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am 7. November 2014
Update:
Ich hatte zwischenzeitlich folgende Geräte ausprobiert, da mich die scheinbar besseren Werte der Herstellerangaben und die entsprechenden Kundenrezensionen gereizt haben:
- Benq W1070
- Benq W1070+,
- Optoma HD25-LV
- Optoma HD151x
- Optoma HD50
- Benq W1300
- Infocus IN8606HD
- Acer H6520bd

Alle diese Geräte konnten im Gesamtpaket nicht mit dem H7532BD mithalten. Kein anderer Beamer mit Farbrad ohne Weißsegment hat die Helligkeit des H7532BD erreichen können. Selbst der Optoma HD151x mit seiner 310W Lampe ist nur minimal heller (1050 Lux vs. 1150 Lux)

Auch ausstattungsmäßig bietet keines der oben genannten Geräte ähnlich viel wie der H7532BD.
Der Optoma HD50 ist mit seiner "Pure-Engine" und dem umfangreichen CMS die einzige Ausnahme. Diese Features bringen wirklich eine eindeutige Verbesserung der Bildqualität.
Mir ist diese aber keinen Aufpreis von 700€ Wert.
Der Infocus ist das einzige Gerät, welches objektivtechnisch dem H7532BD nahe kommt, da dieser ebenfalls eine hervorragende Optik und eine umfangreiche Ausstattung bietet.

Der so hochgelobte W1070(+) konnte mich nicht überzeugen. Weder die Helligkeitswerte, noch die Ausleuchtung waren bei meinem Geräten ähnlich gut wie beim Acer. Außerdem hatten beide Benq-Geräte bereits bei der Auslieferung Staub am DMD-Chip....

Der einzige Punkt, welcher gegen den Acer H7532BD und den Infocus IN8606HD spricht, ist der Regenbogeneffekt. Dieser ist stärker ausgeprägt als bei Geräten mit RGBRGB-Farbrad.
In diesem Fall ist der Benq W1070(+) oder der Optoma HD151x preislich eine Alternative.

Wenn man etwas mehr Geld ausgeben kann, so empfehle ich nur den HD50. Alle anderen Geräte bieten nicht genug Mehrwert für ihren Preis.

Ich habe aus allen oben genannten Geräten nur den H7532bd und den HD50 behalten.

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Ich habe dieses Gerät nun seit bereits 4 Monaten intensiv getestet (bis zu 6 Stunden pro Tag).
Ich habe mir das Gerät als Ersatz für meinen geliebten ViewSonic PJD7820HD gekauft.
Wenn ich nicht mehr als 1 HDMI-Anschluss benötigen würde und eine HDMI-Verteilerlösung in Frage kommen würde, dann hätte ich den ViewSonic vermutlich nie getauscht. Ich bin froh, dass ich es aber getan habe, dazu jedoch unten mehr.

Der Einsatz ist bei mir, wie der ViewSonic auch, rein als Fernseherersatz im Schlafzimmer vorgesehen.

Kurz gesagt: der Beamer ist für den Preis von rund 620€ sehr zu empfehlen und nahezu perfekt (vor allem wegen dem sehr guten Schwarzwert)! Profi-Ansprüche (Stichwort Bildqualität) werden aber wie in dieser Preisklasse üblich, nur teilweise bedient.

Hier eine Gegenüberstellung der positiven und negativen Eigenschaften des Acer H7532BD:
Für Details einfach nach der Aufzählung weiterlesen!

+ sehr hell! Gemessen hat der Beamer max. 2500 echte Lumen im Durchschnitt!
+ 3D 144Hz definitiv möglich
+ absolut kein Ghosting bei schnellen Bildbewegungen
+ Netzteil im Stand-By geräuschlos
+ sehr gute staubdichte Kapselung der optischen Einheit (nach 400 Stunden noch kein einziges großes Staubkorn am DMD)
+ Lampe relativ günstig und auch rein als Ersatzkolben für rund 50€ erhältlich
+ kein Streulicht vorne
+ hoher dynamischer und echter (Ansi) Kontrast
+ ausgezeichnete Schattierungsdarstellung
+ nur minimale Schärfenverstellung im warmen/kalten Zustand
+ schwergängiges Objektiv mit nur minimalen Bildverschiebungen beim Betätigen
+ sehr gute geometrische Bildeigenschaften (keine Verzerrungen)
+ derzeit das beste DLP-Link 3D, welches ich gesehen habe
+ gutes Menü
+ Farbrad kaum hörbar
+ Schwarzwert für die Preisklasse sehr gut
+ Chromatische Aberration nur minimalst vorhanden
+ Schärfe für die Preisklasse sehr gut
+ ausreichend viele Einstellmöglichkeit für Heimkino-Betrieb
+ halbwegs brauchbare Bild-Voreinstellungen
+ echtes Brilliant-Color II Farbrad (RGBCYM) !ohne! Weißsegment
+ drei verstellbare Füße
+ 2 HDMI-Eingänge
+ mitgelieferter Objektivschutz
+ HDMI mit MHL-Unterstützung
+ Gehäuse sehr wertig
+ guter Schutz gegen Fingerabdrücke
+ Schutzfolien müssen zum Testen nicht entfernt werden
+ Beamer kompakt und relativ leicht
+ brauchbare Tasche im Lieferumfang
+ Lampe einfach durch Bodenklappe austauschbar
+ eine der bewährtesten und farbstabilsten Beamerlampen verbaut (Osram P-VIP 230)
+ Automatische Blende arbeitet relativ leise (ich kenne wesentlich lautere Blenden)

o Bild flackert beim Wechsel der Bildfrequenz (Farbrad-Sync)
o nur 1,2-fach Zoom
o halbwegs leises Lüftungssystem (Lüfterdrehzahl wechselt nur sehr selten)
o Stromverbrauch durchschnittlich, aber wesentlich geringer als der des Benq W1070(+)
o Lumen/Watt-Verhältnis nur gut, liegt aber am verwendeten Farbrad, ist also ansich kein Nachteil.
o Farbradgeschwindigkeit im 2D-Betrieb nur 2-3-fach (daher leichter RBE erkennbar)

- 2 Jahre Garantie ohne Vor-Ort-Service (man hört leider viel Negatives über den Acer-Support)
- Fernbedienung ist ohne Beleuchtung
- leider nur bis zu 4000 Lampenstunden möglich, eher mager, aber noch ausreichend
- leider kein Extreme-Eco-Modus wie bei manch anderen Projektoren vorhanden
- extrem hohe Austrittstemperatur der Kühlungsluft (75Grad+), Gehäuse leidet aber nicht darunter (Man muss das aber bei der Aufstellung beachten!)
- kein Audio-Ausgang
- Firmware teil verbuggt!
- dem Gerät würde ein kleiner Lens-Shift wirklich gut tun da er fix um ca. 15% der Bildhöhe nach oben versetzt projiziert

Bitte beachtet, dass ich hier nur für meinen Beamer sprechen kann. Durch die Serienstreuung in dieser Preisklasse, kann es sein, dass man ein besseres oder schlechteres Exemplar im Bezug auf die optischen Eigenschaften geliefert bekommt!

Ende der Kurzrezension!

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Hier die Details für Alle, welche mehr Informationen/Eindrücke zum Gerät suchen:

Die Verpackung ist schlicht, mit Tragegriff. Der Projektor ist ausreichend gepolstert (Luftfolie + Tragetasche) in der Umverpackung aufbewahrt. Die Fernbedienung ist ohne Beleuchtung und wirkt ordentlich. Die Tasche ist brauchbar, aber die Polsterung dieser ist nicht sonderlich gut. Für gelegentliches Transportieren aber durchaus zu gebrauchen. Für einen Heimkinobeamer eigentlich sowieso meist unnötig, trotzdem eine nette Sache!

Das Gehäuse wirkt sehr stabil und absolut hochwertig. Die Luftein- und Auslässe sind mit einem Metall-Lochgitter gegen große Staubpartikel/Haare geschützt ohne den Luftstrom merklich zu behindern, dass ist ausgezeichnet und einzigartig in dieser Preisklasse! Die einzelnen Gehäuseteile verlaufen makellos und ohne Grate aneinander. Die matte, graublaue Farbe, schützt zudem gut vor Fingerabdrücken. Zudem sind die Schutzfolien so ausgeschnitten, dass diese zum Testen nicht entfernt werden müssen. Das Objektiv ist mit einem Metallring umrandet was die Wertigkeit des Projektors höher erscheinen lässt. Das Gehäuse lässt sich nur wenig zusammendrücken.
Für mich bietet der H7532BD derzeit die beste Qualität seitens des Gehäuses in der Preisklasse unter 1000€.

Der Projektor selbst hat die Anschlüsse hinten, was für die meisten Benutzer günstig sein wird und 2 HDMI-Anschlüsse. Weiters sind ein Komponenten-Eingang, ein VGA-Eingang und ein S-Video-Eingang vorhanden. Ein eventuell negativer Punkt ist der fehlende Audio-Out und VGA-Out Anschluss.
Generell sind die Anschlüsse mager, aber für einen HC-Beamer und dessen Verwendung absolut ausreichend. Für Präsentationen ist das Gerät sowieso nicht ausgelegt und eher ungeeignet.
Dieser Projektor hat drei verstellbaren Füße. Das ist erst mein 2. Beamer, welcher 3 verstellbare Füße hat. Das ist sehr gut für die Ausrichtung am Tisch oder im Regal. Das Objektiv ist schön schwergängig und wackelt nicht. Von alleine verstellt sich da nichts.

Die Bildqualität ist voreingestellt brauchbar. Nachjustieren ist für echtes HC-feeling nötig. Die Helligkeit ist ein Traum. Auch wenn sich 2000 Lumen am Papier nach eher wenig anhören, muss man bedenken, dass die meisten anderen Beamer die höheren Werte nur durch ein Weißsegment und dadurch stark verfälschte Farben erreichen. Dieses geht zu Lasten der Farbdarstellungen (Stichwort verminderte Farbhelligkeit). Da er Acer H7532BD aber ein RGBCYM-Farbrad besitzt, werden alle Primärfarben und auch Sekundärfarben dargestellt. Der Acer bietet laut meiner Messung 2500 echte Ansi-Lumen im Bilddurchschnitt, was außergewöhnlich hell ist (Normal-Modus, BC auf ein). Ähnlich wie der Benq W1070, welcher ein RGBRGB-Farbrad besitzt, ist der Acer theoretisch in der Lage 2 Bilder pro Umdrehung des Farbrades darstellen. Durch CYM lassen sich ebenfalls fast alle Farben mischen, wie bei RGB auch. Allerdings ist durch die CYM-Segmente ein leicht erweiterter Farbraum möglich, bei RGB nicht. In der Praxis erzeugt der H7532BD aber nur ein Bild pro Farbrad-Umdrehung. Damit erreicht das Gerät nur eine reale 2-3-fache Farbradgeschwindigkeit. Der Regenbogeneffekt tritt jedoch trotzdem nur selten und schwächer als bei Geräten mit Weißsegment im Farbrad auf.

Es ist nicht möglich das ganze Bild perfekt scharf zu stellen, aber es kommt einem perfektem Objetiv bereits sehr nahe.
Dieses Problem haben in dieser Form aber alle Beamer in dieser Preisklasse und ist den relativ billigen Optiken geschuldet. Nach kurzer Einstellungsarbeit habe ich es aber hinbekommen, die Abweichungen (CA) auf max. 1/4 Pixel zu justieren. Ich gehe davon aus, dass jeder H7532BD dieses Problem unterschiedlich haben wird, je nach Serienstreuung. 1 Pixel Versatz an der schlechtesten Stelle ist aber völlig normal und das hatten alle von mir getesteten Geräte in der Preisklasse unter 1000€. Mit nur 1/4 oder 1/2 Pixel kann man die optischen Defizite bereits als extrem gut ansehen.

Streulicht vorne quasi nicht vorhanden. Weiters sind die Bildkanten ausreichend aber nicht perfekt gerade (unter 1cm Abweichung auf 2 Meter).
Chromatische Aberration (Farbsäume, Ghosting, max. 1/4 Spiegel Versatz an der schlechtesten Stelle) ist minimalst, wie oben bereits erwähnt vorhanden, aber im Rahmen und fällt aus der Entfernung nicht mehr auf.
Im Großen und Ganzen ist die Optik also ausgesprochen solide und der Preisklasse entsprechend als weit überdurchschnittlich gut zu bezeichnen. Etwas besseres bekommt man in dieser Preisregion nicht, außer man hat extrem viel Glück ein "noch besseres" Gerät bezüglich Streuung zu erwischen. Ich hatte schon viele Beamer und bis auf den PJD7820HD hatte kein Beamer ein gleichwertiges Objektiv zu dieser Acer. Hier spielt der Zufall eine entscheidende Rolle.

Der Abstand zur Leinwand sollte beim Acer H7532BD zwischen 302cm und 366cm betragen, ist also eher etwas unflexibel. Diese Angabe bezieht sich auf die meistverwendete Leinwandbreite von 200cm. Die Projektionsrate liegt zwischen 1.51:1 - 1.83:1, je nach Zoom. Wichtig ist auch, dass sich die Schärfe im Betrieb kaum merklich verändert!
Wenn man sie beim kalten Projektor einstellt, wird das Bild im warmen Projektorzustand nicht unscharf. Viele andere von mir getestete Beamer mussten im warmen Zustand nachjustiert werden.
Offset ist beim H7532BD mit rund 15% der Bildhöhe fix. Das ist aber durch die Toleranz kein absoluter Wert und kann um ein paar %-Punkte nach oben oder unten variieren. Hier würde sich ein kleiner Lens-Shift-Bereicht wirklich anbieten.

Zur Einstellung der Schärfe gibt es ein Testbild beim Acer H7532BD. Hier kann man die Schärfe gut justieren um über das ganze Bild eine gute Schärfe zu erzielen. Die im Testbild vorhandenen Ringe erleichtern ein gleichmäßiges Fokusieren sehr. 100%ig perfekt bekommt man das Bild aber nicht hin. Die bei DLP typischen Farbsäume in unterschiedlicher Ausprägung und Farben hat man immer, je nach Serienstreuung und Güte der Optiken. Bis zu etwas über 1 Pixelbreite muss man akzeptieren und stellt keine Beanstandung des Gerätes dar. Sonst hätten aber auch die teureren Optiken keine Berechtigung. Ich muss aber auch sagen, dass es durchaus auch Optiken in dieser Preisklasse gibt, welche fast tadellos sind. Mein H7532BD ist ein solches Gerät. Man muss hier eben viel Glück haben!

Man muss aber auch erwähnen, dass optische Fehler bei Full-HD wesentlich leichter auffallen als bei 720p Geräten! Das liegt einfach an den kleineren Spiegeln, welche die Fehler stärker darstellen. Optische Fehler, welche durch das Objektiv erzeugt werden, sind auf den Spiegeln, egal ob HD oder Full-HD, immer gleich stark. Daher sind die Fehler auf einem kleineren Spiegel wie bei Full-HD eher auffällig wie bei einem HD-Ready-Gerät, obwohl die Qualität der Objektive gleich ist.
Somit lässt sich sagen, dass Full-HD-Geräte ein besseres Objektiv benötigen damit die subjektive Bildqualität ebenfalls gut ist. Farbsäume sind zum Beispiel immer gleich groß, egal ob HD-Ready oder Full-HD. Es macht aber definitiv einen Unterschied, ob ein 2mm Farbsaum neben einem 1mm- oder einem 2mm-Spiegel anschließt.

Die Helligkeit gibt Acer mit nur 2000 Ansi-Lumen an, den Kontrast mit 50000:1. Meiner Meinung nach ist das Gerät kalibriert ausreichend hell mit über 1800 Farblumen. Bei maximaler Helligkeit erreicht der Beamer sogar gemessene 1050 Lux, dass entspricht rund 2800 Weißlumen. Also nicht von den "nur" 2000 Lumen abschrecken lassen, der Beamer übertrifft die Werksangabe locker! Der reale Kontrast wurde in Test mit "nur" max 15000:1 gemessen (mit Blende). Der In-Bild-Kontrast erreicht ebenfalls sehr gute 3000:1. Die Besonderheit des Gerätes ist die Brilliant-Color-Funktion mit echtem RGBCYM-Farbrad. Hier wird die Weißluminanz durch die Sekundärfarben erhöht und es entstehen dadurch keinerlei Verschiebungen der Farbtemperatur in einen kühleren Bereich. Das ist einzigartig und erlaubt den Einsatz der BC-Funktion ohne negative Auswirkungen.

Im leicht angedunkelten Raum ist das Bild schon sehr gut und im ganz dunkler Umgebung perfekt. Der Eco-Modus ist bei 2,2m Breite für mich manchmal fast zu hell. Der Kontrast und die Schattierungen werden sehr schön dargestellt. Ich habe sogar die Brilliant-Color-Funktion deaktiviert damit das Bild nicht zu hell ist.
Wer einen wirklich perfekten Schwarzwert sucht, wird in dieser Preisklasse nicht fündig werden. Der Schwarzwert des H7532BD ist aber hier das Beste, was ich bisher gesehen habe! Die automatische Blende arbeitet flott, gut, aber leider nicht ganz lautlos. Die Anpassung passiert immer mit leichter Verzögerung und einem tackern des Stellmotors. Auch arbeitet die automatische Gamma-Korrektur im Betrieb mit aktiver Blende nicht immer sauber.
Wem das Stört, der sollte sich den Kauf des Gerätes gut überlegen, den mit abgeschalteter Blende ist der Kontrast wesentlich schlechter, wenn auch immer noch auf einen ausgezeichneten Niveau für einen 1-Chip DLP.
Eine automatische Dimmelektronik für die Lampe hat das Gerät als Ausgleich für eine deaktivierte Blende leider nicht.

Die Lautstärke des Acer H7532BD ist meines Erachtens nicht zu laut, im Eco-Modus (welcher locker ausreicht) sehr angenehm und der Lüfter ändert nicht andauernd die Drehzahl wie bei vielen anderen Geräten. Er passt die Drehzahl zwar an, aber das geht so langsam, dass man es kaum merkt. Sehr gut!
Die Dezibel-Angaben (db) sind wenig aussagekräftig über die tatsächliche Laustärke im dynamischen Modus, welcher vermutlich am meisten genutzt wird. Auf 100% Lampenleistung sind alle getesteten Geräte schlicht nicht zu gebrauchen, außer man feiert eine Party. Hier ist auch der H7532BD keine Ausnahme.

Der interne Lautsprecher ist für nur 3W überraschender Weise sogar relativ brauchbar. Es werden Systemklänge und auch normales Audio akzeptabel wiedergegeben.

Der Acer hat drei interne Lüfter verbaut, diese sind aber so durchdacht platziert, dass sie den ganzen Beamer gut belüften (ein Lüfter für die Lampe, ein Lüfter für den DMD und ein Lüfter für die Elektronik/Platine). Die Lüfter erzeugen dabei nur ein Luftrauschen, kein Brummen oder hochfrequentes Surren. Der Beamer legt bei jedem Start den verfügbaren Drehzahlbereich des Lampenlüfters fest. Das geschieht über die Messung der Umgebungstemperatur beim Gerätestart. Wenn sich der Raum durch den Beamer aufheizt, wird die Drehzahl leider nicht mehr nach oben hin angepasst, was zu einer sehr hohen Ausblastemperatur führen kann. Ob das gewollt oder ein Bug der Firmware ist, kann ich leider nicht sagen. Jedenfalls sollte man diese Tatsache beachten (vor allem im Sommer).

Die Austrittstemperatur ist sehr heiß (75 Grad+). Das macht zwar dem Plastik des Beamers nichts aus, aber man muss das unbedingt bei der Aufstellung beachten.
Bei mir steht der Beamer in einem Metallgehäuse und dieses wird auf der Seite der Luftaustrittsöffnungen des Beamers so heiß, dass man das Metall nicht mehr anfassen kann.
Der Abstand vom Beamer zum Metallrahmen sind ca. 15cm. Hier sieht man wie heiß die Ausblasluft des Beamers ist. Gemessen mit einem Pyrometer beträgt diese 75 Grad+.

Das Menü ist Acer-typisch aufgebaut und enthält zusätzlich zu den reinen Präsentationsbeamern noch Einstellungen für Gamma und Dynamic Black und die automatische Blende. Also absolut ausreichend für Heimkino. Die Blende ist durch den Stellmotor leider etwas laut, tackert ein wenig und während des Verstellens pumpt das Bild manchmal. Wer die Blende nicht verwenden will, sollte vom Kauf des Beamers absehen und sich eine Alternative überlegen. Ohne aktiver Blende ist der ganze Vorteil des guten Schwarzwertes nicht mehr gegeben.

Es existieren leider teils massive Probleme mit der Firmware des Gerätes. Der Beamer merkt sich gewissen Einstellungen einfach nicht. Die Regler und deren Position werden zwar gespeichert, werden aber leider einfach nicht angewendet. Jeder HDMI-Handshake (wie er auch beim Start des Beamers stattfindet) stellt die Einstellungen auf Standard zurück (dazu habe ich oben mehr geschrieben). Dieses Problem ist massiv und führt normalerweise zu einer Abwertung.

Die 3D-Fähigkeit ist ausgezeichnet und das Beste, was ich über DLP-Link bisher gesehen habe! Sowohl der Tiefeneffekt, die Helligkeit und die Pop-Outs sind gut. Flimmern und Ghosting gibt es so gut wie gar nicht. Die fehlende 3D-RF-Funktion vermisse ich nicht. Ich kann mir kein besseres 3D vorstellen.
Beim Acer H7532BD lässt sich im 3D Modus die Lampenhelligkeit einstellen, bei manchen anderen Geräten geht das leider nicht. Das Tripple-Flash mit 144Hz läuft nur mit nativem Bildmaterial, welches mit 24 fps zugespielt wird. Also entweder Blue-Ray mit 1080 24p oder via PC mit gleichen Einstellungen. Der Beamer rechnet dann die Bilder hoch auf 2x72Hz, sprich 72fps pro Auge. Das ist absolut flimmerfrei. Bei Sky 3D geht das allerdings nicht da Sky in 1080i 50Hz sendet. Die Brillen shuttern dann nur in 100Hz und dann sieht man das Flimmern leicht. 50Hz pro Auge sind nicht flimmerfrei. 2D zu 3D-Wandlung unterstützt das Gerät ebenfalls, die Funktion ist aber eigentlich ohne wirklichen Mehrwert.

Der Regenbogeneffekt ist meiner Meinung nach sehr unterschiedlich. Ich bin dafür leicht anfällig und sehe den Effekt sehr schnell, auch wenn er mich nur bedingt stört.
Der Acer H7532BD ist was den Regenbogeneffekt betrifft gut (etwas schlechter als der Benq W1070), ich sehe den Effekt selten bei diesem Gerät. Die Geschwindigkeit des Farbrades ist beim Acer H7532BD 2-3-fach. Vermutlich nutzt der H7532BD die CYM-Segmente des Farbrades NICHT für ein 2. Bild pro Umdrehung (6-fache totale Farbradgeschwindigkeit). Leider findet man im Netz keine eindeutigen Hinweise welche das bestätigen oder dementieren.

Noch etwas zum Thema Bewegungsunschärfe bzw. Ghosting:
Bei einigen Geräten führen schnelle Bewegungen zu Konturen-Schatten bzw. werden Bildinhalte für kürze Zeit unscharf.
Beim Acer H7532BD konnte ich kein sichtbares Konturen-Ghosting feststellen.

Der Acer H7532BD verwendet eine 230W UHP Lampe von Osram (P-VIP) und verbraucht ca. 270W im Durchschnitt (Normal-Modus). Eine komplette Ersatzlampe kostet komplett etwa 140€, was relativ günstig ist. Die Lebensdauer ist leider mit bis zu 4000 Stunden unterdurchschnittlich. Dieser Wert ist nicht verwunderlich wenn man die Ausblastemperatur betrachtet. Die Lampe wird hier wirklich nur auf das Nötigste gekühlt um vermutlich den Geräuschpegel niedrig zu halten. Hier hat man beim Design am falschen Ende gespart. Ein bessere Kühllösung wäre hier wirklich sinnvoller gewesen, als ein vorne geschlossenes Gerät. Man hätte auch ohne Nachteile die seitlichen Luftführungsschlitze entfernen können. Das Gerät hätte dann vermutlich einen weit besseren Luftdurchsatz bei gleichbleibender Lüfterdrehzahl. Und Streulicht ist an der Seite eigentlich sowieso kein Thema.

Acer gibt gibt leider nur 2 Jahre Garantie ohne Vor-Ort-Service. Und was man so über den Support liest, sollte man den Service besser nicht beanspruchen müssen.

Zusammengefasst kann man also sagen, dass der Acer H7532BD in dieser Preisregion derzeit einer der beste Full-HD-Beamer für seinen Preis ist. Für mich (bis auf die FW-Bugs) sogar DER beste Beamer bisher.

Ich hoffe, diese Rezension hilft anderen etwas bei der Kaufentscheidung.
Von mir bekommt das Gerät 5 Preis/Leistungs-Sterne. Von der Bildqualität, in Anbetracht des derzeit konkurrenzlos günstigen Preises, der tollen Ausstattung, liegt das Gerät bei echten 5 Sternen.

Es gibt aber auch ein paar Kleinigkeiten, die Acer hätte besser machen können:

- größeren Zoom-Bereich
- bessere Garantiebedingungen
- Fernbedienung mit Beleuchtung
- längere Lampenlebensdauer
- einen Extreme-Eco-Modus wie beim MW523 für weniger Lumen da das Gerät wirklich sehr hell ist
- merklich niedrigere Ausblastemperatur und bessere Kühllösung!
- Audio Out!
- Lampe sollte dimmbar sein wenn die Blende deaktiviert ist
- CYM-Segmente des Farbrades sollten für einen 2. Bildaufbau pro Umdrehung nutzbar sein
- ein geringer Lens-Shift wegen dem fixen Offset des Bildes

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Hier die negative Seite:

LEIDER TEILS MASSIVE FIRMWARE BUGS:
- Die HDMI-Bereichs-Einstellung Overscan/Underscan wird nicht gespeichert, der Beamer springt nach jedem Neustart auf Auto was in meinem Fall Overscan bedeutet und daher das Bild nicht pixelgenau abgebildet wird (Bild wird um 15% vergrößert).
- Das Farbmanagement im Benutzer-Setting wird nach jedem neuen HDMI-Handshake einfach vergessen (Start des Gerätes = Handshake). Das Gerät merkt sich zwar wo sich die Regler befinden, wendet diese aber schlicht einfach nicht mehr an....Hier reicht es aber einfach vom Benutzersetting auf ein anderes und wieder zurück zu wechseln. Das ist der schnellste Weg um das Beutzersetting trotz des Fehlers anzuwenden.
- Der Beamer ließt nur einmal zum Systemstart die Umgebungstemperatur zur Festlegung der Lüfterdrehzahl ein. Das führt dazu, dass sich die Drehzahl manchmal plötzlich nach oben oder unten korrigiert. Das ist in stillen Passagen oft lästig.
- Die Funktion zur Anpassung an die Wandfarbe funktioniert grundsätzlich überhaupt nicht!
- Der digitale Schärfefilter, die Farbtemperatur und das Gamma lassen sich nur im Benutzer-Setting verändern (stellt man einen dieser Werte in einem vordefinierten Modus um, ist man automatisch wieder im User-Setting...)

Diese Fehler sind teils sehr nervig, da ich bei jedem Beamerstart die Bugs umgehen muss was Zeit kostet. Trotzdem bleibt dieser Beamer mein absoluter Favorit. Es gibt kein vergleichbares Gerät mit ähnlicher Ausstattung. Für Leute, welche die Blende wegen der Lautstärke nicht verwenden möchten, empfehle ich den Infocus IN8606HD. Diese beiden Geräte sind derzeit nicht zu schlagen.
11 Kommentar| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2011
Ich möchte einen Erfahrungsbericht nach zweiwöchigem Einsatz schreiben, da es für dieses Gerät noch nicht viele gibt. Allerdings ist der Acer H7530 d von den technischen Angaben fast identisch und meine Eindrücke decken sich im Wesentlichen mit den entsprechenden Rezensionen.
Es sollte ein Full-HD Beamer zu einem erschwinglichen Preis sein und deshalb habe ich den H 7531d über Amazon bestellt. Im Lieferumfang enthalten sind eine Tragetasche und die Kabel für mobilen Einsatz, HDMI-Kabel fehlen allerdings.
Die Inbetriebnahme ist vollkommen problemlos. Man sollte sich aber im Vorfeld Gedanken machen über die Aufstellungs-/Einbaumöglichkeiten, Sitzabstand und Leinwandgröße. Der Beamer muss ziemlich genau in der Mitte der Leinwand hängen da kein horizontaler Trapezausgleich vorhanden ist, der vertikale Trapezausgleich funktioniert tadellos. Durch den 1,2fach Zoom kann der Abstand Beamer-Leinwand auch nicht allzuviel variiert werden. Die geometrischen Angaben können ausführlich der Acer-Website entnommen werden.
Das Design einschließlich Beleuchtung ist gut gelungen und durch seine weiße Farbe und handlichen Abmessungen macht er sich gut unter der Zimmerdecke.
Anschlüsse einschließlich 2xHDMI sind alle Üblichen vorhanden.Ich verwende zum Anschluss des Beamers ein preiswertes 15m HDMI-Kabel. Bei direktem Anschluss des Kabels kommen mehr Störungen als Bilder an, kurze Kabel sind problemlos. Nach Einbau eines 4x2 HDMI Verteilers mit integriertem Verstärker, den ich sowieso benötigte, war das Problem mit dem langem Kabel behoben.
Nun zum Wichtigsten: Das Bild bei HD-Signalen ist einfach toll (2,4m breite Leinwand) und lässt sich beliebig nach persönlichem Geschmack einstellen.DVD- und SD-Signale sehen auch gut aus, fallen gegenüber HD aber natürlich deutlich ab. Mir gefällt die Voreinstellung Standard mit eingeschaltetem Brilliant Color am Besten. Der Raum muss bei Tageslicht abgedunkelt werden.
Der Unterschied zwischen Eco- und Normalmodus ist minimal, in Anbetracht der Vorteile (Längere Lampenlebensdauer, geringerer Stomverbrauch, Geräusch) werde ich nur den Eco-Modus verwenden.
Es ist noch eine Blende für besseren Kontrast vorhanden, deren Sinn sich mir nicht erschließt. Ich sehe keinen Effekt, die Blende arbeitet langsam und laut, die Funktion ist werksseitig gar nicht aktiviert und ich werde das auch nicht tun.
Das Menu ist übersichtlich, die vorgenommenen Einstellungen bleiben erhalten.
Der Lautsprecher ist nur bei mobilem Einsatz tauglich.
Das Lüftergeräusch ist bei ruhigen Sequenzen deutlich vernehmbar aber für mich nicht störend.
Man muss auf gute Belüftung insbesondere Abluftseitig achten, der Beamer wird sehr warm.
Insgesamt hat der Acer H7531d meine Erwartungen übertroffen, ein tolles Gerät.
Nachtrag vom 31.07.2011: Habe das Gerät jetzt 5 Monate im Einsatz und schon einige Filme im Kino und mit dem Beamer gesehen. Ich bin immer noch sehr zufrieden, nur der Kontrast in dunklen Szenen könnte besser sein.Benutzt man die eingebaute Blende ändert sich daran auch nichts, das Bild wird nur insgesamt dunkler.
Nachtrag vom 29.10.2012: Habe mittlerweile 600 Betriebsstunden auf dem Zaehler. Das Geraet laeuft absolut problemlos und gehoert mittlerweile zur Familie. Um auf andere Rezensionen Bezug zu nehmen: Ich habe im Bild niemals irgendwelche unerwuenschten Effekte feststellen koennen. Nur bei DVDs schlechterer Qualitaet treten Lichtblitze auf, bei BluRays und Fernsehtuner nicht.
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Ich bin lange schwanger gegangen mit dem Gedanken, mir wieder einen Beamer zuzulegen. Bei dem letzten Anlauf konnte mich keines der Full-HD Geräte überzeugen, bis ich den Acer H7531D in die Finger bekam.

Es handelt sich um ein Gerät aus dem Angebot von Amazon Warehousedealz und der Zustand wurde als "Sehr gut" bezeichnet. Tatsächlich konnte man nur erkennen, dass das Gerät bereits einmal ausgepackt war und das Zählwerk stand auf 2 Stunden.

Die Installation funktionierte einwandfrei und problemlos. Der Beamer wurde mittels eines 5 Meter langen HDMI-Kabels an einen HTPC angeschlossen, also an einen Multimedia-PC. Das Stromkabel machte auf mich übrigens keinen minderwertigen Eindruck, wie es anderenorts zu lesen war. Ich hatte keine Bauchschmerzen, es zu verwenden.
Die Inbetriebnahme war auch gleich erledigt. Der Computer erkannte den Beamer sofort und nach der Einstellung der richtigen Bildgröße im Beamer (Overscan) konnte gleich die erste Bluray getestet werden.
Es war Avatar von James Cameron und ich war faziniert, von dem fantastischen Bild, welches sich auf meiner Leinwand breit machte. Bevor ich zu sehr ins Schwärmen gerate, sei gesagt, dass ich neben Avatar, dem Herr der Ringe (Teil 3), Ratatouille und King Kong, die ich komplett gesehen habe noch andere Filme der verschiedensten Formate getestet habe.
Es war für mich und drei weitere Personen kein Regenbogeneffekt sichtbar. Es waren, auch in schnellen Actionszenen keine Schlieren oder sonstige unangenehmen Nebeneffekte sichtbar, die ein DLP-Beamer bereit halten kann.
Winzig kleine Kritik wäre das Lüftergeräusch im Normalmodus. Empfindliche Menschen könnten sich daran stören. Im Eco-Modus ist das Problem verschwunden, bzw. der Beamer sehr leise.
Die Verarbeitung ist gut bis sehr gut, die Fernbedienung reagiert sofort. Das Menü des Beamers ist sehr klar strukturiert und intuitiv zu bedienen. In die Gebrauchsanweisung werde ich erst zur ersten Filterreinigung schauen müssen.

Der Deckenhalter, den Amazon mir für diesen Beamer empfohlen hat, passt übrigens nicht und man sollte sich nach dem speziell auf dieses Gerät ausgelegten Deckenhalter umsehen.

Das fehlende HDMI-Kabel habe ich nicht vermisst, mich jedoch gefreut, dass es heutzutage noch Transporttaschen im serienmässigen Lieferumfang gibt.

Mittlerweile hat der Acer H7531D 50 Lampenstunden auf dem Buckel. Der längste Dauerbetrieb dauerte ca. 15 Stunden, ohne, dass der Beamer auch nur den Hauch von Ermüdung oder Überhitzung zeigte.
Von mir eine 99,9%tige Kaufempfehlung und 5 Sterne.

Nachtrag: Heute sind es 150 Stunden, die der Beamer in Betrieb ist und ich bin immer noch sehr zufrieden.
Den Regenbogeneffekt hat immer noch niemand gesehe.

Der Beamer hängt jetzt an einer Halterung mit der Bezeichnung B1, die leider nicht bei Amazon angeboten wird.
Sie bietet sehr viele Einstellmöglichkeiten und macht einen wertigen Eindruck. Dabei kostete sie auch nur knapp 30 Euro. Die Halterung ist auch für den Montage an Dachschrägen geeignet!
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am 30. November 2014
Gut - für etwas über 600 EUR macht man bei diesem Beamer nicht wirklich was falsch - wer allerdings das Menü für Kalibrierung verwendet, sollte sich besser nach einem anderen Hersteller umsehen - so gut wie alle akt. Acer Heimkino-Beamer haben tlw. die selben FW-Bugs.

Postitive Eigenschaften:
===============

- Bildprojektion bis in die Ecken gleichmäßig scharf, keine chromatische Aberration (z.B. bei LW-Breite = 2,4m / 16:9, Abstand 3,5m)

- Niedriges Lüftergeräusch im ECO-Mode als auch ohne; vgl. mit Optoma und BenQ = leisester Lüfter

- Mechanische Autoblende mit Gammaausgleich -> bester Schwarzwert in dieser Beamerklasse

- DLP-typisch guter ANSI-Kontrast (Im-Bild-Kontrast)

- Dank ein-Chip-DLP keinerlei RGB-Konvergenzversatz -> Förderung der subjektiv empfundenen Bildschärfe

- Unter Gamma-Einstellung "2" = fast ideales 2,20 Graustufen-Gamma (Rec.BT709)

- Beamerlampe deckt HDTV/BR/DVD-Farbraum ab (Rec.BT709); Grün und Rot leicht übersättigt, kann per CMS-Menü aber optimiert werden

- Prima Bewegtbildschärfe, keine Artefaktebildung

- 3D absolut Ghostingfrei (Acer-Brille MCJG611006 E2B v2)

- RBE-Effekt weniger stark ausgeprägt dank Farbrad mit nicht nur RGB-Farbsegmenten

- Bildwiederholfrequenz 144Hz (TripleFlash) bei 3D unter 24Hz Zuspielung dank DarkChip 3 -> 3D flimmerfrei

- BluRay-Wiedergabe in 24 als auch 23,975Hz ohne dem geringsten Ruckeln

- Keine flimmernde oder flackernde Helligkeit dank super stabiler Beamerlampe (Osram P-VIP 230W E20.8)

- 2 HDMI-Eingänge

- YCbCr4:2:2/4:4:4/RGB: Unterstützt bis zu 12 Bit bei 1080p24/1080i50 / 10 Bit bei 1080p50/60

- Optikschutzdeckel und Tragetasche

- Handliche kleine FB, gute Reichweite

- Dank gut gekapselter Light-Engine fast keine Staubpartikelablagerung auf DMD-Chip möglich

Neutrale Punkte:
==========

- Helligkeit ausreichend für abgedunkelte Heimkinoräume; für helle Wohnzimmer sollte der H7532BD nicht gewählt werden, auch in Anbetracht der nachlassenden Lampenhelligkeit nach etlichen hundert Betriebsstunden

- Preisklassenbedingt kein mechanischer Lensshift (justierbare Stellfüße allerdings vorhanden)

- Dynamische Autoblende bzw. Gammaeingriff arbeitet nicht unauffällig (optisch + akustisch), in dunklen Heimkinos aber dennoch empfehlenswert wegen besserem Schwarzwert

- Der spezifizierte CR von 50.000:1 ist in der Praxis auch per Autoblende mal wieder eher als Margeting-Gag betrachtbar (selbst gemessene Max.-Werte in optimaler Heimkinoumgebung und bei o. g. LW-Nutzung lagen im ECO-Modus bei knapp 15:000:1)

Negative Punkte, die hauptsächlich Freunde normgerechter Bildwiedergabe (Rec.BT709) stören dürften:
================================================================

- YCbCr-Zuspielung: Farbtemperatur-Vorauswahl wirkt erst, wenn Brilliant Color aktiviert ist (Bereich: 1 ... 10)

- Brilliant Color: Bild wird zwar um einiges heller, allerdings untypischerweise aufgrund CMY-Luminanzanhebung, was eine Gamma- und 3D-LUT-Kalibrierung im BC-Modus unmöglich macht, da typischerweise mit RGB-Bildflächen kalibriert wird

- OSD-Menü: Fernbedienung erzeugt gelegentlich "doppelten" Tastendruck

- Firmware (Stand B03) hat etliche Bugs (die tlw. auch bei anderen akt. Acer-Beamer bestehen)! Beispiele:

--> Nach jeder Bildsynchronisation sind alle CMS-Einstellungen inaktiv, müssen per Menüaufruf wieder "refresht" werden

--> RGB Gain-Regler bei YCbCr Zuspielung nicht funktionierend. Gain G verändert die RGB-Gesamtluminanz

--> "Wall Color"-Funktion zur Anpassung Farbtemperatur an Projektionsfläche -> geht nicht

... und einiges mehr. Leider ist die Acer-Supportunterstützung auch nach ausführlicher Schilderung der wichtigsten Problempunkte nicht in der Lage, eine Fehlerbereinigung zu veranlassen.

Mein Fazit:
=======

Wäre da nicht die hervorragende Bildprojektion dank wirklich guter Optik-Komponenten, als auch das leise Betriebsgeräusch dank ausgeklügelter Belüftungstechnik, hätte ich den H7532BD aufgrund der vielen Firmware-Mängel (die übrigens auch in Fachzeitschriften zu anderen Acer-Modellen bemängelt werden) kurzerhand wieder abgegeben.

Wer aber nur mal eben einen Filmabend pro Monat einlegen möchte und keinerlei Ahnung hat von Gamma, Gamut & Co, der darf sicher sein, dass dieser Beamer nicht enttäuscht. Sein Einsatz sollte allerdings bevorzugt nur in abgedunkelten Räumen stattfinden, wo er dann aber Dank der mechanischen Autoblende in Szenen mit niedriger Helligkeit einen erfreulich niedrigen Schwarzwert darstellen kann!

Für 619 EUR (Preis zum Zeitpunkt der Rezensionserstellung) würde ich ihn aufgrund seiner 2D und 3D-Fähigkeiten sogar als persönlichen Preis/Leistungssieger empfehlen.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Dezember 2012
Wir haben lange nachgeschaut und uns dann letztendlich für diesen sagenhaften

Beamer der "unteren Oberklasse" entschieden. Super ist hier zu erwähnen, dass

er über eine tolle Auflösung auch in hellen Zimmern verfügt. Wir benutzen ihn

um in der Familie gemeinsame Fernsehabende zu verbringen.

Super finden wir auch die 2 HDMI-Eingänge die es uns ermöglichen, sowohl Ferseh-

empfang als auch BR-Player zu benutzen.

Bei uns ist er über Kopf an der Zimmerdecke montiert. Dies stellt keinerlei Probleme

dar. Auch der eingebaute Lautsprecher hat ein erstaunlich gutes Klangbild.

Wir möchten auf ihn nicht mehr verzichten

Einfach nur ein geiles Teil
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am 5. August 2014
Hallo,

ich habe einen Raum komplett auf Kino umgebaut, also alles in sehr dunklem Rot, Decke DunkelGrau, alle Möbel schwarz oder Dunkel ....
Mein alter Beamer ging nun leider nach rund 3 1/2 Jahren (1100 Stunden) langsam (Pixelfehler) kaputt, war ein toller Beamer, der BenQ W600+ und hat damals nur knapp über 500 € gekostet. Das einzige was mich an ihm störte war dass der Schwarzwert nicht sonderlich gut war. (http://www.amazon.de/BenQ-HD-ready-Projektor-2-600-Lumen/dp/B002TWE4HW)

Also brauchte ich ersatz, da mir ein tiefes schwarz wichtig war schaute ich nach einem Beamer mit hohem Kontrast, da bin ich natürlich auf diesen mit 50000:1 gestossen.

Nun habe ich ihn bekommen, natürlich gleich aufgehängt da ich davon Ausging dass er nicht schlecht sein kann bei diesem Kontrast.

aber weit gefehlt :(
Negative Punkte:
-der Kontrast war auf den ersten Blick schlechter als bei meinem alten.
-Das Bild lies sich nicht komplett scharf einstellen, ein Eck war immer unscharf.
-Ohne Eco ist er unerträglich laut (stört mich nicht da ich nur eco nutze)
-(Bild hat nicht genau das Seitenverhältnis von Leinwand, kann aber auch am BenQ liegen da Leinwand nach dem gebaut wurde)

Nun habe ich mir einen Weiteren Beamer gekauft, den Optoma HD131Xe (http://www.amazon.de/gp/product/B00KGRZJNK/ref=oh_aui_detailpage_o00_s00?ie=UTF8&psc=1).
Das Bild war schon besser, zwar nicht besser als beim alten aber immerhin.

Nun kam ich auf die Idee ein paar tests durchzuführen.

Erster Test, Maximale Helligkeit, SchwarzHelligkeit und RaumHelligkeit.

Wie habe ich gemessen: natürlich hatte ich kein spezielles Messgerät, sonder habe die Iphone App LuxMeter verwendet, mir ist klar dass das nicht genau ist, aber tendenzen kann man damit erkennen.
Ich habe ein Bild anzeigen lassen auf dem Links schwarz ist und rechts Weiß.
Der erste Wert ist die durchschnittliche Helligkeit von Weiß.
Der zweite Wert ist an einer Speziellen Stelle und entfernung auf schwarz gemessen.
Der dirtte Wert ist die Helligkeit wenn ich als schatten vor der Leinwand stehe und dann die Helligkeit von dort messe (Optimales Schwarz in diesem Raum bei dieser Helligkeit.
Beschreibung Lumen Kontras Helligkeit Schwarz Optimales Schwarz Mein Kontrast MeinKontrast ohne Raumh.
Acer Normal 2000 ANSI 50000:1 1050 20 7 52:1 75:1
Acer Eco 1600 ANSI 50000:1 825 18 6 46:1 68:1

Optoma Norm 2500 ANSI 18000:1 930 18 8 52:1 93:1
Optoma Eco ? ANSI 18000:1 820 12 6 68:1 136:1

BenQ Norm 2600 ANSI 4000:1 830 10 6 83:1 207:1
BenQ Eco ? ANSI 4000:1 650 8 4 81:1 162:1

StromVerbrauch:

gemesen mit üblichem Supermarkt-Messgerät:
Normal Eco Standby
ACER 315 275 13
OPTOMA 286 240 13
BenQ 340 280 13

Fazit:

Dachte die Beamer hätten sich die letzten Jahre weiterentwickelt, aber wirklich besser sind nur die Zahlen geworden, gerade beim Acer ist der Kontrast schlechter und da das Bild sich nicht komplett scharf stellen lässt bringt einem auch das FULL-HD nichts.

Da mein Alter leider kaputt ist behalte ich den Optoma, obwohl ich von diesem auch nicht überzeugt bin. Der Acer geht zurück.
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am 11. Dezember 2012
Ich habe mir den Beamer vor ca. 1 Woche gekauft und hab ihn seither fast täglich getestet. Ich bin sehr zufrieden!
Hier einige Punkte, was mit sofort aufgefallen ist:

+ Für den Heimgebrauch völlig ausreichende Lichtleistung, sogar im ECO-Modus mehr als überzeugend
+ Der Beamer erkennt selbstständig ob er auf dem Kopf steht oder nicht und passt das Bild automatisch an
+ Sehr leise im Betrieb, mein PC ist lauter

O Kein Lens-Shift (was man aber auch nicht unbedingt für den Heimgebrauch benötigt)

- Bislang NICHTS

Fazit:
Ich kann diesen Beamer hier nur weiterempfehlen! Jeder der hier weniger als 4 Sterne gibt, kann ich, was das Gerät selbst betrifft, nicht nachvollziehen! Mit Sicherheit ist ein 4.000 Euro Gerät besser, ABER er kostet eben auch 4.000 Euro! Ich würde mir diesen Beamer jederzeit wieder kaufen!

Abschließnd noch Folgendes:
Ich habe den Beamer an der Wand montiert, in ca. 3,5 m Abstand. Die Bildgröße ist bei mir völlig ausreichend (2,28m x 1,28m). Man sollte sich dies jedoch am besten vorher ausrechnen, ob einem das genügt oder nicht (im Internet gibt es einige Seite, mit denen man dies berechnen kann - einfach "googeln")!
Für die Bildübertragung verwende ich ein 5m langes DVI / HDMI Kabel. Bildaussetzer hatte ich keine, so wie dies in anderen Rezensionen hier beschrieben wurde!
Was die Lieferung angeht, hatte ich etwas Pech! Ich habe 6 Tage gewartet bis ich den Beamer geliefert bekam! Für Amazon eigentlich zu lange (ich habe in der Vergangenheit bessere Erfahrungen gemacht)!
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am 9. August 2013
Also zuerst einmal muss ich sagen dass für den Preis die Ausstattung und die Bildqualität (wenn das Bild mal optimal angezeigt wird) spitze sind.
Voller Vorfreude habe ich den Beamer ausgepackt und direkt angeschlossen. Die Ernüchterung gab es dann beim Hochfahren des Beamers. Schon beim Homescreen( Acer Logo) waren weiße Streifen im Bild. Ich habe alles versucht, bin alle Einstellungen durchgegangen aber konnte den Fehler nicht beheben. Hilft ja alles nichts! Also habe ich den Beamer zurückgeschickt und mir einen neuen schicken lassen. Den neuen Beamer habe ich dann angeschlossen und das Bild war Top. Ich dachte Gott sei Dank der geeeeeht! Aber dann nach ein paar Minuten trat der selbe Fehler auf, aber diesesmal mit schwarzen Streifen! Ich habe bei Acer nachgefragt ob es hier ein Serienproblem gibt, aber es ist nichts bekannt. Ich habe dann wohl übermäßiges Pech gehabt! Einen 3. Beamer gibts bei Amazon nicht. Also habe ich mir das ganze Erstatten lassen. Da ich mir dachte, dass ich nur richtig Pech gehabt habe, habe ich mir den selben Beamer wieder über einen anderen Shop bestellt!
Den neuen Beamer habe ich aufgestellt und eingeschalten. Aber was ist das beim Hochfahren gab es nun Bildstörungen welche aber nach 1 min verschwanden. Die nächsten Std. hat der Beamer super funktioniert. Das Gerät habe ich nun 1 Woche und jetzt hat das ganze wieder angefangen. Wenn man ein bisschen auf dem Gehäuse rumdrückt verschwinden die Störungen irgendwann. Also bleibt mir nichts anderes übrig als das Teil bei Acer einzuschicken. Wirklich Schade da dies ein eigentlich ein super Beamer ist, wenn nur diese verdammten Störungen nicht wären.
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am 12. November 2013
Hatte vorher den Epson TW6000 und wollte aber ehrlich gesagt, keine 1200€ und mehr für einen Beamer ausgeben, denn bei gerade einmal 4Std pro Woche, ist das rausgeworfenes Geld und so lag meine Schmerzgrenze bei 700€... Zufällig bin ich auf Acer 7532 gestoßen, zu mal ich die Firma überhaupt nicht auf dem Schirm hatte! Habe dann einfach spontan ein Gerät aus den Warehausdeals für 666€ bestellt ohne große Erwartungen aber was dieses kleine Gerät leistet, ist echt enorm! Super Kontrast und eine Wahnsinn Bildschärfe, die wirklich den Epson TW6000 in beiden Kategorien schlägt. Hatte auf beiden Geräten unter anderen Avatar und Badman returns laufen und konnte gerade bi Badman erhebliche Unterschiede im Kontrast feststellen, so das in den schwierigen Hochau Scenen, wo viele Lichter an sind aber auch ein tiefes schwarz gefragt ist, wirklich überraschen! Auch die Bildschärfe Weiß zu überzeugen. Lediglich in in der Farb Brillanz, konnte ich meiner Meinung Unterschiede ausmachen aber das Bild ist sehr homogen und natürlich.

Thema zusätzliche Blende bzw. Dynamischen Kontrast, ich habe diese Funktion eingeschaltet und mehrfach gleiche Scenen verglichen und konnte definitiv einen Unterschied feststellen. Blende hört man zwar Arbeiten aber auch gegen den Epson6000 diskreter, dort war sie deutlich stärker wahrnehmbar und wird deshalb von den meisten Usern abgeschaltet. Das einzige was manchmal stört, sind schnelle Wechsel von hell in Dunkel und umgekehrt aber für das Ergebnis akzeptabel.

Habe das Gerät mit dem BluRay "Oben" eingestellt, wo es extra ein Bildsetup dafür gibt. Das Gerät lasse ich auch im ECO Modus laufen, denn der Helligkeitsunterschied ist wirklich gering. Darüber hinaus lasse ich den Lüfter nachlaufen und nicht sofort ausgehen.

Das einzig wirklich Negative konnte ich nur bei der Montage erfahren. Die Gewinde M3 sind super winzig und man glaubt echt nicht, das dass hält zu mal man anfangs die drei Montagepunkte sucht! Da könnte man trotz zierlichen Gerät, größere Gewinde dem Gehäuseboden zur Deckenmontage gönnen! Denn solche M3 Schraubenköpfe kann man schnell rund drehen...

Wer also nicht auf dicke Hose, wegen mit so einem Dicken Brummer wie die Epson >5900 machen will, der ist mit dem ca 2/5 so großen Acer Super bedient!
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am 10. Oktober 2013
Fazit

Der Beamer oder besser gesagt das Kinoerlebnis hat bisher jeden meiner Besucher und auch mich begeistert. Bedienbarkeit, Bild, und Konnektivität lassen für Einsteiger keine Wünsche offen, beachtet man den günstigen Preis. Natürlich steigen mit dem, was man hat und kennt auch die Ansprüche. Mit den ca. 2000 Ansi-Lumen (bei Tests wurden wohl weniger gemessen) kann man den Beamer bei normalem Tageslicht eigentlich nicht benutzen. Hier bieten teurere Geräte sicher mehr oder haben andere Nachteile...

Bild

Die HD Auflösung ist natürlich grandios. Farben und Kontrast sind natürlich nicht vergleichbar mit einem großen Flachbild-TV, jedoch vergleichbar mit der Bildqualität in einem Kino Kinos. Bei sehr schnellen Bewegungen erreicht die Technik ihre Grenzen. Sieht man sich mit dem Beamer selbst geschossene Fotos an, wird jedoch schnell klar, das qualitativ noch jede Menge Luft nach oben ist. Der Kontrastwert ist dabei nur bedingt zur Beurteilung der Bildqualität hilfreich. Wicht ist dass die entsprechenden Zwischentöne auch exakt wiedergegeben werden können. Je höher die zur Verfügung stehende Grundhelligkeit, desto besser ist dies möglich. Der Schwarztöne sind natürlich extrem von der Raumhelligkeit abhängig. Mein Bild ist so groß, dass es 10 cm unter der Decke hängt. So wird natürlich Licht von der Decke reflektiert und beeinflusst des Bild negativ. Da ich aber ein normales Wohnzimmer habe und keinen reinen Kinosaal, werde ich die Decke vorerst nicht schwarz streichen... ;-)

Helligkeit

Ich hatte vorher einige Bewertungen gelesen und genau verglichen. Der ebenfalls von Acer angebotene Full HD Beamer H6510BD bietet 3000 Ansi-Lumen und höhere Kontrastwerte, soll aber wesentlich lauter sein. Ich würde mir also durchaus mehr Helligkeit wünschen, dann auch im Hochsommer die Tagesschau über den Beamer flimmern kann.

Lüftergeräusch

Mit den leider nicht vermeidbaren Geräuschen kann man gut leben, wenn man den Ton auf mindestens Zimmerlautstärke einstellt. Dann tritt das Lüftergeräusch in den Hintergrund und man vergisst es nach kurzer Zeit. Ich betreibe den Acer HD7532BD zusammen mit einem Denon Reciever und ein paar Ultima 40 Mk2 Boxen und meist in Kinolautstärke. Somit ist das Lüftergeräusch nicht mehr relevant :D Im Eco-Modus läuft der Lüfter langsamer. Subjektiv ist das Lüftergeräusch dabei nicht leiser, nur die Frequenz ist tiefer. Für mich nicht besser...

3D-Funktion

Die 3D-Funktion habe ich bisher nicht getestet...dazu muss erst ein 3D-fähiger BlueRay-Player angeschafft werden.

Installation/ Deckenmontage

Zum Testen hatte ich den Beamer "auf halb acht" auf der Lehne der Couch platziert. Als ich mich entschieden hatte, sollte der Beamer an der Decke montiert werden. Ich war zunächst sehr überrascht, dass Acer keine passende Deckenhalterung anbietet oder wenigstens eine passende empfiehlt. Ich entschied mich daher für eine universal passende "My Wall H16-1WL Deckenhalterung" ... die drei winzigen Löcher mit Gewindebuchsen gaben jedoch nicht wirklich Anlass zu großem Vertrauen. Laut Beschreibung sollte das Gewinde 2,5 mm sein... Im Baumarkt großes Erstaunen, denn Schrauben mit diesem Mass gibt es nicht. Ich griff dann zu 3mm Schrauben und siehe da, sie passten, mit der richtigen Kombination von Unterlegscheiben konnte ich die Halterung stabil an den Beamer bringen... Für einen handwerklich weniger Begabten kann die Installation an der Decke aber durchaus eine recht große Hürde sein...
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