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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
19
Blizzard of Ozz (Expanded Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 20. August 2002
Dieses Album ist der Hammer für alle Leute die was von guter Musik verstehen. Auf dieser Scheibe sind alle Superhits des Madman vereint. Sei es "Crazy Train", "Mr. Crowley", "Suicide Solution" oder "I Don't Know". All diese Hits würden sich heute sicherlich auf einer guten Best-of wieder finden. Und DAS BESTE ist: Dieses Album hat Ozzy mit dem ausnahme Tallent RANDY RHOADS (Guitar) auf genommen.
Also, für jeden richtigen Metal Head gibt's nur eins: KAUFEN!!!!
Aber last die Finger von der Expanded Version!!!!!!
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am 8. November 2000
Dieses Ausnahmewerke kennt keine guten Songs nur überragende Songs. Absolute Highlights "Crazy Train" (Hammer-Riff), die Gefühlvolle Ballade "Goodbye to Romance", das mysteriöse, etwas düster klingende "Mr. Crowley" und das melodisch variabelle "Revelation (Mother Earth)". Meine Divise über diesen Klassiker lautet: Beg, Steal or Borrow!
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am 10. Juli 2011
1980 wird zu einem der wichtigsten Jahre in der Karriere des Ozzy Osbourne. Sein viel umjubeltes Solodebut "Blizzard of Ozz" erscheint und bereitet ihm eine triumphale Rückkehr ins Scheinwerferlicht. Doch der Weg dort hin ist schwer, zwei Jahre zuvor deutet nur wenig auf ein derartiges Comeback hin. Ozzy wird bei seiner Stammband Black Sabbath aufgrund von erhöhtem Alkohol und Drogenkonsum entlassen und vergräbt sich danach mehrere Monate in einem Hotelzimmer. An eine Solokarriere ist in diesem Moment nicht zu denken. Ozzy scheint total am Ende.

Von 1970-1978 ist er auf insgesamt acht Black Sabbath Alben als Sänger zu hören, hat unsterbliche Metal Klassiker wie "Paranoid", "War Pigs", "Iron man", "Sabbath bloody Sabbath", "Children of the grave", "Black Sabbath", "Symptom of the Universe" oder "Changes" eingesungen. Nach dem sehr experimentellen 78er Werk "Never say die" ist schließlich die Luft raus, und Black Sabbath verpflichten den vorherigen Rainbow-Sänger Ronnie James Dio und machen weiter. Ozzy hingegen versinkt in Lethargie. In dieser schweren Zeit steht ihm seine spätere Ehefrau und Managerin Sharon Arden zur Seite, die ihn aus dem Chaos holt und ihm eine Solokarriere schmackhaft macht. Ozzy sammelt neue Kräfte und stellt 1979 eine erste eigene Band namens "Blizzard of Ozz" zusammen. Sein kongenialer Kompositions-Partner an der Gitarre ist der damals gerade mal 23 jährige Randy Rhoads, den Bass spielt der erfahrene Studiomusiker Bob Daisley, am Schlagzeug verpflichtet Ozzy den Ex-Uriah Heep Mann Lee Kerslake und am Keyboard ist der spätere Deep Purple Tastenmagier Don Airey zu hören. Diese Weltklasse-Besetzung spielt ein Album ein, das bis heute als Meilenstein gilt - nicht nur in der Karriere von Ozzy Osbourne, sondern generell in der Heavy Metal Szene.

Zwar erscheint das Werk letztlich unter dem Bandnamen "Ozzy Osbourne", dennoch ist deutlich zu hören, dass hier eine organische Band am Werk ist, die den Frontmann nicht nur begleitet, sondern im Verbund mit ihm agiert. Im Vergleich zu den Black Sabbath Alben klingt Ozzys Stil deutlich kompakter, melodischer und zielstrebiger. Bereits der Opener "I don't know" macht klar, wo die Reise hingeht. Der Titel wird angetrieben von einem gleichsam wuchtigen wie melodischen Riff von Randy Rhoads, das im Mittelteil in einen verträumten, sehr harmonischen Part übergeht und schließlich wieder explodiert. Der Klang des Werkes ist maßgeblich vom Spiel des Meistergitarristen geprägt, den Osbourne bis heute fast wie eine Art Bruder verehrt. Obwohl Randy Rhoads gerade einmal zwei Alben mit Osbourne veröffentlicht hat, da er 1982 bei einem tragischen Flaugzeugabsturz ums Leben kommt, beeinflusst er in den folgenden Jahren zahlreiche Musiker.

Zu den absoluten Klassikern der Zusammenarbeit von Ozzy und Randy gehört zweifellos der Song "Crazy train". Der durchgedrehte Schrei im Intro mündet in ein fast fröhliches Riff, zu dem es sich vortrefflich springen lässt. Ein sagenhafter Ohrwurm, der einen nicht mehr loslässt. Bis heute DER Ozzy Signature-Titel und ein unsterblicher Heavy Metal Klassiker. Treibend, eingängig, melodisch - ein Meisterwerk. Doch es ist nicht das einzige Highlight auf einer außergewöhnlichen Platte.

Auch die Ballade "Goodybe to Romance", der erste Song, den Ozzy und Randy zusammen komponieren, hat auch 2011 immer noch Klassikerstatus und gehört fest zum Live-Repertoire. Hier tritt deutlich der Klassik-Hintergrund des Gitarristen zu Tage. Die Melodieführung ist sehr verspielt, fast barock. Man könnte sich die Begleitung auch gut mit einem Cembalo vorstellen. Ein für den Metal-Kontext der Band recht ungewöhnlicher Song, der sich jedoch perfekt in den Gesamtklang der LP einfügt.

Im Anschluss folgt ein kurzes Zwischenspiel auf der Akustik Gitarre namens "Dee", das ebenfalls sehr klassisch anmutet und den vorherigen Titel ausklingen lässt. Die veträumte Stimmung wird dann aber jäh unterbrochen, als das brachiale Riff von "Suicide Solution" aufschlägt. Der härteste Song der Platte beschäftigt sich mit Ozzys verzweifeltem Kampf gegen den Alkohol. Einige Jahre nach der Veröffentlichung wird der Sänger mit dem Tod zweier Jugendlicher in Verbindung gebracht, die sich nach dem Hören dieses Titels das Leben genommen haben sollen, da der Zwischenpart-von Ozzy nur als elektronische Spielerei gedacht-sie dazu getrieben haben soll. Die vom Staatsanwalt herausgehörte Aufforderung "Shoot Shoot" lässt sich letztlich nicht nachweisen und Ozzy wird freigesprochen. Nicht zuletzt aufgrund dieser Kontroverse zählt auch dieser Song zu den großen Bandklassikern.

Doch damit nicht genug. Eingeleitet von einem bombastischen Keyboard Intro beschäftigt sich die kraftvolle Halb-Ballade "Mr. Crowley" mit dem unglücklichen Leben des Okkultisten Aleister Crowley. Das enthaltene Solo gehört vielleicht zu den Besten, die jemals im Metal Sektor veröffentlicht wurden. Eine verzweifelte, hoch-emotionale Auseinandersetzung mit einem heiklen Thema. Grandios!

"No bone Movies" zieht im Anschluss das Tempo wieder etwas an. Dieser Titel fällt im Vergleich zu den drei Übersongs zuvor zwar etwas ab, ist aber dennoch von guter Qualität. Klingt insgesamt etwas traditioneller, ohne jedoch altbacken zu wirken.

Einen textlichen Vorgriff auf seinen späteren Welthit "Dreamer" (2002) wagt Ozzy in "Revelation (Mother earth)", einer dramatischen Anklage an die Menschheit. Eindringlich fleht der Sänger um Frieden auf Erden - im Gegensatz zu den oftmals Kriegs-und Gewaltverherrlichenden Inhalten konkurrierender Bands ist seit jeher die Forderung nach Frieden eine wichtige Thematik in Ozzys Texten. So auch hier.

Den Abschluss eines furiosen Solo-Debuts bildet schließlich der schnelle Kopfnicker "Steal away (the Night)", der noch einmal mächtig auf die Kacke haut. Auf der neu aufgelegten "Expanded Edition" des Albums findet sich zudem als Bonustrack der Song "You lookin' at me lookin' at you", die B-Seite der "Crazy train" Single. Auch diese Nummer muss sich vor den anderen keineswegs verstecken, hätte auch als eigenständiger Albumteil bestehen können.

Auf der remasterten Version von 2011 findet sich des Weiteren der "Guitar&Vocal Mix" von "Goodbye to Romance", der noch einmal eindrucksvoll die einzigartige Chemie zwischen Ozzy und Randy zeigt. Das Vermächtnis einer großartigen Freundschaft. Nach dem unspektakulären Instrumental "RR", auf dem Randy in einem etwas zu aufgedrehten Solo sein Können zeigt, endet schließlich die neu aufgelegte Version eines Metal Klassikers. Hatten bei der letzten Neuveröffentlichung 2002 noch Ozzys damalige Bandmitglieder Rob Trujillo und Mike Bordin aufgrund eines Rechtsstreites mit Daisley und Kerslake die Bass-und Schlagzeugspuren komplett neu eingespielt, gibt es nun endlich wieder die ursprüngliche Version der LP zu kaufen.

"Blizzard of Ozz" markiert den Beginn einer einzigartigen Solokarriere, die bisher 11 Alben hervor gebracht hat. Ozzy Osbourne gilt als erfolgreichster Solokünstler der Heavy Metal Szene und auf seinem Debut ist eindrucksvoll zu hören, warum er dazu geworden ist. Trotz vieler Aufs und Abs hat sich der sympathische Kerl aus einem Birminghamer Arbeiterviertel zu einer unbesiegbaren Konstante entwickelt, der man auch im neuen Jahrtausend liebend gerne beim Musizieren zuhört. Auch wenn keine der späteren Verbindungen mit seinen Musikern jemals wieder diese Tiefe und Genialität erreicht hat, wie die mit Randy Rhoads.
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am 3. August 2011
Endlich erscheint Blizzard of Ozz original remasterd auf CD, mit den originalen Bass- und Drumspuren von Bob Daisley und Lee Kerslake. Dazu gibts noch drei nette Bonustracks. Aber von Anfang an: Dieses Album ist sicherlich eines der besten des Genres. Es fängt mit dem Riffmonster 'I dont know' an, dass auch auf vielen Ozzy-Gigs als Opener fungiert, hier glänzt die ganze Gruppe vornweg Bob Daisley am Bass. Es folgt der absolute Klassiker 'Crazy Train', mit dem wohl besten Riff von Randy Rhoads, der zeigt auch im Gitarrensolo erstmals seine Genialität. Zum Durchschnaufen gibts dann mit 'Goodbye to Romance' eine Ballade. Es ist zugleich auch der erste Song den Ozzy mit Randy schrieb, er handelt von Ozzys Abschied bei Sabbath und ist eine weitere Sternstunde des Albums. Die nächsten beiden Lieder sind das Randy Rhoads Akustikinstrumental 'Dee', seiner Mutter Dolores gewidmet, und 'Suicide Solution', dass von Bon Scotts Tod und Ozzys eigenem Alkoholmissbrauch handelt und die wohl beste Gesangsleistung auf dem Album vorweist und auch sonst den anderen Songs in nichts nachsteht. Dann kommt das düstere 'Mr.Crowley', ein absoluter Klassiker, mit dem wohl besten Gitarrensolo, das Randy je aufgenommen hat. Mit 'No Bone Movies' folgt der einzige Song des Albums, der etwas abfällt und nicht ganz überzeugt. Aber dass stört nicht lange, denn mit 'Revelation (Mother Earth)' folgt der absolute Hammer. Der gesellschaftskritische Text harmoniert peferkt mit der dramatischen Musik. Ein klassisches Pianosolo läutet in diesem Song das großartige Gitarrenfinale von Randy ein. Der Rausschmeißer 'Steal Away(The Night)'ist ein super Song, der ein tolles Tempo vorlegt und dem Album einen grandiosen Schlusspunkt setzt. Es folgen die drei Bonussongs: 'You Looking at me, Looking at you' ist ein Song der es nicht aufs Album schaffte, der Song kann auch nicht auf voller Länge überzeugen ist aber trotzdem ganz nett anzuhören, vor allem das Gitarrensolo. Danach kommt 'Goodbye to Romance' neu abgemischt nur mit Gesangs- und Gitarrenspuren, hier kommt die geniale Gitarrenarbeit noch besser zur Geltung als im Originalsong. 'RR' ist ein Studiofeuerwerk von Randy und ein toller Tribut an einen der besten Gitaristen aller Zeiten.

Fazit: Dieses Album sollte jeder in seiner Sammlung haben. Es ist das absolute Meisterwerk von Ozzy, der erstmals ohne die Herren Ward, Butler und Iommi Musik macht und dabei sehr befreit wirkt. Die tolle Band und Ozzy machen dieses Album unsterblich.
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am 12. März 2002
Viele mögen meinen das Ozzy Osbourne ohne Black Sabbath wirklich nicht DER Ozzy ist, aber auf DIESER Platte beweist er genau das Gegenteil!
Super Arrangements, klasse Stimme und ein überragender Ozzy Osbourne + Gitarrist Randy Rhoads; das alles macht die Platte zu einem Muss für alle Rock Fans!
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am 26. September 2013
Man fühlt sich in die "Vorhifizeit", (eigene Wortkreation) zurückversetzt.
Diese mp3 ist derart schlecht produziert, dass ich zuerst dachte, meine Anlage ist defekt.
Schade.....
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am 6. Februar 2012
In den 80er-Jahren sind die beiden ersten OZZY-Werke irgendwie an mir vorbeigegangen, so auch die "Tribute to Randy Rhoads". Als Nachkauf ist diese CD-Edition aber durchaus empfehlenswert! Wer allerdings das Original aus den 80ern besitzt, muss hier nicht zwangsläufig zugreifen. Die Soundqualität dieser Edition und auch die Aufmachung sind außerdem sehr gut! Die Bonus-Tracks werten diese CD allerdings nicht auf.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. Januar 2000
dies ist eines der besten heavy-metal album, die es gibt, meiner meinung nach sollte es in keiner sammlung fehlen. songs wie "mister crowley" oder "crazy train" sind kult. die muß man haben
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. März 2013
Black Sabbath Fans kommen hier nicht ganz auf ihre Kosten, aber ich kann das Album trotzdem weiterempfehlen. Die Tracks sind zum größten Teil sehr langsam, es fehlt ihnen aber nicht an Charakter - vor allem Mr. Crowley stellt für mich das Highlight des Album dar.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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