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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
24
Elysium
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:6,39 €


am 3. April 2012
Kaum zwei Jahre nach dem großartigen Come-Back-Album - Polaris - stehen Stratovarius bereits mit einem neuen und absolut hörenswerten Album in den Startlöchern, dem sie den hoffnungsvollen Namen - Elysium - geben. Die enormen Turbulenzen des schwierigen Jahrzehnts mit - Polaris - erfolgreich hinter sich gebracht, wird die Band vor der Veröffentlichung ihres neuen Longplayers erneut mit einer ganz schweren Hiobsbotschaft konfrontiert, denn die Fachärzte diagnostizierten bei dem Schlagzeuger Jörg Michael eine schwere Krebserkrankung.

Vielleicht oder desterwegen beginnt - Elysium - mit dem Titel - Darkest Hour - äußerst düster, ohne dass die Band dabei ihre klassischen und bekannten musikalischen Erkennungsmerkmale vermissen lassen. Das Album ziert, ähnlich wie bereits der Vorgänger, einen großen raumschiffähnlichen Stern, auf dem Cover und macht musikalisch eigentlich genau dort weiter, wo - Polaris - aufhörte, wobei Stratovarius in den Songs - Under Flaming Skies, The Game Never Ends, Event Horizon, und besonders auf dem Titeltrack wieder eine Schippe Bombast und Härte drauflegen. So erwarten uns auf - Elysium - neun sehr abwechslungsreiche Songs, die dieses Mal vor allem von dem großartigen Gesang von Timo Kotipelto geprägt sind, der auf - Elysium - durchweg kristallklar in allen Höhen und Tiefen singt. Darkest Hour, Fairness Justified, Lifetime In A Moment - und - Move The Moutain - bleiben mir bereits beim ersten Hören im Ohr hängen, und erzeugten automatisch eine große Vorfreude auf das nochmalige Hören. Der 18-minütige Titeltrack ist allerdings, wie der Engländer zu sagen pflegt "Not A Cup Of Tea For Everyone", denn Stratovarius präsentieren uns in dem längsten Song ihrer bisherigen Karriere einen sehr komplexen Titel, der erst nach mehrmaligem Hören seine eigentliche Klasse entfaltet. Das epische Stück, indem Sänger Timo Kotipelto eine sehr lehrreiche Geschichte erzählt, enthält viele unterschiedliche musikalische Fassetten, wobei der Prog-Metal überwiegt, und das Stück von seiner Struktur ein wenig an Dream Theater erinnert.

Fazit: Mit - Elysium - sind Stratovarius genau den Weg weitergegangen, den ich mir nach - Polaris - gewünscht habe. Bleibt an dieser Stelle nur noch zu Hoffen, dass die Band einen würdigen Nachfolger für Jörg Michael finde, dem ich hier an dieser Stelle noch alles Gute wünschen möchte.
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am 15. Oktober 2013
Nachdem ich seit der Visions von 1997 Fan dieser Combo bin und ich auch die 3 Revolution Renaissance Alben vom ehemaligen Bandleader Timo Tolkki in meinem Besitz habe. Kann ich sagen das nach 2 schwächeren Alben Stratovarius auch endlich wieder gleichziehen kann.

Dieses mächtige neue Werk ( na gut nicht mehr ganz neu, aber was soll es ) enthält endlich wieder das was von einer meiner Lieblings Powermetal Bands des Planeten erwarte. Obgleich es natürlich kein Visions, Episode, Destiny, Invitie oder Elements 1 & 2 Album darstellt. Aber dennoch lässt es die zwei müden letzten Werke "Startovarius" & "Polaris" weit sehr weit hinter sich. Es wird nämlich endlich mal wieder die Axt geschwungen. Endlich mal wieder richtige Brecher wie z.B. der Opener "Darkest Hours", "Under Flaming Skies" oder das geniale Titelgebende 18 Minuten !!! Stück "Elysium". Klasse was die Jungs dort vom Zaun brechen. Klar wer den Klassiker "Infinite" mochte kann hier nichts falsch machen.

Für mich ist das Album wirklich eine Offenbarung. Es gefällt mir sehr gut und ich gebe völlig zurecht 5 Sterne zumal die Verpackung & das Artwork ebenfalls super sind. Nur die Bonus Disc wirkt etwas einfallslos, die Stücke nochmal als Demo Versionen brauche ich leider nicht.

Aber zu 5 Sternen reicht es, so jetzt hole ich mir irgendwann nächsten Monat noch den Nachfolger der soll ja nochmehr richtung Visions gehen.Also auch schonmal vormerken !
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am 11. Juni 2014
Eine Band bei der man sich auf bisher gewohnte Qualität verlassen kann. Ich habe so oft eine Band unterstützt und bin häufig enttäuscht worden; aber hier hört man die Alben nicht nur einmal. Wirklich sehr zu empfehlen, wer kann sollte mal probehören und dann kaufen. Schade, dass man nicht alles irgendwo im Netz zum Testen hat. Eine Kritik ist sehr schwer , da zum Glück jeder einen anderen Geschmack hat. Nur soviel , wer bisher diese Richtung mit guter Arbeit mochte wird hier begeistert sein.
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am 12. September 2015
Geschmack ist bekanntlich verschieden.Für mich ist Elysium ein Meisterwerk. In den getragenen Kompositionen zeigen sie ihr Können einmal mehr. Nichtt nur volldampf durch die Mitte. Es macht einfach Spass, metall in Dur zu hören uns nicht wie sie meisten Band es tun, in moll.sauber.
p.s. Nemesis ist auch top. Lets go to the flaming skies.
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am 30. Januar 2011
Hmm, ziemlich uneins ist die Audience bezüglich dieses Albums. Metal ist nicht mein Hauptfach, aber ich stehe auf melodische Metal-Hymnen. Und da kommt Elysium gerade richtig. Die Musik weiß zu gefallen, ist aber kein Einerlei, sondern durchaus abwechslungsreich. Einzig der finale 18-minütige Titelsong erschließt sich mir nicht so richtig.

Vielleicht ist die Tatsache, dass ich als Gelegentlich-und-wenn-dann-nur-Melodic-Metal-Hörer total auf dieses Album abfahre ein Zeichen dafür, dass Hardcore-Fans sich damit schwerer tun?

Wie auch immer die Antwort auf obige Frage lautet: Ich finde Elysium Klasse. (minus ein Punkt jedoch wegen der letzten 18 Minuten).
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am 2. März 2011
Bin seit über 10 Jahren Stratovarius Anhänger. Nach mehrmaligem durchhören komme ich zu dem Schluss, es ist das Beste Album seit Jahren. Auch die Aufnahmequalität ist spitze. Man spürt formlich wie die Bassdrums die Luft bewegen.
So muss das sein ! Die Demo-Varianten sind ebenfalls gut abgemischt, interessant wie sich der eine oder andere Song entwickelt hat. Absolute Kaufempfehlung
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am 19. April 2013
Wie immer bei Musik natürlich persönliche Geschmacksache, aber meines Erachtens wird Stratovarius immer professioneller und damit auch abwechslungsreicher in ihren Alben. Das nächste Album werde ich mir auf jeden Fall auch anhören!
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am 16. Januar 2011
Kaum zu glauben, dass die "Altmeister" des nordischen Melodic Powermetal kurze Zeit nach dem genialen "Polaris" schon wieder ein solch gelungenes Album hervorzubringen imstande sind. Aber es handelt sich mitnichten um einen Schnellschuss. "Elysium" ist ein perfektes Werk geworden, Füllmaterial sucht man vergebens.

Der flotte Opener "Darkest Hours" (bereits von der gleichnamigen EP bekannt) ist sehr poppig angehaucht und macht Apettit auf das, was da noch kommen möge. Mit "Under Burning Skies" wird es noch flotter und auch die Dramatik nimmt zu. Das abwechselungsreiche "Infernal Maze" (ebenfalls auf der "Darkest Hours"-EP enthalten) beginnt mit balladeskem Solo-Gesang von Kotipelto und steigert sich immer weiter zum knallharten Uptempo-Song. "Fairness Justified" bewegt sich im Midtempo und ist geprägt von bombastischen gregorianischen Chören. Mit "The Game never ends" folgt mein Favorit des Albums, eine typische Strato-Hymne im Uptempo mit lässigem, eingängigem Refrain. Der Midtempo-Song "Lifetime in a Moment" kommt wieder sehr bombastisch und mystisch daher. Mit "Move the Mountains" ist auch wieder ein ruhiger, berührender Song enthalten, der ein herrlich klagendes Key-Solo beinhaltet. Der neoklassisch geprägte Speedkracher "Event Horizon" beeindruckt durch fulminante Duelle von Keyboard und Gitarre. Den Höhepunkt des Albums bildet schließlich der unglaublich epische 18minütige Titeltrack. Dieser behandelt thematisch Gedanken über das Lebensende und das danach kommende und ist in drei Teile gegliedert, die sich stimmungsmäßig stark unterscheiden (Teil 1: geheimnisvoll, spannungsaufbauend, verzweifelt; Teil 2: abwechselnd resignative und positiv gestimmt Parts, insgesamt Temposteigerung; Teil 3: Bombastischer, feierlicher Höhepunkt mit fulminanten Gitarrensoli).

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die Band hier in absoluter Topform präsentiert. Dem Songmaterial merkt man jederzeit an, von wem es stammt, gleichzeitig klingt es unverbraucht und packend. Die Instrumente werden virtuos bedient, wie man es von diesen Ausnahmemusikern gewohnt ist und die Vocals kommen äußerst kraftvoll ind dynamisch rüber. Somit kann ich jedem Liebhaber des Melodic-Powermetal dieses Werk nur dringend empfehlen. Für Fans der Band ist es sowieso ein Pflichtkauf.
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am 19. Januar 2011
Das Comeback Album mit der neuen Stratovarius Besetzung Polaris war schon ein sehr gutes Album, daß die Band wieder in starker neuer Kraft und Power zeigte. Elysium führt dies konsequent und fest entschlossen fort. Endgültig ist Tolkki vergessen (persönlich irgendwo Schade,da er immerhin Gründer der Band ist),die neue Besetzung ist gefestigt und legt nun so richtig los.
Die Songs sind melodischer und vielschichtiger geworden. Die Produktion ist wieder besonders gut und knallt klar und druckvoll aus den Boxen. Mir persönlich gefällt der geniale Drumsound besonders gut.
Die Collectors Edtion ist sehr schön aufgemacht und die Original Unterschriften der Bandmembers sind ein besonderer Kaufreiz.
Elysium bringt Stratovarius endgültig zurück in die eurpoäische Power Metal Liga, dort wo sie hingehören.
TOP ALBUM !!!
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am 3. Februar 2011
Nach dem ein wenig enttäuschenden Polaris-Album haben Stratovarius zu alter Stärke zurück gefunden; wer Neues erwartet hat wird enttäuscht sein; ansonsten passen alle einzelnen Puzzlestücke zusammen: instrumental klasse; der Gesang auch ein Genuss; alle Zutaten werden sehr gekonnt und abwechslungsreich angerichtet: Tempo und Dynamik ändern sich ständig und lassen keinen Funken Langeweile aufkommen; im Gegensatz zu Polaris ist dieses Mal auch das Keyboard gelungen integriert, d.h. es wird nicht als Fremdkörper empfunden. Auch findet sich die richtige Mischung und Anzahl an Rockhymnen, meines Erachtens DIE Stärke und DAS Alleinstellungsmerkmal der Combo.
In meiner Stratovarius Hitliste rangiert Elysium auf gleicher Stufe wie Visions oder auch Destiny
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