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am 22. Juli 2015
der FILM ist nichts für schwache,sensible Nerven.
es ist ein sehr harter,blutiger Actionthriller.
die Filmcrew ist ein sehr bekanntes Darstelleraufgebot.
für Fans dieses Genres ein klasse Film.
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am 3. August 2012
Die DVD *
Die DVD Edition hat einen kleinen, aber entscheidenden Makel: Der Film enthält Szenen, welche auf Spanisch gesprochen sind, jedoch keine Untertitel-Spur, welche ausschließlich diese Stellen untertitelt. Die Deutsche Untertitel-Spur stimmt zudem im Text nicht 1:1 mit der Audio-Spur überein. Dies hat für mich das Filmvergnügen Erheblich gemindert, da ständiges Untertitel An-/Ausschalten und zurückspulen nötig war (bedingt durch unerwarteten Sprachwechsel), um nur diese Szenen untertitelt zu sehen. Der Versuch, den Untertitel durchlaufen zu lassen, hat für mich nicht gut funktioniert, da er im Blickfeld war, also zwangsläufig wahrgenommen wurde und wie bereits erwähnt von der Audio-Spur abbweicht.

Der Film *****
Der Film bietet was die Vorschau verspricht, nicht unbedingt für jeden geeignet. Ich vergebe jedoch für den Film 5 Sterne

Gesamt **
Hätte ich von dem Problem der Untertitelung gewusst, hätte ich wahrscheinlich auf diese DVD verzichtet. Ich halte diesen Umstand für Untragbar, andere Produkte (z.B. Staffeln der Serie "Die Simpsons") bieten problemlos eine gut ausgeführte und gezielte Untertitelung.

// Update 22.06.2013
Habe auf anderem (Blue-Ray-)Player das Problem nicht mehr gehabt, es muss also nicht auftreten, kann aber. Daher auf 4 Sterne erhöht.
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am 12. Januar 2014
Die Bildqualität erreicht keine Referenzqualität, ist aber für eine Blu-ray absolut in Ordnung. Leider, möchte man fast sagen, denn Danny Trejos Gesicht wird in HD nicht hübscher. An Extras gibt es entfallene Szenen und Zuschauer-Reaktionen, aber leider kein Wendecover.
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am 10. November 2011
....denn Machete Cortez versteht es, sich in kürzester Zeit entweder seine Waffen selber zu basteln oder eben mittels der Machete seinen Widersachern handwerklich sauber den Filmtod zu bringen.
Fangen wir bei der Story an: sie existiert und das ist schon ein Verdienst. Sie ist überdreht, klischeetriefend, politisch inkorrekt, aber sie existiert. Und dies in absolut ausreichender Form, so dass die Tötungsarien nicht gänzlich sinnentleert wirken. Logik, kommt mir bei dieser Art Film bitte schön nicht mit Logik. Dazu weiß ich doch im voraus, auf was ich mich einlasse, wenn ich mir jenen Genrefilm zu Gemüte führe.

Die Action ist blutig. Sie kommt ungefiltert an den Zuseher. Und sie ist absolut unterhaltend, wobei die gelieferten Bilder absichtlich trashig und schmutzig wirken.
Passend dazu wirkt die Besetzung: etwas abgehalfterte Schauspieler (Don Johnson, Steven Seagal, nichts für ungut) treffen in ihren stilsicheren Metzeleien auf einige 'Sexy-Stars' (Jessica Alba, Lindsay Lohan, Michelle Rodriguez) sowie 'Größen' (Robert De Niro). Genauso wie die Story wirkt eben auch die Zusammensetzung der Schauspieler: zusammengewürfelt, keiner Ordnung gehorchend. Dies ist inspirierend und macht den Film anders, obgleich das Blut ebenso rot und zahlreich auf die Leinwand spritzt wie bei anderen, ähnlichen Filmen.

"Machete" ist jedoch auch etwas davon entfernt, den ganz großen Wurf zu wagen. M.E. ist Danny Trejo nicht die optimale Besetzung als Hauptcharakter. Sein zerfurchtes, durchaus charismatisches Gesicht, welches eben ganz gut in jene Szenerie zu passen scheint, wirkt teilnahmslos und irgendwie uninspiriert. So nach dem Motto: 'ich versuchs, aber ich kann nicht', zieht Trejo seine Mundwinkel nach unten und hält diese Mimik auch bis zum Filmende durch. Überforderung? Ich weiß es nicht. Ich weiß aber, dass ich mit ihm als Machete Cortez nicht recht warm wurde und eine Chance vertan wurde, den Film noch weiter nach oben zu hieven.

Fazit: Was benötigt "Machete" eigentlich überhaupt ein Fazit? Entertainment pur, grotesk, mit teilweise toll agierenden Schauspielern und eindrucksvollen Bildern, die den Zuseher bisweilen wahrscheinlich die Kinnlade runterfallen lassen....ja, es war fast alles so, wie es sein sollte. Ein Hoch auf die Trash-Movies (mit Niveau)!
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am 7. Mai 2013
Always liked Danny Trejo. Film in Tarrentino style, not quite up to his standard, but still cool. Lots of tongue in cheek stuff not to mention plenty of action. DiNiro played his role to the hilt - very enjoyable. A fine critque of America and a fun film to watch. Jessica Alba is one cool cat too. Segal was a gas too.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. September 2011
Machete Cortez (Danny Trejo) war nicht immer ein heruntergekommener Vagabund ohne Heimat und ohne Arbeit. Doch der mexikanische Ex-Bundespolizist, der ohne Geld durch die Straßen der Grenzstadt wandert, ist traumatisiert, seit der Drogenboss Rogelio Torrez (Steven Seagal) seine Familie ausgelöscht hat.
Von Jackson (Don Johnson), Chef einer militanten Bürgerwehr macht derweil Jagd auf illegale Einwanderer, sein Motto "Lieber tot als lebendig", auch der korrupte Senator John McLaughlin (Robert de Niro) ist manchmal bei der Menschenjagd mit dabei. Ansonsten kümmert er sich um seine Wiederwahl und vertritt in Texas eine harte Einwanderungspolitik gegen die illegale Einwandererschwemme.
Machete vermutet, dass die Tortilla-Verkäuferin Luz (Michelle Rodriquez) in Wirklichkeit die Revolutionärin "She" ist.
Beobachtet wird er auch von der hübschen Agentin Sartana (Jessica Alba) von der US-Einwandererbehörde.
Als Machete von einem reichen Michael Booth (Jeff Fahey) auf der Straße angesprochen wird, ahnt er noch nicht, welchen Job er für den Fremden erledigen soll.
Für einen Geldkoffer mit 150.000 Dollar soll er ein Attentat auf McLaughlin verüben. Es ist eines dieser Angebote, die er nicht abschlagen kann. So geht er erstmal darauf ein und tatsächlich macht er sich mit Knarre und Machete auf den Weg zur Kundgebung des Politikers.
Er bemerkt sehr schnell, dass Booth ihn reingelegt hat, denn es wird auch auf ihn gezielt...
Robert Rodriguez mit einem weiteren Mexico-Thriller, der auf dem Fake-Trailer aus dem Grindhouse-Film "Planet Terror" basiert.
"Machete" ist Klischee pur mit Gewalt und Sex und somit ein auf den Punkt gebrachtes Exploitationkino, selbst der schiessende Pfarrer, die Nonne mit der Knarre und die Krankenschwestern mit schwerem Geschütz sind dabei.
Sämtliche Charaktere sind irre überzogen, hier hat die Realität null Chance. Die Grenzstadt wirkt wie ein weiterer durchgeknallter Planet Terror oder wie ein aus dem Italo Western entsprungenes mexikanisches Kaff mit reichlich Psychopathen.
Eine witzige Hommage, die Robert Rodriguez da inszeniert hat...
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am 25. April 2014
der Film ist einfach nur abgefahren die Story ist einfach krank und hier muss ich erneut das Wort abgefahren benutzen es macht einfach sehr viel Spaß ihn zu gucken. es ist zwar ein Trash Film aber Roberta Rodrigues kann das einfach!

Die hülle könnte Stabiler sein....
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TOP 1000 REZENSENTam 18. November 2013
Der mexikanische Bundesagent Machete (Danny Trejo) wird vom Drogenbaron Torrez (Steven Seagal) in eine Falle gelockt und muss sich danach als Tagelöhner in Texas durchschlagen. Hier macht ihm jemand ein außergewöhnliches Angebot: 150.000,- USD für den Mord am rassistischen Senator McLaughlin (Robert De Niro). Doch Machete wird hereingelegt und soll lediglich als Sündenbock dienen – eine Rolle, mit der Machete überhaupt nicht einverstanden ist...

'Machete' basiert auf dem Grindhouse-Projekt ('Planet Terror' und 'Death Proof') von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino. Im Rahmen dessen wurden einige Trailer zu fiktiven Exploitationfilmen gezeigt, darunter auch 'Machete'. Rodriguez, der die Idee zu 'Machete' schon länger hatte, erhielt so viel Zuspruch, dass er sich entschloss, aus dem Fake-Trailer einen richtigen Film zu machen. 'Machete' ist dabei nicht ernst gemeint, sondern eine schon fast parodistische Hommage an den Exploitationfilm.

Wenn man etwas überzogen darstellt, was ohnehin schon überzogen ist -Exploitationfilme leben von ihrer überzogenen Gewaltdarstellung-, besteht die Gefahr, dass der Zuschauer nicht erkennt, dass diese doppelt überzogene Darstellung beabsichtigt ist. 'Machete' macht hier alles richtig: Die Gewaltszenen sind dermaßen übertrieben, dass man deutlich sieht, dass sie nicht ernst gemeint sind. So darf Machete mit einem Hieb drei Leute auf einmal köpfen oder einen Bungeesprung mit dem Darm eines gerade aufgeschlitzten Gegners machen.

Dazu kommen noch zahlreiche trashige Elemente wie Dialoge, die an Dämlichkeit kaum zu überbieten sind, dabei aber von selbstironischen Gesprächen wie dem über Mexikaner mit Gartengeräten durchbrochen werden, durch die umso klarer wird, wie hanebüchen Handlung und Dialoge in einem durchschnittlichen Exploitationfilm eigentlich sind; ebenso dämliche, aber coole Oneliner ('Machete schickt keine SMS.'); einen wortkargen, unkaputtbaren, übermächtigen Helden, der den örtlichen Schläger besiegt, ohne seinen Taco aus der Hand zu geben; eine Handlung, die in erster Linie dazu dient, die Gewaltszenen aneinanderzureihen; leicht bekleidete oder nackte Frauen, die unmotiviert durchs Bild hüpfen, egal, ob es zur Geschichte passt oder nicht und Darsteller, deren größte Begabung nicht unbedingt die Schauspielkunst ist.

Bei Danny Trejo weiß man spätestens nach dem Film, warum er bisher keine bedeutende Hauptrolle gespielt hat. Man hat den Eindruck, dass er sich in vielen Szenen 'Was mache ich eigentlich hier?' fragt, und seine Mimik ist so überschaubar wie die seiner Gegenspieler Steven Seagal und Don Johnson, die auch nicht gerade als Charakterdarsteller in die Geschichte eingehen werden. Für einen gewollten Trash-Film sind die drei damit aber die Idealbesetzung, denn ein solcher verliert an Reiz, wenn die Schauspieler ihr Handwerk beherrschen. Hier hat man sonst häufig das Gefühl, dass gute Darsteller in einem seriösen Film gegen ein schlechtes Drehbuch anspielen – bei 'Machete' muss man davor keine Angst haben. Dazu trägt auch Lindsay Lohan bei, die sich quasi selbst spielt.
Die Entscheidung, mit Robert De Niro einen wirklichen Meister seine Fachs an die Seite von B- bis Z-Schauspielern zu stellen, konterkariert den Trash-Faktor keineswegs. Zum einen agiert De Niro sichtlich unterfordert und macht damit gerade den Unterschied zwischen A- und B-Schauspieler deutlich, zum anderen wirkt durch seine Verpflichtung der Cast willkürlich und ohne innere Logik zusammengeschustert – eben so, wie es bei Trash-Filmen häufig vorkommt.

Die Bildqualität erreicht keine Referenzqualität, ist aber für eine Blu-ray absolut in Ordnung. Leider, möchte man fast sagen, denn Danny Trejos Gesicht wird in HD nicht hübscher. An Extras gibt es entfallene Szenen und Zuschauer-Reaktionen, aber leider kein Wendecover.

Von den Papierform her müsste 'Machete' eigentlich ein ziemlich schlechter Film sein. Seine größte Stärke ist aber, dass es sich seiner eigenen Trashigkeit bewusst ist und daher alle Stilmittel des Trashfilm bewusst und gezielt eingesetzt werden, was verbunden mit den comichaften Gewaltszenen zu einer hohen Selbstironie führt. 'Machete' will ein Trashfilm sein – und ist genauso, wie ein Trashfilm sein sollte.
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am 24. April 2011
Ich habe mir diese Box gekauft weil Ich dachte das nur in dieser Box das Steelbook enthalten ist, Falsch mann bekommt es auch in einem anderen Geschäft....... Die Box ist ca. 30 cm lang, 9 cm breit und 16 cm hoch und lässt sich gut im Regal verstauen. Die Figur befindet sich in einer Hülle und ist ca. 15 cm Hoch. Die Postkarten sind aneinander Gereit und schauen Super aus. Das Filmplakat gefällt mir überhaupt nicht und mit einer Grösse von 43 × 35 eher ein Miniplakat als ein richtiges Filmplakat von einer Grösse von 84×59. Der Film ist wirklich super und endlich hat auch Danny Trejo seine erste Hauptrolle. Steven Seagal und Robert De Niro spielen spielen ihre Rollen Ausgezeichnet. Es gibt massenhaft Action, schwarzen Hummor und coole Sprüche. Robert Rodriguezs liefert wieder mal einen coolen Film ab. Der Schluss lässt vermuten das vieleicht noch ein Teil kommt oder wieder nur ein Fake ist. Lassen wir uns überraschen. ............ Das Bonusmaterial ist sehr Gering - Entfallene Szenen- Zuschauer Reaktionen- Trailer. Da hätte ich mehr Erwartet. Das Bild ist gestochen Scharf nur ganz am Anfang Grindhouse Quallität. Es muss aber jeder für sich selbst Entscheiden ob er die Box braucht. In grossen und Ganzen bin ich zufieden.
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am 23. Mai 2011
Ein mexikanischer Polizist kommt einem Drogenbaron zu nahe, der daraufhin die Familie des Cops tötet. Nach einiger Zeit kommt die Stunde der Rache...

Ein Action-Knaller wie aus dem letzten Jahrhundert.
Danny Trejo schafft mit seinen 66 Jahren etwas, wovon sich Stallone und Schwarzenegger eine Scheibe abscheiden könnten: Auch im Alter noch cool und überzeugend wirken.
Robert Rodriguez hat eine Action-Granate geschaffen, die eine grossartige Hommage an das Krawall-Kino der 80er ist. Die Story um einen Rachefeldzug ist eigentlich schon nebensächlich (wenngleich nicht völlig belanglos), denn von der ersten Minute geht Rodriguez hohes Tempo, gelegentlich durch etwas langsamere Passagen unterbrochen. Blood & Gore wird in so übertriebener Weise dargestellt, dass man herzhaft lachen muss, wenn mal wieder ein Körperteil durch die Luft fliegt. Die Coolness, die Trejo hier an den Tag legt, lässt jedem (Action-)Fan das Herz höher schlagen. Besonders der spontane Wettfight in der Nebengasse, als er seinen Kontrahenten ausschaltet, ohne ihn zu berühren, zaubert einem ein breites Grinsen ins Gesicht. Auch die anderen Darsteller können vollauf überzeugen, alle scheinen einen grossen Spass beim Dreh gehabt zu haben. Besonders gefreut hat mich der Auftritt von Don Johnson, den man schon lange nicht mehr auf der Leinwand gesehen hat (er spielt hier einen üblen, rassistischen Texaner). Aber auch die restlichen Schauspieler-Namen wie Robert de Niro (der kann ja wohl alles spielen), Steven Seagal, Tom Savini und Cheech Marin lassen erkennen, dass man hier allerfeinsten Edel-Trash zu sehen bekommt
(Dank an die deutsche Synchronisation, fast alle haben ihre Stammsprecher von früher).

Well done, Senior Rodriguez, so viel Spass beim Film-Gucken habe ich schon lange nicht mehr gehabt. Eine Offenbarung für jeden, der die CGI-Orgien der Neuzeit verdammt!
Der Film hätte übrigens auch schon vor 25 Jahren funktioniert, wäre dann aber aller Wahrscheinlichkeit nach sofort auf dem Index gelandet oder gar beschlagnahmt worden. Wie sich die Zeiten doch ändern...

Die Blu-ray ist technisch fast perfekt. Das Bild ist gestochen scharf, selbst in dunklen Szenen. Auch die Soundkulisse (DTS HD MA5.1) lässt keine Wünsche offen.
Die Extras bestehen nur aus wenigen (aber interessanten) Take-outs sowie Trailern. Schade, denn ein Making-of wäre wünschenswert gewesen.
Tipp: Unbedingt die Tonspur mit den Zuschauerreaktionen (von einer Kinovorführung) einschalten, das läßt den Film nochmal lustiger wirken!
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