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Kundenrezensionen

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am 30. August 2011
Ich besitze diesen Kopfhörer ER4 sei ca. 4 Jahren (moglicherweise ein Vorgängermodell). Er ist hervorragend. Seit ich ihn habe, codiere ich meine MP3 mit erhöhter Bitzahl (Lame preset extreme), der Qualitätsabfall ist sonst horbar. Bei meinen früheren Kopfhörern war das nicht der Fall.

Die Klangcharakteristik ist ähnlich wie bei einem Elektrostaten: Extrem präzise und trocken. Manche mögen das nicht und vermissen saftige Bässe. Aber für Klaviermusik oder Kammermusik sind solche Bässe aus meiner Sicht sehr nachteilig; ich bevorzuge trockene Bässe, wie sie dieser Hörer liefert. Wenn man die Bässe mit Equalizer verstärkt, kann man sich überzeugen, daß die Baßwiedergabe recht laut sein kann. Aber letztlich ist das eine Geschmacksfrage und vielleicht auch eine Frage der Musikart, die man hören möchte.

Hier noch drei Anmerkungen, die für den praktischen Gebrauch von Bedeutung sein könnten:

1. Der Kopfhörer benötigt ein etwas stärkeres Signal als einfachere Kopfhörer. Bei den meisten MP3-Playern, die ich verwendet habe, ist das aber kein großes Problem. Man muß die Lautstärke ziemlich nah am Maximum einstellen. Wenn Ihr Player mit einfachen Kopfhörern aber Lautstärkeprobleme hat, ist die Kombination wohl nicht empfehlenswert.

2. Ein notorisches Problem bei In-Ear-Höhrern ist die Verschnutzung der Gitter, was den Schallautritt deutlich verschlechtert. Bei dem ER 4 ist das Problem durch einen "Filter" gelöst. Dieser Filter sitzt vor dem Tonausgang und kann mittels eines beigefügten Schlüssels ausgetauscht werden, wenn er verschmutzt sein sollte.

3. Sehr praktisch finde ich die Klemme am Tonkabel, wo sich linke und rechte Lreitung trennen. Damit kann man das Kabel am Hemdkragen oder an der Knopfleiste befestifen. Damit wird vermieden, daß sich mechanische Geräusche von der Tonleitung auf die Kopfhörer übertragen. Das ganze ist außerdem komfortabler als eine frei baumelnde Zuleitung.

Wenn mein ER 4 ausfällt, kaufe ich mir einen neuen.
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am 3. März 2015
Es handelt sich bei dem Modell hier um das aktuelle 4PT mit einer Nennimpedanz von nur 27 Ohm. Somit kann jedes Smartphone die In-Ear-Monitore treiben. Auch liegt nun ein Adapterkabel bei, um das angeblich noch präzisere Modell 4S, welches eine Nennimpedanz von 100 Ohm aufweist, simulieren.

Nun zum Klang - für einen single Armature Treiber wahnsinnig analytisch, präzise. Eine Auflösung, die sich mit dem AKG K701 messen kann. Und ja, wer diese Präzision nicht gewohnt ist, sondern nur die klassischen bass- und höhenbetonten Hörer á la Beats, der vermisst den Bass. Reine Gewöhnungssache. Alles in allem eine klanglich perfekte Ergänzung zu meinen Over-Ears (Audeze LCD 2 Rev 2, AKG K701, AKG K712 Pro).

Der Tragekomfort hängt leider stark von der Anatomie des Hörenden ab. Ich tue mir da noch etwas schwer; die "Tannenbaumstöpsel" schlissen so dicht ab, dass im Ohr ein Überdruck ensteht. Die "Memoschaumstöpsel" muss ich noch ausprobieren.

Der Verarbeitung scheint mal auf dern ersten Blick gut zu sein, allerdings ist das Kabel eher von der billigen Sorte - vermutlich nicht wegen des verwendeten Kupfers, sondern der Ummantelung. Einige Rezensenten haben Kabelbrüche bemängelt, das passt somit ins Bild. So lange der Bruch nicht direkt an der Kabelaufnahme des Hörers ist werde ich mir selbst helfen und zum Lötkolben greifen.

Fazit: Klanglich überraschend und in der Preisklasse ungewöhnlich präzise Wiedergabe. Mit 27 Ohm Impedanz spiet der Monitor an nahezu jeder Quelle. Durch das starre (billige?) Kabel werden Geräusche in den Hörkanal übertragen. Also in Summe 4,5 Sterne und hervorragende Preis / Leistung.
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am 7. August 2016
Auf der Suche nach einem In-ear Studio Kopfhörer stiess ich auf den Etymotic ER-4P. Ich mische und mastere sehr gerne auf dem Over-ear Kopfhörer AKG 240 MkII, bei dem ich die Soundbalance extrem gut finde. Die Bässe sind sehr trocken und klar, aber dennoch macht es Spass, damit zu mischen. Sprich: der Bass hat auch gewisses Fundament, dass man im Bauch spürt.
Ich mische von Rock über Pop bis zu House und Trance. Keine Klassik o.ä.
Ich kann vorwegnehmen, dass der Etymotic in meinen Ohren mit dem AKG nicht mithalten kann. Der Grund ist der zurückhaltende Bass.
Ich habe alles versucht, um das zu verbessern:
- Alle Ohrstöpsel durchprobiert aus meinem Fundus
- Externer Kopfhörerverstärker und mitgeliefertes Zwischenstück zur Sounddämpfung
- Sämtliche Positionen im Gehörgang durchgetestet (tief und nicht so tief drinnen
Der Bass bleibt etwas zu leise. Wodurch er in den Endmischungen immer zu viel war. Das kostet 1 Stern.
Ansonsten ist der Sound wirklich sehr analytisch und zum Aufspüren von Soundfehlern, Artefakten und zur Soundanalyse sehr gut geeignet. Man hört z.B. jeden Fehler, den ein Instrumentalist macht. Man hört Sounds, die man auf anderen Lautsprechern nicht hört etc.
Das ist mal top!
Den 2. Abzug gibts dafür, dass die rechte Seite nach ca. 2 Jahren bei eher mässiger Nutzung (vielleicht 1x pro Monat) nach Tausch der Ohrstöpsel zu krispeln begonnen hat. D.h. der Hörer ist defekt.
Ich habe ihn aber immer in einem Hardcase aufbewahrt und den Wechsel der Stöpsel sehr vorsichtig vorgenommen.
Das sollte in der Preiskategorie nicht passieren...

Update 08.08.2016:
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Ich habe gesehen, dass Etymotic ein neues Modell herausgebracht hat, den "ER-4XR". "XR" steht für "extended range". Es ist das neueste Modell "S" mit einer Anhebung im Bassbereich von ca. 4dB. Das sollte eigentlich das angesprochene Manko des ER-4PT kompensieren.
Denn angeblich ist der Sound nur noch etwas verfeinert worden und es wurden Material-Updates gemacht (z.B. Metallgehäuse).
Noch dazu bietet Etymotic ein Tauschprogramm an. Je nachdem, wann man einen ER-4PT gekauft hat, kann man diesen für eine Aufzahlung zwischen 75$ und 275$ auf das neue Modell tauschen. In meinem Fall bin ich schon aus der Garantie heraussen und würde 275$ statt 349$ zahlen.
Sollte ich mich dazu durchringen, den Tausch vorzunehmen, werde ich von den Erfahrungen mit dem XR berichten...
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am 19. Februar 2016
Etymotic ER•4 Kopfhoerer und ihre Vorgaenger waren mit die ersten High-End In-Ear Kopfhoerer ueberhaupt, und kamen nicht so sehr aus der HiFi Ecke, sondern aus der Hoerhilfen- und Stage-Monitor Industrie. Inzwischen koennte man sagen, dass Etymotic auf Links ueberholt wurde; im Kopfhoererbereich hat sich in den letzten fuenf+ Jahren so viel getan, wie auf keinem anderen Sektor der HiFi Industrie. Kunden sind bereit ein vielfaches an Geld fuer gute (kleine) Kopfhoerer auszugeben, wie noch vor Jahren... (Man denke nur an Sennheiser ie8, 80, und 800!) Da sind die Etymotic mit $299,- (oder was man auch immer in Dtl. dafuer zahlt) gar nicht mehr so extravagant.

Perfekt sind sie nicht, aber nachdem ich von meinen Etymotic ER•6i Kopfhoerern verwoehnt wurde, was Praezision, Klarheit, Detailtreue und Neutralitaet bedeuten, in "in-Ear-headphones", kommen fuer mich eigentlich keine anderen Kopfhoerer (die ich mir leisten kann) in Frage. Alles andere ist nach den ER•4s "Gaslicht", um Karajan's Metapher zu brechen bzw. misbrauchen: Bass-lastig, brummelnd, diffus... alles klingt unsauber und unbefriedigend. Ich hoere Musik aus beruflichen Gruenden, ich will jedes Detail hoeren, jede Nuance, und ich will nichts was den Klang veraendert, und waere es zum 'besseren'. ("Weicher" Klang, z.B., ist der gaengige Euphemismu.) Das koennen die ER•4 wie kein anderer portabler Kopfhoerer und deswegen wuerde ich mir immer wieder ER•4 zulegen -- was genug ist fuer 5 Sterne.

Was koennen sie nicht/noch?

ER•4 werden tief in den Ohrkanal eingefuehrt... tiefer als so manchem Benutzer lieb oder angenehm sein mag... insb. auf Dauer. Micht stoert es nicht, auch nicht nach Stunden... und vermutlich gewoehnt man sich daran, wenn man will, aber fuer jeden wird das nicht sein. Sie muessen auch so tief eingefuehrt werden, denn nur dann wird der Hoerkanal richtig versiegelt von den "Weihnachtsbaum" Stoepseln. Damit funktioniert dann die passive "Noise Cancellation". Die ist besser als jede aktive, weil Dauer- wie Spontan-Geraeusche gleichermaszen gut ausgeblendet werden. Sie funktionieren wie sehr gute Ohrstoepsel; manchmal hoere ich auch keine Musik und blende nur die oeffentlich Telephonate anderer (z.B. im Zug) aus, mit den Dinger. Warnung: Wer aber mit diesen Kopfhoerern Fahrrad faehrt (sowieso schon eine ***-bloede Idee), sollte seine Lebensversicherung abgeschlossen habe... ohne Hörsinn ist man im Verkehr nicht viel besser dran als wuerde man die Augen zumachen.

Auch muss die Versiegelung gut sein, damit der Kopfhoerer den richtigen Druck aufbauen kann um seinen Bass ins Spiel zu bringen. Zwar sind diese Kopfhoerer nicht mit dem Klangqualitaets-horror eines "Bass-Boost" ausgestattet und klingen tatsaechlich feiner als man es gewohnt ist, bass-schwach sind sie aber keineswegs, wenn sie richtig sitzen. Da kann eine Mahler-Pauke oder eine Strauss-Tuba oder eine Van Halen bass-drum richtig das Trommelfell kitzeln.

Wie ein anderer Kommentator bemerkte: Mit dem Kopf auf der Seite auf dem Kopfkissen schlafen und die Hoerer im Ohr zu haben ist nicht, bzw. nur bedingt moeglich, denn sie stehen recht weit heraus und druecken dann zu sehr ins Ohr. Auch sind die Kabel relativ steif und relativ Mikrophonisch: D.h. wenn man an die Kabel stoesst (Reissverschluss et al.), dann nimmt man das wahr. Das war ein richtiges Problem der frueheren Generationen, ER•6i inklusive, und ist schon viel besser geworden. Ich nehme es nicht mehr war, bin mir aber bewusst das es manchen Hoerer durchaus noch stoeren koennte.

Noch auf der Plus-Seite: Die "Weihnachtsbaum" Stoepsel (es werden eine grosse Anzahl verschiedener Stoepselarten mitgeliefert) sind mir sehr lieb und halten bombenfest im Ohr. Die Filter schuetzen den Kopfhoerer vor Verschmutzung und sind austauschbar. Der Kopfhoerer kann repariert werden (i.e. bei Kabelbruch o.ae., was mir bei diesem Modell noch nicht vorgekommen ist), muss dazu aber eingeschickt werden. Wenn es dann nach Amerika geht, wird das gleich teuer... aber immerhin weniger teuer als ein neuer Kopfhoerer. Abnehmbare Kabel waeren bei dem Model eine runde Sache, sind aber auf dem Preisniveau keineswegs Standard.

Eine Kaufempfehlung kann man bei so persoenlichen Geraeten wir Kopfhoerern nicht aussprechen... eine Probierempfehlung, falls ueberhaupt moeglich, aber auf jeden Fall. Wie schon beschrieben, ich wuerde auf das neutrale, detaillierte Klangbild absolut nicht verzichten wollen.
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am 25. Oktober 2015
Ich habe mittlerweile die großen und feinen KH durch :
Sennheiser HD800, Beyerdynamic T5p, AKG K702 u.v.m.

Für den mobilen Einsatz wollte ich allerdings aufgrund der besseren Dämmung gg Außengeräusche einen In-Ear-KH - dieser sollte aber auf jeden Fall stockneutral sein und mir audiophilen Hörgenuss ermöglichen. - Die Wahl war somit schon mal stark eingeschränkt und es blieb eigtl nur der ER4 von Etymotic übrig.

Kurzum : meine Wunschliste wurde absolut erfüllt!

+ stockneutraler Klang : keine Überbetonung irgendeines Frequenzbereichs. Das Material, was in die KH reingeht, kommt hinten unverfälscht wieder raus. Hochauflösend, wunderbar!
+ perfekte Außengeräuschdämmung! Leiser geht es nicht. Angeblich bis zu 44 dB Dämmung mit den "Tri-Flanges" genannten Silikon-Tannenbäumchen. Dies ermöglicht Hören mit relativ geringer Lautstärke selbst in lautstarker Umgebung (Zug, Innenstadt...)
+ Tolle Verpackung mit viel Zubehör (siehe Produktbilder)

Alles in allem klare 5 Punkte.... wären da nicht die Kabel...

Also, was sich Etymotic dabei gedacht hat, solch ein wundervolles Produkt mit derartig starren Kabeln zu versehen, will mir nicht in den Schädel rein! Meines Erachtens nur eine Frage der Zeit, bis sich da ein Kabelbruch zuträgt - außerdem hört man die leiseste Berührung des Kabels mit der Kleidung als unangenehmes Geräusch. Ekelhaft! Das Einzige, was hier noch zur Ehrenrettung gereicht ist, dass man das Kabel relativ einfach austauschen kann. Das kostet aber bei Etymotic wohl richtig Asche - so zumindest hört man das von anderen Usern.

Insgesamt zu dem Preis trotzdem eine überzeugende Darstellung - vielleicht sollte man auch noch in ein Austauschkabel ohne die lästigen Kabelgeräusche investieren. Hier darf man aber mit Mehrkosten von 60 Euro aufwärts rechnen.
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am 22. April 2015
Diese Headphones klingen natürlich und haben scheinbar etwas weniger Bass als die Konkurenz.
Das liegt jedoch daran wie gut sie im Ohr sitzen. Einmal an der richten Position sind sie unschlagbar Klangtreu.
Zu bemängeln ist einzig der Kunststoff der Kabel, welcher nach längerer "rauher" Benutzung gerne an den Enden bricht.
Amazon hat die Kopfhörer aber problemlos getauscht und der Ersatz funktioniert wie erwartet super!
Für Menschen die gerne ein natürliches Klangspektrum hören sind sie empehlenswert!
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am 19. Juli 2016
Vorweg: Ich besitze noch die Ultimate Ears Triple-Fi 10 und die Logitech UE900s, welches beide sehr gute In-Ears mit Mehrfachtreibern sind. Die Etymotic sind jedoch meine Favoriten, da sie am neutralsten und detailiertesten sind und ich mit ihnen am besten jegliche Art von Musik hören kann.
Das Design und der Single-Balanced Armaturetreiber-Aufbau wirkt beim Vergleich mit aktuellen Konkurrenzprodukten mit Mehrfachtreiberanordnungen oder Hybridanordnungen mit dynamischem Treiber für den Tiefton und Armaturetreibern für Mittel- und Hochton auf den ersten Blick veraltet, doch lassen Sie sich nicht täuschen. Es kommt nicht auf die Anzahl und nur bedingt auf die Art der Treiber an.

Etymotic hat den miniaturisierten Balanced Armature Treiber vor über 20 Jahren selbst erfunden und zunächst für Hörgerate verwendet. Der Vorteil dieser Treiberart im Vergleich zu einem dynamischen treiber liegt in der besseren Klarheit, Präzision und Detailliertheit des Klangs im Vergleich zu gleich großen dynamischen Treibern. Der Schall wird bei dieser Treiberart durch eine kleine steife Membran mit hoher Rückstellkraft erzeugt die an einen beweglich in einem Magnetfeld gelagerten Anker gekoppelt ist, der bei Signaldurchfluss durch anliegende Spulen magnetisiert wird und schwingt.
Das besondere an diesem In-Ear im Vergleich zu anderen Balanced Armature-In-Ears ist das neutrale Tuning des Klangs, welcher einzigartig klar und neutral ist. Andere Hersteller erreichen mit einer Vielzahl an Treibern nicht diese Klangtreue. Der Vorteil mehrerer Treiber erschließt sich für mich auch nur anhand des einfacher möglichen Klangtunings der verschiedenen Frequenzbereiche, nicht aber durch einen grundlegenden Vorteil. Schließlich gelangt der erzeugte Schall im menschlichen Gehör auch nur an eine Hörmembran, die in Schwingung versetzt wird.
Die tannenbaumförmigen Earpads isolieren extrem gut, was auch sehr wichtig für den Klang, v.a. für den Bass ist. Der Bassbereich wird wie auf der Aufnahme vorhanden, präzise und schnell wiedergegeben. Einzig bei ganz tiefen Frequenzen unterhalb von 50 Hz hat der Treiber, wie fast alle Kopfhörertreiber einen starken Abfall der Lautstärke.
Kurz zur Kritik der Kabel: Die Kabel sind etwas steif und verursachen beim reiben an harten Oberflächen Kabelgeräusche. Dies lässt sich verhindern indem man das Kabel mit der beiliegenden Klammer am Hemd befestigt oder es nach hinten über die Ohren verlegt, was ich bevorzuge. Man kann das Kabel übrigens auch selbst wechseln, dazu muss man einfach nur die zwei Kontaktstifte vorsichtig aus dem Treibergehäuse herausziehen und kann dann einen Adapter, z.B. auf den Shure-Anschluss wie man ihn auf eBay kaufen kann, einstecken und ein Shure-Adapterkabel verwenden. Die Aussage, man könne die Kabel nicht wechseln ist schlichtweg falsch, es ist nur nicht offiziell von Etymotic vorgesehen.
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am 17. August 2014
den sound fand ich gut aber nach circa einem jahr entstand ein nerviger wackelkontakt in dem mittleren stück in dem kabel - eine seite fällt dabei gelegentlich aus und mit etwas drücken und ziehen geht es dann vielleicht wieder eine weile, oder auch nicht - nochmal würde ich das so nicht weiterbenutzen. der tragekomfort kann ein problem sein. anfangs hatte ich den mitgelieferten clip verwendet um das kabel aufzuhängen, auch das führte zu stössen gegen das kabel, die als ein unangenehmes pochen ins ohr geleitet werden.
meine beste lösung war das kabel von vorne nach hinten über den kopf zu legen.
kleine filter müssen gelegentlich getauscht oder gereinigt werden, vielleicht 2 mal im jahr.
dass das kabel so leicht kaputt gehen kann muss wirklich nicht sein.
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am 7. Juli 2011
Hatte mich zuerst irritiert, oder besser sehr gewundert!?! Genauso aufgebaut wie meine Ohrstöpsel, die bequem, auch sonst in allem spitzenmäßig vor allen Umgebungsgeräuschen, wie der lauten Druck-, Weiterverarbeitungsmaschinen, mit lauten Kompressoren, schützen. Ansprechende Personen aber gut verstehen lassen.
Aus diesen bequem zu tragenden Stöpselchen kommt solch eine Wahnsinns-Musik, würde man nie vermuten. Solch ausgewogenes, vollkommenes Klangbild, das keine Frequenz missen lässt.
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am 29. Juni 2013
Wessen ER-4 Ohrhörer einen Kabelbruch erleiden (und die Wahrscheinlichkeit ist nicht gering, Schwachstelle ist hier vor allem der Winkelstecker) kann kein Ersatzkabel erwerben, sondern muss die Hörer einschicken - in die USA, wofür pauschal $50 Versandkosten berechnet werden. Ist die Garantie abgelaufen, kommt für einen läppischen Kabeltausch nochmal $50 obendrauf. Dafür erhält man ein neues, immer noch nutzloses Papierchen mit einem "Channel Compliance Graph" wie das, was beim Kauf auch in der Schachtel liegt. Mit anderen Worten, ein Ersatzkabel kostet einen effektiv ein Drittel des Neupreises und man muss wochenlang auf die Kopfhörer verzichten. Lächerlich.

Damit disqualifiziert sich dieses Produkt in meinen Augen trotz guter Klangeigenschaften und umfangreichem mitgeliefertem Zubehör völlig. Ebenfalls schlecht: Die Hörer stehen aus den Ohren hervor - auf der Seite liegend im Bett hören völlig unmöglich.
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