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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
7
4,0 von 5 Sternen


am 28. August 2017
"The Time Tunnel" lief eine Weile zeitgleich mit "Star Trek" (TOS), bis nach 30 Folgen mit offenem Ende gecancelt wurde. Der "TT" konnte auch qualitativ nicht mit "ST" mithalten, nicht nur bei der Gestaltung der Aliens. Der Time-Tunnel fungiert dabei nur als Vehikel, die Protagonisten in verschiedene Epochen zu bringen; nur sehr selten geht es um Zeitreisen und dessen Effekte selbst, und die wissenschaftliche Basis ist gegen Null. Jede Episode beginnt damit, dass die beiden "Wissenschaftler" in irgendeinem Jahr (meistens in der Vergangenheit) "landen" und sich erst mal orientieren müssen. Dabei ist hilfreich, dass offensichtlich immer und überall English gesprochen wird (wie in Jericho oder in 1000000 AD), außerdem behalten sie auch ihre Kleidung, die nach jedem Zeit-Sprung unversehrt und sauber ist. Währen dessen versucht das Controller-Team immer wieder vergeblich, die Beiden zurück zu holen, kann aber (wie auch immer) wie wir zuschauen und manchmal auch mit ihnen kommunizieren. Das immer gleiche Schema wird erst im letzten Viertel der Serie etwas aufgebrochen, zu einem endgültigen Ende kommt es dabei nicht; die letzte Episode endet wie alle anderen vorher mit dem Verschwinden der Zeitreisenden. Mancher Trekker wird auch einige der Darsteller wieder erkennen, wie Whit Bissll als Cdr Lurry in TOS "Trouble with Tribbles", Lee Meriwether als Losira in TOS "That Which Survives" oder James Darren als Vic Fontaine-Hologram in "Deep Space Nine" und viele Gast-Darsteller. Leider wurde viel narratives Potential ungenutzt; viele "Star Trek"-Zeitreisen sind da Längen voraus. Aber vielleicht erwarte ich auch zu viel von einer SF-Serie Mitte der 60er...
Nachtrag: Die Sache mit der Kleidung könnte dadurch erklärt werden, dass die zwei Helden diese beim ersten Zeit-Sprung anhatten und somit mit ihnen temporal verknüpft sind...
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am 2. April 2012
Ach ja, Time Tunnel! das ist so eine Erinnerung wie "Raumschiff Enterprise" oder "Kobra, übernehmen Sie!", für mich also eine der frühesten regelmäßigen Fernseherfahrungen, die ich gesammelt habe. Und war ich von der kruden Idee damals begeistert!

Zwei Physiker (gut aussehend - die Klamotten werden auch nie dreckig - , athletisch und in Physik ebenso bewandert wie in griechischer Geschichte, Schwertkampf und anderen nützlichen Gebieten) gehen im "Zeittunnel" ("Amerikas greatest and most secret inventure" betont die off-Stimme zu Beginn) verloren, werden dabei aber von ihrem Technik-Team beobachtet, landen immer wieder an anderen Zeiten und/oder Orten und erleben mehr oder weniger (meistens weniger) zeitgerechte Abenteuer. Sehr Kampf-affin geht es dabei zu: Little Big Horn, Gettisburgh, Cortez gegen die Inka, Briten gegen Araber, Japaner geegn Amerikaner, es ist alles dabei. Und eingestreut immer wieder ein paar Aliens die - natürlich - durchweg die Erde zerstören wollen. Parallel kämpft die Heim-Crew mit technischen (es explodiert ständig irgendetwas), politischen (Spione) und anderen (Aliens) Problemen. Und während man locker Gegenstände aller Art und Personen durch den Tunnel hin- und zurückholt (da landet dann schon mal ein Römer vor Ort), gelingt es immer nur,die beiden Helden aus dem gröbsten Streß heraus- und meistens in den nächsten hineinzutransferieren, nicht aber, sie heimzuholen.

Als treue Trekkie gewohnt, elendiglich lange Diskurse über die Einhaltung der Zeitlinie und das Nicht-Eingreifen in die Vergangenheit zu führen , sehe ich vergnügt, wie unsere Protagonisten Herrn Odysseus (der wie übrigens auch Menschen aus dem alten Testament oder die Inka fließend Englisch beherrscht - von Aliens erwartet man das ohnehin) zu seiner Pferd-Idee vor Troja beglückwünschen oder den Kaptiän der Titanic mit der Tageszeitung aus der Zukunft in der Hand vom Eisberg zu überzeugen versuchen. Großzügig wird dabei die Herkunft aus der Zukunft weitergegeben, was zum Glück ohnehin kaum einer glaubt.
Auch die Arbeit der Techniker zu Hause ist gefährlich: als ein Mitarbeiter der Heim-Crew reanimationspflichtig wird, reißt man kühn ein Kabel aus dem Hauptcomputer, verbindet die Anschlüsse wie beim Überbrückungskabel und defibrilliert. Im Anschluß steht der Mitarbeiter (der wahrscheinlich Schlimmeres gewohnt ist) auf und schlurft erschöpft davon. Das ist trotzdem irgendwie wunderbar und erinnert stark an ein Comic.

Wer allerdings nicht ein Faible für die Zeit oder den Spaß an der Erinnerung hat, wird vermutlich nur wenig Gefallen an den Geschichten haben: sie sind gnadenlos Technik-gläubig, USA-huldigend und grauenvoll unlogisch (auf der Wikipedia-Seite sind etwa 10 "Anomalies" aufgezeigt, das ist allerdings in etwa die Menge pro Folge). Leider fehlt es völlig an Humor und Selbstironie, etwas, das andere Serien auch ohne den Nostalgiefaktor heute noch attraktiv macht: "Raumschiff Enterprise" und "The Avengers" sind da eine ganz andere Klasse. Und hier gibt's auch den Abzug.

Ich habe mich noch nicht durch alle Folgen meiner "Complete-Ausgabe" geguckt, freue mich aber schon auf den Piloten. Die Verpackung der Discs ist meiner Meinung nach o.k.; kaputtgegangen ist mir noch keine DVD. Das Zusatzmaterial habe ich noch nicht gesehen, aber dazu wurde ja schon kommentiert.

Eine Kaufempfehlung für die, die mit den Serien der Ära entweder großgeworden sind oder sie anders für sich entdeckt haben. Und für die Logik nicht das Maß aller Dinge ist....
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am 5. August 2012
Alte Kultserie, nicht synchronisiert, spannend, ein Highlight für Kenner dieser Art von Serien.
Die Technik damals war schon verblüffend. Macht Spass, sich wieder in die Vergangenheit versetzen
zu lassen.
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am 11. September 2013
THE TIME TUNNEL (ABC 1966-67) is certainly one of the late Irwin Allen's better SF tv series produced in the 1960s and this long anticipated two volume DVD collection promises to be something truly outstanding for the show's devout fan following.

Home video is our own little time tunnel, instantly transporting us back to dimly-remembered TV shows of our youth. The only thing more fun than re-encountering a show one hasn't thought about in years is the happy discovery that it holds up relatively well. In The Time Tunnel, James Darrin and Robert Colbert star as intrepid scientists Tony Newman and Doug Phillips, who are studying the feasibility of time travel ("potentially the most valuable treasure the world will ever find") as part of the top secret Project Tic Toc. The government, though, considers it a billion-dollar boondoggle and threatens to shut it down. Tony impetuously enters the untested Time Tunnel, and, on his inaugural adventure in "Rendezvous with Yesterday," finds himself on a New York-bound ocean liner. It remains one of the great TV moments when a life preserver reveals that he is, in fact, on the Titanic. Doug will join him shortly after, and together they will hurtle backward and forward through time, usually arriving on the eve of some pivotal historic event. Meanwhile, back at Project Tic-Toc, the other scientists (including Lee "Catwoman" Meriwether's Dr. Ann MacGregor) follow their progress and try to bring them home.

Region 2
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TOP 500 REZENSENTam 21. Januar 2013
Vorab: TIMETUNNEL kann nicht mit mit den teilweise wirklich geistig-philosophischen Tiefen der originalen Star Treck Serie (Raumschiff Enterprise) verglichen werden. Es fehlt deren visionärer Geist, das Innovative, auch das Abgründige und Witzige.
Dennoch - Charme hat diese Serie auch und das geschichtsbeflissene Bildungsbürgertum (natürlich mit Schwerpunkt USA-Historie) kommt auf seine Kosten.
Spannender Nebeneffekt ist für uns Europäer das Eintauchen in das Wesen des "Amerikanischen" dieser Zeit: irgendwie aufgeschlossen tolerant ... und dann auch doch wieder nicht... :-)

Die Plots sind unterschiedlicher Qualität: Manche haben einen gewissen geistigen Anspruch (zumindest wenn man bereit ist, mit eigener Phantasie das Ganze weiter zu spinnen), andere sind einfach nur läppisch. Aber eines haben alle Folgen gemein: Früher oder später (meist schon sehr früh) gibt es Faustkäpfe (nebenbei erwähnt: fast alles wird lobenswerterweise ziemlich kindgerecht dargeboten), die zumeist von den beiden Hauptprogatonisten verloren werden... :-)

Gemessen an der Grundidee hätten mit Mut zum Unkonventionellen, zu kommerzieller Gleichgültigkeit und einem wirklich inspirierten Autorenteam großartige Gedankenspiele entstehen können. Die technische Ausführbarkeit für Phantastisches wäre schon darstellbar gewesen - am Beispiel Enterprise sieht man, dass Nicht-Perfektion einen großen Charme hat!

Die Qualität von Bild und Ton ist angemessen gut.
Die Sprache ist nur Englisch, aber es können zusätzlich auch noch englische Untertitel eigeblendet werden, was bei der nuschligen Aussprache oft not tut..
In dieser vesprochenen DVD-Box sind 30 Folgen in Englisch enthalten, auf Deutsch sind ja nur 13 synchonisiert worden. Diese sind in einer anderen 4-DVD-Box erhältlich.

- - - - -

Über ein Feedback (Kommentare) zu meinen Bemühungen des Rezensierens würde ich mich freuen! Lesen Sie gern auch andere meiner weit über 200 Klassik-Besprechungen mit Schwerpunkt "romantische Orchestermusik" (viel Bruckner und Mahler), "wenig bekannte nationale Komponisten" (z.B. aus Skandinavien), "historische Aufnahmen" und immer wieder Interpretationsvergleiche und für den Kenner bzw. Interessierten meist Anmerkungen zum Remastering!
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am 8. September 2013
Als Kind hatte ich nur einige Folgen sehen dürfen und verpaßte später die Wiederholungen im Fernsehen. Im Gegensatz zu anderen Time-Tunnel-Boxen enthält diese alle Folgen. Das amerikanische Englisch ist aber - auch mit Hilfe der englischen Untertitel (wenn gewählt) - gut zu verstehen. Die technische Aufbereitung und die Menueführung entsprechen den Standardbedingungen.
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am 31. Dezember 2011
The Time Tunnel - The Complete Series [9 DVDs] [UK Import]

Sehr geehrte Damen und Herren!

Also wie gewünscht. Die Verpacktung ist mangelhaft.
Die CDŽs lassen sich aus der Hülle nur schwer lösen. Die Bruchgefahr ist immanent. Das ist mir bei einer vergleichbaren Hülle schon mehrmals(!) passiert.
Deshalb habe ich alle Scheiben in ein Sammeletui vom Elektromarkt getan. Das weitaus handlicher ist und obendrein platzsparender und preislich sicher auch günstiger. Die verkaufen die Dinger dort kisten-
weise. Der Hartkunststoff der Orginalverpackung zer-
kratzt außerdem die Oberfläche der CD`s, die obendrein auch nicht immer fest sitzen.
Ein anderes Problem ist die Abschaltung der Untertex-
te. Es ist schwer zu erkennen ob sie nun aus oder an sind. Ich brauche jedesmal mehrere Anläufe.
POSITIV:
1) Die Beigabe des Pilotfilms zur leider gescheiterten
Serie von 2002.
2)Die sehr guten Schauspielerkommentare und die Infos
zur Produktion der Seriel.
3)Die alten US - amerikanischen Werbefilme zur Serie
sind auch nicht ohne. Das gibt einem das Gefühl wie es " in der ersten Stunde " gewesen ist.
4) Die Qualität der Episoden selbst ist hervorragend.
Ich kannte sie bisher nur von den alten deutschen Ausstrahlungen in Schwarz-Weiß.
Zusätzliche Anmerkung:
Sicher einige Episoden sind etwas brutal, deshalb hat das ARD, durch den deutschen Sittenparagraph, der erst in den frühen Siebzígern abgeschafft worden ist, nur dreizehn Folgen aufgekauft, trotzdem, ohne die ursprünglich zweite ausgestrahlte Folge, DAS TROJANISCHE PFERD, hätte ich mir damals mit neun Jahren nie die Begeisterung gefunden mir zur ERSTKOMMUNION eine grichisch-römische Helden und Sagen-
sammlung zu wünschen, die ich rauf und runter gelesen hatte. Die Folge, eine permanente Zwei in Latein. Die Serie hat mich auch so begeistert, dass ich auf der UNI antike Geschichte als Nebenfach gehabt habe. Heutw ist die Serie nicht mehr jugendfrei, schade, viele Jugendliche werden nie, wie ich, den positiven Einfluss der Serie auf ihren schulischen Werdegang erleben dürfen.
Die Bewertung minus eines Sternes ist also durchaus ge-
rechtfertigt.
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