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am 19. November 2015
The book is interesting, especially the second part about the social networks and mobile communications. I found the first part a bit too long and not necessarily too interesting.
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am 26. März 2013
Der Autor analysiert in dem Buch die Auswirkungen von Technologien (zB Spielzeugroboter, Handy) auf das soziale Verhalten der Menschen (von Kindern bis zu Senioren). Das Thema beschäftigt den Autor schon sein ganzes berufliches Leben und dies ist mittlerweile sein dritter Band zum Thema. Er reflektiert auch darüber, wie sich die Einstellung der Menschen (auch seine eigene) im Laufe der letzten 30 Jahre im Hinblick auf das Zusammenleben mit technologischen Begleitern verändert hat.

Am Ende hat man als Leser ein mulmiges Gefühl, wenn man sich dabei ertappt, lange Zeit alleine mit dem Handy zu verbringen, im Internet (vielleicht sogar im Second Life) zu verweilen und stets dabei im Irrglauben ist, soeben soziale Interaktion zu betreiben.

Das Buch war ein echter eye-opener, da diese Haltung gegenüber technologischen Produkten schleichend in den letzten Jahrzehnten in unser Leben Einzug gehalten hat und kaum mehr wegzudenken ist.

Eine Empfehlung für jedermann, vielleicht sogar eine Pflichtlektüre (in Ausschnitte und zumindest im Fazit!) für Kinder, die sich mittlerweile mehr im cyberspace als im "echten" Kontakt mit Freunden aufhalten.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 18. Juni 2015
Habe das Buch in der Erwartung gekauft, etwas über den Einfluss der moderen, elektronischen Kommunikationsmöglichkeiten und deren Einfluss auf das menschliche Miteinander zu lernen und wurde bitter enttäuscht. Was hier auf 380 Seiten geschildert wird, ließe sich problemlos auf 5 Seiten zusammenfassen. Der Rest sind langweilige Wiederholungen, vor allem sentimentale Ergüsse über den Einfluss von Furbies (diese uralten Kinderspielzeuge, die heute schon kaum noch einer kennt) auf ihre eigenen Kinder und wie schlimm und seltsam das doch sei.
Das Titelthema wird nur marginal behandelt, von einer wissenschaftlichen Ausarbeitung (incl. Belegen, professionellen Studien, Quellen etc.) kann keine Rede sein. Nur ein einziger Gedanke hat sich bei mir während des Lesens konstant wiederholt: "Komm' endlich auf den Punkt und rede nicht um den kalten Brei herum! FDK - Fass dich kurz!"
Daher liest sich das ganze eher wie ein privater Erfahrungsbericht, gespickt mit emotionalen, unwissenschaftlichen Sentimentalitäten.

Kann vom Kauf dieser einschläfernden Lektüre nur dringenst abraten, ist das erste Buch, dass ich bewusst in den Papierkorb befördert habe, weil ich es KEINEM empfehlen kann und es daher auch nicht verschenken wollte.

Alternativer Tipp: Nicholas Carr - "Wer bin ich, wenn ich online bin ... und was macht mein Gehirn solange?" - Tausendfach besser und eben auch auf deutsch erhältlich!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. Dezember 2013
Somewhat academic, but lots of information and a thorough study of the topice.I recommend the reading for all who have mobile phones, computers, etc.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 7. März 2018
Zwei Punkte vor allem für die Bestätigung, dass am MIT des öfteren auch nur mit Wasser gekocht wird. Es gibt Autoren und Autorinnen, die mehrere hundert Seiten brauchen, um dann doch nie auf den Punkt zu kommen. Frau Turkle ist eine davon. Das Buch eiert herum zwischen Einblicken in die MIT-Welt, Erlebnissen mit ihrer Tochter (als konstanter Beleg für die beobachtete Jugend und die eigene Reflexion) und dem Versuch, die Grauzonen moderner Kommunikationsräume auszuloten. Warum man da in Jahr 2010 noch über Tamagochies schreiben muss war einer der vielen Punkte, wo ich zweimal lesen musste, um es doch nicht zu verstehen. Als technologiegeschichtliche Vorstufe von artfremder Kommunikation? Hm...
PS: Der Auftritt der Autorin bei TED 2012 (siehe Youtube) sagt in knapp zwanzig Minuten etwa das Gleiche, hat aber mehr Stil und Form als das Buch. Unter Strich bleibt auch dort das maue Gefühl, hier schreibe / rede sich jemand sein Misstrauen von der Seele, ohne wirklich zu wissen worauf er / sie hinaus will.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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