Hier klicken May May May Hier klicken Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle Marteria Autorip SUMMER SS17

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 4. Juli 2011
Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich so erschüttert hat wie dieses!

Die Charaktere wirken so, als hätte die Autorin versucht, jedes erdenkliche Klischee abzudecken. Es gibt die Liebe auf den ersten Blick, den Mann, der denkt, er wäre nicht gut genug für die Frau, usw... Alles zusammen ziemlich kitschig.

Die Handlung ist zuerst ganz ok, wird dann zwischenzeitlich total langweilig, sodass man überlegt, nicht einfach ein paar Seiten zu überspringen. Schließlich kommt dann doch die erwartete Spannung auf, man möchte nicht mehr aufhören zu lesen, leidet plötzlich mit den Helden mit - und wird dann in ein ekelhaft kitschiges Ende geworfen. So viele Fragen, die einfach offen bleiben, überraschende Ereignisse, die scheinbar mit einem Schulterzucken abgetan werden...

Alles in allem ist dieses Buch bei Weitem nicht so spannend, wie ich es mir vorgestellt habe. Dennoch werde ich den nächsten Teil auf jeden Fall lesen, da mich dieses offene Ende und die unbeantworteten Fragen so ärgern!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Mai 2017
I could only read the first 80 pages. So I can't says anything about the middle or end of the book. But basically it's a bad po*n. The story doesn't make sense. And the main female character doesn't wake up while the main male character is licking her!?? Come on! I like fictional and erotic stories, but it should be belivable.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juni 2007
The idea to this new vampire series is not new. In fact, it has quite some similarities with J.R. Ward's Black Dagger Brotherhood. Vampires are a whole different race, unable to "turn" humans. Evil enemies - in this case vampires who have fallen to Bloodlust and are now Rogues - are out to destroy the good Breed vampires, who live peacefully in small communities called Darkhaven. And a group of seven vampire warriors, sworn to protect their race, live together in a compound, an old mansion, on the outskirts of town. Sounds familiar? You bet.

But contrary to a lot of the new vampire/paranormal series popping up by the dozens lately, this one managed to grab my attention with a believable plot and characters that felt real. It is not yet in the league of J. R. Ward. The dialogue is not as cool, the sex not as hot, the characters are not as dark and intriguing, and the scenes not as compelling as in the Brotherhood books. But Lara Adrian is well on her way to getting there, writing in her own style that captivates nonetheless!

Her story flows and her characters are grown-up people who act in a believable way. Her heroine coming to grips with the fact that vampires exist was done in a plausible manner, not overly rushed as so often seen. Little clues were strewn in from the beginning that made her acceptance of the whole thing seem natural (it only happened in the last third of the book).

All in all this was a very enjoyable read that had me glued to the pages! I'm already looking forward to the stories of the other warriors, especially Tegan, the tortured one with the dark past (aka Sherrilyn Kenyons Zarek or J.R. Wards Zhsadist). But Rio seems a very interesting candidate, too (to say why would be a huge spoiler because of something that happens in the book). So go and grab your own copy and find out for yourself!
0Kommentar| 44 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 1. Mai 2017
Gabrielle Maxwell, eine Frau Mitte zwanzig, die am Beginn einer vielversprechenden Karriere als Fotografin steht, beobachtet eines Abends eine schreckliche Szene wie aus einem wahr gewordenen Horrorfilm: Eine Gruppe junger Männer fällt mit unfassbarer Brutalität über einen Mann her, trinkt das Blut ihres bedauernswerten Opfers und zerfleischt es regelrecht. Gabrielle gelingt es ein Foto von der grausamen Tat zu schießen, doch auf dem Polizeirevier schenkt niemand der einzigen Zeugin Glauben, sondern hält sie für psychisch krank.

Tatsächlich hat es die ebenso begabte wie mutige Frau nicht leicht gehabt: Sie hat keine Familie, sondern ist als Pflegekind aufgewachsen, und bis auf drei Freunde steht sie ziemlich allein auf der Welt da. Erleichterung verschafft sie sich durch Ritzen, ihre bevorzugten Fotomotive sind melancholische, düstere, verlassene Orte. Kurz nach der Tat bekommt Gabrielle Besuch vom ebenso düsteren wie attraktiven Polizisten Lucan Thorne, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt.

Lucan erwidert Gabrielles Gefühle, ist jedoch nicht, was er zu sein vorgibt: Er ist nur zur Hälfte Mensch und stammt von einem außerirdischer, Blut trinkenden Vater ab, der Lucans Mutter im Blutrausch getötet hat. Während Lucan daraufhin mit mehreren direkten Nachkommen der ersten Vampire einen Orden gegründet hat, um ihre eigenen Väter auszulöschen, ist sein Halbbruder Marek zu einem machtbesessenen, blutgierigen Fiesling geworden.

Die Vampire des Ordens führen einen unermüdlichen Kampf gegen diejenigen ihrer eigenen Gattung, die sich im Blutrausch verlieren und in ihrer Blutgier unfassbares Leid über die Menschheit bringen. Außerdem sind sie einem ungeheuren Komplott auf der Spur: Ein ebenso bösartiger wie gewissenloser Vampir plant die Übernahme der Weltherrschaft und die Unterjochung der Menschheit.

Lucan erkennt in Gabrielle, zu der er sich ohnehin von Anfang an sexuell angezogen fühlt, eine Stammesgefährtin, die einzige Art von Frau, die den ausschließlich männlichen Vampiren Kinder gebären kann. Außerdem können Stammesgefährtinnen durch das Trinken vom Blut ihres Vampirgefährten beinahe unbegrenzt leben, allerdings ist die Verbindung, wenn sie erst einmal eingegangen wird, unlösbar.

An Lara Adrians Romanen gefällt mir, dass der Schreibstil sehr locker, modern und ausdrucksstark ist.
Die Autorin scheut nicht davor zurück, Dinge beim Namen auszusprechen, weder wenn es um grausame Gewalt geht, denn ihre Vampire sind absolut tödlich, noch wenn es um Sex geht, der explizit beschrieben wird.

Zu einfach finde ich hingegen, dass in allen Bänden die Stammesgefährtinnen sehr einsam sind, sodass es ihnen keinerlei Schwierigkeiten bereitet, ihr bisheriges Leben aufzugeben, um sich für die Ewigkeit an einen Vampir zu binden und in den Katakomben des Hauptsitzes des Vampirordens zu leben, ohne die Möglichkeit zu haben, ein normales, eigenständiges Leben zu führen.

Deshalb 4 Punkte für das kurzweilige, spannende, erotische Lesevergnügen.

Die Reihe im Überblick:
Band 1: Geliebte der Nacht (Gabrielle Maxwell & Lucan Thorne),
Band 2: Gefangene des Blutes (Tess Culver & Dante),
Band 3: Geschöpf der Finsternis (Elise Chase & Tegan),
Band 4: Gebieterin der Dunkelheit (Dylan Alexander & Rio),
Band 5: Gefährtin der Schatten (Renata & Nikolai),
Band 6: Gesandte des Zwielichts (Claire Roth & Andreas Reichen),
Band 7: Gezeichnete des Schicksals (Alexandra Maguire & Kade),
Band 8: Geweihte des Todes (Jenna Darrow & Brock),
Band 9: Gejagte der Dämmerung (Corinne Bishop & Hunter)
Band 10: Erwählte der Ewigkeit (Tavia Chase & Sterling Chase)

Die weiteren Bücher der Reihe handeln unter anderem von den erwachsen gewordenen Kindern aus den ersten zehn Bänden. In der Reihe sind außerdem mehrere kürzere Bände (Novellas) erschienen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 17. Februar 2013
Als ich das Buch ausgelesen habe, war ich von Lara Adrian total begeistert. Wow!!!
Meiner Meinung nach versteht es Lara Adrian, Gefühle ausgezeichnet zum Ausdruck zu bringen, dass wenn man vertieft ist in das Buch, nicht weiß, ob die Geschichte wahr ist oder ob man über die Wahnvorstellungen mitternächtlicher Monster träumt, die es eigentlich gar nicht geben kann, außer in unserer Fantasie. Ihre Romanfigur Lucan Thorne beschreibt sie so lebendig, als ob er wirklich existieren würde.

Er ist Gen Eins Vampir, einer der Ältesten, einer der Erfahrensten seines Stammes. Er ist der Begründer des Ordens sozusagen ein Gesetzeshüter, bei dem sich dem Leser manchmal schon die Nackenhaare aufstellen. Würde man nicht wissen, dass es auch oft nur die Lust ist, die ihm seine Fangzähne länger werden lässt, die Lust, die ihm seine Sinne schärft. Dann würde man die schlimmsten Albträume haben. Aber zum Glück, hat man sie nicht.

Man ist nur derart vertieft in das Buch, dass man nicht genug davon bekommt, bis man Seite für Seite ausgelesen hat. Es ist wie eine Art Sucht, die einen nicht mehr los lässt. Lara Adrian hat im Buch alles vereint: Die wehmütige Sehnsucht, das berauschende Verlangen, die leidenschaftliche Lust und das schwindelerregende Begehren - hinzu kommt Loyalität, Tapferkeit, Verrat und Kampf der Stammesbrüder zwischen Böse und noch Böser. Und vor allem, die Handlung ist äußerst spannend und fesselnd.

Es ist so als würde man träumen und dabei wünscht man sich, der Traum hört nicht auf. Aber um die Leseleidenschaft zu stillen, muss man sofort mit dem zweiten Buch "Gefangene des Blutes" anfangen. Etwas anderes hilft da nicht!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. März 2009
... das ist so die Grundinformation, die man sich aus diesem Buch ziehen kann.

Allen, die sich schon immer gefragt haben, woher Vampire kommen, wird hier die Lösung präsentiert: sie kamen aus dem All- tadaa! Nein, leider kein Witz, Lara Adrian meint es ernst.

Und ihrem unglaublich bedrohlich-aber-unwiderstehlichen Protagonisten spendiert sie auch gleich einen direkten Alienstammbaum (was ihn quasi zum Prinz William der Alien-Gemeinde macht) und eine fast permanente Erektion.

So kommt es einem jedenfalls vor. Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, daß es sich hier nicht um ein Buch der Kategorie Urban Fantasy handelt (wie ich irrtümlicherweise dachte), sondern ganz klar um Paranormal Romance mit Betonung auf Romance, wie man schon nach 45 Seiten deutlich merkt, wenn sich eine clichéebehaftete Sexszene an die nächste reiht.

Hat man jedoch mit die Aliensache hinweggesehen, sich mit dem Romance-Teil angefreundet und wenn es einem auch egal ist, daß Lara Adrian sich eindeutig an allen Ecken und Enden von anderen Büchern hat inspirieren lassen ("klauen" ist so ein unschönes Wort), dann stellt man allerdings fest, daß das Ganze angenehm flüssig geschrieben ist.

Fazit: Lara Adrian hat mit ihrem Buch sicher nicht das Pulver erfunden und das Rad auch nicht (gut, das mit den Aliens ist originell, leider aber auch total schwachsinnig), aber schreiben kann sie. Deswegen ist "Kiss of Midnight" ein Buch mit deutlichen Schwächen, aber so kurzweilig, daß ich immer noch 2 Sterne vergeben konnte.

Wer paranormale Romanzen mag (ich bin kein großer Fan, wie man sicher heraushört) und gerade nichts Besseres zu lesen hat, der kann bei diesem Buch wohl zugreifen. Für alle anderen ist es Zeitverschwendung und höchstens unfreiwillig komisch.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. November 2007
Seit Jahrhunderten jagt der Vampir Lucan Thorne abtrünnige, dem Blutrausch verfallene Vampire, sogenannte Rogues. Doch als eine menschliche Frau eines nachts Fotos eines Rogue-Mordes schiesst und sich dadurch selbst zur Zielscheibe dieser gefährlichen Gruppe macht, findet sich der Vampirkrieger in einer völlig neuen Situation. Denn Gabrielle Maxwell ist eine der wenigen "Breedmate", menschliche Frauen, mit denen die Vampire der "Breed" einen Bund eingehen und Kinder haben können. Und Lucan lüstet zwar nach ihrem Blut, doch Gabrielles Blut zu trinken, würde sie an ihn binden und er fürchtet, selbst dem Blutrausch der Rogues zu verfallen.

An "Kiss of Midnight", dem ersten Teil der "Breed"-Vampirserie von Lara Adrian, bin ich mit hohen Erwartungen gegangen, die zunächst mal enttäuscht wurden. Zuviele der Ideen des Buches sind zu offensichtlich von anderen Autorinnen ausgeliehen, das Buch bietet zu wenig eigenes. Auch der Romanceanteil ist zwar nicht schlecht, bietet aber nichts neues. Dazu kam dann noch das Manko, dass das Buch bis über das erste Drittel hinaus für mich nicht genug Spannung aufbauen konnte. Letztlich kam die Spannung dann aber doch noch.Die Handlung ist sehr vorhersehbar, die Ideen allesamt geklaut, die Charaktere wirken klischeebeladen und die Liebesgeschichte folgt dem bekannten und etwas ermüdenden ich-bin-nicht-gut-genug-für-sie-Muster. Dennoch liest sich dieses Mosaik aus geborgten Ideen erstaunlich flüssig und unterhaltsam. Und wenn es einer Autorin gelingt, dass der Leser zwar 100%ig weiss, was passiert und dennoch Spannung aufkommen kann, dann kann sie vermutlich einfach schreiben. Schade, dass sie auf anderer Leute Ideen zurückgreifen muss.
0Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. November 2007
There's absolutely no doubt as to the readership to whom this book is meant to appeal - the commendation from J R Ward, author of the Black Dagger Brotherhood series, gives a big clue. This book is very, very similar to the Black Dagger Brotherhood and will no doubt be enjoyed by those who like those books; the similarities are very marked - a small number of warrior vampires live together in a compound and fight against strong and numerous adversaries. This is the first in the series and it's very akin to Ward's "Dark Lover" (in fact at one point the heroine describes the hero as her dark lover), in that the hero is the leader of the band of warriors, that he isn't looking for a romantic involvement and yet he discovers that a woman is linked to the vampire nation although she herself is oblivious of that fact. There are even mentions of a Red Sox hat, there's a computer expert vampire, a monosyllabic and weird vampire, the death of one of the six warrior vampires... the comparisons with the BDB go on and on.

And yet this is a book in its own right and it has its differences. There are several good things about this book when comparing it to the BDB. The first is that the characters don't have silly names but just unusual ones - the hero is Lucan, we also meet Tegan, Nikolai, Dante, Rio, Gideon and Conlan. Secondly there aren't loads of odd words with extra letter h peppered throughout the text which I always found rather cheesy. Thirdly the sections dealing with the Rogues, those against whom the warriors are fighting, aren't as extensive (I always find myself skim-reading the Lesser sections in the BDB) and in this series the Rogues are vampires gone bad rather than a separate species.

There are some aspects about this book that didn't feel as accomplished as the BDB. The characterisation felt somehow less authentic although it was hard to put my finger on why. Gabrielle, the heroine, was a plucky woman who seemed able to cope with an awful lot of scary information in one go, perhaps too much. Lucan's conflicted nature about not wanting a mate and being afraid that he's about to lose the plot from Bloodlust was perhaps overplayed in the book but was necessary for the suspense in the plot. And in some ways perhaps that's my chief disappointment with the story, that the overall idea on which this book hung didn't seem quite developed enough. It was a good read with some spicy scenes between hero and heroine, some fighting, lots of blood and gore and awkward relationships amongst the vampire warriors but somehow it didn't quite grip me as much as the BDB. However J R Ward's novels definitely improved as she got into her writing stride with them (with the exception of Vishous' novel) and I have hopes that Lara Adrian's books will equally mature as she continues the series.

For those who like the Black Dagger Brotherhood this is a worthy read alongside that series. For those who haven't read that series, read this one first, and enjoy it, and then read the BDB and enjoy it too. For those who don't like the BDB this book probably isn't for you. Some people may moan about the similarities between the two series but I think there is room in this genre for other books of a similar type as long as they have their own individual differences as well and as long as plot and characterisation are well-written. This is a good start to the series and I have already purchased the sequel.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. April 2009
Ich habe mir das Buch nach dem fertig Lesen der Black Dagger Brotherhood Reihe gekauft. Einerseits ist die Basic-Storyline sehr ähnlich. Andererseits bin ich etwas stutzig geworden als ich die Herkunft der Vampir-Männer "Breed" gelesen habe. Außerirdische??? mmh...

Der Romantik-Faktor: Ist definitiv hoch! "Kiss of Midnight" steht in Sachen Romantik den Vergleichbaren Reihen im Vampir-Genre in Nichts nach!

Die Feinde: Mal was ganz neues! Hier sind die Feinde der Vampire aus den eigenen Reihen. Die Roughes sind zwar Anfangs etwas kompliziert zu verstehen, aber spätestens in Buch 3 versteht man alles etwas klarer.

Sum up: Ganz Ok. 3 Sterne sind meiner Meinung nach gerechtfertigt.

J.R. Wards Black Dagger Brotherhood ist definitiv abwechslungsreicher und spannender.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2010
Wer schon Dark Lover aus der Black Dagger Serie von J. R. Ward kennt, kann getrost die Finger von diesem Buch lassen. Die Handlung ist im Wesentlichen dieselbe, die Charaktere ebenso nichtssagend und oberflächlich.

Das ganze läuft nach Schema F: eine wehrlose, holde Jungfer in Nöten wird von einem tapferen Krieger mit rauher Schale aber weichem Kern beschützt. Die heldenhaften Vampirkrieger gehen raus zum Kämpfen, währende die schönen, selbstlosen Weibchen zu Hause bleiben und brav auf die Rückkehr ihrer Männchen warten. Alles in allen ein arger Backclash in voremanzipatorische Zeiten - im Grunde auch egal, weil die Handlung eh nur dazu dient, die Kapitel zwischen den Sexszenen zu füllen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken