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Kundenrezensionen

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am 10. August 2011
Der Waisenjunge Jute, eines der jüngsten Mitglieder der Diebesgilde, erhält einen scheinbar einfachen Auftrag: er soll mit einem anderen Gildenmitglied namens Knife in ein gut gesichertes Haus einbrechen und ein geheimnisvolles kleines Kästchen stehlen. Unzählige Male hat Knife ihm eingeschärft, daß er ihm die Kehle aufschlitzen wird, sollte Jute wagen, das Kästchen zu öffnen. Am Anfang läuft alles wie geschmiert, doch dann wird die Neugier und der Drang, herauszubekommen, was in diesem Kästchen steckt, fast übermächtig...

Wenn man das erste Kapitel der Geschichte liest, scheint klar, daß den Leser eine Cloak-and-Dagger-Fantasy im Stil von Weeks oder Lynch erwartet, die gerade auf dem Markt sehr gefragt sind. Hinter der Story verbirgt sich aber etwas anderes. Von der unglaublich gut geschriebenen Auftaktszene an wird untergründig Spannung erzeugt mit der Frage, was sich in dem Kästchen befindet - und vor allem, was es mit dem Objekt darin auf sich hat. Die Antworten darauf gibt es nur langsam, dafür entfaltet sich nach und nach wie in einer Spirale, die immer weitere Kreise zieht, der Kreis der Akteure und der Intrigen, die sie gesponnen haben.

Am Anfang kommt nur der Junge vor - auch seinen Namen erfährt man erst später - und wie er das Kästchen erbeutet; hinzu kommen Ronan of Aum, Knife der Diebesgilde, später die beiden Zauberer, die bestohlen wurden, ein korrupter Regent und sein verwöhnter Sohn. Außer diesen für klassische Fantasy eher traditionellen Akteuren durchdringt nach und nach das Gefühl einer dunklen Macht und Bedrohung die Handlung; zunächst fallen ihr nur einsame Höfe und Dörfer zum Opfer, dann bewegt sie sich immer mehr auf die Stadt Hearne zu, deren Bewohner nichts ahnen und ihren kleinlichen Alltagsgeschäften und Diebereien nachgehen. Mitbeteiligt sind noch das Herzogshaus Callas und die Nichte des Herzogs Levoreth, die über viel mehr Macht verfügt als ihr Umfeld ahnt und mit der auch eine Art Elementar- und Naturmagie ins Spiel kommt, die sehr entfernt an keltische Mythen erinnert.

Im Gegensatz zu anderen Autoren verzichtet C. Bunn auf den Einsatz von Gewalt als Stilmittel, selbst die Todesfälle am Rand des Reiches werden mehr durch die düstere Atmosphäre lebendig. Es gibt weder Elfen, Goblins noch Trolle, auch eine Liebesgeschichte wird man hier nicht finden. Der Autor setzt ganz auf seine spezielle Art der elementaren Magie, bei der auch Schutzzauber eine wesentliche Rolle spielen, auf die Spannung durch die unbeantworteten Fragen, und die nach und nach Kontur annehmenden Charaktere. Dabei geht zwar einiges am Tempo der Auftaktszene verloren; so wie der Plot angelegt ist, darf man darauf hoffen, daß in der Fortsetzung eine weitere Konturierung der Charaktere mit der Auflösung einiger offen gebliebener Fragen aufgeboten werden wird. Die Story lebt von der märchenhaft-magischen Atmosphäre, die an die Fantasy von Robin McKinley erinnert; wer temporeichere Fantasy mit vielen Kämpfen erwartet, wird hier allerdings nicht unbedingt fündig werden, wobei einige magische Effekte und Zauber sehr originell und gut in Szene gesetzt sind.

Für ein Debut, das in Eigenveröffentlichung auf den Markt gekommen ist, eine beachtliche Leistung; wer nicht auf die Beantwortung des offenen Endes warten will, kann die Fortsetzungen THE SHADOW AT THE GATE und THE WICKED DAY gleich herunterladen, die bereits veröffentlicht sind.
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am 15. Februar 2013
Ich habe mehrer Anläufe gebraucht um mich erfolgreich in das Buch hineinzuversetzten. Der Anfang ist meiner Meinung nach etwas zu langatmig und die Personen wechseln zu häufig... Sind die ersten paar Seiten des Buch jedoch erstmals "geschaft" liesst es sich leich, flüssig und Spannend weiter...

Auch wenn mich der Anfang sowie der einfallslose Buchtitel gestört haben werde ich mir jetzt Teil 2 und 3 runterladen und freue mich schon aufs weiterlesen.
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am 16. September 2013
As a frequent reader of phantasy, I may be a bit spoilt. This trilogy is not one I will remember, although I do not regret having bought and read it. Sorry for the mediocre review, but I can't make more of it.
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am 12. Januar 2012
I read the entire trilogy in one week. That is nearly the same level of reading intensity I spared for works of George R. R. Martin, Robert Jordan and Jim Butcher.
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am 9. November 2012
Easy reading - very good plot - makes one eager to read the next book immediately which I did. Excellent choice
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am 9. April 2012
Das Buch war nett, nichts Besonderes, aber unterhaltsam. Mir hat es besser gefallen als die späteren beiden Bände der Trilogie.
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