufwendige Digipack sehr gut paßt. Klasse!
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Das ist definitv das (zweit)beste Album von Ken Hensley in seiner Solokariere! (Nur das 73er Werk Proud Words ist ein tick stärker).

Ein Album voller genialer rockenden songs durchbrochen von starken Balladen.

Die Sänger Jorn Lande, John Lawton, Glenn Hughes, Eve Gallagher und Ken selbst sind vom Feinsten. Die Songs haben alle ein hohes Niveau auch wenn einige schon veröffentlicht waren auf vorigen Hensley solo Scheiben.

Als alter Heep Fan muss ich sagen, dass Ken in Höchstform ist und seine Songs vom besten sind was momentan auf dem Markt ist. Sie haben einen großen Vorteil: sie sind abwechslungsreich und haben Wiedererkennung! Als klare Kaufempfehlung der Mann hat es verdient!
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am 5. Juli 2007
The new album by Ken is his best solo work in a long time.

Each song is a chapter in the story of Ken's life as a rock'n'roll star in the 1970's as part of Heep.

The lyrics are very insightful, very meaningful and young musicians could learn something about writing beautiful lyrics from someone as talented as Ken.

Having great singers such as John Lawton, Glenn Hughes, Jorn Lande and Eve Gallagher on the album taking turns performing songs was a brilliant move by Ken.

I've played this album a lot since I bought it and it only gets better with each play.

Even though Ken has been in the music business for over 40 years, he can still rock and he shows it on this album.

Buy this album, you will love it.
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am 8. Juni 2007
Das Album ist rundum gelungen. So kann gute Rockmusik auch heute noch klingen. Da müssen sich die Jungs von Uriah Heep mit ihrem bald erscheinenden neuen Album mächtig ins Zeug legen wenn sie die Vielfalt und Kreativität dieses Werks erreichen wollen. Die Stimme von Jorn Lande ist maßgeschneidert für Hensleys Melodien. Besser hat David Coverdale zu seinen Hochzeiten auch nicht gesungen. Wer so fit erscheint wie Ken Hensley in diesen Tagen sollte doch in der Lage sein seine Fans auch weiterhin mit guter Musik zu erfreuen. Ich hoffe darauf.
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am 7. Juli 2007
Wenn Mastermind und Godfather of Uriah Heep, Ken Hensley zu sich lädt, lässt sich keiner lange bitten. Und so kam es auch: Glenn Hughes, Jorn Lande und auch der langjährige Heep Sänger John Lawton, gaben sich die Klinke freudig in die Hand und veredelten Hensleys Kompositionen. Klassischer(Old School)Hardrock vom allerfeinsten, den Glenn Hughes bei zwei Songs u.a das Rockepos "Last Dance" mit prägnanter Stimme abschmeckt, und mit " You`ve got it" von Jorn Lande gesungen,John Lawton mit " It won`t last" (kommt gut), seien nur drei Songs herausgepickt.Das ganze ist eigentlich eine musikalische Biografie und Ken Hensley, will damit in nicht all zu ferner Zukunft damit auf die Bühne
Unter dem Strich eine gute, gelungene Rockscheibe, die den Stellenwert Ken Hensleys in der Rockwelt immer wieder untermauert.
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am 17. Oktober 2007
Als mein Bruder von einem der frühen Uriah Heep Konzerte kam, bei dem noch der legendäre David Byron sang, begann ich mich gerade für Musik zu interssieren. Byron sah ich leider nicht mehr, der von Heep genau so wenig wegzudenken war wie Hensley. Dann sah ich Heep auf der Loreley vor fast 30 Jahren mit Lawton, eine neue Generation, dann vor ca. 12 Jahren die neue Heep Version, bei der ich in einem Konzert in Köln dank eines Gewinnes vom WDR bei Lady in Black das "ahahah.." mitsingen durfte. Ich kaufte mir anfangs Soloalben von Hensley, auch von Byron, Hensley machte anfangs mehr auf Ballade, irgendwann verlor ich die Lust und Hensley aus dem Sinn, die neuen Heep mochte ich schon gar nicht. Dann mal in Amazon durch Neugier auf Hensley geklickt, die Rezensionen machten mich neugierig, heute kam die cd, das letzte gerade Stück vorbei - und selten bei einer Cd der letzten Jahre, ich hätte immer weiter hören wollen. War gespannt, eine neue Heep-CD?, wie machen sich die Musiker, Glen Hughes, einer meiner Lieblingssänger. Eines vor weg, der Musikstil hat sehr wenig mit den alten Heep zu tun, auch wenn sei magisches Orgelspiel und seine unverkennbare Stimme unüberhörbar sind. Aber...Hensley hat einen eigenen, einen anspruchsvollen Stil gefunden, mal sehr melodisch und gefühlvoll, herrliche Piano- und Gitarreneinlagen, dann rockig wie mit John Lawton, den ich eigentlich als Byron-Nachfolger etwas verschmähte, der hier aber seine ganze Klasse zeigt, was er durchaus auch bei Heep hätte tun können, wenn die Scheiben nicht so furchtbar kommerziell gewesen wären und er nicht seinen Les Humphries-Gesangstill mit in die Gruppe eingebracht hätte. Sorry deshalb auch John, er ist ein klasse Rocksänger. Back to the roots, Mr. Hensley, zurück zu wirklich guter Musik, tollen Arrangements und einem hervorragenden Sänger Jorn Lande. Ehrlich gesagt würde ich mir auch eine CD im alten Heep-Stil wünschen, aber das hat mit den guten alten Zeiten zu tun, diese Musik hier auf Blood on the Highway ist wirklich hervorragend. Ich hätte 4,5 Sterne gegeben, klasse, bitte mehr davon. Man sieht, die alten Helden kommen zurück, sind teilweise wie Hensley inspiriert und können wirklich Musik machen - und das hat wirklich Seltensheitswert bei dem kommerziellen Kram, Genuschel und selbsternannten Superstars. Ich glaube, Hensley will kein Superstar mehr sein - sorry, bis'de trotzdem!
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am 7. Januar 2015
Ken Hensley ist und bleibt ein Melody-Maker. Berührend ist auch der Tiefgang seiner Texte. Bei dieser CD handelt es sich um eine richtige Story. Wenn man bedenkt, dass er als Topmusiker und Songschreiber Musikgeschichte geschrieben hat, und als Schattenseite auch den Drogen und Frauen zugetan war, dann Gott findet und sein Leben ändert, dann ist das schon hammermäßig. Und zum Glück war es so und er ist nicht wie viele andere seiner Kollegen zu früh von dieser Welt gegangen aufgrund seines Lebenswandels, sondern feiert heuer (2015) seinen 70. Geburtstag! Mögen noch viele weitere folgen. Go on rocking!
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am 3. Juni 2007
Auf eindrucksvolle Weise wird uns wieder gezeigt das Ken Hensley zu den Besseren seiner Zunft zählt. Dies belegt er auf dieser CD mit seinem kompositorischen Können, seinem versierten Gitarrenspiel, seiner nicht wegzudenkenden Hammond B3 Orgel und nicht zuletzt seinem Gesang.

Der Gesang ist es jedoch auch der dieser CD ihren ganz besonderen Stempel aufsetzt. So hat sich Ken Hensley mit Jorn Lande, John Lawton, Eve Gallagher und Glenn Hughes Sänger mit ins Boot genommen, die viele der Stücke zusätzlich veredeln. Im Falle von Jorn Lande (frappierende Ähnlichkeit mit David Coverdale) gilt das uneingeschränkt - die Tracks mit ihm am Mikro ("This Is Just The Beginning", "We're On Our Way", das Titelstück "Blood On The Highway", "You've Got It" und der Kracher "Okay (This House Is Down)" zählen durchweg zu den Highlights der CD. Das gleiche gilt natürlich für den Rock Dino John Lawton, der das Stück "It Won't Last" singt und dieses ohnehin starke Stück zu einer weiteren Perle von "Blood On The Highway" werden lässt.

Eve Gallagher kann mit ihrem Gesang gleichfalls auf "Think Twice" voll überzeugen, allerdings gefällt mir Hensley's Original von der CD "A Glimpse Of Glory" von 1999 deutlich besser - da vom Sound wärmer und im Klang voller und leidenschaftlicher eingespielt.

Glenn Hughes steht am Mikro bei "What You Gonna Do" und "The Last Dance". Während der erste Titel durchaus gelungen ist, ziehe ich im Falle von "The Last Dance" klar das Hensley Original von 2003 vor - dort singt Ken Hensley selber - und besser als Genn Hughes. Das Stück ist in seiner Original Einspielung ein nicht zu toppender Klassiker. So etwas sollte man nicht mehr covern. Zudem gibt Glenn Hughes dabei Töne von sich, die mich an John Sloman erinnern - (viele)Uriah Heep Freaks wissen das das nicht unbedingt ein Gütesiegel ist.

Fazit: Die CD ist ein Muss für jeden Uriah Heep Fan, eine Empfehlung für alle, die melodischen Rock - der sich nicht vor "Abgeh-Nummern" oder "wunderschön traurigen Moll Passagen" scheut - mögen, und die Wert auf erstklassigen Gesang legen.

Kleiner Wermutstropfen: Die Audiophilen unter uns werden feststellen das die Produktion insgesant sehr transparent und sauber ist, aber "unten herum" - also Bass und Schlagzeug - etwas dünn geraten sind. Was insofern schade ist, das Hensley's Vorgänger Album "The Last Dance" überragend produziert war.

Daher nur 4 Sterne für den Hörgenuss
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