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Kundenrezensionen

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Super Gruppe mit geilen Texten. Werde mir auch weiter CD davon Kaufen.Fast so gut wie Onkelz heute. Einfach nur Geil
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am 14. November 2014
Ich habe schon seit Jahren immer mal wieder ein paar Lieder (Epidemie, Was gestern war) von diesem Album bei Youtube so nebenbei gehört. Ich fand die Lieder auch immer gut aber irgendwie hatte ich nie großartig das Bedürfnis, mir das komplette Album anzuhören bzw. zu kaufen. Ich hab von Toxpack bis dato auch noch kein anderes Album (egal ob früher oder später) gehört, kann deshalb auch nicht beurteilen wie sich die Band bis jetzt bzw. bis damals entwickelt hat.

Nun aber zu dem Album:
1.) Kopfbohrer: Absolut geiles Lied gleich zu Begin, kraftvoll aber irgendie noch melodisch. Gitarre hört sich in dem Lied einfach nur noch gut an. Für mich 10/10
2.) Ohne mich: Erinnert mich logischerweise an "Superstar" von den Onkelz, gefällt mir aber auch gut. Ein wenig eintönig aber trotzdem 9/10
3.) Für immer in mir: Ebenfalls ein krachendes Lied, auch hier gibts von mir 9/10
4.) No Remorse: Neben Kopfbohrer ein weiteres Highlight für mich. Ich bin eigentlich kein Fan von so rumgebrülle aber hier kommt das so kraftvoll und agressiv rüber...wirkt aber irgendwie trotzdem noch kontrolliert. Eindeutig 10/10
5.) 100% Ich: Auch ein gutes Lied, der Refrain gefällt mich jetzt aber nicht so wie bei den vorherigen Liedern deshalb 8/10
6.) Was gestern war: Das erste etwas "ruhigere" Lied, wenn man so will. Super Text und ansonsten auch ein gutes Lied 9/10
7.) Epidemie: Wieder ein Lied zum mitgröhlen, gefällt mich auch sehr gut 9/10
8.) Steig ein: Kraftvolle Gitarrenriffs, harte kratzige Stimme. Für mich ein Lied was das gesamte Album widerspiegelt. Leider etwas schächerer Refrain, trotzdem gutes Lied 8/10
9.) Beretta 92: Da blästs einem die Haare vom Kopf, sehr agressiv und hart. Ist Geschmackssache, meinen triftts nicht unbedingt 6/10
10.) So viele Tage: Auch wieder eher ruhiger, mit langsameren Text. Ist jetzt nicht so ein Kracher, trotzdem nicht schlecht 7/10
11.) Ruhiger Beginn, dann gehts langsam los und die Gitarre raucht wieder. Auch kein schlechtes Lied aber reißt mich jetzt nicht vom Hocker 7/10
12.) Outromantik: Akustischer Ausklang, ähnlich wie (ich weiß der Vergleich hinkt aber mir fällt grad nichts besseres ein :-)) Orion von Metallica. Gefällt mir auch sehr gut, 9/10

Gerade bei Musik gehen die Meinungen oft sehr weit auseinander, dem einen gefällt das Album, der andere findets sch...lecht. Ich persönlich kann nur sagen, dass dieses Album jeden Cent wert war und ich mich nur ein bisschen ärger, warum ich mit dem Kauf solange gewartet habe...
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am 23. Dezember 2010
Bei Epidemie handelt es sich um das 5. Album der Wahlberliner innerhalb von gut 9 Jahren. Blickt man auf die gesamten 9 Jahre zurück, erkennt man eine stetige Entwicklung von Streetcoreneuling hin zu einer sprichwörtlichen Epidemie. Diese Entwicklung zeigt sich auch auf deren Konzerten und dem neuen Album. Waren noch die älteren Titel geprägt von kompromissloser Härte übt sich der gute Schulle auf diesem Album sogar in melodischen Strophen. Hervorheben möchte ich auf diesem Album vorallem die Titel Ohne Mich, No Remorse, Steig ein, Beretta 92 und schmutziger Pakt. Alle 5 Titel sind wundervolle Streetcorekracher die einem das Hirn aus dem Schädel blasen. Der Song, "Soviele Tage", ist ebenso ein trauriges aber geniales Stück. Der Rest plätschert eher so gemächlich dahin. Vorallem "Was gestern war" ist durch seine permanenten Wiederholungen von Ausrufen negativ aufgefallen.
Meiner Meinung nach ist das Album recht durchwachsen und bildet nicht unbedingt eine runde Sache. Viel zu oft finden sich zwischen guten Krachern auch Songs die nicht unbedingt mein Streetcoreherz höher schlagen lassen. Vielmehr öffnen sich die Jungs ein stück weiter einer breiten Höhrermasse. Dieser Punkt ist nicht unbedingt als Kritik anzusehen. Jede Band entwickelt sich weiter und vorallem in solchen speziellen Bereichen wie Oi und Streetcore sieht man diesen Vorgang mit längerem Bandbestehen häufiger.
Mir persönlich hat Cultus Interruptus besser gefallen da es doch noch mehr auf der Scheibe gekracht hat.
Ein besonderes hat dieses Album wie der Vorgänger. Es sind einige Stücke mit Musikern anderer Bands (Propain, Discipline) drauf. Ich finde diese gemeinsamen Gesangseinlagen genial. Vorallem "Steig ein" mit Joost de Graf von Discipline.

Wer es sich gekauft hat, der möge viel Freude an diesem Album haben. Nach der Erstveröffentlichung von "Ohne Mich" hatte ich mehr erwartet aber es ist trotzdem ein gutes Album.
Viel Spaß beim Hören!
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am 28. Oktober 2009
Eins vorweg, scheinbar ist das Jahr 2009 geprägt von echt großartigen Alben, so kommt es, nicht wundern, denn ein Schönreder bin ich nicht, dass auch dieses Album von mir mit der Höchstzahl ausgestattet wurde..aber dieses Jahr geht extrem an den Geldbeutel, was man dafür geboten bekommt, von Toxpack, folgt nun:

Die Frage "Wohin die Reise gehen mag?" für Toxpack wurde recht früh gestellt, als es hieß das man sich mit People Like You ein sehr renomiertes Punkrocklabel anschloss. Die Berliner zahlten das Vertrauen mit musikalischer Münze zurück, im großen Stil. War die Vorgänger Scheibe "Cultus Interuptus" schon wegweisend für den (neuen) Toxpack-Stil, zeigen Tommi, Schulle und Co. wie EBSC zu klingen hat. Die Produktion der Scheibe, ein einzige Ohrenschmaus, alles ist an der richtigen Stelle, klarer Sound und dennoch geht die Härte nie verloren. Wer die Berliner noch nicht kennen sollte, einmal mehr wird ein grandioser Spagat zwischen Punkrock, Rock'n Roll/Hardrock und Hardcore vollzogen. Die Gastmusiker Gary (Pro-Pain), Joost und Erik (beide Discipline) fügen sich sehr harmonisch in die Songstrukturen ein, dazu die treibenden Drums von Hinni und das immer besser werdenden Zusammenspiel der beiden Gitarristen Tommi und Erik, geben dieser Platte ihren Charme. Zur charismatischen, dreckigen Stimme von Schulle muss keine Zeile weiter geschrieben werden und das das Bassspiel von Martin sich auch stets weiter entwickelt, sollte auf der Hand liegen. Mit mehr Melodien bestückt, trotzdem immer aggressiv...vielleicht könnte man so, dass meiner Meinung, derzeit beste Album der Ostberliner beschreiben. Was für ein Brett.
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am 3. August 2011
Mit den Alben Aggressive Kunst und Cultus Interruptus haben Toxpack bewiesen das Sie die wohl wichtigste Streetrock Band sind.
Mit dem Album Epidemie haben Sie ihre Stellung in der Szene Unterstrichen und gehen noch weit drüber hinaus.
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