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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 28. April 2017
super. Hier reicht auch kein super deshalb eher eine "wer nicht genug haben kann bekommt nix". Selber schuld. Selber schuld
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am 12. Februar 2011
Sie sind wieder zusammen. Sicherlich, gerade nach Maries schwerer Krankheitsgeschichte, eine der schönsten Nachrichten der Popszene. Wer hätte ernsthaft noch mit einem neuen Roxette Album gerechnet? Nun liegt es also vor. Und es überzeugt. Wenn auch nicht auf ganzer Linie. Denn nach hervorragendem Beginn, die ersten 8 Songs sind genial, geht dem Album gegen Ende etwas die Luft aus, aber das ist zu verschmerzen. Absolut positiv finde ich, dass Per und Marie wirklich viele der Songs ZUSAMMÈN singen. Das haben sie eigentlich in der Art zum letzten Mal auf dem genialen, aber völlig unterschätzten, Debut Pearls of Passion, getan. Und das finde ich absolut super. Sie teilen sich die Songs, mal singt Per die Strophen und Marie den Chorus, mal umgekehrt. Super. Auch positiv, dass Per so präsent ist. Ich bin großer Per Fan und freue mich natürlich, dass er an dieser Platte gesanglich fast den gößeren Anteil hat. meist war das ja bei Roxette anders und von zwölf Liedern gehörten Per im Schnitt vier, Marie acht. Auf der anderen Seite ist das auch etwas seltsam anmutend, denn so gewinnt man ein wenig den Eindruck, hier handelt es sich um einen Per Gessle Soloableger. Die klanglichen Parallelen zu seinem letzten Solo Output Party Crasher sind im übrigen ebenfalls nicht von der Hand zu weisen. Auffällig, dass Marie eigentlich nur die (bis auf das grandiose No one makes it on her own) recht verschnarchten und langweiligen Balladen abbekommen hat. Rocker wie Dressed for Success, Sleeping in my Car oder Hotblooded sucht man vergeblich. Die schnelleren Titel singt ausnahmslos Per. Auch wirkt Maries Stimme doch mitunter etwas zerbrechlicher und müder als früher während Per noch genauso klingt wie vor 20 Jahren. Evtl. ist das ihrer Krankheit geschuldet. Unterm Strich aber dennoch ein schönes Comeback und ein Album mit 8 tollen Tracks, die den alten Highlights in nichts nachstehen.
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am 11. Februar 2011
Roxette ist zurück. Seit 1991 höre ich die Musik und habe mich immer wieder an den schönen Melodien und eingängigen Popsongs erfreut und nun ist das neue Album da.
Mit den zwölf Liedern knüpfen sie an gute alte Zeiten an, in denen das Vergnügen am Stücke schreiben und Musizieren wieder kam.
Roxette wurde älter und auch in der Musik sind viele neue Elemente zu spüren. Balladen war schon von Beginn an eine feste Größe in der Band, so auch auf diesem Album.
Maries Stimme klingt kraftvoll, sie hat Freude am Singen und Per hat Freude am Song schreiben. In seinen Soloalben konnte er davon auch den einen oder anderen Klassiker schreiben, wie auch Marie solo gut klingt. Doch beide zusammen machen Roxette aus.
So entstanden sechzehn Stücke, von denen zwölf auf diesem Album erscheinen. Selbst ein Stück von 1984 hat es geschafft und es ist auch nicht schlecht.
Das letzte Stück entstand erst im Herbst 2010, die Single She's got nothing on ( but the Radio). Beste Chartplatzierung seit 1993, das sagt was, oder?

Hervorzuheben sind außerdem Speak to me eine absolut geniale Ballade, schön ruhig und eingängig, Way out für seine schnelle tempramentvolle Melodie, die Ballade Sitting on Top on the world, supergut und Only when I Dream. Auch Big black cadillac, ein typischer Per Song, schnell und laut und No one makes it on her own treffen ins Schwarze. Letzteres ist eine gefühlvolle und sehr einprägende Ballade.
Eigentlich müsste man alle Lieder nennen, keines fällt großartig ab oder klingt nicht gut. Roxette hat nicht zu viel versprochen.
Für die wahren Fans ist es mehr als ein Comeback. Auf jeden Fall bereichern diese Stücke nicht nur die kommende Welttournee, sie zeigen, was Roxette auch nach 25 Jahren noch immer am besten kann: Singen und Erfreuen,
und das übertragen sie auf ihre Fans!

Zitadelle Spandau, wir kommen und singen mit!!!!!!!!!!
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am 3. Dezember 2013
Schön, kamen Roxette zurück im 2011. Und dies nicht mit einer neuerlichen Best-Of-Scheibe sondern mit 12 brandneuen Songs. Schon mal dafür gibt es den einen oder anderen Stern bei dieser Rezension.
Musikalisch hingegen und nach mehrmaligem Hinhören bewegt sich dieses Album leider in der Mittelmässigkeit. Dies liegt nicht am Opener "Way Out" - der kracht mächtig, Roxette drehen alle Regler nacht rechts. Schon lange nicht mehr so 'was gehört von Per und Marie. Auch die Single "She's Got Nothing On" mutiert sich nach und nach zum Ohrwurm. Passt also, funktioniert auch im Live-Modus. Aber was Per Gessle beim Songwriting der Balladen (einst Königs-Disziplin von Roxette) abliefert, lässt doch zu Wünschen übrig. Die Songs aus der Kuschelecke plätschern, ja schleppen uninspiriert vor sich hin, teilweise ohne spür- oder hörbaren Wechsel zwischen Strophe und Refrain, ohne Überraschung und Dynamik. Da ist man als langjähriger und mittlerweilen wohl auch etwas kritischer Fan einfach andere Schmacht-Fetzen gewohnt. Verwöhnten uns Roxette lange Zeit mit Alben, deren Songs locker jeder einzelne als Single hätte veröffentlicht werden können, hat es hier doch reichlich Füllmaterial drauf, die so gar nicht in Fahrt kommen wollen (selbst der "Big Black Cadillac" hat hier schwere Fehlzündungen und bleibt rasch mal am Strassenrand stehen - nichts von "Joyride"). Aber: Gestänkert ist immer rasch und einfach. Unter'm Strich bin ich glücklich, dass Roxette zurück sind und ich freue mich auf weitere Alben und auf die anstehenden Konzerte. Dass ich beim Griff in die CD-Kiste weiterhin die Roxette-Scheiben der Achtziger und Neunziger bevorzugen werde, liegt wohl an einer grossen Portion eigener Nostalgie und ist auch okay so - Roxette Forever:-D
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am 8. Januar 2012
Hatte ja mit einigem gerechnet und war auch bereit, positiv auf die Wiederankunft von Roxette, die Rückkehr nach so langer Pause zu reagieren und klar: Als bedingungslos großer Fan ist der Kauf des Albums natürlich eine Selbstverständlichkeit.
Aber so ganz war ich nicht davon überzeugt, dass da nach immerhin 10 Jahren seit dem letzten Studioalbum (man kann diese unsäglichen Best-Of-Kompilationen, auf denen ihre alten Werke ewig weiter durch- und weitergekaut wurden, ja nicht mehr am Kopf haben), die da im Laufe der Jahre 2003 ("The Ballad Hits", "The Pop Hits") und 2006 oder 2007 ("Greatest Hits", mit einem echt uninspirierten, lieblos dahingeklatschten neuen Lied namens "One Wish") - also dass sich da noch nennenswert was tut, was entwickelt.

Das allzu massentaugliche "She's Got Nothing On (But The Radio)", das mir wie eine billige Anbiederung an den allermodernsten 2011er-Dreck-Mainstream schien (aber dennoch soweit ganz nett ist) ließ mich unangenehm Mulmiges und Ungutes vermuten.

Was dann aber kam und mich jetzt als ordentliches Album ein Leben lang begleiten kann, ist bemerkenswert und positiv erstaunlich: Ein echt großartiges Comeback-Album, eines der besten die überhaupt machbar gewesen wären.
Man spürt eine Weiterentwicklung zu einer unwiderstehlichen Gelassenheit, das weiterhin vorhandene Gespür für gute Melodien und sichere Texte sind die Qualität, die man aus den Frühwerken der 80er, der glänzenden Phase im Rahmen der 90er kennt - und doch ganz anders.

Kürzlich eine weniger schmeichelhafte Erfahrung hinter mich gebracht, kaufte ich mir das Album sogleich - und es ging direkt gut los: Der Opener "Way Out" groovt ganz ordentlich und coolt ungemein rüber durch Per Gessles unvergleichliche Stimme und vermittelt eine positive, optimistische Stimmung wie lange nicht mehr. Ruhiger und beruhigender geht es keineswegs schlechter sondern noch weitaus besser mit "No One Makes It On Her Own" weiter, ehe man kurzfristig wieder entlassen wird in den Mainstream ("She's Got Nothing On...").
Die zweite Single-Auskopplung "Speak To Me" ist eine auch sanft schmeichelnde, leicht laufende Ballade, in der sich Per und Marie gegenseitig in ihren grandiosen Gesangsparts die Bälle zuspielen, überhaupt wird hier die Richtung klar zu einem gesamt sehr emotionalen und liebevollen, vornehmlich aber gelassenen Album. Höhepunkte sind indes dann eigentlich alle weiteren Lieder: Rockig und etwas flotter geht es bei "Only When I Dream" ab (da kommt man auf seine Kosten), charmant geht es auch mit dem Midtempo-Stück "Dream On" (der zweite "träumerische" Titel des Albums) einher, wonach sich etwas anschließt, was man als eine elegantere, vernünftigere Lösung zu diesem modernen Sound-Dreck einer Katy Perry betrachten kann: Das Lied "Big Black Cadillac" klingt in seiner Eröffnungssequenz gern nach den druckvollen Beats eines typischen Katy-Perry-Liedes, geht dann jedoch mit Per Gessles verstärkt cooler Stimme in den Strophen und mit Unterstützung Marie Fredericsons in den Refrains elektronisch aufgepeppt weitergroovt.
Die restlichen 4 sind denn auch recht ruhig und man entspannt sich mehr und mehr. Das Ende wird vernünftigerweise mit einem stillen, nachdenklichen und äußerst bescheiden bis verletzlich von Marie vorgetragenen "Sitting On The Top Of The World" beschlossen - und man ist rundum zufrieden. Die Scheibe hinterlässt einen mit einem Grundgefühl tiefer Gelassenheit, man atmet tief durch, der Herzschlag geht langsam und regelmäßig, der Puls ist mäßig und man hat eine ausgewogene, gesunde Musik-Mahlzeit zu sich genommen. Chapeau!
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Hallo Fans und die die es nach diesem Album sein werden.

Seit Jahren warte ich auf ein Lebenszeichen von Roxette. Und dann im Jahr 2009 kommt es zur Night of the Proms und Roxette sind als Headliner angesagt. Leider hatte ich keine Mgl daran Teil zu nehmen, hoffte aber sehr das darauf eine große Tour folgt. Leider liefen die Auftritte wohl nicht immer so gut ab da Marie nach ihrer schweren Krankheit stimmlich und körperlich noch schwach gewesen sein soll. Umso mehr überrascht mich dieses unglaublich gute und intensive Album. Von vorne bis hinten Roxette. Du legst es ein und denkst "waren die je weg???". Einfach große Klasse. Also ich kann es nur jedem empfehlen. Denn das ist kein Comeback Experiment alla Take That, die versuchen mit jeder Menge Elektro ihre schwachen Stimmen zu überspielen, sondern richtig gute, handgemachte Musik, bei der man nach dem ersten Ton weiß: DAS IST ROXETTE, UND DIE SIND IMMERNOCH VERDAMMT GEIL

Mein Tipp. Nehmt das Doppelalbum weil auch die Live CD mit den "älteren" Hits wirklich toll ist und einen guten Eindruck hinterlässt wie die kommende Tour wird. OBERURSEL wir kommen. Roxette, danke das ihr an euch geglaubt habt.
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am 11. Februar 2011
Wie lange habe ich auf dieses Album gewartet! Als Roxette 2009 als Headliner bei der Night of the Proms angekündigt wurden, habe ich sofort Karten gekauft - nach so langer Zeit dieses wundervolle Duo wiederzusehen, war eine Offenbarung! Sie hatten nichts von ihrem Charme verloren und ihre Live-Performance war sagenhaft! Als Per dann verlauten liess, dass es ein neues Album geben würde, war meine Neugier geweckt und die Zeit zwischen der NOTP und der Veröffentlichung wurde schon sehr lang - ich konnte es kaum erwarten!
Aber nun ist es da und ich habe es jetzt schon viermal angehört :)
Und Roxette klingen noch immer wie Roxette! Es ist gerade so, als wären sie in all diesen Jahren nie weg gewesen. Per hat 12 wunderschöne und eingängige Songs geschrieben, die auch auf die früheren Alben gepasst hätten, aber doch perfekt ins Jahr 2011 gehören. Marie merkt man an, dass ihr das Singen unglaublichen Spaß macht!
Es gibt eigentlich keinen einzigen Ausfall, jeder Song für sich ist eine Perle - und je öfter ich mir das Album anhöre, desto besser gefällt es mir.
Dass Per ein toller Songwriter ist, bewies er immer wieder auf seinen Solo-Veröffentlichungen und mit Gyllene Tider. Aber zusammen mit Marie übertrifft er sich selbst - genau so muss Roxette sein!
Ich wünsche Per und Marie, dass dieses Album an die früheren Erfolge wird anknüpfen können und dass die Welttournee so klasse wird, wie es die Tourneen davor auch waren!
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am 26. Februar 2011
Nun hatte ich lange die Rezensionen hier gelesen, hin und her überlegt, doch dann kam der alte 91er Liebhaber von Roxette durch, ich habe die beiden CDs bestellt. Vorab, ich war einmal in den 90ern beim Roxette Konzert in Berlin, wummernde Bässe in den Magen und die einmalige Musik begeisterten mich sehr. Die Charm School in den CD-Player im Auto eingelegt, der selbe Effekt, verblüffend. Wow. Aussenspiegel und die Seienverkleidungen zittern in Takt. Zu Hause dann die CD in Ruhe gehört und ich muss sagen, es hat alle meine Erwartungen übertroffen. Ein absolutes Muss für jeden, der die Musik von Roxette schon immer mochte.
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am 11. Februar 2011
Es ist schon ein paar Tage her, als ich 13 war und ein Jahr lang jeden Tag das komplette "Joyride"-Album nach der Schule gehört habe. Nun sind Roxette endlich wieder zurück und sie haben mich nicht enttäuscht! Sie haben sich weiterentwickelt, aber nicht komplett neu erfunden. Sie sind so, wie ich sie schon immer mochte: Eingängige Melodien, pfiffige Arrangements und perfekt miteinander harmonierende Stimmen.

Nun zu den Songs auf "Charm School":

"Way out" ist eigentlich ein "Way in": kurz, knackig, rockig, yeah!

"No one makes it on her own" ist gleich zu Beginn ein absolutes Highlight: Spannende Atmosphäre, großartig gesungen und mit einem bombastischen Ende. Ich bin kein Wahrsager, aber das halte ich für eine sichere Single.

"She's got nothing on (but the radio)" kennt man mittlerweile aus besagtem Radio, hier hilft einfach nur laut aufdrehen, abtanzen und genießen!

"Speak to me" ist für Roxette-Verhältnisse beinah experimentell und erinnert an keinen der alten Songs. Bin mir noch nicht sicher, ob ich es mag, der Rhythmus hat jedenfalls was.

"I'm glad you called" offenbart ein weiteres Mal Maries unglaubliches Gesangstalent, eine wunderschöne, schlichte Ballade, die sofort verfängt! Sehr gefühlvoll gesungen.

"Only when I dream" stößt bei mir auf gemischte Gefühle: Die von Marie gesungenen Zwischenstücke sind von Melodie und Atmosphäre her großartig ("Some might say it's over now..."), aber der Refrain überzeugt nicht wirklich. Und ganz am Ende gibt es einen skurrilen Komplettausfall was den Text angeht: "Rain exploding in my face". :)) Peeeeer, da hättest du dir mit dem Vers mehr Mühe geben können! Wir haben schon dutzende Verse von dir stillschweigend hingenommen, die sich textlich am Rande des guten Geschmacks bewegen, aber das geht gar nicht! Andererseits so grottig, dass es schon wieder kultig ist. ;)

"Dream on" ist vielleicht einen Ticken zu seicht, aber hat eine schöne Melodie.

Mit "Big Black Cadillac" ist es ein wenig wie mit "I love the sound of crashing guitars" vom "Crash! Boom! Bang!"-Album: Weniger wäre hier mehr gewesen. Es ist zu offensichtlich, dass dies ein absoluter Kracher-Song sein soll, dabei funktioniert das zum Beispiel bei "Sleeping in my car" mit solidem und einfachem Gitarrensound viel besser.

"In my own way" darf man wohl als Power-Ballade bezeichnen, ja, ein wenig klingt "Crash! Boom! Bang!" darin an, macht aber nichts, ein toller Song!

"After all" ist ein fetziger, fröhlicher Gute-Laune-Song, der einem sofort ein Lächeln aufs Gesicht zaubert! Einfach ins Auto setzen, Verdeck runter, voll aufdrehen, über die sonnige Landstraße mit 120 brausen und alles ist gut!

"Happy on the outside": Wunderbar gesungen, aufregend arrangiert, toller Rhythmus, schöne Melodie!

"Sitting on top of the world": Ich verstehe gut, dass Marie nicht mehr ständig über ihre schwere Krebs-Erkrankung sprechen möchte, von der sie zum Glück mittlerweile genesen ist. In diesen Song ist im Vorfeld in Bezug darauf viel hinein interpretiert worden. Es hieß, sie singe das Lied so, als ob sie ihr Glück ausdrücken wolle, noch am leben zu sein. Und selbst wenn das kitschig ist, aber mich hat der Song beim Hören tatsächlich auch sehr berührt. Wenn sie immer wieder "I like it" singt, tut sie das so voller Freude, so erhaben und schön, dass man tatsächlich das Gefühl hat, dass sie hier echte und aufrichtige Lebensfreude ausdrückt. Ich gönne es ihr von ganzem Herzen!!

Insgesamt ein fantastisches Album, das für mich spontan vom Stil her irgendwo zwischen "Have a nice day" und "Joyride" liegt! Ich freue mich sehr!

Kurz noch ein paar Worte zur Live-CD, die als Bonus bei der Deluxe-Version dabei ist: Hier bekommt man wirklich viel für sein Geld! Eine Stunde Konzert und ich finde sehr schön, dass es trotz der unterschiedlichen Auftrittsorte so abgemischt ist, als sei es ein durchgehendes Konzert. Sie reden zwischendurch, rufen und lachen, das bringt die gute Atmosphäre ihrer Auftritte schön rüber. Die Songs sind live super arrangiert, manche sogar ganz neu, wie das rockige "7Twenty7", das die Album-Version weit übertrifft. Finde grundsätzlich gut, dass nicht nur Hits zu finden sind, sondern z.B. auch das schön gesungene "Silver blue" oder das instrumental sehr stimmig arrangierte "Perfect day". Weitere Highlights sind "Sleeping in my car", mit dessen Power man ein Raumschiff starten könnte, und das sehr gefühlvoll präsentierte "Listen to your heart". Für die paar Euro mehr ist die Deluxe-Version absolut lohnenswert!
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am 7. März 2011
Per und Marie sind zurück! Und wie...
...mit "Charm School" kommt etwas Nostalgie in jeden CD - Player.

Wer mit Roxette in den 90ern aufgewachsen ist, wird bei dem ein oder anderen Song das Gefühl bekommen,
20 Jahre in der Zeit zurück zu reisen. Nostalgie pur, Gänsehaut Feeling und herrliche gute Laune Musik.

Mit dem Kracher "She's got nothing on (but the radio)" ist dem schwedischen Popduo ein Hit gelungen, welcher sofort ins Ohr geht. Ähnlich wie die früheren Hits "Joyride oder "The Look" ist auch dieser Song eingängig und verführt zum mitschunkeln oder mitsingen.

Dieser und 11 weitere Hits machen das 8 Studioalbum von Roxette zu einer gelungen Pop-Scheibe mit sowohl ruhigeren Nummern, als auch dem typischen, altbekannte Roxette Sound.

Zusätzlich beinhaltet die Deluxe Edition ein zweite CD, auf welcher Mitschnitte von verschiedenen Live-Auftritten zu finden sind (St. Petersburg, Stavanger und Halmstad). Hierbei handelt es sich um die Hits vergangener Tage wie etwa "How do you do" oder "Sleeping in my car". Leider klingen diese Aufnahmen irgendwie gar nicht mehr nach Roxette...
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