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am 13. Juli 2012
Nach zwei Alben und zehn Singles veröffentlichten The Killers 2008 ihr drittes Studioalbum "Sawdust", welches zu deutsch "Sägespäne" bedeutet. Die Besonderheit des Albums ist, dass es größtenteils nur aus "B-Seiten"-Songs besteht. Dazu kommen einige Coverversionen und schon ist mit "Sawdust" eine perfekte Mischung geglückt, die einige Überraschungen zu bieten hat und die Vielschichtigkeit der Band aus Las Vegas präsentiert.
Mit "Tranquilize" erfolgt eine melancholische Eröffnung, die durch das Joy Division Cover "Shadowplay" noch unterstützt wird. Den gewünschten Roch bekommen die Fans bei "All the pretty faces" und "Leave the Bourbon on the Shelf", die wieder gitarrenlastiger daher kommen. Durch "Sweet Talk", "Under my Gun" und den Remixen ihrer Hits "Mr. Brightside", "Glamorous Indie Rock and Roll" beweisen The Killers ihre Qualitäten zur 80er Jahre Dancefloormusik. Doch auch ein waschechter Countrysong verbirgt sich auf der Platte mit ihrer Version von "Ruby, don't take your Love to Town", die sich keinesfalls hinter dem Original von Kenny Rogers zu verstecken braucht. Mit ihrer Interpretation von Mark Knopflers Hit "Romeo & Juliet" hielten Brandon Flowers und Co. Sich merklich zurück. Dafür ist ihr "Sams Town" diesmal mit weitaus weniger Instrumenten eine gelungene Abwechselung. The Killers zeigen uns viele, teils ungeahnte, neue Seiten und auch, wenn nicht jedem Fan alle Songs gefallen, lässt sich die Grandiosität der Band nicht abstreiten.
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am 22. Oktober 2008
The Killers zählen zu Recht zu den großen Rockbands der jüngsten Vergangenheit. Den beiden ersten Veröffentlichungen Hot Fuss und Sam's Town folgt mit Sawdust eine Zusammenstellung von Liedern, die zu den beiden CDs produziert, aber nie veröffentlicht wurden bzw. nur als B-Seiten erschienen. Naturgemäß sind CDs mit Ausschussmaterial schwächer als die regulären Veröffentlichungen. Sawdust folgt aber einem ureigenen Killers-Prinzip: Ganz starke Stücke, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen, wechseln sich mit langweiligen und überflüssigen Stücken ab wie "Ruby, Dont Take Your Love To Town" oder die aufgepoppte Version von "Mr. Brightside" (auch auf dem Soundtrack des Films "Keinohrhasen").

Absolute Highlights sind das Dire Straits-Cover "Romeo and Juliet", "Shadowplay" die ruhige Version von "Sam's Town" sowie das von Lou Reed gesungene "Tranquilize".

Sawdust ist für fortgeschrittene Killers-Hörer ein absoluter Pflichtkauf. Wer The Killers noch nicht so gut kennt, sollte sich lieber das Debutalbum "Hot Fuss" zulegen - das noch sehr viel mehr Spass macht.
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am 24. November 2007
Nach dem ersten Durchlauf war ich etwas enttäuscht und dachte o.k. waren halt nur B-Seiten. Mir fehlte außerdem etwas der rote Faden, da die Songs stark zwischen Rock und Pop schwanken.

Aber die Songs wachsen beim mehrmaligen Hören. Also insgesamt vielleicht nicht so eingängig wie gewohnt, aber insgesamt sehr stark. Zumindest für Killers Fans ein Muss. Die noch keine Killers-CD besitzen, sollten aber lieber mit Hot Fuss oder SamŽs Town beginnen.
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am 11. Februar 2010
Klar, beim Sägen bleibt Sägemehl mehr oder weniger als Abfallprodukt zurück... und es bleiben auch einige Songs "auf der Strecke", wenn man ein Album produziert, die sog. B-Seiten oder von den Killers "Sawdust" genannt. Eher ein tiefgestapelter Begriff also, ein klassisches Understatement könnte man in Anbetracht des Werkes sagen, denn ich bin restlos begeistert, auch wenn es 1 - 2 Hördurchgänge gebraucht hat, ehe sich mir das volle Potenzial offenbarte. Berücksichtigt man jetzt noch den kleinen Preis, stellt sich mir die Frage, wieso ich nicht schon viel früher zugeschlagen habe! Vielleicht lag es daran, dass "Sam's Town" nicht unbedingt auf einer sehr hohen Position in meiner persönlichen Hitliste rangiert. Anders "Hot Fuss", und ja, auch "Day and Age" - wenn es ihnen als geneigter Käufer als ähnlich ergeht, dann ist "Sawdust" ein Pflichtkauf, der garantiert viel Freude bereitet. Was Brandon Flowers hier an Hymnen raushaut ist genial. Da wundert's wirklich, warum es da nicht schon der ein oder andere Song auf ein Album geschafft hat. Ist ja jetzt auch egal, schließlich gibt es diese B-Seiten Kollektion. Selbst ein "läppischer" Remix von "Mr. Brightside" weiß zu gefallen und das Original fast schon etwas reizarm erscheinen. Es gibt eigentich keinen schwachen Songs hier, außer vielleicht "Ballade of Michael Valentine" - aber was soll's? Wer hier nicht den Warenkorb-Button drückt, ist selbst schuld...
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am 5. Oktober 2017
Kaum eine band produzierte die B-Sides über Jahre so gut wie die Killers
Tolle Songs, die mittlerweile auch besser sind als deren A-Seiten der Singles ....
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am 23. November 2007
Ein Album mit B-Seiten und Raritäten nach nur 2 Alben? Nur eine Best-Of wäre da noch gewagter gewesen - aber das Weihnachtsgeschäft ruft! Zur großen Überraschung lohnt der Kauf. Dieses Album ist eine wahre Schatzkiste zum Entdecken. Vom Liedcover (Romeo & Juliet) über Country bis zu Alternativ-Versionen wird hier nahezu alles abgedeckt, was der "Killers-Fan" braucht. Man merkt den meissten Liedern zwar an, dass sie bei anderen Album-Sessions eingespielt worden. Dadurch wirkt das Album nicht ganz so rund wie die Vorgänger. Dennoch reiht sich hier nahezu eine Songperle an die nächste. Bereits der leicht schräge Opener Tranquilize (im Duett mit Lou Reed und Kinderchor) fräst sich beim ersten Hören tief ins Gedächtnis und ist der Kauf des ganzen Albums schon wert.
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am 27. November 2007
Just Killers, no fillers!
So etwa kann man das Mottoc dieser CD benennen, obwohl sie ja "nur" aus Raritäten und B-Seiten besteht.
Aha! Man mag den Verdacht hegen, das just vor Weihnachten...
Aber nein! Je mehr sich die Killers nach jedem Stück in die Gehörgänge schleichen, desto mehr fängt man dieses Werk an zu mögen und dann sogar zu lieben.
Schräges, Holpriges, Rockiges, Verzerrtes und Schwermütiges bieten uns die Killers. Und es ist Musik, die treibt, die mitreisst!
"Move away" ist ein schweisstreibender Rocker, , "Romeo & Juliet" eine flotte Adaption des Dire Straits-Klassikers, "Sweet Talk" erinnert etwass an U2 und Bowie, "Where The White Boys Dance" dümpelt charmant dahin,
"Glamorous Indie Rock and Roll" ist genau das, was es heisst und "Sam's Town" ist der obligate sehnsüchtige Heuler.
Fazit: Alles da, was das Killers-Herz begehrt! Ein hübshces kleines Ding für unter den Weihnachtsbaum!
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am 14. November 2007
Anfangs wusste ich nicht so recht, was ich von dieser Scheibe halten soll. Soll ich sie nun als Album oder als Compilation betrachten? Irgendwie kommt es schon stark kommerziell rüber, als Nachwuchsband gleich mit dem dritten "Album" eine Rarities-Compilation rauszubringen. Man meint schon, dass die Killers nochmal Kohle machen wollen und sich keine Mühe machen, sondern alte, bereits veröffentlichte Songs auf einer CD rausbringen. Andererseits war ich doch sehr erstaunt, wie viele B-Seiten die Killers produziert haben und auch enttäuscht, dass diese nicht auf den Alben vertreten sind, weil viele wirklich gut sind. Für sie war es bestimmt schwer, sich bestimmte Songs für die Alben rauszusuchen und die anderen einfach wegzuwerfen. Insgeheim hab ich mir ja eh immer eine CD mit all diesen zuvor unbeachteten Songs gewünscht.. wollte schon alle Tracks einzeln laden (legal natürlich), aber jetzt ist das nicht mehr nötig. Einige der Songs gabs ja auch als Bonus Tracks auf den Alben, aber das Wahre war das auch nicht.

Eigentlich haben die Killers ja das einzig Richtige getan: Sie haben viele gute Songs aufgenommen und die überschüssigen nicht verschwendet, sondern geschickt verpackt. Ich kann schon vor der Veröffentlichung sagen, dass ich richtig begeistert bin! Und mit ein bisschen Kreativität bescheren uns The Killers bestimmt in absehbarer Zeit ein neues Album, dann aber mit "brandneuen" Songs!
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am 4. Januar 2008
The Killers eröffnen das Weihnachtsgeschäft, ohne sich auf das Niveau einer Best of Platte herabzulassen. Ganz einfach indem sie ihre B-Seiten und Raritäten raushauen.

Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Und der Industrie-Schreiner weiß: Mit so was lässt sich noch ne passable Schrankwand zimmern. Aus Pressspan. The Killers wissen das auch. Oder ihre Plattenfirma. Vor allem zu Weihnachten.

Sawdust (Sägemehl) heißt diese Sammlung der einzeln verstreuten Spurenhäufchen aus den Aufnahme-Sessions zu den Alben Hot Fuss und Sam’s Town. Und weil der Verschnitt oft größer ist, als das fertige Schnitzwerk, haben wir es bei der Weihnachtsgabe von The Killers mit einer Press-Platte zu tun, die fast aus den Fugen geht. 17 Tracks aus 5 Jahren Bandgeschichte. Gesamtspielzeit 72 Minuten.

Bei drei Songs handelt es sich um historischen Crossover aus Aufnahmeschnipseln verschiedener Jahre. Spuren aus des Gitarristen Dave Keunings Wohnzimmer von 2002 gemischt mit aktuellen Aufnahmen aus einer Las Vegas Session dieses Jahres. Wers nicht weiß, merkts gar nicht, so subtil ist der Leim verarbeitet. Oder der Stil der Band hat sich seit Bestehen kaum verändert. Das liegt im Auge des Betrachters.

Wenn The Killers einmal den Werkstattboden ausfegen kommen Dinge zu Tage, die bei manch anderer Popformation ihrer Größenordnung noch das Album aufhübschen würden. In Anlehnung an Sum 41s „All Killer No Filler“ kann man von Sawdust sagen: die aussortierten Filler der Killers sind immerhin eine eigene Platte wert.
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am 13. Juli 2009
nach über einen jahr schreib ich mal ne bewertung.ich glaub sawdust is son album was man nie ganz weg legt sondern immer wieder von zeit zu zeit mal darauf zurückkommt.so gings mir die letzten 18 monate.ausserdem hat es diesen schnörkelossen rockigen sound,richtig guter alternativ rock.das is zwar day and age ganz genauso aber aber auf eine andere art und weise.wirklich erfreut habe ich mich an dem song shadowplay (man hervorragende eigeninterprettation) und sie an lou reed mit den killers!prima und überhaupt schon bemerkenswert wenn ein b-seiten album musikalisch auf höchsten niveau daherkommt,ein höhepunkt.
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