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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
71
4,6 von 5 Sternen
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am 2. März 2016
"The Visitation", das 16. Studioalbum von Magnum aus England, erschien im Januar 2011. Tony Clarkin hat wieder alle Titel geschrieben und das Album produziert. Magnum sind: Tony Clarkin (Lead Guitar), Bob Catley (Lead Vocals), Al Barrow (Bass Guitar), Mark Stanway (Keyboards) und Harry James (Drums). "The Visitation" erschien bei SPV/Steamhammer.

Mit `Black skies` startet das Album richtig stark und recht düster. `Doors to nowhere` ist dann recht abwechslungsreich, ruhige und heavy-Passagen wechseln sich ab. Für den Titelsong `The visitation` gilt das Gleiche, rockige Riffs und ruhige Passagen sind zu hören. Bereits jetzt fällt aber auf, dass die Riffs von Clarkin diesmal etwas härter ausfallen. `Wild angels` ist etwas poppiger, ohne aber auf eine Grundhärte zu verzichten. Das recht flotte `Spin like a wheel` ist mit über 7 Minuten das längste Stück der Platte. Das ruhige `The last frontier` ist recht spärlich instrumentiert, hier dominieren die Keyboards. `Freedom day` startet recht ruhig, um sich dann gewaltig zu steigern. Grosses Ohrenkino! `Mother nature's final dance` punktet mit starker Melodie. Das Gleiche gilt für `Midnight kings`. Zum Abschluss dann die leicht kitschige Ballade `Tonight's the night`.

Fazit: Die Pomp-Rocker Magnum können gar kein schwaches Album einspielen. Allerdings fällt eine gewisse Gleichförmigkeit bei den Kompositionen auf. Und irgendwie gefällt mir der Sound der Platte nicht recht. Vielleicht sollte sich Tony Clarkin auf das Komponieren und Gitarrespielen konzentrieren und mal jemand anderen für die Produktion engagieren. "The Visitation" hat aber gute 4 Sterne verdient.
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am 28. März 2017
Magnum ist mir bekannt seit über dreißig Jahren und es ist eine Band, der ich blind 5 Sterne geben könnte...fast! Variabel und beständig sind sie, mit ganz typischen Stil. Etwas Folklore...etwas mittelalterlich...rockig bis rau, zart. So auch "The Visitation"! Fließend und schön ist die Scheibe ohne Langeweile...einfühlsam mit blumigen Flair. Was es hier zu hören gibt, ist gewiss nicht neu...aber ein Album mit alt, neuem Esprit. Meine klare Empfehlung.
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am 16. Juni 2011
Okay, Magnum hatten ihre erfolgreichste Zeit in den Achtzigern. Dann kamen Abstieg, Auflösung, Nebenprojekte, Wiedervereinigung, halbgare neue Studioalben... aber man steigerte sich kontinuierlich, bis mit "Valley of the Moonking" wieder ein absolutes Glanzwerk veröffentlicht wurde. Visitation ist dessen ebenbürtiger Nachfolger. Also ein paar überlebende Rockdinos, die gemeinsam mit ihren Fans in Würde altern.

Dafür, dass das mit der Würde nicht schiefgeht, sorgen primär Ausnahmesänger Bob Catley und Band(glatz)kopf Tony Clarkin, der alles schreibt, produziert sowie Gitarre spielt. Tja, das ist ein schlagkräftiges, eingespieltes Team von zwei absoluten Könnern und gestandenen Vollprofis. Dem ist es auch zu verdanken, dass "Visitation" absolut nicht müde oder kraftlos wirkt - im Gegenteil. Die rockigen Passagen wie "Black Skies" treiben druckvoll vorwärts, während die langsameren Passagen wie "Tonight's the Night" gelungen bombastisch- pathetisch- atmosphärisch wirken. Besser war die Band auch in ihrer Blütezeit nicht.

Im Vergleich zum direkten Vorgänger ist man songwritingmäßig wieder etwas direkter geworden und hat mehr erdig- rockige Gitarrenriffs in den Vordergrund gemischt. Glücklicherweise ist man dabei nicht so brechstangenmäßig vorgegangen wie bei "Rock Art", sondern äußerst geschmackvoll und organisch. Also etwas mehr "Wings of Heaven" und "Brand new Morning" als "On a Storyteller's Night". "Visitation" ist ein fettes, grundsolides Album, das neben dem eigenen Backkatalog voll bestehen kann. Anders, aber für meine Ohren ebenso gut wie "Valley of the Moonking". Solange die Band dieses Level halten kann, soll sie sich bitte nie auflösen.

Nicht so ganz gelungen finde ich diesmal Rodney Matthews Coverartwork; der Mann hat schon Besseres geschaffen. In der Limited Edition versteckt sich das grellbunte Stück aber in einem geschmackvoll gestalteten dunklen Schuber... auf dem stört dann wiederum der DVD- Altershinweis. Naja, irgendwas ist wohl immer. Fünf Punkte.
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am 10. Januar 2013
15.Studio-Album der britischen Meister des epischen Melodic-Rock von 2011 um ihren Gitarristen/Songwriter "Tony Clarkin". Die Band schafft es abermals all ihre endlose künstlerische Erfahrenheit und Kreativität in anspruchsvollen und melodischen Rock mit einem progressiven Einschlag im Traumsound umzusetzen. Bereits die furiosen drei Opener "Black skies", "Doors to nowhere" und der Titeltrack "The Visitation" lassen dich in ehrwürdigen Staunen und mit offenen Mund dastehen. Schlichtweg genial, was hier künstlerisch dargeboten wird in einer Abwechslung und Leidenschaft, die wahrlich seinesgleichen sucht. Die Arrangements der Musik sind auf Stimmung und Inhalt der Texte perfekt abgestimmt, und weisen eine enorme Bandbreite an Stilrichtungen und Atmosphären auf. Die charismatische Stimme von "Bob Catley" ist genau auf dem Punkt und wie immer schlichtweg genial. Rockiger Höhepunkt der Scheibe mit klassischen Einfluss ist dann das geniale "Midnight kings", und das Endstück "Tonight's the night", eine Magnum-Ballade allererster Güte, die die absolute Extra-Klasse der Band eindrucksvoll wiederspiegelt. Ich ziehe meinen Hut vor dieser grandiosen Veröffentlichung der Band in dieser Qualität und Güte.
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am 27. Januar 2011
Wahnsinn. Ein unglaubliches Album. Der Beweis, dass man auch im höheren Alter noch Meisterwerke abliefern und auf dem Höhepunkt des Schaffens sein kann. Congratulations, Magnum! Sicher, ein wirklich schlechtes Album haben die sympathischen Engländer eh noch nie veröffentlicht, aber dennoch habe ich nicht mit so einem Brecher gerechnet. Hier sitzt jeder Song. Die Produktion ist sowas von fett. Streicher, wummernde Drums, tolle Gitarren und obenauf die göttliche Stimme von Zitteral Bob Catley. Zugegeben - man hört ihm mittlerweile das Alter etwas an. So klingen gerade höhere Passagen etwas brüchiger und rauer als früher, aber was der da an Gefühl reinlegt, das macht alles wieder wett. Ich finde eh, dass er mit den Jahren immer besser geworden ist. Anspieltipps braucht man hier nicht - das Album ist ein einziger Anspieltipp. Schon jetzt DAS Hardrockalbum des Jahres.
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am 16. Dezember 2016
Ich komme einfach nicht mehr zurecht mit Magnum. Gesang und Kompositionen sind natürlich nach wie vor gut, aber es fehlt mir das besondere.
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am 19. Juni 2012
"The Visitation" ist für MAGNUM ungewöhnlich hart. Die Produktion knallt ohne Ende! Die Songs laufen wunderbar in die Gehörgänge, um dort als absolutes "Ohren-Pattex" zu enden. Mit Abstand betrachtet, ist es eine der Top- Veröffentlichungen des letzten Jahres.

Keine Ahnung, wie Tony es schafft, nach fast 40 Jahren immer noch solche Songperlen wie den Titelsong, 'Freedom Day' und 'Mother Nature's Final Dance' zu schreiben. METALLICA waren schon nach drei Alben kreativ am Ende. MAGNUM werden im Alter sogar besser. Den Vergleich mit ihren 80er Referenzwerken muss dieses Album nicht scheuen und das ist unglaublich, angesichts dieser Scheiben!

Abgesehen von 'Rock Art'(durchwachsen) und 'Breath Of Life'(ganz gut)hat die Band seit 'Chase The Dragon' immer Klassealben abgeliefert. Es ist eins der größten Rätsel der jüngeren Menschheitsgeschichte, warum MAGNUM der ganz große Erfolg verwehrt blieb. Verdient hätten es die supersympathischen Briten auf jeden Fall!!!!!!!!
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am 30. Juni 2011
Was will man über diese Band noch viel schreiben? Eine Band, die eigentlich fast immer da war und einfach zur Hard'n Heavy/Melodic-Rock Szene gehört wie Saiten zu
einer Gitarre! Als langjähriger Fan dieser Band - mal mehr (The Eleventh Hour , Kingdom Of Madness , The Lights Burned Out , Wings Of Heaven , Sleepwalking usw.) und mal weniger (Goodnight L.A. , Rock Art , Breath Of Life) kann ich schon einige Vergleiche anstellen, und muß dieser Band im Jahr 2011 wirklich Respekt zollen.
Sie klingen auf "The Visitation" endlich wieder mal so, wie ich es mir lange gewünscht habe.
Komischerweise kann ich nach mehrmaligen Hören der CD aber keine Vergleiche zu einer "bestimmten" Magnum-CD aus ihrer Schaffenszeit anstellen. Es ist eine Magnum-CD
die echt toll (Melodiös und doch rauh sowie altgediegen und doch ganz schön frisch) rüberkommt. Hatte man bei einigen früheren Werken manchmal das Gefühl, die Songs fangen echt cool an , sind aber irgendwie nicht ganz "rund" und zuende gedacht, ist dieses für mich bei "The Visitation" zum Glück nicht der Fall.
Meine eigenen 100%-Magnum-Favoriten auf dieser CD sind:

- The Visitation

- Wild Angels (da sind in der Magnum-Band wohl einige Slade Fans ?!? >grinz<)

- Mother Nature's Final Dance

- Midnight Kings (Das ich sowas von Magnum noch mal zu hören bekommen würde - Echt starke Nummer)

Diese Songs bekomme ich dieses Jahr mit Sicherheit nicht mehr aus'm Kopp raus!
Somit ist diese CD (obwohl ich erst jetzt meinen Senf dazu gebe) für mich ein persönliches Musik-Highlight des Jahres geworden.

P.S.: Diese Band hätte echt mehr Erfolg verdient und eine größere Aufmerksamkeit bei ihren Konzerten.
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am 3. März 2016
"The Visitation", das 16. Studioalbum von Magnum aus England, erschien im Januar 2011. Tony Clarkin hat wieder alle Titel geschrieben und das Album produziert. Magnum sind: Tony Clarkin (Lead Guitar), Bob Catley (Lead Vocals), Al Barrow (Bass Guitar), Mark Stanway (Keyboards) und Harry James (Drums). "The Visitation" erschien bei SPV/Steamhammer.

Mit `Black skies` startet das Album richtig stark und recht düster. `Doors to nowhere` ist dann recht abwechslungsreich, ruhige und heavy-Passagen wechseln sich ab. Für den Titelsong `The visitation` gilt das Gleiche, rockige Riffs und ruhige Passagen sind zu hören. Bereits jetzt fällt aber auf, dass die Riffs von Clarkin diesmal etwas härter ausfallen. `Wild angels` ist etwas poppiger, ohne aber auf eine Grundhärte zu verzichten. Das recht flotte `Spin like a wheel` ist mit über 7 Minuten das längste Stück der Platte. Das ruhige `The last frontier` ist recht spärlich instrumentiert, hier dominieren die Keyboards. `Freedom day` startet recht ruhig, um sich dann gewaltig zu steigern. Grosses Ohrenkino! `Mother nature's final dance` punktet mit starker Melodie. Das Gleiche gilt für `Midnight kings`. Zum Abschluss dann die leicht kitschige Ballade `Tonight's the night`.

Fazit: Die Pomp-Rocker Magnum können gar kein schwaches Album einspielen. Allerdings fällt eine gewisse Gleichförmigkeit bei den Kompositionen auf. Und irgendwie gefällt mir der Sound der Platte nicht recht. Vielleicht sollte sich Tony Clarkin auf das Komponieren und Gitarrespielen konzentrieren und mal jemand anderen für die Produktion engagieren. "The Visitation" hat aber gute 4 Sterne verdient.
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am 13. Juli 2012
...(mindestens) höre ich nun dieses Album seit Erscheinungsdatum. Dies alleine sagt schon alles! Auf Abstand das tollste (Hard) Rock-Album 2011, und endlich wieder mit einer sehr guten Produktion - war das noch der Schwachpunkt der Alben seit der Réunion. Abgesehen davon war für mich "Brand New Morning" das Non Plus Ultra, auch was die herausragenden Songs anbelangt. Hier ist nun ein Album, das vielleicht den ein oder anderen auf Anhieb enttäuscht, zeigt es doch alle (schon gehörten!?) Facetten von Magnum auf. Allerdings mit solch einer Dichte und Klasse, wie man dies selten auf einem kompletten Album geboten bekommt. Ähnelt der etwas brachiale Opener "Black Skies" noch dem im Vergleich stärkeren "Brand New Morning", folgt anschließend ein Highlight dem nächsten. Herausragend sind in meinen Ohren "Doors To Nowhere" und "Freedom Day", obwohl jeder Song von Anfang bis Ende absolut spannend ist - nicht beschreibbar, Skip-Taste verboten!
Einziger Schwachpunkt sind für mich die undynamischen Drums von Harry James. Einerseits ist diese Power toll, andererseits passt dies nicht zum teils komplexen und filigranen Magnumsound, sodass ich Mickey Barker doch sehr vermisse!
Nichtsdestotrotz, jeder der Magnum - immer - noch nicht kennt und in den 80ern Bands wie Asia und Foreigner mochte, zudem etwas mehr Schmackes vermisst hat, muss dieses Album hören. Während es bei den genannten Bands seitdem stetig bergab ging, werden Magnum immer besser.
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