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am 19. Juli 2015
Good old James Brown hat einen Nachfolger gefunden.! Der Mann ist top! Die CD ist grossartig . Wer kann sollte sich schon mal einen Live Termin für diesen Mann aus gucken. Bis dahin CD kaufen und genießen!
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am 20. August 2014
genialer Typ , geniale Musik , super chillig , wahnsinns Stimmer, bin sehr begeistert , würde ich mir wieder kaufen
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am 15. September 2014
"ehrlicher" Sänger, ehrlicher Sound. Schöner altmodischer Soul, wie er für meinen Geschmack sein sollte.
Hat sich den späten Erfolg verdient,
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am 26. September 2015
Ein Album, das ich mir schon lange für meine Sammlung zulegen wollte, im lokalen Plattenladen aber nicht finden konnte. Schnelle Lieferung, Qualität super, es gibt absolut nichts zu meckern.
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am 10. April 2016
...ist knackige Soulmusik mit dieser ergreifend starken Stimme von Charles Bradley und der großartig aufspielenden Manahan Street Band. Einfach ein Genuss, wie auch die anderen Alben, die auf Dunham veröffentlicht wurden.
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TOP 500 REZENSENTam 21. März 2012
Wenn einer im zarten alter von 63 Jahren sein Debutalbum veröffentlicht und sich davor schon als vielleicht bester James Brown Imitator einen Namen gemacht hat, dann muss das nicht notwendigerweise gut sein. Im Fall von Charles Bradley aber ist es dass und das hat mehrlei Gründe.

Erstens ist Bradley zwar ein Brown Epigone, aber hat nicht nur dessen Musik inhaliert sondern auch die von Otis Redding, Solomon Burke u. anderen Soul Legenden der letzten 50 Jahre was dazu führt, dass er auf seinen eigenen tracks all diese Einflüsse verbindet und Sie um seinen eigenen Touch anreichert.

Zweitens ist das zwar prinzipiell schon der Brown Sound der späten 60er Jahre, den er uns hier serviert (also R&B u. Soul getränkter Funk u. noch nicht der nur mehr auf Rhythmus reduzierte Brown ab Sex Machine), aber die Stimmung die diese songs verbreiten ist weniger kämpferisch oder pathetisch, sondern eher wehmütig und der Ritt auf dem Groove zwar ein Transportmittel, aber er geht nie zu Lasten des songwritings.

Drittens wird er von einer Band begleitet, die den Funk mit Seele erfüllt und nicht zwanghaft perfektionistisches Sportmusikantentum betreibt. Die Menaham Street Band steht in dieser Beziehung auf zumindest dem gleichen Niveau wie die legendären JB's der späten 60er - also bei allem Können ist das feeling wichtiger als der Perfektionismus.

Viertens hat ,No Time For Dreaming` eigentlich nichts mit dem seit Jahren eh nur mehr dahinsiechenden Soul Revival zu tun, sonder ist tatsächlich eine authentische Platte, denn all die Mannen die hier spielen und singen könnten gar kein Mimikri betreiben, sondern müssen ganz einfach genau diese Musik machen - weil Sie wahrscheinlich noch nie etwas anderes gespielt haben.

Nach all dem Eklektizismus der 00er und 10er Jahre tut es dann auch wieder sehr gut zur Abwechslung mal kein ,Alternative Folk mit Pop Appeal`- oder ,Synthiepop mit Arenarock Attitüden Anleihen` oder ,Weltmusikalisches Schmelztiegel`-Album zu hören, sondern einfach nur ein altmodisches R&B Album; ganz ohne Rock, Jazz, Reggae, Pop oder sonstwas Verbindendes. Originell oder Innovativ ist das nicht, aber gut - sehr, sehr gut.
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am 26. Juni 2012
Muss mich leider KlausHifi anschliessen, dieses Album ist katastrophal aufgenommen/gemischt/gemastert, C.Bradleys Stimme hat praktisch keinen Raum mehr in dem überladenen Matsch. Es liegt auch nicht an der Band, die sind live ein Kracher, hier habens klassisch Soundengineers und Obermasterer vermasselt. Es variiert natürlich je nach Track, "The World" geht zb noch ganz gut, dafür ist zb "why is it so hard" eine absolute Katastrophe vom Sound her. Alles in allem noch immer ein solides Album, dank der Fähigkeiten von Bradley & Freunden aber ich hör mir dann doch lieber live-clips auf youtube an.
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am 23. Februar 2011
No Time for Dreaming Charles BRADLEy
Der Mann, dessen Physiognomie eine erstaunliche Ähnlichkeit mit dem jüngeren James Brown - einer seiner Ikonen - aufweist, muß den Soul der 60er Jahre lang in sich getragen haben, bevor er 63jährig, offenbar gemeinsam mit seinem Produzenten Brenneck, im Jahr 2010 dieses grandiose Album schrieb und mit der Menahan Street Band aufnahm. Es ist wie eine Reise in die schwitzenden 60er Jahre, allerdings vom Staub befreit und frisch. Bei dem genial berührenden Streifzug durch die Soulmusik steht scheinbar an jeder Ecke ein alter Bekannter, von Solomon Burke oder Otis Redding bis zu James Brown und Barry White, und es wird so ziemlich alles verarbeitet, was diese Art Musik prägte. Satte Bläserarrangements, in denen ab und zu ein Tribute an Miles Davis anklingt, oder eben auch ein später 70er Jahre ' Klangteppich. Soul at its best! Dieses Album ist ein Revival einer von kraftvoller Urwüchsigkeit, Aufbegehren und Seelenschmerz geprägten Popmusik, das originaler nicht geht und ein Ohrenschmaus und Muß für alle Liebhaber wirklicher Soul Music ist, auch wenn es viel zu zeitig zu Ende geht.
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am 26. Dezember 2013
"The World (is going up in flames)".. so fing das an.. der Song lief ja schon gaaaaaanz früh in Radio Nova Frankreich, da kannte hier in Bayern noch gar keiner Charles Bradley:). Ich hab den Song natürlich gleich mit zum auflegen in's Tanzlokal gezogen, der Song kommt noch immer gut an und auch der Cover Song "Heart Of Gold (Neil Young)" ist dort ein Hit geworden! Man hört, spürt und sieht es Live, er ist mit Herz und Seele beim Soul und Funk Zuhause! Mit Menahan Street Band (die gab’s schon vor Charles Bradley), eine sehr junge, Moderne, gute Soul/Funk Band.. ist alles wunderbar abgesichert, da kann gar nichts schief gehen:). Das ist auch gut so, es gibt nämlich aktuell sehr wenig gute neue Bands die handgemachten Soul oder Funk spielen können/wollen, also mit echten Instrumenten, Bass, Schlagzeug, Trompeten, Orgel – Hier wird noch alles in Handarbeit eingespielt, aufgenommen.. (Soul und Funk.. reich wird man damit nicht unbedingt und es gibt kaum Plattenfirmen die sich darauf spezialisiert haben, also immer schön unterstützen und kaufen).

Es ist alles recht "unkommerziell" und es wurden keine Samples oder Re-Mixes verwendet, so wie das ZB bei den ersten “The Quantic Soul Orchestra“ Alben gemacht wurde (jetzt aktuell mit Alice Russel hat sich das gebessert). Charles Bradley und Menahan Street Band machen einfach ehrliche Handgemachte gute Soul/Funk Musik ohne Computer Samples.. Soulmusik die man mit sicherheit auch noch in 100 Jahren hören kann! Charles Bradley passt perfekt zum Soul/Funk bzw. zu Menahan Street Band oder eher andersrum;), denn auch das Instrumental Album von Menahan Street Band ist verdammt gut, zumindest wenn man sich etwas reingehört hat.

Ganz besonders gut finde ich:

"The World (is going up in flames)"
"Heart Of Gold" (Neil Young - bonus track)
"No Time for Dreaming"
"The Telephone Song"
"Stay Away" (Nirvana - bonus track)

PS: Im Web findet man einen sehr gut gemachten Black Sabbath Cover Song von Charles Bradley & The Budos Band "Changes"!

FAZIT
von mir eine 100%ige Kaufempfehlung!!!

Wer Modernen guten Soul/Funk mag, soll mal folgende Bands auschecken, eine Bandseite findet ihr auch auf Gesichtsbuch:

Sharon Jones & The Drap Kings (Soul, das 2014 Album wird unschlagbar gut)
Ephemerals (Top 1A toller Soul aus England, kostenloses Album auf FB downloadbar)
Spice (Deutsche Funk Band, waren mit James Brown auf Tour gewesen)
Cosmosoul (aus Spanien)
VenueConnection (aus Spanien)
OGUN Afrobeat (aus Spanien)
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am 20. April 2016
Rate dringend von einem Kauf des digitalen Produktes ab. Im gesamten Album auf jedem Lied hört man ein permanentes Rauschen. Anfangs vermutete ich einen Defekt der Lautsprecher, später einen Irrtum beim Download. Doch das Abspielen in der Amazon Musikbibliothek bestätigte die Fehlerhaftigkeit. Es handelt sich definitiv um einen Produktfehler. Ich bin sehr enttäuscht: Leider -5 Sterne für dieses grandiose Album. Außerdem den Daumen runter für den (After-)Sales-Service von Seiten Amazons im Falle der digitalen Produkte. Man muss regelrecht wie ein Detektiv ermitteln um den richtigen Button (falls es den gibt) zu finden.
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