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  • Tarkus
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

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am 21. Juni 2017
Steven Wilson lässt, wie viele andere seiner Remix-Serien, dieses Meisterwerk des Prog-Rock, und NEIN Prog-Rock ist nicht tot, im neuen Glanz erstrahlen. Mögen die kürzeren Songs auch noch etwas zusammengewürfelt und aunausgegoren wirken, so ist das gleichnamige Hauptwerk eine Klasse für sich und wiegt die schwächeren Lieder mehr als nur auf. Tarkus ist und bleibt ein magnum opus und sollte in keiner Musiksammlung fehlen.
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am 4. Mai 2005
"Tarkus" war seinerzeit das Album, bei dem sich ELP - nach einer eher an Klassikadaptionen orientierten Debütplatte - endgültig imstande sahen, ihr Konzept auf Eigenkompositionen zu gründen. Die 20-Minuten-Suite zu Beginn ist vielschichtig und majestätisch und beginnt mit einer Fanfare, gespielt auf dem legendären Moog-Sythesizer, den Keith Emerson, nach Meinung vieler Musikexperten, überhaupt erst innerhalb der Rockmusik salonfähig machte. Die zweite Albumhälfte ist insofern bemerkenswert, da hier - bei ELP eher selten - eine Reihe relativ "normaler" Popsongs zu hören sind, bei denen man zwar Perfektion, aber noch nicht den technischen Bombast erleben kann, der auf Folgealben wie "Brain Salad Surgery" zu hören ist - womit "Tarkus" z.B. für Neueinsteiger leichter konsumierbar wäre. Die negativen Kritiken meiner Vorrezensenten kann ich übrigens kaum nachvollziehen, ELP waren eine großartige Gruppe, die es verstanden, vertrackte, nieveauvolle Popmusik zu produzieren, und das übersteigerte Virtuosentum der beteiligten Musiker bildete einen interessanten Gegenpol zu den eher sensiblen Genesis, den verträumten Yes und den exzentrischen Gentle Giant. Ich bin 29, und in meiner Generation gibt es Bands auf derartigem Level nicht mehr.
Als kleinen Tipp für alle, die ELP noch vertiefen möchten, empfehle ich übrigens die Nice-Platten: The Nice (1967-70) waren die Vorgängergruppe Keith Emersons, Pioniere im Bereich der Rock-Jazz-Klassik-Fusionierung, rauher und weniger perfekt als ELP, dafür gewagter und mitunter innovativer. Für ELP-Sammler mehr als nur eine Ergänzung!
77 Kommentare| 65 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Oktober 2012
Wer die Gruppe "ELP" mag und auch das Album Tarkus zu schätzen weiss, der sollte bei DIESEM Remaster wegen der MEHRKANALAUSGABE unbedingt zugreifen !!! Wer jedoch das Album nur Stereo hören kann oder möchte, hat mit dieser Ausgabe gegenüber älteren Veröffentlichungen dieses Albums keinen großen klangspezifischen Zugewinn. In Mehrkanal jedoch ist die Aufnahme ein absoluter Hammer !
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am 16. April 2001
Dieses zweite Album von Emerson Lake & Palmer erschien im Frühjahr/Sommer 1971. Kernstück ist das rund 21-minütige Konzeptwerk Tarkus, ein Science Fiction Thema, das unterschiedliche Interpretationen zulässt. Die Musik ist virtuos und energiegeladen - nichts zum nebenbei hören. Neben Tarkus enthält das Album ein breites Spektrum unterschiedlicher Musikstile: Jeremy Bender als eine Art Country Parodie, Bitches Chrystal und A time and a place als Bombastsongs mit Power ohne Ende, The only way als Classic Rock Arrangement und der ironische Song Are you ready Eddy zum Abschluss. Typisch für ELP: Bass und Schlagzeug werden als vollwertige Instrumente eingesetzt, melodieprägend sind die Keyboards (Orgel, Piano und, damals etwas völlig neues: Analogsynthesizer). Diese Art progressiver Rockmusik sucht noch heute ihresgleichen.
Die aktuelle Ausgabe von Tarkus ist mit einem ausführlichen Faltblatt, das seltene Fotos und Hintergrundinfos bietet, recht liebevoll gestaltet, so dass sich der Kauf auch für diejenigen lohnt, die das Album bereits in einer anderen Version besitzen. Der Sound wurde digital überarbeitet.
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am 24. April 2014
1972 ich hatte selber keinen Schallplattenspieler.Nur meine Eltern im Wohnzimmer.
Mein Alter mit Kollegen haben sich die LP Vormittags angehört.Ich war in der Schule.
Die konnten das weil die bei der Stadt "gearbeitet" haben.Vermessungamt.
Als ich aus der Schule kam wurde ich schräg angesehen."Das ist doch Drogenmusik"
Nö Prog Rock.
Später kam noch Hawkwind,Pink Floyd,Magma,Gong ... dazu.
Keiner verstand mich mehr.
Unglaublich.
Wenn ich heute Tarkus auflege schaut mich meine Frau so an wie meine Eltern.
40 Jahre nix hat sich geändert.
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am 23. September 2016
Ich laß gleich am Anfang die (wenig überraschende) Katze aus dem Sack und bezeichne dieses begnadete Progmeisterwerk als Wahnsinnsalbum, dem außer 5 Sternen mit "+" aus meiner Sicht keine andere Wertung gerecht wird. Das 20minütige titelgebende Opus, welches in 7 Einzelteile untergliedert ist, die teilweise mit, teilweise ohne Gesang auskommen, ist die schiere musikalische (Prog)Offenbarung. Es füllte damals ("Tarkus" erschien 1971 als zweites Album von ELP, nach dem selbstbetitelten Debüt von 1970) die ganze 1. LP-Seite. Eine vollendete Rocksuite, die reichlich Klassik- und Jazzelemente auffährt und Musikgeschichte geschrieben hat. Weitere Worte dazu erübrigen sich und könnten vielleicht sogar eher dazu führen, daß ein Amateurschreiber wie ich mit zu vielen Worten die majestätische Erhabenheit dieser Göttergabe zerredet. Nur soviel noch: Has the dawn ever seen your eyes.... Wer bei diesen Worten jemals mal einsam an irgendeiner Küste in die Weiten des Meeres und des sich darüber befindlichen unendlichen Horizont geblickt hat, diese Musik über Kopfhörer hörend, weiß, daß hier nicht nur eine musikalische, sondern auch eine textliche Genialität vorliegt, die fast schon in philosophische Sphären vordringt. Die 2. Seite der alten Vinyl-Ausgabe beinhaltet 6 recht unterschiedliche kürzere Stücke. Auch diese allesamt großartig, doch anders als die Suite der 1. Seite. Hier gibt's Honky-Piano mit Saloon-Atmosphäre ("Jeremy Bender"), sakrales mit "The Only Way (Hymn)" mit seinen Bachschen Elementen und einem religionskritischen Text, direkt überleitend ins folgende "Infinite Space", bevor mit "A Time And A Place" ein heftiges Klanggewitter erdonnert, welches an "The Barbarian" vom Debut-Album erinnert. Zum Schluß wird Toningenieur Eddy Offord mit dem Boogie/Rock 'N Roll-Stück "Are You Ready Eddy" musikalisch gewürdigt. Die darin enthaltene Zeile am Schluß (ham or cheese) geht wohl auf die Kantinenfrau im Tonstudio zurück, bei der die Musiker als auch Offord des öfteren mal Sandwiches mit diesen Belägen orderten. Mit Ausnahme der von J.S. Bach stammenden Elemente in "The Only Way (Hymn)" stammen alle Sachen aus den Federn von Emerson, Lake & Palmer. Das Album erschien mit einem Coverartwork und Bildern im Innenteil, die sich auf das überlange Stück der 1. Seite bezogen. Musik, Texte und Bilder bildeten hierbei eine verschmelzende Einheit, ein Gesamtkunstwerk. Auch kommerziell war "Tarkus" überaus erfolgreich (Platz 1 der UK-Albumcharts, Platz 4 in D, TopTen in USA, "Album Of The Year" im Melody Maker). Fazit: Wie gesagt, kommt für mich nur die Höchstnote in Betracht, die ich hiermit ehrfürchtig in Form von 5 Sternen (mit einem noch von mir angehängten "+") abliefere. Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Robert Plant "Shaken 'N Stirred", Journey "Journey"
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am 8. August 2006
'"Tarkus" ist das Opus Magnus von Emerson, Lake & Palmer. Das intensive und dichte über 20 minütige Titelstück mit seinen ständig wechselnden Rhythmen und Harmonien ist einer der absoluten Höhepunkte der progressiven Rockmusik.

Ich nehme "Tarkus" wahr wie einen Zug, der unablässig vorwärts rollt - vorbei an wechselnden Landschaften und über verschiedene Gleise und Weichen, aber nie seine Richtung und Kraft verlierend.

Den Kern der Instrumentierung bilden Keith Emersons virtuose Hammond Orgel und eine dynamische Rhythmussektion mit Greg Lakes Bassgitarre und Carl Palmers Schlagzeug. Synthesizer, elektrische und akustische Gitarre sowie Gesang setzen in dezenter Weise Akzente. So wirkt "Tarkus" nie überarrangiert und bringt ELPs musikalische Identität als Trio immer klar zum Ausdruck.

Auf späteren Alben löste sich das musikalische Miteinander bisweilen auf in prätentiöse Pianowerke oder exzessive Synthesizerorgien. Aber "Tarkus" ist einfach mitreißend und nach 20 Minuten ist man traurig, daß es vorbei ist.

Die B-Seite der ehemaligen LP besteht teilweise aus musikalischem Füllmaterial. "The Only Way" und "Infinite Space (Conclusion)" sind aber sehr schön und hätten gut auf "Emerson, Lake & Palmer I" gepaßt.

Das remasterte Ausgabe von 2004 ist sehr gut gelungen, und ihr liegt ein hübscher und informativer Flyer bei.
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am 19. November 2006
Vor 35 Jahren hörte ich Tarkus im Popshop des damaligen SWF3. Nach Ende der Ausstrahlung ging ich in den Plattenladen und kaufte die Scheibe. In den folgenden Tagen drehten meine Eltern fast durch, weil den ganzen Tag (natürlich nach der Schule) die Scheibe lief (ich hatte damals noch keinen eigenen Plattenspieler in meinem Zimmer). Ich kann mich den meisten Rezensionen hier anschließen, muß aber sagen, dass die Seite zwei lange nicht so schlecht ist, wie sie von Einigen dargestellt wird. Freilich ist die Seite zwei nicht so stark wie die Seite eins. Man muß aber nur genau hinhören, um festzustellen, dass da ebenfalls richtig gute Musik gemacht wurde. Vor einigen Wochen kaufte ich mir die neue CD und war wieder absolut happy, diese tolle Musik in sehr guter Qualität hören zu können. Vor ein paar Tagen erwarb ich eine half-speed-gemasterte "Anadisc", eine 200-Gramm-Pressung von MFSL, von diesem Album. Das ist das absolute Klangerlebnis, zumindest meiner Vorstellung nach. Seither habe ich wieder Gänsehaut, wenn ich Tarkus höre, und das noch eine ganze Weile, nachdem die Seite eins beendet ist.
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am 3. Dezember 2015
Die Vinyl Ausgabe kommt mit zwei Longplayern daher. Auf der ersten Scheibe findet sich der Original-Mix von Greg Lake, die zweite Platte beinhaltet den Steven Wilson Remix. Der hat seine Sache sehr gut gemacht, Tarkus kommt mit sehr viel Druck und trotzdem fein nuanciert aus den Lautsprechern. Die erste Scheibe hatte aber einen ordentlichen Pressfehler - immer wenn die Musik lauter wurde war ein undefinierbares "Knistern" hörbar. Da ich aber auch das Original gerne in guter Qualität hören möchte, habe ich einen Austausch veranlasst - wie immer schnell und zuvorkommend von Amazon erledigt, an dieser Stelle nochmal danke. Nun sind beide Platten von astreiner Qualität!
Und ich höre noch immer fast ausschließlich Seite eins.....
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am 19. Februar 2006
"tarkus"ist das meisterwerk von ELP und auch über 30 jahre nach erscheinen ist in dieser musikrichtung nichts besseres nachgekommen.das geniale zusammenspiel von keith emerson und carl palmer,ergänzt durch den gesang von greg lake,erzeugt auch heute noch gänsehaut beim anhören.das wuchtige,bombastische,effektvolle und doch auch gefühlvolle keyboardspiel von keith emerson zeigt,was man alles mit zehn fingern machen kann.die story der tarkus-suite mag seltsam anmuten,die musik ist jedoch perfekt.die anderen lieder auf dieser dc/lp sind ok ( besonders "infinite space" ),jedoch ohne besondere höhepunkte.die musikalische perfektion der tarkus-suite haben ELP meiner meinung nach nur noch einmal erreicht und zwar bei " karn evil 9 ".für alle classicrock- und progrockfans ist "tarkus" eines der absoluten pflichtalben und ELP sowieso der führende vertreter dieses genre.so long,tarkus
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