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am 24. Februar 2016
Was für den Pf Fan Einblicke Hintergründe interessant dargestellt dvd entspricht meinen Vorstellungen für den Preis kann man haben muss aber nicht
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am 22. April 2011
Mich nimmt diese DVD immer wieder mit auf eine Zeitreise in meine Jugend. Spätestens wenn Waters bei der Aufführung von "A Saucerful ..." die Becken verprügelt (ja, ich meine wirklich Waters, Mason hat unterdessen genug mit seinen Trommeln zu tun), und Rick Wright versucht sein Klavier kaputt zu machen, während Gilmour entspannt am Boden sitzend Zärtlichkeiten mit seiner Gitarre austauscht, schießt mir der augenzwinkernde Gedanke durch den Kopf
"Das war wenigstens noch richtige Musik"
und ich bekomme das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht (Das ist natürlich nicht ernst gemeint. Es gibt für meinen Geschmack auch und gerade heutzutage reichlich gute Musik).

Der unvorbereitete Zuschauer könnte sich eventuell fragen:
"Was um Himmels Willen treiben die da eigentlich ?"
Meine Antwort: Sie erteilen eine Lehrstunde im Fach "kreatives Musizieren", welche nach meiner Meinung an jeder Musikhochschule zum Pflichtprogramm der Erstsemester-Studenten gehören sollte.

Allein dafür lohnt die Anschaffung dieser DVD.

Daß die Szenen mit den Aufnahmen der Band in Paris (Blue Screen) im Director's Cut durch andere ersetzt wurden, finde ich eher nachteilig. Sie wirken vielleicht auf den ersten Blick etwas künstlich. Aber sie zeigen auch auf beeindruckende Weise mit welcher Perfektion "Pink Floyd" auch schon damals zu Werke ging, denn das Gehörte ist immer synchron mit dem Agieren der Musiker (jedenfalls hab ich noch keine Unstimmigkeiten entdeckt), egal ob in Pompeii oder Paris. Aber das zu zeigen, hatte der Regisseur sicher nicht im Sinn, denn sonst hätte er das ja nicht wieder rausgeschnitten.

Ansonsten finde ich den Directors Cut mit seinen Einblicken in die Studioarbeit der Band unterhaltsam bis interessant.
Und wenn David Gilmour zum Thema Drogen sagt:
"... most people think of us as a very drug-orientated group"
um dann nach einer kurzen Pause schelmisch grinsend hizuzufügen:
" Of course we're not. You can trust us."
muß ich jedesmal wieder laut und herzlich lachen (Ich weiß auch nicht warum ;-).

Also, Allen die diese Zeit miterlebt haben oder sich für die Vergangenheit von Pink Floyd, David Gilmour und/oder Roger Waters interessieren kann ich diese DVD nur wärmstens empfehlen.

Ich bevorzuge normalerweise den Original Concert Film (auf der DVD unter Features), da er einen durch nichts unterbrochenen Musikgenuss bietet, und das komplette Bild (im 4:3-Format) vorliegt, welches im Directors Cut oben und unten beschnitten wurde, um ein 16:9-Format daraus zu machen.

Mein Rezept für gute Laune:
DVD einlegen.
Original-Film auswählen.
Anlage ordentlich aufdrehen (eventuell Kopfhörer auf wegen der Nachbarn) und dieses bemerkenswerte Konzert-ohne-Publikum einfach nur geniessen.
Die Qualität von Bild und Ton finde ich mehr als zufriedenstellend, wenn ich bedenke, daß ich diese Musik als Jugendlicher über einen Mono-Plattenspieler gehört habe (der damals schon technisch überholt war), welchen ich an das alte 50er-Jahre-Röhrenradio meiner Eltern angeschlossen hatte.
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am 5. Mai 2005
Die Idee, mit PF im leeren Amphitheater Pompejis einen Konzertfilm als quasi Anti-Woodstock zu drehen, ist äußerst gelungen: sphärische, weittragende Klänge kontrastieren bestens zu den kahlen Rängen dieses antiken Areals; erst recht, da durch die spezielle Akustik des Ortes eindeutig mehr Echos und Hall erzeugt werden, was recht gut zu den gespielten Titeln der psychedelischen PF-Ära paßt (herausragend: Set the controls...). Unterlegt wird die Musik u.a. durch Aufnahmen pompeijanischer Mosaiken, man ahnt die frühere Lebendigkeit des Ortes und seiner Bewohner, der lachenden, weinenden, tanzenden, feiernden Menschen... somit ist das Konzert, von dem alle Lieder für den Film verwendet wurden, auch eine echte Reverenz an die Verstorbenen früherer Zeiten und gegen das Vergessen.
Der "Director's Cut" ist sicher Geschmackssache, aber man kann als Option auch nur den Original-Film ansehen (was ich empfehle); interessant auch das (englische) Interview mit dem Regisseur sowie die spacige Aufmachung des DVD-Menüs.
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am 28. August 2003
Obwohl ich mir mehr zusätzliches Material erwartet habe, ist die aktuelle DVD doch eine runde Sache für PF Fans. Dank verbessertem Ton (bislang musste man für PF in Pompeij auf eher dürftige Bootlegs zurückgreifen) macht auch das Hören richtig Freude. Auch das Interview mit dem Regisseur ist recht aufschlussreich. Das schöne ist, das die Tracks ohne wesentliche Nachbearbeitung LIVE gespielt wurden, manchmal sind die Instrumente etwas "out of tune" (z.B. Ende von Echoes 2, Davids Gitarre) aber so war das halt eben ohne Stimmgeräte und Computer.
Was die Magie von damaligen Bands wie eben PF ausmachte ist, dass hier 4 Leute spielen, aber die Musik irgendwie eine eigene Dynamik entwickelt und ihr eine 5. "mystische Kraft" innewohnt. Die Bands von damals wirkten nicht so perfekt wie die Musiker von heute, wenn sie an einem Abend schlecht drauf waren, waren sie eben schlecht drauf. Und hier waren sie eben gut drauf. Bin schon gespannt auf die DSOTM DVD!
Liebe Grüsse an alle PF Fans!
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am 8. Juli 2003
"Pink Floyd - Live in Pompeii" ist ein besonderer Musikfilm, der für Floyd-Fans ein Muß ist!
Das Ungewöhnliche an der Sache ist, daß es kein gewöhnlicher Live-Mitschnitt eines Konzertes vor Publikum ist. Statt dessen spielten Pink Floyd live in einem alten und leeren Amphitheater, Zwischenschnitte zeigen sie in psychedelischen Bildern und wie sie am Vulkan Vesuv umherlaufen. Das hört sich vielleicht erstmal wenig aufregend an, aber die Nähe und die Direktheit der Aufnahmen ist mindestens so packend wie die Musik.
Pink Floyd spielen unter anderem "Set The Controls...", "Careful With That Axe, Eugene" und eine geniale und starke Version von "Echoes". Als titelloses Intro ist übrigens ein pulsierender Herzschlag zu hören, begleitet von düsteren Synthie-Flächen. Eindeutig der Vorreiter der Einleitung zu "The Dark Side Of The Moon", das zur Zeit der Dreharbeiten aufgenommen wurde.
Das zusätzliche Material enthält somit auch faszinierendes Bildmaterial aus den Studios von den Aufnahmen zu "Dark Side". Rick Wright sitzt am Klavier und spielt "Us And Them", Roger Waters probt am Koffer-Synthesizer den Sequenzer-Basslauf zu "On The Run" - das sind äußerst spannende Dokumente, insbesondere für Pink Floyd-Fans. Ein paar aufgeschnappte Kommentare der Band aus diesen Outtakes runden den (überarbeiteten) Film ab.
Volle 5 Punkte!
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am 29. Dezember 2004
Ich bin schon lange Fan von Pink Floyd und habe mir aber erst vor kurzem diese DVD zugelegt und bin schlichtweg beeindruckt!
Manche mögen sagen, dass der Director's Cut nicht gelungen wäre, aber für diejenigen gibt es ja den Originalfilm (sprich: ohne die Zwischenszenen aus den Kantinen) im Specials-Bereich der DVD.
Es ist sehr interessant zu sehen, wie solch grandiose Musik zustande kommt. Alleine für Echoes und Careful with that axe, Eugene lohnt sich der Kauf dieser DVD. Ein traumhaftes Abenteuer durch die Ruinen Pompeiis mit tollen Filmsequenzen brodelnder Lava und den erhaltenen Mosaiken der damaligen Zeit.
Ich persönlich finde diese DVD sehr gelungen und sie gehört in jedes Regal eines Fans. Diese DVD wird nicht nur einmal geschaut und staubt dann in den DVD-Regalen des Wohnzimmers zu, sondern durch die gute Auswahl der Titel kann man auch mal die CDs im Schrank lassen und sich dann mit dieser DVD in Farbe und TON verzaubern lassen.
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am 16. August 2003
"People who liked Pink Floyd music loved it (the Film), people who hated
Pink Floyd music hated it" - Adrian Maben (Director of Live at Pompeii).
Für eingefleischte Pink Floyd Fans der ersten Stunde (frühen Floyd) und für Filmkenner
und -liebhaber ein absolutes Muß. Für Kenner des Origialfilms ist der Director's Cut
sicherlich ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber dennoch nicht weniger genial.
Durch Überarbeitung sehr gute Bild- und Tonqualität, verliert dennoch nicht an flair und Atmosphere.
Titel:
- Echoes (Part One)
- Carful with that axe Eugene
- A Saucerful of Secrets
- Us and them
- One of these days
- Mademoiselle Nobs
- Brain Damage
- Set the controls for the heartts of the sun
- Echoes (Part Two)
Features:
- Film: Director's Cut (90 Min.)
- Film: Original Concert (60 Min.)
- Track Selection
- Documtary (Interview mit Adrian Maben)
...absolut TOP!
- Pompeii Map and History
- Lyrics
- Photo Gallery
- Album Graphics
- Odds N'Sods
...take it or leave it.
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am 19. Juni 2007
Eigentlich ist diese DVD schon fast ein Ärgerniss, zugegeben. Nicht so spannende Interviews, die wenig bieten, unnötige Bildergallerie, sinnlose Computeranimationen und außerdem Breitbildformat ... aus welchem Grund auch immer. Trotzdem, der Kauf hat sich gelohnt. In den Extras findet sich nämlich noch der Originalfilm und der ist, zumindest für Fans der früheneren Pink Floyd, ein schönes Dokument dieser Schaffensphase. Passieren tut freilich nichts. 'live in pompeji' ist keine Show ... die Band steht in einem leeren Amphitheater in Pompeji rum spielt mal tagsüber mal nachts einige Songs. Aber das ist schön anzusehen, klingt gut und ist definitiv mal was anderes. Über die musikalische Qualität von Pink Floyd muss man ja sowieso nicht debattieren. Zwischendurch werden immer mal wieder Bilder aus Pompeji und Umgebung gezeigt. Das ist nett gemacht. Viel Charme haben die Tricks aus den 70ern ... was damals State of the Art war bringt einen heute zum Schmunzeln. Besonders gelungen sind die Interpretationen von Echoes (welche in zwei Teile zerlegt wurde und die restlichen Stücke einrahmt) und vor allem Set the Controls for the Heart of the Sun, welches in dieser Eindringlichkeit wirklich unter die Haut geht. Wohltuend ist dabei auch, dass, ganz im Gegensatz zu heutigen Aufnahmen, die Kameraperspektiven nicht zwanghaft mehrmals pro Sekunde wechseln.

Meiner Meinung nach ein sehenswertes Zeitdokument für alle die Pink Floyd in der repräsentierten Schaffensphase (also a saucer full of secrets bis meddle) schätzen!
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am 17. August 2003
Endlich gibt es das geniale Floyd-Konzert ohne Publikum auf DVD. Leider ist meiner Meinung nach der Directors Cut nicht gut gelungen. Das Material von den Aufnahmen zu The Dark Side Of The Moon ist zwar interessant, hätte jedoch als extra Beitrag verwendet werden sollen. Das Einfügen in das Konzert zerstückelt dieses zu sehr. Durch das Einblenden zusätzlicher Bilder und Sequenzen sieht man die Band zu wenig "bei der Arbeit".
ABER: Auch die Originalfassung des Konzerts ist auf der DVD enthalten! So kann sich jeder seine Lieblingsfassung aussuchen.
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am 25. August 2003
zuerst: Ich liebe diesen Film in seiner Urfassung (habe bereits das VHS-Video ausführlich bei Amazon besprochen) und ich konnte es kaum erwarten, dass er endlich auf DVD erscheint. Dementsprechend groß war meine Enttäuschung, als ich mir den Director's Cut angesehen habe.
Die Animationen und Morph-Effekte wirken absolut billig und überflüssig. Bei der virtuellen Reise durch das Pompeji der Vergangenheit rechnet man jederzeit damit, dass Joachim Bublath (Abenteuer Forschung) vor den Blue Screen tritt.
Besonders peinlich: Am Anfang von Echoes spielt der Bass schon, als Roger Waters noch ohne sein Instrument neben Rick Wright an der Orgel sitzt.
Einzig die Schwarz-Weiß-Sequenzen aus Paris, die Pink Floyd ungewöhnlich gelöst und locker präsentieren sind absolut sehenswert. Die Aufnahmen aus dem Abbey Road Studio sind ebenfalls legendär, aber die gab es ja schon auf der zweiten Video-Fassung zu sehen. Doch diese Sequenzen hätte man als extra Features ausklammern sollen; dafür bietet sich ja eine DVD förmlich an.
Einziger Trost: Die Urfassung ist auch drauf. Aber eigentlich ziemlich versteckt unter den Special Features. Außerdem fehlt hier die direkte Titelanwahl.
Schade, wenn ich mir vorstelle, dass sich Leute, die den Film noch nicht kennen, zuerst den Director's Cut sehen und vor Enttäuschung gar keine Lust mehr haben, sich die Urfassung anzusehen.
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