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Kundenrezensionen

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am 31. Oktober 2013
Ich habe die letzten 3 Jahre jedes Jahr einen Reiner SCT Kartenleser "verbraucht" Das ging vom günstigen Modell bis zum teueren Premium Modell. Der Kartenleser wurde nur für HBCI / Bank verwendet war aber jeden Tag mehrfach im Einsatz. Nach ein paar Monaten ging es bei jedem Gerät los das der Kartenleser sporadisch nicht erkannt wurde -> Umstecken auf anderen USB Port und mit Glück funktioniert es dann. HBCI Karte eingesetzt (wir haben 3 Karten von 3 verschiedenen Banken) Gerät stürzt ab oder erkennt die Karte nicht. Diese Probleme häufen sich und nach etwa einem Jahr konnte man den Leser nur noch sporadisch nutzen. Auf den Rechnern wurde Win7 in 32 Bit und 64 Bit eingesetzt. Der Support war leider nicht hilfreich.

Jetzt haben wir seit fast einem Jahr einen günstigen Kartenleser (35 EUR) ohne Tasten eines anderen Herstellers im Einsatz und hatten bisher noch ein einziges Erkennungsproblem (mit den gleichen HBCI-Karten) Ich kann diese Geräte daher leider nicht empfehlen.
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am 26. Januar 2013
Den Kartenleser habe ich mir für die Nutzung mit HBCI und dem neuen Personalausweis gekauft.
Es ist derzeit das einzige vom BSI empfohlene Gerät, welches alle Funktionen des nPA incl. der qualifizierten Signatur unterstützt.

Das Gerät wird mit einem Standfuß aus Metall geliefert und macht einen insgesamt soliden Eindruck. Der Standfuß ist mit zwei Gumminoppen versehen, die dem Gerät eine gute Rutschfestigkeit auf glatten Oberflächen verleihen. Auf der Rückseite befindet sich in einer Aussparung der Anschluss für den Mini-USB-Stecker. Zwei USB-Kabel mit 30cm bzw. 120cm sind ebenfalls beigelegt.
Positiv hervorzuheben ist noch das zweizeilige, beleuchtete Display, das über den cyberJack Gerätemanager optimal an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden kann.
Das Design könnte man am ehesten als unauffällig, schnörkellos und funktional bezeichnen. Insgesamt finde ich es rundum gelungen.

Das Anbringen des Kabels ist etwas fummelig, muss jedoch nur einmal gemacht werden. Das Kabel wird anschließend in einer Kabelführung auf der Rückseite fixiert, die auch als Zugentlastung für den Stecker dient.
Man sollte wie bereits in anderen Rezensionen erwähnt unbedingt darauf achten, dass der Stecker hörbar einrastet. Nur dann ist ein sicherer Kontakt und eine einwandfreie Übertragung gewährleistet.

Die Installation unter Windows 7 64bit verlief problemlos. Auf der mitgelieferten Installations-CD waren bereits die neuesten Treiber enthalten. Man sollte jedoch unbedingt die vom Hersteller genannte Reihenfolge einhalten. Also falls erforderlich zunächst die neuesten Treiber herunterladen, Treiber installieren und dann erst das Gerät anschließen. Plug and Play Installation wird nicht unterstützt.

Der Kartenleser unterstützt sowohl kontaktlose (z.B. nPA) als auch kontaktbehaftete Karten. Dafür gibt es zwei Einschübe. Der hintere ist eigentlich für kontaktlose RFID-Karten wie den nPA vorgesehen. Falls man diesen Einschub mit dem nPA benutzt wird die Kartenzugangsnummer (CAN) auf dem nPA verdeckt, die man für die meisten Funktionen benötigt. Dieses kleine aber ärgerliche Manko kann man jedoch leicht umgehen: Der nPA wird auch im vorderen Einschub für kontaktbehaftete Karten vom Gerät erkannt. In diesem Fall bleibt die CAN auf dem Ausweis lesbar.

Die Benutzung des Geräts gestaltet sich im Wesentlichen problemlos. Der Leser wird von allen Anwendungen korrekt erkannt, die einzelnen Schritte und die Eingaben am Gerät sind meist selbsterklärend.
Kleiner Schwachpunkt hier ist aus meiner Sicht die Tastatur. Die Tasten sind zwar auch für größere Hände einfach zu bedienen, doch gelegentlich bleiben sie in gedrücktem Zustand hängen. Das Gerät verweigert dann jede weitere Eingabe. Positiv hierbei ist, dass dies nicht zu Fehleingaben oder Fehlfunktionen in Anwendungen führen kann, da das Gerät die Datenübermittlung zur Anwendung blockiert, wenn sie nicht korrekt ausgeführt werden kann.
Wenn es tatsächlich bei der Benutzung bisher zu Problemen kam, waren diese immer auf diverse Macken der AusweisApp zurückzuführen. Hier soll ein Update auf Version 1.10 im Februar Abhilfe schaffen.
Mit allen anderen Anwendungen arbeitet der Kartenleser reibungslos.

Fazit: Ein insgesamt gelungener, vielseitig einsetzbarer Kartenleser. Für den Einsatz mit dem nPA ist er für mich erste Wahl. Tastatur und USB-Buchse trüben etwas den ansonsten sehr guten Eindruck, dafür einen (halben) Stern Abzug.
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am 23. August 2015
... dem kurzen Kabel, ganz wichtig!

Das ist der Knackpunkt!

Ich war auch am Verzweifeln, aktuellen Treiber von der REINER SCT Website geladen, Installation erfolgreich, Mac neu gestartet und nichts funktionierte, gar nichts! Kein Display, keine LED leuchtete – nix!

Dann las ich in einem Thread doch einmal das kurze der 2 beiliegenden Kabel zu verwenden und jetzt geht alles... Display an, blaue LED bei kontaktlosen Karten, wie dem neuen Personalausweis, grüne LED bei kontaktbehafteten..., aber darauf muss man erst einmal kommen!

Hoffe, dass es Euch weiterhilft!
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am 23. September 2012
Laut Herstellerauskunft taugt dieses Gerät für die meisten modernen und künftigen Identifikationsmodelle im Internet (unterstützt auch die qualifizierte elektronische Signatur mit dem neuen Personalausweis).

Die Aktualisierung der AusweisApp für Mac mit OS X 10.8 (Mountain Lion) ist seit dem 5. Dezember 2012 endlich verfügbar (mit mehr etwa zwei Monaten Verspätung, denn es war Oktober 2012 angekündigt).
Die App ist ab OS X 10.6 einsetzbar.
Ohne diese App kann man mit dem Gerät nicht viel anfangen (es ist dann z. B. nur HBCI-Banking möglich; dafür gibt es aber andere gute Geräte, die deutlich günstiger sind).

Aber der Reihe nach:
Amazon lieferte schnell und zuverlässig - wie immer.
Der sehr leichte CardReader im Plastikgehäuse hat einen metallenen Standfuß, der unnötig kolbig und massiv ist.
Das gesamte Design ist schlicht und funktionell - aber nichts herausragendes (warum es dafür den "reddot design award 2009" gab, ist nicht ganz einleuchtend).
Eine Designschwäche ist auf jedenfalls der Mini-USB-Anschluss an Geräteunterseite, der sowohl versenkt als auch verwinkelt angebracht ist. Den Anschluss in den Stecker zu stecken ist fast nur was für Kinderhände. Grobmotoriker haben da verloren.

Es brauchte dann nur kurz die Treiberinstallation samt Neustart und das Gerät war am Mac unter OS X 10.8 einsatzbereit.
Ein erster Test mit "MacGiro 7" mit HBCI-Card lief perfekt. Keine Konfiguration war nach dem Umstieg vom Argos-Reader nötig. Die veränderte PIN-Eingabe jetzt am Gerät (statt Popup-Fenster im Programm) lief sofort reibungslos.
Auch der Einsatz der mitgelieferten "loginCard" für die Nutzung der Dienste übers OWOK-Plugin lässt sich einsetzen.
Das funktioniert auch mit Safari 6 (obwohl auf der Reiner-Download-Site nur für OS X 10.5 und OS X 10.6 angeboten werden: Der Download für 10.6 tut auch unter 10.8. seinen Dienst).
Die Auswahl der Dienste, die dann nur mit dieser "loginCard" funktionieren, ist zwar nicht kurz (siehe Erläuterungen unter mein-cockpit.de - dieser Dienst wird aber im März 2013 eingestellt), hat aber für meine Bedürfnisse nicht die wichtigen Dienste im Angebot.

Wer einen Überblick über Dienstleistungen mit dem neuen Personalausweis im Internet haben will, kann auf der Seite [...] (eine Seite des Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS, das im Rahmen des Projektes des Bundesministerium des Inneren zum Kompetenzzentrum neuer Personalausweis läuft) die aktuelle Liste mit Links und Infos aufrufen.

Wer nun also das Gerät mit passendem Treiber und der AusweisApp hat, der braucht nun noch Firefox 10ESR (nicht die aktuelle normale Version!) arbeiten, da nur diese auf dem Mac mit der AusweisApp zusammenarbeitet. Dafür erhält man ein Plugin zusammen mit der AusweisApp. Erst wenn diese 5 Faktoren zusammen vorhanden sind, kann es richtig losgehen.

Die Firefox-Version 10ESR ([...]) lässt sich ohne Probleme parallel installieren und verträgt sich auch mit neueren Firefox-Versionen. (Bei der Installation nur darauf achten, dass beide Versionen nicht untergleichem Namen im selben Ordner landen: das löscht natürlich die jeweils andere Version).

Tja, und dann war da noch die Freude über zwei unterschiedlich lange USB-Kabel bei der Lieferung. Nur leider war das längere von beiden defekt.
Insgesamt also ein leicht getrübter Eindruck.
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am 27. August 2013
ich besitze 2 von diesen Geräten. Ein Gerät läuft unter Win7 64 ohne Probleme allerdings auf einem alten Rechner. Mein neuer Rechner mit neuer i7 CPU hatte am Anfang auch keine Probleme. Allerdings konnte der Chipkartenleser nach einiger Zeit die HBCI Karte nicht mehr identifizieren. Nach mehrmaligen ein und ausstecken der Karte kam dann das grüne Lämpchen.
Einige Zeit später (obwohl bei gesteckter Karte die Lampe grün war) erkannte die Banking Software auf einmal nicht mehr die eingesteckte Karte (Fehler -37). Support gemailt und man teilte mir mit, ich solle den Treiber von Windows (Smartcard Treiber) und den vom Chipkartenleser beenden und neu starten. Also habe ich mir ein Script geschrieben und dies tat es fortan. Meine Anmerkung, dass das ja keine Lösung ist, wurde mit dem lapidaren Satz abgetan, dass dies der Softwareabteilung mitgeteilt würde.
Einige Zeit später tat dies auch nicht mehr. Also Virenscanner alles absuche lassen - nichts. Gerät mit anderem Rechner getauscht - nichts (am alten Rechner taten es beide Geräte am neuen Rechner taten es beide nicht). Also kurz entschlossen von Cherry den Chipkartenleser geholt und siehe da alles läuft auf Anhieb.
Ergo (da auf dem zweiten Rechner immer noch (nach mehr als einem Jahr) alles funktioniert), liegt der Fehler im Software Treiber. Sollte dieser nicht tun, hilft der Support keinen Meter weiter und man steht ziemlich dumm da. Also rate ich persönlich vom Kauf ab.
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am 10. August 2013
Mein Setup: Reiner SCT cyberjack RFID Komfort und Mac OS X 10.8.4

Der Kartenleser funktioniert technisch problemlos an meinem Mac.

Nach Treiberinstallation kann man am Mac z.B online seine Geldkarte auslesen / aufladen (mit passendem browser plugin).

Was hier von vielen Mac Usern angeprangert wird ist dass die "AusweisApp" nicht funktioniert.
Das kann ich bestätigen.
Ich habe es nicht hinbekommen trotz aktueller Treiber, Firefox ESR und momentan aktueller AusweissApp (v1.11.0 für Mac) die Funktionen des nPA am Mac zu nutzen - es tut sich bei mir einfach gar nichts wenn ich eine Seite besuche die den Ausweis auslesen will (getestet mit MeineSchufa und DKB Kontoeröffnung mit Firefox 17 ESR).

Nach kurzer Recherche bin ich auf das "openecard" Projekt gestossen.
Mit diesem Client funktioniert alles wunderbar. Der client ist Plattformunabhängig - funktioniert mit dem angebotenen Plugin auch im Chrome (laut AusweissApp FAQ sei das technisch gar nicht möglich mit Chrome wegen sandboxing).

Ich denke der Unmut der Mac User sollte sich hier nicht gegen den Hersteller der Hardware richten (wobei ich nicht beurteilen kann wie die Situation vor 08/2013 was Treiber etc. betrifft war). Denn das eigentliche Problem ist die Software (in Form der "AusweisApp") auf die der Hersteller der Hardware denke ich nur sehr begrenzten Einfluss hat.

Nachdem das "openecard" Projekt open source ist (Quellcode liegt auf github) kann man nur hoffen dass die Entwickler der "AusweisApp" sich dort mal umschauen und lernwillig sind..

Einen Stern Abzug gibt es weil ich finde daß für diesen Preis die Hardware besser verarbeitet seien sollte (die Tasten haben schon einen arg schwammigen Druckpunkt).
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am 23. Februar 2014
Ich habe bereits ein Vorgängermodell im Einsatz gehabt und wegen des neuen Personalausweises nun dieses Modell gewählt. Im Lieferumfang befindet sich neben Gerät, Software und USB-Kabel noch eine Log-In-Karte, die ich aber derzeit nicht nutze.

Die Installation hat schnell funktioniert. Allerdings hatte ich dasselbe Modell vor einiger Zeit schon einmal bestellt, da hatte ich Schwierigkeiten mit der Erkennung und sandte das Gerät zurück.

Nun, diesmal funktionierte es einwandfrei. Die Installation war schnell erledigt. Mein Kontoführungsprogramm (nutze HBCI) erkannte das neue Gerät ebenfalls sofort. Und auch die Nutzung der AusweisApp funktioniert weitgehend problemlos. Die Einschränkung, die hier durchklingt liegt aber nicht am Lesegerät sondern an der Ausweisapp des Bundes.

Die Geräte von ReinertSCT sind auch aus Sicht meiner Kollegen aus dem IT-Security-Bereich führend, was die Sicherheit angeht. Mir war die Tastatur am Leser wichtig, um Keyloggern das abgreifen der PINs unmöglich zu machen.

Der Hersteller stellt Updates der Firmware bereit, die über die mitgelieferte Software installiert werden können. Aus meiner Sicht eine gelungene Lösung in Zeiten, in denen Datenschutz eine zunehmend große Rolle zufällt.
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am 1. März 2015
Habe mir dieses Gerät als Ersatz für mein von der Bank geliefertes Omnikey einsetzen. Das Omnikey hat bei Einsatz von Quicken die Nutzung der PIN-Eingabe am Gerät verweigert. Der Grund war nach einigem Suchen gefunden: Es stand für Omnikey nur ein allgemeiner PS-Treiber zur Verfügung, es wurde keine Treiber-DLL damit verbunden. Das ist leicht zu prüfen, wenn man unter Systemsteuerung die zugehörigen Eigenschaften öffnet und das Feld für DLL leer bleibt.

Aufgrund verschiedener Foreneinträge bei Reinert hatte ich den starken Eindruck, dass dies bei Reinert anders gelöst ist und habe das Gerät insofern auf Verdacht bestellt. Und siehe da, es funktioniert hervorragend. Unter anderem wohl auch deshalb, weil Reinert ein sehr gutes Treibermanagement hat (das ist in der Systemsteuerung als eigener Eintrag zu finden). Und so läuft Quicken 2014 nun auch wie gewünscht vollständig über das Reinert, inkl. PIN-Eingabe am Gerät.

Positiv:
+ schickes, kleines und nettes Gehäuse
+ gutes Display mit anpassbarem Kontrast
+ gutes Tastengefühl, bei so kleinen Tasten hatte ich erst Zweifel, sie sind jedoch recht leichtgängig
+ sehr kurzes USB Kabel, vll. 10cm (kann man auch negativ sehen) - das macht das Gerät sehr handlich, wenn man es direkt am PC einsetzen kann
+ sehr gute Treiber

Negatives habe ich derzeit nicht.
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am 19. April 2013
Unter MacOS nicht zum Laufen zu bekommen, trotz monatelangen Bemühen des Hersteller-Supports. Unter Linux funktioniert das Gerät bei mir.
Das Gehäuse in schwarzem Lack verschmutzt sehr leicht und ist schlecht zu reinigen. Das Display ist miserabel, extrem blickwinkelabhängig, stark spiegelnd und ohne direkte Beleuchtung kaum abzulesen. Das Anschlußkabel hat die unglaubliche Länge von 30 cm. Das Kabel hat keine Zugentlastung am Gehäuse. Es lässt sich mit geringster Kraft aus dem Gehäuseloch ziehen. Man muss daher sehr aufpassen nie am Kabel zu ziehen, sonst reißt es innen ab. Alles in allem ein völlig überteuertes Teil mit jede Menge Macken.
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am 18. März 2013
Ich habe den Leser gekauft, damit das Online Banking komfortabler wird. Chip/Tan ist für mich zu umständlich. Also legte ich viel Wert auf einwandfreie Funktion, gutes Display, gute Tastatur usw.
Das Display ist gut, es ist weiß beleuchtet, un man kann Helligkeit der Beleuchtung und Kontrast des Displays im Treiber einstellen.
Beides ist auch erforderlich, der Kontrast muss an den Blickwinkel angepasst werden, ist dann aber immer gut, und die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung muss an die typische Raumhelligkeit angepasst werden, ist dann auch immer gut.
Die Tastatur ist gut, obwohl der Tastenhub nicht sehr groß ist. Man vertippt sich nicht, obwohl ich manchmal das Gefühl hatte.
Die Hintergrundbeleuchtung kann man so konfigurieren, dass sie sich nach einer bestimmten Zeit ohne Nutzung des Lesers abschaltet. Ich habe das auf 1 min gestellt. Ohne diese Möglichkeit würde das Display auch nachts alles beleuchten. Hätte das Gerät kein Timeout dafür, hätte ich es zurückgeschickt. Das Timeout ist im Treiber etwas tricky einzustellen. ohne Googlen hätte ich das nicht gefunden, die Bedienungsanleitung reichte mir dafür nicht aus.
Leider muss man die Karte nach einem Rechner rebot immer einmal rausnehemne, damit das DIsplay ausgeht.
Das könnte man noch konfigurierbar machen. Wie es jetzt ist, erinnert es vergessliche Naturen daran, die Karte zu entfernen, leider auch die Personen, die die Karte immer gestckt lassen.
Insgesamt ein gutes Gerät, das darf man aber auch erwarten, es war das teuerste Gerät, was ich in meinem vergleich gesehen hatte.
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