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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
14
4,6 von 5 Sternen
Pictures at An Exhibition
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,15 €+ 3,00 € Versandkosten


am 10. Dezember 2015
Und für den Preis natürlich unschlagbar. Da braucht man die alten Schallplatten nicht mehr zeitaufwendig zu digitalisieren. Gute Qualität, Kaufempfehlung
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am 6. März 2014
Was ELP zu beginn der Synthesizer-Ära bereits für Effekte erzeugte, kann einen nicht kalt lassen. Ich bin im Schulmusikunterricht damit groß geworden und es hat meinen Musikgeschmack geprägt. War ich zu Beginn nur vom ELP-Sound begeistert, so hat mich der "alten Meister" der interpretiert wurde, mit den Original überzeugt.
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am 17. Dezember 2014
Mein Vater wollte diese CD und ist total begeistert davon.
er würde sie nicht mehr her geben und wird seine Sammlung sicher auch noch um mehrere erweitern.
Qualitativ top
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am 21. Dezember 2014
Das Original von Modest Mussorsky ist schon gut. Obwohl er es nur in einer Klavierform geschrieben hatte. Als Orchesterstück stammt es in einer Bearbeitung von Ravel. ELP hat Anfang der 70er eine gute Adaption abgeliefert, die sich vor allem mdann erschließt, wenn man das Original ebenfalls hört.
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am 7. April 2014
Wer Emerson Lake & Palmer mag, wird auch die Pictures at An Exhibition mögen, die Improvisationen zu einem berühmten Thema. Andere Stücke ergänzen die CD. Hörenswert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Juni 2012
Und immer noch WOW! Ich besitze ca 19 Aufnahmen der legendären Bilder einer Ausstellung und bin mit dieser Version seit 1978 engstens vertraut. Und immer noch, immer noch läuft dieses Werk - früher auf dem Plattenspieler, heute auf dem CD-Player oder dem miniDisc im Ohr für unterwegs. ELP sind für mich zweifelsohne eine Säule im Prog, zusammen mit Gentle Giant und Van der Graaf. Ein Pictures at the Exhibition so darzustellen ist einmalig, die 3 Musiker geben alles, um den Hörer auch noch merken zu lassen, dass es letztendlich ein klassisches Klavierwerk war/ist, dass hier bearbeitet wird. Durchaus lasse ich auch neuere Live-aufnahmen von ihnen gelten, ich finde es nur gerecht, dass ELP ihren "Hit", der für mich stärker wirkt als Lucky Man, öfter aufgenommen haben. Neben "Brain Salad Surgery" ist "Pictures at an Exhibiton" für mich die beste ELP. Wer die beiden hat, sich ggf noch mit "Welcome back.." anfreundet, der hat alles, was das ELP-Herz braucht.
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am 18. Oktober 2015
Eine CD mit die 1971 erschienen ist braucht man 2015 nicht mehr zu bewerten.
Wer so etwas kaufen möchte der weiß auch warum er ausgerechnet diese CD kauft!
ELP ist eben immer noch gut!!!
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am 30. Mai 2013
Ich kenne die LP bereits seit 1974 - damals gab es ein Exemplar in der Bücherei zum Anhören. Ich weiß nicht, wie oft ich mir die Platte auflegen ließ, um sie über Kopfhörer zu genießen. Für mich gehört das Werk von Emerson, Lake & Palmer zu den grundlegenden, um die alten Meister mit neuen Leben zu füllen.
Diese CD gehört in jeden Musikschrank!
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am 7. April 2016
Neben den bekannten Versionen dieses großartigen Stückes gibt es noch eine dritte, weniger bekannte, poppige Version der Gruppe „Emerson, Lake & Palmer“. Sie ist auf dieser CD zu hören und muss sich vor den beiden anderen nicht verstecken. „Emerson, Lake & Palmer“ gewinnen dem Werk neue, erfrischend andere Klänge ab, die Popfreunde faszinieren und sie vielleicht neugierig auf die beiden klassischen Versionen machen! Wer allerdings nur auf Klassik steht, hat möglicherweise anfangs Gewöhnungsschwierigkeiten mit der Popversion, aber die zerstreuen sich schnell! Leider haben „Emerson, Lake & Palmer“ nicht alle Stücke neu vertont. Es fehlen z. B. „Der reiche und der arme Jude“, „Der Tanz der Küken in ihren Eierschalen“ und noch mehr, aber „Der Gnom“, „Die Hütte der Baba Jaga“, „Das alte Schloss“ sind dabei und natürlich auch das fulminante Schlussstück „Das große Tor von Kiew“! Außerdem enthalten einige Stücke gesungene lyrische Elemente, während Mussorgskys Klavierversion und Ravels Orchesterversion keinen Gesang oder Chor aufweisen.
Die musikalisch von „Emerson, Lake & Palmer“ dargestellten Bilder sind übrigens innen im beiliegenden Heftchen abgebildet, zusammen mit Fotos der drei Künstler, Plakaten der Aufführung und einem englischen Text über die Gruppe und ihren Zugang zu diesem Werk. Außen zeigt das Heftchen leere Rahmen mit den Bildunterschriften und einem Foto der Gruppe.
Ich empfehle diese CD allen „Emerson, Lake & Palmer“-Fans und allen Klassikfreunden, die nach Mussorgskys Klavierversion und Ravels Orchesterversion auch mal die poppige Version hören möchten!
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am 10. Juni 2013
Dieses Live-Album schlug damals als Konzeptalbum wie eine Granate in die langmähnige Welt dunkler Diskotheken, die schon gern lange Stücke zum Abrocken spielten, jeder für sich herumzappelte und alle irgendwie selig aussehen wollten... Keith Emerson von Nice, Greg Lake von King Crimson und der Schlagzeuger Carl Palmer (von Atomic Rooster und und und). Also: Große Erwartungen an dieses Super Trio seiner Zeit ... und dann nahmen sie sich Mussorgsky und die "Bilder einer Ausstellung" vor, ein uns als Orchestermusik bekanntes Klavierstück. Die CD erklärt nichts, bietet einen also "unerklärlichen" oder korrekter unerklärten Bonus-Track an. Wie ich es finde? Es war beeindruckend, wie man mit Tasten, Stimme, Saiteninstrumenten einer klassischen Stimmung nachspüren kann - und das alles dann mit einem Synthesizer zersägt und durch das Rockschlagzeug zerhämmert. Letzteres fiel mir auf, als ich den Bonus Track 13 in einer sinfonischen Version hörte, wo die Stücke ununterbrochen aneinandergereit sind. Greg Lake singt sehr elegisch und mit vollerer älterer Stimme, aber alles andere ist der Beweis, dass sinfonischer Rock ein Scheidewasser ist, an dem sich Gold von Glitzer und Bombast trennt. Ein Abgesang - the dust from a journey that cannot be shaken away.
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