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Kundenrezensionen

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am 5. Mai 2011
Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie man als echter Human League-Fan dieses Album nicht mögen kann. Zugegebermaßen musste ich die CD zweimal anhören, um sie wirklich zu würdigen, aber von da an verließ sie meinen Player nicht mehr und ich höre sie immer und immer wieder.

Ich würde mittlerweile sogar so weit gehen, zu behaupten, dass es sich bei "Credo" um das ultimative The Human League-Album handelt. Natürlich, "Dare" ist das absolute Meisterwerk und "Hysteria" eine grandiose Pop-Platte. Beide unkaputtbar und zumindest das erst genannte ist nicht vom Thron zu stoßen. "Credo" jedoch umspannt auf eine geniale Art und Weise die gesamte Bandbreite der Band und bleibt dabei gleichzeitig völlig eigenständig, was nicht nur auf die zeitgemäße Produktion von I Monster zurückzuführen ist, sondern insbesondere auf das Songwriting und die darin enthaltenen kleinen "Kontraste", die immer wieder auftauchen und so typisch für die Band sind.

So erinnert "Night People" an Pre-Dare, bei "The Stars Start To Shine" fühle ich mich seltsamerweise an "Reproduction" erinnert, jedoch mit den beiden Damen. "Privilege" bringt Travelogue ins Gedächtnis, "Sky" hat eine wunderschön melancholische Stimmung die an "Hysteria" denken lässt. "Get Together" weist "Crash"-typische Songwriting-Strukturen auf und ist einer meiner Favoriten. "Single-Minded" ebenso, vielleicht der "gewagteste" ("Dare!") Titel auf der CD. Selbst den Song "Into the Night", der mir noch am wenigsten gefällt, erinnert er micht doch sehr an "Together in Electric Dreams", mag ich sehr gerne.

Obgleich ich "Credo" nach Hören von "Night People" mit zwiespältigen Erwartungen entgegensah, ich das Album also nicht "blauäugig" und unvoreingenommen hörte, sprang der Funke sehr schnell über. "Credo" macht süchtig und ich höre seit Monaten fast nichts anderes. Glaubt es oder nicht: Seit Wochen schwirrt mir jeden Morgen unmittelbar nach dem Aufwachen ein anderer Song von "Credo" im Kopf herum, wobei hier schon das ganze Album abgefrühstückt wurde. Ach ja, "Night People" liebe ich mittlerweile!

Es ist unglaublich, dass Human League es nach 10 Jahren Pause geschafft haben, sich derart gut auf den Punkt zu bringen und ein solch schönes, von grandiosem und vor allem charakteristischen Songwriting geprägtes Album zu schaffen. "Secrets" war sicherlich gut, im Vergleich zu "Credo" blieb aber das typische League-Feeling etwas auf der Strecke. Und sind wir mal ehrlich: Die Interludes waren nicht wirklich nötig, für mein Empfinden sogar eher störend.

Dass "Credo" kein großer Erfolg beschieden wird, ist dabei so schade und ungerecht wie aber auch rational nachvollziehbar: "Alte" Human League-Fans mögen vielleicht erstmal zurückhaltend reagieren und lassen sich eventuell noch durch (für mich nicht nachvollziehbare) Negativ-Rezensionen abschrecken. Und neue Fans lassen sich sehr schwer gewinnen, gibt es doch andere von mir nicht genannte Neo-Synth-Pop Bands, die einen viel größeren Hype erfahren und damit eine größere Klientel anziehen.

Ich möchte jetzt aber nicht jammern und erfreue mich einfach weiter an dieser exzellenten Platte, die man eher anhören sollte als sie zu kritisieren. Ich jedenfalls finde nach ca. 20-maligem Hören nur (und immer mehr) Gutes und habe schon einigen anderen Leuten lobende Kommentare abgewinnen können.
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TOP 500 REZENSENTam 28. März 2011
Dass man im Bereich elektronischer Musik, oder Electropop im Allgemeinen keine Wunderwerke mehr erwarten darf ist schon klar und das man von Human League im Speziellen auf kein zweites ,Dare!' und schon gar kein zweites ,Travelogue' mehr hoffen kann liegt auch auf der Hand, aber daß Sie durchaus noch guten Synth-Pop abliefern können, der LaRoux und Co locker in die Tasche stecken könnte, das bewiesen Sie ja mit dem 2001er Album ,Secrets'.

Was Sie aber 10 Jahre später hier abliefern ist an Inspirationslosigkeit und Langeweile kaum zu überbieten. Der absolute Tiefstpunkt in der Discography dieser Band. Jeder song dümpelt belanglos dahin mit immer dem gleichen einfallslosen beat und die Produzent verpassen Oakey und co ein Soundgewand bei dem Sie wohl meinten, daß es so klingt wie Human League heute klingen müßten, allerdings gaben Sie sich bei den Arrangements nicht einmal ein bißchen Mühe. Und wenn sich bei track 9 (,Privilege') dann erstmals ein ganz klein bißchen das alte Human League feeling einstellt, dann wartet man sehnsüchtig auf irgendwelche sperrigen sounds oder etwas vertraktere beats - oder zumindest auf eine bridge die einen Kontrapunkt setzen würde, aber man wartet vergeblich.

Hier hilft nur mehr - hinsetzen, ordentliche songs schreiben und einen neuen Produzenten suchen, oder - in Rente gehen. Ein Stern, weil keiner nicht geht.
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am 29. September 2011
Es ist wirklich erstaunlich wie diese Band es doch tatsächlich noch schafft zu polarisieren!!! Das allein ist schon ein Zeichen dafür, dass sie ihrem Stil und ihrer Qualität treu geblieben sind.

Ich muss zugeben - ich hab auch erst gezögert mir dieses Album zuzulegen - bin jetzt aber völlig begeistert davon!!! Wie kann es nur sein, dass man so einen Knaller-Song wie "Electric Shock" nicht als Hit auskoppelt? Und das ist ja nicht der einzige... Es gibt mit "Privilege" und "When The Stars Start To Shine" sogar wieder experimentelle Rückgriffe auf ihre kultige Anfangszeit mit schrägen Wave-Klängen...da geht mir als altem New Wave Hörer das Herz auf! Es ist scheinbar gut, wenn sie nicht so oft was veröffentlichen und sich lieber Zeit lassen, Ideen richtig auszuarbeiten.

Jetzt hoffe ich sehr stark, dass sie weiter machen und für sich selbst erkennen, dass sie immer dann am besten sind, wenn sie gar nicht erst versuchen "kommerziell" zu sein, sondern ihrem Bauchgefühl folgen und einfach klasse Musik machen und ihren Sound mit kleinen Details weiter entwickeln - stets auf der Suche nach dem idealen Song! Bitte bitte weiter so!!!
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am 13. März 2011
Neben Ultravox und den frühen Depeche Mode prägte kaum eine andere Band meinen Musikgeschmack in der Weise wie The Human League.
Und nachdem nahezu alle Großen der 80er wiedervereint scheinen und mit neuen Veröffentlichungen zurück sind, stehen nun auch Phil Oakey, Susan Sulley und Joanne Catherall nach ziemlich genau 10 Jahren (und ihrem schmerzlich abgesoffenen Album 'Secrets' aus dem Jahr 2001) mit einem Album auf und verkünden ganz selbstbewusst 'Credo'!
Ich muss tatsächlich einräumen, dass diese VÖ beinahe an mir vorüber gezogen wäre, wenn ich nicht per Zufall auf die Maxi 'Night people' gestoßen wäre.
The Human League sind zurück, sie sehen großartig aus, sie klingen so als wollten sie gar nicht altern, sie machen poppige Electro-Musik, sie zaubern mir dieses Retro-Future Gefühl und scheinen sich an David Bowies '79er Zitat zu erinnern 'The Human League are the sound of the future'.
Nun tragen sie ein großes Vermächtnis mit sich, denn ihr '81er Album 'Dare' ist der Soundtrack meiner Jugend und gleichzeitig Begleiter über 30 Jahre nahezu ausschließlich elektronisch-orientierten Musikverzehrs.
Keines ihrer nachfolgenden Alben hatte diese dichte Stringenz, diese unsagbar unnachahmlichen Melodienbögen, die aus Titeln wie 'Love action', 'Seconds', 'The things that dream are made of' oder 'Do or die' eine perfekte Symbiose aus flockigleichter Popcreme und harten Electrobeats schufen, so als hätten sich Abba und Fad Gadget die Hand gereicht. Oder wie es in einem Online-Forum so treffend beschrieben wird: auf-den-Punkt-Pop.
Jedes der zurückliegenden HL Alben enthält Meisterwerke, 'Mirror man', 'The lebanon', 'Louise', 'Love is all that matters', 'One man in my heart', 'Heart like a wheel', aber es vergingen seit 'Dare' ziemlich genau 30 Jahre, bis mich ein komplettes HL Album so völlig aus den Socken haut wie es 'Credo' tut.
Wie damals verzichten sie gänzlich auf den Einsatz von Gitarren, Streichern und Schlagzeug, alles bleibt synthetisch und strahlt doch warm und elegant. Ob 'Never let me go' oder das fulminante 'Sky', Oakey kreiert mit seinem Bariton, dem Wechselgesang mit Joanne und Susan, und seinem Gespür für ohrwurmträchtige Refrains eine Synthiepophymne nach der anderen.
'Night people', 'Into the night' oder 'Egomaniac' muten fast trivial an, so einfach wirkt ihre Struktur und so leichtfüßig nehmen sie Besitz von meinem elektronischen Herz.
Möglich auch, dass sie mich so begeistern, weil ich mit ihnen erwachsen geworden bin, ohne dabei meine Wurzeln zu verraten oder mich meiner Jugendliebe zu schämen. Und das ganz ohne 'Ich wäre gerne nochmal 16'-Sentimentalität, vielmehr in dem Wissen, dass Musikgeschmack im Laufe eines Lebens weitere Facetten erhält, aber gewisse Leidenschaften immer bleiben und sich daran erfreuen, wenn sie genährt werden.
Human League klingen 2011 auf 'Credo' wie Human League 1981 auf 'Dare': innovativ, poppig, unverschämt eingängig und bereit für ein neues Jahrzehnt.
Dies ist kein Comeback-Album irgendeiner 80er Band, es ist ein Zeugnis über 30 Jahre einflussreichen Synthiepops.

Oh, you defiant ones, you startled simians!
Where would you go if you were free?
A future's waiting there.
The future's everywhere, beyond the door, if you could see.
Do you turn left? Do you turn right? Back to your bed or into the night?
Do you walk on? Do you stay back?
Do you defend or do you attack?

(aus 'Into the night')

Meine Anspieltipps: das gesamte Album, besonders 'Sky', 'Into the night', 'Egomaniac', 'When the stars start to shine'
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TOP 500 REZENSENTam 11. März 2011
Manchmal muss man ungewöhnliche Wege gehen, um tiefe alte Narben zu bearbeiten. Wie beispielsweise circa zweieinhalb Jahrzehnte später eine Rezension zu schreiben, die zwar auf einer populären Webpage gepostet wird, aber sowieso nur von einer sehr kleinen Schar von ebenso verblendeter Die-Hard Fans gelesen wird. Zu Human League Hochzeiten in den 80ern war ich ein "heimlicher" Fan. Es war cooler rockigere Sachen zu hören (also "rockig" im damaligen Sinne, Bon Jovi oder Europe ... hihi) oder eher Sachen mit vermeintlich mehr Tiefgründigkeit. Und so mochte ich offiziell solchen Sachen wie den obligatorischen Sting oder die ganzen Britten von Smiths, Orange Juice, Aztec Camera, the The und wie sie alle hiesen (mag ich übrigens auch heute noch). Human League waren damals - zumindest in meinen Teenie Kreisen - einfach nicht cool, albern, peinlich. Und so verehrte ich sie, im stillen Kämmerlein, niemand sah das Fusswippen bei KEEP FEELING FASCINATION und wusste gar von den stillen Tränen bei LOUISE. Diese Liebe blieb über die Jahre, wurde in den letzten beiden Jahrzehnten ja auch immer wieder mal mit den zwar selten aber equisiten Outputs befeuert. Um so mehr habe ich dieser Veröffentlichung hier entgegen gesehnt, die uns in D sogar noch eine Woche früher als in UK serviert wird, weil das Label das VÖ Datum näher an einen RTL (!) Auftritt in einer Retro (!!!) Show heranrücken wollte, um damit die Verkaufszahlen zu pushen. Manchmal ist das Leben bittersüss, vor meinem inneren Auge sehe ich schon die Scharen von kreischenden 40+, die die Mediamärkte der Republik belagern, aber gleichzeitig ist die frühere Veröffentlichung natürlich Balsam für das Fan Herz.

'Credo' also, endlich. HL schaffen wie schon beim 2001 Album den Spagat zwischen Gegenwart und Vergangenheit perfekt. Es tut einfach gut, diesen Synthpop von einer der Bands zu hören, die ihn erfunden haben. Auch wenn es modernere club orientierte Sounds gibt (bspw. in NIGHT PEOPLE), sind es doch vor allen die analogen Synthesizer sowie Phil's herrlicher Bariton und die Stimmen seiner weiblichen Sidekicks Sulley und Catherall die in ihrer Wärme und ihrem Charme in den letzten 30 Jahren kein bischen eingebüsst haben und die solche Songs wie EGOMANIAC und NEVER LET ME GO zu klassischen HL Synthpop Hymnen machen. Weitere Höhepunkte gibt es en masse. SKY zum Beispiel, ein langsamerer Track, der sofort auf allen Ebenen zündet. Er erinnert ein wenig an 'West End Girls' zu Beginn, reiht sich aber dann schnell in solche Klassiker wie 'These are the days' ein. Oder aber WHEN THE STARS START TO SHINE. Ein perfekter Popsong, ähnlich aufgebaut wie einer meiner Altime Favorites ('Filling up with heaven') mit einer sehr optimistischen und warmen Atmosphäre.

Bleiben zwei Punkte zum Abschluss. Erstens, hat dieses Album eine Relevanz im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts? Egal, wohl kaum für die breite Öffentlichkeit, aber natürlich sehr wohl für eine kleine Schar Getreuer. Zweitens, für all die Daniels, Thomasens und Marios: denkt bitte weiter über den Regenwald nach, Mandela, Jara, sucht die Wilde Zitate im Gitarren Jinglejagnle, ich liebe es einfach, wenn sich in kleinen banalen aber lyrischen Zeilen "Danger" auf "Stranger" reimt ;-)
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am 12. Februar 2012
... Früher war alles anders, oder? ... vor etlichen Jahren liefen Human League rund um die Uhr auf m Turntabele, Heute rund um die Uhr im Auto ... ist ein total schönes druckvolles Album ( von den Texten mal abgesehen ) genau wie man es aus den Anfangsjahren kennt ... also wer Human League gern hört, wird CREDO lieben ... versprochen
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am 4. April 2014
Das neue Album hat den gewohnten Human League Standard also gute Britische Elektro-Pop,
kann aber nicht das Niveau der früheren, der 80er, Jahre erreichen.

Also nicht schlecht. Aber auch nicht was besonderes.

Trotzdem empfehlenswert für alle 80er Jahre Fans.
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am 24. März 2011
Ich will keinen großen Verriss einer CD beschreiben.

Aber was hier geboten wird, ist sehr weit weg vom (sehr guten) "Secrets"-Album von 2001 und meilenweit weg von den 80ern.

Es tut mir auch leid, so etwas von einer meiner Lieblingsgruppen aus den 80ern zu schreiben, aber man sollte doch objektiv bleiben.
Bei "Secrets" klappte die Verbindung zwischen "Dare" und der heutigen Zeit noch frappierend gut: überraschend analog kamen die Sounds daher und die (hier noch vorhandenen) Melodien erinnerten schon nach zwei Sekunden an die gute alte Zeit.

Diese CD ist einfach nur ein billiger Abklatsch, noch einmal einen Versuch zu wagen, der aber leider gründlich daneben ging. Krampfhaft wird versucht Songs zu zelebrieren, die einfach keine sind; keine tragenden Melodien, keine guten Elektro-Drives, kein gar nichts.
Nicht ein einziger Song hat auch nur kleines bisschen Ohrwurmcharakter; das gab es bei Human League bisher nicht.

Schade, schade.

Vielleicht kommt da irgendwann doch noch mal was (besseres) ...

Sicher alles sehr subjektiv; aber beim direkten Vergleich zu "Secrets" wird es wahrscheinlich jeder bestätigen: das ging schon mal besser!!!
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am 18. März 2011
Mensch, es scheint ja die Zeit der 80er Synthie-Comebacks zu sein: OMD, Yazoo (schwach, nichts Neues)
...und jetzt auch HL. Als alter Kenner der HL seit den 80ern habe ich mir auch dieses Werk angehört und finde
es ganz gut gelungen. Phil Oakey hat auch mit 55 seine sonore Stimme behalten und die Damen im
Background ebenfalls. Ich persönlich hätte jedoch nicht "Egomaniac" als Singleauskopplung genommen
sondern das viel gefälligere "Into the night" Aber das ist Geschmackssache. Ich freue mich über
HL, obwohl sie nie mehr an Klassiker wie "Being boiled" oder "Don't you want me" anknüpfen können. Ich fand
damals besonders das Album "Love and Dancing" toll!
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am 30. März 2011
I have been a fan of The Human League since way back when they started off. I still listen regularly to the music they produced in the 80s. I was really excited to hear that they had brought out a new album and bought it immediately. But what can I say? The album is truly disappointing. One has the feeling that they created the album from songs that they wrote before the band became successful in the 80s and had kept in a drawer somewhere. The music is superficial, immature and really bland.
There isn''t a single song on the album that captures the true spirit of The Human League. One has the feeling that the lyrics were written by a ten year old: 'leave your cornflakes the fridge', 'Gather up your shirts and trousers/Put on your best frocks and blouses/Time to go out from your houses/Must we creep round like the mouses' (Night People) and although from time to time one hears an echo of the original splendours of The Human League there is no hint that they have either attempted to recapture what they once had, or have attempted to compete with what electropop has become.

Having now listened to the CD multiple times I have realized that if I keep listening to it, it will put me off The Human League forever.
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