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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
53
4,6 von 5 Sternen
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Dezember 2010
...und erfreulicherweise wird das hohe Niveau der Nuller-Jahre locker gehalten, teilweise noch überboten.
Die Songs sind durch die Bank abwechslungsreich und decken ein weites Spektrum ab. Songwriting-technisch sind Motörhead schon seit Jahren auf einem Niveau, von dem sie auf ihrem heiligen Triumvirat "Overkill-Bomber-Ace of Spades" nur träumen konnten. Zeitgenossen, die Motörhead immer wieder gern vorwerfen, den selben Song seit 35 Jahren zu verfassen haben seit mindestens 10 Jahren keinen Song dieser Band mehr gehört.
Hier stehen harte Songs wie "Born to lose", "Get back in Line" (genialer Text des Gossenpoeten Lemmy) neben Groovegranaten wie "Bye bye bitch bye bye" und man wird angenehm von dem Gute-Laune Song "Rock 'n' Roll Music" überrascht, dessen Text man Lemmy sofort abkauft. Mein liebster Song auf The World.. ist definitiv "Brotherhood of man". Ein düsteres, rollendes, groovendes Monster in der Tradition von "Orgasmatron" (das Lied, nicht das Album).
Sicher ist das alles hier kein Progrock und das Rad wird auch nicht neu erfunden. Aber in Motörheads eng gestecktem Rahmen ist das hier ganz große Songwritingkunst.
Natürlich sind auch 2-3 durchschnittliche Songs auf diesem Album, aber die Trefferqoute ist meiner Meinung nach enorm. Motörizer und Kiss of death waren klasse, aber das neue Album besticht durch mehr Abwechslung und wirkt dennoch aus einem Guss.
Die Produktion von Cameron Webb (immerhin schon seine 4. Produktion für Motörhead) ist organisch, warm, differenziert und besser als auf Kiss of death, wo Gitarre und Bass eher ein Soundbrei waren.
Das Booklet beinhaltet alle Texte, nebst ein paar Fotos und thematisch zugeordneten Zeichungen neben den Texten, die aber eher aussehen, als hätte sie ein 8jähriger mit dem rechten Fuss gezeichnet. Geschmackssache.
In Zeiten von PLastikproduktionen und Wegwerfmusik kann man Lemmy und Co. nicht hoch genug anrechnen, alle 2 Jahre ein solches Album zu veröffentlichen und damit zu beweisen, dass es Lemmyseidank immer noch Konstanten in der Musikwelt gibt. Ich will nicht verschweigen, daß das Niveau von Inferno nicht erreicht wird und das Album objektiv sicher eher 4 als 5 Sterne verdient hat. Aber Lemmy verdient immer und grundsätzlich Sympathiebonus.
Er ruht sich nicht auf Lobeeren aus, hat keinen Privatjet, sitzt nicht bei "American Idol" in der Jury. Er steht entweder auf der Bühne oder nimmt ein neues Album auf und ist dabei so zuverlässig, wie..naja, nicht mehr viel auf dieser Welt. Und allein dafür ein dickes DANKE!
Der letzte Abschnitt mag mir verziehen werden :-)
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am 20. April 2011
Ich oute mich: "Kiss of Death" war für mich nach dem großartigen "Inferno"- Album eine Enttäuschung. Mittelmäßig, uninspiriert, gewollt und konstruiert. "Motorizer" war im Vergleich eine Steigerung, aber erst "The World is yours" schafft den Anschluss an "Inferno" - na, zumindest fast. "Rock and Roll Music" ist mir zu langweilig- formelhaft, und gegen Ende kommen mit "Outlaw" und "I know what you need" zwei unauffällige Füller - dafür wird man aber durch den fantastisch abgehenden Closer "Bye Bye Bitch" entschädigt, und auch der ganze Rest knallt richtig gut. Meine weiteren CD- Highlights sind der Opener "Born to lose" und das rhythmisch an "Orgasmatron" erinnernde "Brotherhood of Man". Ja, das ist ein gutes Album. Volle Punktzahl.
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am 25. September 2011
Hammer-Veröffentlichung der Rock'n'Roll-Institution von 2010, die problemlos an Ausnahme-Scheiben wie "Ace of spades" oder "Iron Fist" anknüpft. Mit Lemmy & Co. ist es wie mit einen guten edlen Wein, je älter desto besser. Das Kunststück schafften vor ihnen nur die Rock-Legenden AC/DC mit "Black ice", für dessen Silberling ähnliches gilt. Der Opener "Born to lose" bläst gleich alles weg, und erinnert stark an Lemmy's Glanzzeiten. Der hohe Standard kann problemlos auf "Know how to die", "Get back in line" und "Devils in my head" gehalten werden. Kompromissloser, straighter und geradliniger Hardrock, der seinesgleichen sucht. Bandleader Lemmy spielt und singt Rock'n'Roll, wie wenn es um sein Leben ginge, und ist in jeder Sekunde der Scheibe authentisch. In den Adern des ewig jungen Rock-Messiahs fliesst kein Blut, sondern purer Rock'n'Roll, der dann auf "Rock'n'Roll music" und "Bye bye bitch bye bye" explodiert und seinen kreativen Höhepunkt findet. "Rock'n'Roll music is my religion...". Die Textzeile=Programm. Der Rock'n'Roll-Rythmus treibt die beiden Nummern gnadenlos voran, ähnlich wie bei AC/DC's "High Voltage Rock'n'Roll", das bekanntlich Rock-Geschichte schrieb. Beide "Ohrwürmer" weisen ähnliches Potential auf, und stellen das Highlight der Wahnsinns-Scheibe dar, die einen Ehrenplatz in jeder gutsortierten Rocksammlung einnehmen sollte.
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am 27. Dezember 2010
Ja, er lebt noch, und wie!
Vor der Leistung von Lemmy und seinen Mannen kann man tatsächlich nur den Hut ziehen. Wer es nach so vielen Jahren im nahezu biblischen Rock'n'Roll-Alter immer noch schafft, ein dermaßen frisches und knackiges Album abzuliefern, verdient allerhöchsten Respekt.

Wer gedacht hatte, dass der gute Lemmy vielleicht langsam altersmilde werden würde, hat sich jedenfalls getäuscht. Schon der Opener "Born to Lose" brettert bockstark aus den Boxen und hat das Zeug zum künftigen Klassiker. Danach geht es im gewohnt starken Mix aus gutem alten Rock'n'Roll und typischen Motörhead-Brechern weiter. Mir gefällt dabei vor allem die sehr starke Gitarrenarbeit von Phil Campbell, der einige Male ordentlich Gas gibt. Ein weiteres Highlight ist für mich "Brotherhood Of Man", welches sich durch seine düstere Stimmung von den restlichen Songs abhebt und mich immer wieder an "Orgasmatron" erinnert, stark!

Insgesamt ist das Album härter ausgefallen als die letzten paar, die Doublebass wird öfters mal ausgepackt und die Gitarrensoli sind stark, dafür gibt es keine Ballade oder Halbballade. Was soll man noch weiter zu dem Album sagen, es ist halt 100% Motörhead, genauso wie es sein soll.

Hoffen wir mal, dass wir von Lemmy und seinen Mitstreitern noch ein paar Alben von diesem Kaliber bekommen können, zum alten Eisen gehören sie jedenfalls noch lange nicht!
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am 3. Februar 2012
Mit "The Wörld is yours" bekommen wir das aktuellste und inzwischen schon 21. Motörhead Album vorgesetzt. Es erschien im Jahre 2010 und macht dem Bandnamen alle Ehre. Auffallend ist natürlich gleich zu Beginn der gewohnte bretterharte Sound, der bei keinem Album fehlen darf und eigentlich auch den Hauptbestandteil dieser Musik darstellt. Sowohl textlich, als auch musikalisch kann "The Wörld ist yours" voll und ganz überzeugen. Ein Hit jagt den nächsten, ein Monsterriff komprimiert das folgende... Alles passt! Egal ob harte Einstiegsrocknummern wie "Born to Lose", düstere Prescher wie "Waiting for the Snake" (erinnert übrigens extrem an Alben wie "Orgasmatron" und "Sacrifice") oder typisch schnelle Querschläger wie "Bye Bye Bitch Bye Bye". Alles wird grandios gezockt, der Hörspaß bleibt in diesen knappen 40 Minuten also keinsfalls auf der Strecke. Die drei Jungs bzw. Senioren Lemmy Kilmister, Philip Campell und Mikkey Dee behrrschen ihr Handwerk tadellos und beschehren der Fangemeinschaft dreckigen, rauen und frischgezapften Hardrock, der so manche Heavy Metal Band alt aussehen lässt. Besonders Frontmann Lemmy faszniert mich jedes Mal aufs Neue, da er sein Ding ganz einfach durchzieht und nicht darauf achtet, ob andere hinter dem stehen. Man kann der Band ja einiges vorwerfen, die Tatsache, dass sie sich jedoch unaufgaltsam dem Mainstream nähert, gehört jedoch definitiv nicht dazu. Zwar kommt "The Wörld ist yours" nicht an altes Material heran, auch zeitahe Platten wie "Inferno" werden nicht überboten, ein Festschmaus für das Hardrock-Ohr liegt hier dennoch vor. Für mich ist "The Wörld is yours" sicherlich ein absolutes Highlight-Album, von denen, die im Jahre 2010 veröffentlich wurden. Ich persönlich denke bzw. hoffe, dass uns die Band Motörhead auch noch weiterhin mit feinstem und angemessen hartem Musikstoff bereichern wird.

Fazit: Somit bekommt "The Wörld is yours" die komplette Punktzahl, also fünf Sterne. Die Scheibe ist demnach echt lohnenswert zu kaufen, trotz dem immer noch recht hohen Preis. Am Album selbst, gibt es rein gar nichts auszusetzen. Alles ist so, wie es bei Motörhead sein muss. Routinemäßiger, kompromissloser Hardrock, der durch's Gehör peitscht und das Fanherz höher schlagen lässt.
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am 11. Dezember 2010
Muss man darüber noch staunen?
Die alten (Metall)-hasen wissen einfach, wie man Heavy Metal in Vollendung macht!
Super Tempo, blinde Power und geile Solos!!!
Also, im Ernst: Niemand erwartet von Lemmy und seinen Freunden eine innovative Platte. Das will doch auch niemand. Wer Motörhead kauft, will Motörhead, voilà!
Und damit wird man auf dieser CD bestens bedient.
Lemmy röhrt wie eh und je und beweist, dass 1 Flasche Jack Daniel's täglich bei ihm keinen Schaden anrichtet.
Anspieltipps? Fehlanzeige!
Jeder Track brettert gleichermassen aus den Boxen, und MH rocken solid auf gleichem Niveau eine CD lang durch.
Was will man mehr!
Motörhead = Motörhead = Motörhead. Punkt.
I love it!!!
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am 9. Januar 2011
"The world is yours" - Lemmy und Motörhead schenken uns das 20. Studioalbum und stellen pünktlich zum Jahreswechsel das HARD ROCK - Album des Jahres!

In diesem Genre gibt es dutzende junge und alte Bands. Aber wohl keine Band sorgt seit so viele Jahrzehnten (!!!) für konstant hochwertigen Heavy Kickass Rock'n Roll!

Lemmy ist eine lebende Legende - und Motörhead immer noch das Flagschiff für rauen, dreckigen, bluesigen und melodischen Rock'n Roll. Während die ferne Zukunft für Bands wie Airbourne und Volbeat bestimmmt scheint muss aber auch ganz klar erkennen, das Motörhead musikalisch sowohl im Studio als auch live kaum schlagbar sind. Natürlich darf man von dieser Legende auch keine großen stilistischen Änderungen erwarten - Motörhead klingen auch anno 2010 noch immer so geil true wie eh und je - wir Fans werden es ihnen danken!

Zum Album. Meine Erwartungen war recht "durchschnittlich". Ich habe mit einem Werk gerechnet, dass sich problemlos in die Annalen einreiht und nicht allzu lange nachhallt. Ich wurde eines Besseren belehrt!

"The wörld is yours" stellt für mich ein echtes Karriere-Highlight des Trios dar. Eingängikeit, Coolness, rotzfreche Attitude und Hits ohne Ende. Immer sehr catchy, immer zum mitgrölen und vor allem sind die Nackenmuskeln immer auf Anschlag - so muss es sein.

Anspieltipps:
* Outlaw
* I know how to die
* Born to loose
* Brotherhood of man
* Waiting for the snake
...es gibt keinen Ausfall - ALL KILLERS NO FILLERS!

Alles andere als 5 Sterne für DAS ROCKALBUM DES JAHRES sind blasphemisch.
Thanks Lemmy - Thanks Motörhead!
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am 17. August 2011
Lemmy und Co. haben es wieder geschafft, war ich mit Motörizer anfangs nicht ganz so warm, gefiel mir dir Scheibe hier durchweg von Anfang an. Toppt natürlich nicht Inferno oder Kiss of Death, ist aber trotzdem verdammt gut und einen Tick besser als Motörizer. Mir gefallen alle Songs vor allem Rock'n'Roll music, get back in line und brotherhood of man. Motörhead sind in den letzten Jahren dermaßen gut geworden, daß man es fast nicht glauben kann. War bisher auf drei Motörheadkonzerten und die wurden ebenfalls von mal zu mal besser, Lemmy dreht im Alter noch mal voll auf, so muss das sein, danke!!!
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am 5. Januar 2011
hat Motörhead denn hier abgeliefert. Nachdem Motörizer nicht so stark war, legt Motörhead hier wieder richtig los. Dieses Album ist fast durchgehend sehr stark, bis auf Waiting for the Snake sind alle Songs saustark. Besonders gut gefällt mir diesmal die Gitarrenarbeit von Phil. Besonders die Soli sind geil(Anspieltipp: I Know How to Die). Aber auch Lemmy und Mikkey zeigen, dass sie sehr viel mehr drauf haben als viele denken. Als Anspieltipps empfehle ich Brotherhood of Man; Born to Lose und Get Back in Line.Bei diesem Album bekomme ich Lust auf mehr und hoffe, dass Motörhead so weiter macht
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am 15. Januar 2011
Einfach unglaublich, was Motörhead mal wieder abgeliefert haben!
Rock Musik vom allerfeinsten findet sich auf TWIY. Bis auf Hammered
von 2002 (hat mir nicht so gefallen) sind alle Alben der 00er Jahre
wirklich durchweg sehr gut! Auf Motörheads neuester Scheibe wird gegroovt
ohne Ende mit Bye Bye Bitch Bye Bye und Rock 'n' Roll Music.
Brotherhood of Man,Devils in my Head, Waiting for the Snake
und Born to Lose haben alle einen düsteren Touch und überzeugen
zu dem mit tollen Texten! Mein absoluter Favorit ist aber Get Back in Line.
Genialer Text und Heavy Rock im typischen Motörhead-Stil, einfach klasse!
Mit Outlaw und I know what you need sind zwei eher durchschnittliche Nummern
verteten. Der Rest ist einfach nur super, Motörhead zeigen sich mal wieder
als verlässliche Größe im Rock!
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