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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 23. August 2011
Schon das Album-Cover ist irgendwie total unauffällig und misslungen - aber das sagt ja zum Glück noch nichts über die Musik aus.Mit den drei Eröffnungs-Songs "Deadly Contradiction", "Just follow the Rainbow" und "Save Me" beginnt das Album auch ganz gut, wenn auch sehr typisch mit 3 Bonfire-Bombast-Songs.Allesamt langsame Rocker mit einem äusserst melodiösen Refrain.
Das anschliessende "Let it grow" ist dann auch eine ganz gut gelungene Power-Ballade.Leider ist danach das Pulver schon verschossen - auch dieser allzu lockere kraftlose Gesang von Claus Lessmann trägt nicht gerade zum positiven Bild von Branded bei.Es fehlen auch die schnelleren Titel, die, wenn Sie schon keine Hits wären wenigstens etwas Tempoabwechslung bedeuten würden.Schnellere Songs wie etwa "Ready 4 Reaction","Hard on me","Sweet Obsession" oder auch "Champion" sucht man auf Branded vergebens.Also quasi all das was man als richtigen Hardrock bezeichnen könnte ist hier nicht vorhanden.Im Prinzip geht man hier den gleichen Weg wie die Scorpions die ja auch lange Jahre Ihre Härte vermissen liessen.Gut - das muss ja grundsätzlich nichts schlechtes sein wenn sich die Platten trotzdem gut an die Hausfrauen-Fraktion verkaufen,wer aber wie ich trotzdem immer wieder hofft dass es doch noch eine vernünftige Fortsetzung der ersten drei Alben gibt,der wird halt zwangsläufig enttäuscht sein,denn mit Hardrock hat das hier dargebotene nicht mehr viel gemein.Ein paar nette Ansätze - mehr auch nicht.
Die orientalisch angehauchte 7-Minuten Halb-Ballade "Better Days" langweilt ebenso wie das darauffolgende "Do or Die",das zwar etwas knackiger daherkommt,aber der harmlose Refrain qualifiziert auch diesen Titel ab.
Dann kommen noch 3 langsame Rocker("Close to the Edge","Crazy","Losers Lane") die allesamt ganz nett daherkommen und keinem wehtun,allerdings im Gedächtnis bleiben sie auch nicht.
"Hold me now" ist dann wieder eine sehr schöne gefühlvolle Ballade.
Gut - mit "I need You" und "Rivers of Glory" gibts dann als Bonus nochmal zwei neuaufgenommene Balladen bekannter Stücke - wers braucht.

Fazit:
Man hat es hier mit einer Platte zu tun die auch gut in jedem Kaufhaus als Hintergrundmusik laufen könnte.Die Refrains sind bei den meisten Songs sehr melodiös und balladesk gehalten.Das Album ist nicht schlecht, jeder Song für sich genommen ist auch gut - nur ist die Frage wer hier die Zielgruppe sein soll?- Für mich als Hardrocker ist das alles einfach zu lasch und zu lahm, es fehlt den Songs einfach an einer gepfefferten Wucht die auch mal Arsch tritt, und so dümpelt man in mittelmässiger biederer Belanglosigkeit dahin.Waren Bonfire früher schon nicht die allerhärtesten Vertreter des Genres, so driften sie hier bei den meisten Songs völlig in AOR ab.Die Produktion ist gut - nur die Bandbreite der Songs geht halt vom langsamen Rocker zu noch langsameren Balladen! - Es wird Leute geben für die genau dieser gemässigte weiche Rock das richtige ist -- ich gehöre leider nicht dazu,von daher kann ich auch nur 2 subjektive Sterne geben.
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am 13. März 2011
BONFIRE aus Bayern feiern in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum und haben nach dem zwiespältig aufgenommenen Konzeptalbum 'Der Räuber' (2008) mit 'Branded' endlich wieder einen großteils richtig guten Longplayer am Start. Die Band wird ja von vielen immer noch an ihrem Meilenstein 'Fire Works' aus dem Jahr 1987 gemessen (Goldalbum in Deutschland für mehr als 250.000 verkaufte Einheiten) und diesmal kann man qualitativ und stilistisch durchaus Parallelen ziehen. Sänger Claus Lessmann hat immer noch das gewisse etwas in der Stimme, die Gitarrenarbeit des Duos Hans Ziller/Chris Limburg ist exzellent, die Rhythmusfraktion spielt routiniert auf und auch die Produktion stimmt. Highlights auf 'Branded' sind sicherlich der starke Einstieg mit "Deadly Contradiction", die Ohrwürmer "Follow The Rainbow" & "LoserŽs Lane", sowie das flotte "Do Or Die". Bei letzterem dürfte der Gesang aber ruhig etwas agressiver sprich zwingender ausfallen. Zudem sind meiner Meinung nach zu viele Balladen vertreten und der Bonus Song "Rivers Of Glory" kennt man noch vom 'Knock Out' Album. Dies ist allerdings letztendlich ein subjektives Empfinden und viele Fans mögen vielleicht gerade dies an BONFIRE besonders gerne. Ich persönlich würde mir aber mal wieder ein richtig geiles Rock Album von der Band wünschen.
Fazit: Anhänger der Band und die Freunde von hochmelodischem Heavy Rock sollten auf jeden Fall mal in die Scheibe reinhören.
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Drei Jahre nach dem ungewöhnlich betitelten, aber musikalisch toll umgesetzten "The Räuber" Album sind die Bayern Bonfire mit neuem Drummer Dominik Huelshorst, der schon mal in den Achtzigern an Bord war zurück mit dem Studiowerk "Branded". Das Artwork mit dem Bonfire Brandzeichen ist gut gemeint, aber leider nicht so gut umgesetzt, dafür stimmt die Produktion der Scheibe, was am wichtigsten ist. Die Songs schrieben wie immer das Duo Hans Ziller (Gitarre) und Claus Lessmann (Gesang). Musikalisch gibt es eine bewährte Mischung aus rockenden Midtemposongs und Balladen mit Gefühl, so dass die Band keine Fans vergrault. Claus Lessmann hat einfach eine unverkennbare Stimme, die zu den Songs superb passt. Auch bei den 2 Bonustracks setzt man auf Balladen, die den Schweizern von Gotthard (RIP!) gute Konkurrenz machen können. Live sind die Ingolstädter in den letzten Jahren etwas rarer unterwegs gewesen, was sich vielleicht mit dieser Scheibe wieder ändern wird. Bonfire machen immer noch zeitlose Musik und werden sich hoffentlich nicht ändern.
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am 30. Januar 2011
Als langjähriger Bonfire Fan meint man eigentlich, vor Überraschungen seiner Lieblingsband sicher zu sein - aber weit gefehlt!
Schon nach dem ersten Durchlauf reibt man sich verwundert die Augen und fragt sich, was die Jungs um Claus Lessmann und Hans Ziller eigentlich eingeworfen haben, was ihnen einen dermaßen starken Schub nach vorne verpasst hat!
Branded präsentiert sich quasi als "Bonfire reloaded" - soll heissen: Alles, wofür Bonfire schon immer standen, nämlich eingängige Melodien, Claus' unverwechselbarer Gesang, Hans' unverkennbares Gitarrenspiel und eine Menge Power - alles da, und noch viel mehr.
Powermäßig einen guten Zacken härter als The Räuber, erstmals auch mit Vocal-Effects gespickt, klingen die Songs durchgängig modern und zeitgemäß.
Keine Spur davon, dass die Band 25 Jahre (!) im Geschäft ist - alles klingt jung und unverbraucht.
Nunmehr wieder auf drei Mitglieder aus der Ursprungsbesetzung angewachsen - Dominik Hülshorst kehrte an die Drums zurück (und liefert nebenbei bemerkt einen Hammer Job ab - Do or die, aber hallo! So heftig hat man Bonfire seit Champion nicht mehr gehört...) - präsentieren die Ingolstädter eines der Alben des noch jungen Jahres 2011.
Absolute Kaufempfehlung!
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Februar 2011
...so gut habe ich Bonfire schon lange nicht gehört, was nicht heißen soll, das die letzten Veröffentlichungen schlecht waren.

Hier stimmt diesmal einfach alles, eine gesunde Härte ist eingekehrt, eine zeitgemäße Produktion ist vorhanden und vor allem Bombensongs, die man so schon fast nicht mehr erwartet hätte, Herz was willst Du mehr?

Wie man hier rumnörgeln und meckern kann, wo auf diesem Sektor in letzter Zeit nur wenig erscheint, was einen noch hinter dem Ofen hervorholt (neue Voodoo Circle ausgenommen - Hammerscheibe), ist mir zugegebenermaßen schleierhaft.
Es scheint wohl tatsächlich dieses auch von mir bei amazon verstärkt beobachtete Phänomen zu sein, dass man mit betontem Gegen-den-Strom-schwimmen nach Aufmerksamkeit heischt und die Konfrontation sucht.
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am 5. Oktober 2011
Habe bereits mehrere Alben der Band und habe den Sound immer gemocht. Dieses Album sticht gegenüber den anderen dadurch heraus, dass es am Anfang etwas härter ist und meiner Meinung nach konsequenter den typischen Sound von Bonfire transportiert.
Nur: Den "Abspann" mit den letzten 3 Songs hätte man sich meiner Meinung nach sparen können. Wurden die nur auf das Album gepackt, damit es länger ist? Passt irgendwie nicht!
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am 25. Januar 2011
Ich bin Bonfire Fan der ersten Stunde. Bis Point Blank war die Bonfire Welt in Ordnung, dann brach sie ein. Zwischendurch mal ein gutes und sehr brauchbares Album wie z.B. Fuel to the Flames oder X, dann wieder der Totalausfall wie Free.Bonfire dümpelte dann so vor sich hin. Habe die Jungs dann in Nottingham auf dem Firefest gesehen als sie nur die Fireworks gespielt haben und ich hätte mir nie mehr gedacht, daß Bonfire so das Freudenfeuer wieder entzünden wie da. Und jetzt eine der besten Scheiben rausbringen. WOW !!! DER würdige Nachfolger für "Fireworks".
Diese Scheibe ist mit Sicherheit eines der Highlights des Jahres 2011.
Danke und "Keep the Bonfire burning"
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am 21. Januar 2011
Deadly Contradiction haut dir gleich die Rübe weg. Just follow the rainbow ist wie Scorps in ihren besten Zeiten. Und einen Song wie Let it grow würde man sich wieder mal von Jammerlappen Bonjovi wünschen! Kurzum es gibt keinen einzigen Ausfall auf dem Album und Branded ist jetzt schon ein highlight für 2011. Die Konkurenz muß sich schwer anstrengen das noch zu toppen!!!
Charly
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am 14. Juni 2014
Schnelle Lieferung. Alles war wie beschrieben und von Amazon gewohnt. Was soll ich sagen? Bonfire hat wieder mal eine super Schebe mit gutem Hardrock aber auch schönen Balladen hingelegt. Wann kommen die Jungs endlich wieder nach Hessen?
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am 23. Mai 2015
Fans der Gruppe Bonfire werden auch dieses Album mögen, so wie die Alben davor. Ich mag es und habe den Kauf nicht bereut.
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