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am 9. September 2016
Ich persönlich finde dieses Remake etwas besser als das schwedische Original.
Die Schauspieler sind überzeugend. Die Geschichte nimmt einen mit in die einsame Welt von zwei Außenseitern, die noch im Kindesalter sind.
Dennoch ist dies kein Kinderfilm in dem es um Vampire a'la Twilight geht. Vielmehr ist dies ein gesellschaftskritischer Horrorthriller der durchaus, anders als "reine"Horrorfilme, anspruchsvoll ist. Die Figuren sind allesamt weder sympathisch noch unsympathisch, weder schön oder besonders. Es geht um normale Menschen, die in der Tristesse einer Vorstadt leben und aufwachsen. Im wesentlichen wird die Geschichte aus der Sicht eines 12-jährigen Jungen, namens Owen gezeigt. Seine Eltern leben an ihm vorbei und vernachlässigen ihn beinah. In der Schule wird Owen, der keine Freunde hat, immer wieder Opfer von Mobbingattacken seiner Mitschüler. Mitteilen kann er sich niemandem, bis er eines Abends Abby kennenlernt, die in die Nachbarwohnung eingezogen ist. Ihr gegenüber öffnet er sich zunehmend und erfährt die Zungeigung nach der er sich insgeheim gesehnt hat. Auch Abby selbst ist unglücklich und findet in Owen eine Person mit der sie bereit ist ihr Geheimnis zu teilen, welches entsetzlich ist. Doch Owen ist über die guten Gefühle, die er aus dieser Verbindung schöpfen kann, bereit darüber hinwegzusehen, obwohl er weiß das er damit falsch handelt.

Ein Junge der nach Aufmerksamkeit und Zuwendung lechzt, ein Mädchen, das weiß das die Gesellschaft nie einen Platz für sie bereit halten wird.
Eine traurige Geschichte und das bisschen Hoffnung, wenn die Beiden begreifen, dass sie nicht so alleine auf der Welt sind wie sie angenommen hatten.
Ein ernster Film, der teilweise mit expliziten Bildern der Gewalt gespikt ist und damit in den 90ern wahrscheinlich noch eine FSK 18 erhalten hätte.

Ein Film den man sich auch zweimal ansehen kann. Von mir gibt es dafür eine Empfehlung.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Dezember 2014
"Let me in" ist definitv der wohl beste Vampir-Film den ich kenne. Er gefällt mir sogar noch besser wie die
Twilight-Saga, womit er ganz und gar
nicht zuvergleichen ist!

Stephen King soll über den Film gesagt haben: "Der beste amerikanische Horrorfilm der letzten 20 Jahre!"
Und genau damit hat er auch recht und ich kann ihm da nur zustimmen!

Kodi Smit-McPhee (Owen) und Chloe Grace Moretz (Abby) sind die beiden Hauptdarsteller in dem Film
und sind wirklich unschlagbar in ihren Rollen. Es hätte wohl keine bessere Besetzungen für die Rollen
geben können.

Diese Neuverfilmung von "So finster die Nacht" ist eine der besten Neuverfilmungen, die ich kenne. Mir
persönlich gefällt "Let me in" auch besser als das Original. "So finster die Nacht" ist zwar auch ein gut
gemachter Film und die Schauspieler sind auch nicht schlecht, aber die Schauspieler bei "Let me in",
vorallem Chloe Grace Moretz und auch das ganze drum herum gefallen mir einfach besser.

Wer also mal einen richtig guten Vampirfilm sehen möchte, sollte sich auf jeden Fall "Let me in" angucken...

Darsteller und ihre Rollen:
Kodi Smit-McPhee = Owen
Chloe Grace Moretz = Abby
Richard Jenkins = Vater von Abby
Elias Koteas = Polizist
Cara Buono = Mutter von Owen
Sasha Barrese = Svenja
Chris Browning = Jack
Dylan Minnette = Kenny
Seth Adkins = Seth
Jimmy Pinchak = Mark

Extras auf der DVD:
- Making of
- Unveröffentlichte Szenen
- Audiokommentar mit Regisseur Matt Reeves

Sprachen: Deutsch 5.1. Englisch 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch
Bildformat: 2,35:1, Anamorph, Widescreen
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am 8. Februar 2018
Ein reltativ gutes Remake aus Hollywood!

Den Film selbst rezensiere ich hier aber nicht - das hat Amazon (oder einschlägige Film-Seiten im Netz) bzw. haben diverse weitere Käufer schon getan :-)
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am 16. Oktober 2015
Der Film ist frei von allen anderen Vampirfilm-Klischees,teilweise schon bisschen splattermässig,aber ohne blutrünstig zu sein.Ansonsten:gute Story,gute Schauspieler.Tolle Spannung,weil man nicht weiss:saugt die den Jungen jetzt auch aus oder nicht?.Nur am Ende hätte ich mir doch gewünscht,dass sie bei Tageslicht verbrennt.P.s.Das schwedische(?) Original ist noch einen Tick besser
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am 30. Januar 2017
Die Story ist gut, aber dann doch lieber das Original "So finster die Nacht [dt./OV]".
Der Junge (Kobi Smit-McPhee) macht seinen Job als Hauptakteur echt gut, und seine Maskenbildnerin hat mit seinem Haarschnitt gut gepunktet. Aber in keinem anderen Punkt kommt dieses Remake an das Original.
Im Gegenteil, zu detailgetreu übernommene Szenen wirken hier unpassend und lieblos nachgespielt.
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am 14. Februar 2015
Ich bin kein Fan von Horror-Filmen und habe den Film nur wegen der gelesenen Rezessionen geschaut. Ich wurde positiv überrascht. Allerdings sollte der Film wegen der blutigen Szenen wie empfohlen auch erst ab 16 geschaut werden.

Die Handlung ist simpel, aber das ist unbedeutend. Der Film lebt von der Umsetzung der Idee - für mich unterhaltsam, kurzweilig und spannend. Nicht zuletzt wegen der Leistung der beiden jungen Hauptdarsteller.
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am 13. Februar 2017
Kein Action Film, sondern eher ein bisschen düster und nachdenklich angehaucht.
Die Story ist gut eingepackt (wenn auch manchmal etwas langatmig) und der ein oder andere Mythos wird etwas näher erklärt.
Für einen unterhaltsamen Abend zu empfehlen.
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am 1. September 2017
Ich liebe diesen Film und Chloe Grace Moretz spielt die "Abby" einfach überzeugend. Werde Ihn bestimmt noch des öfteren ansehen.
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am 19. Februar 2015
Ein Film mit einer guten Story, viel Atmosphäre und Gefühl - und dennoch guter, packender Horror. Insbesondere die Hauptdarstellerin überzeugt mit dem gut dargestellten Gegensatz aus Mädchen und Monster. Ein Film der auf Gut und Böse verzichten kann
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am 12. Mai 2018
Sehr schöner Film..wer auf Vampirfilme mit Geschichte stehen sind hier richtig. Es geht um eine außergewöhnliche Freundschaft ..seht ihn euch einfach an :-) Und bei dem Preis kann man nichts falsch machen.
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