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Kundenrezensionen

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am 8. Juni 2011
Motorjesus habe ich als Vorband auf dem Dortmunder Konzert von Stephan Weidner gesehen und war total begeistert. Die haben die Halle gerockt. Und das Album ist ebenfalls grandios. Hardrock von Feinsten, der von guter Gitarrenarbeit und vor allem sehr starken Gesang getragen wird. Darüberhinaus sind Elemente aus dem Metalbereich, Stoner- und Classic-Rock enthalten. Man findet hier durch die vielen Einflüsse eigentlich für jeden Rocker etwas. Man kann AC/DC, Volbeat, Motörhead, Spiritual Beggars und noch jede Menge andere Bands heraushören, wobei Motorjesus trotzdem einen eigenen Sound gefunden haben und nicht wie eine Kopie klingen. Das starke Songwriting mit den eingängigen Refrains macht das Album von vorne bis hinten zu einem Highlight. Es findet sich kein Ausfall auf der Platte, dafür viele wirklich starke Songs. Das gelungene Coverartwork rundet das geile Gesamtpaket ab.
Und dazu muss natürlich noch gesagt werden, dass die fünf Jungs aus Mönchengladbach kommen! Diesen Sound findet man hier in Deutschland eher selten und vor allem nicht in dieser Klasse.
Daher an alle Rocker: Kauft dieses Album!!!
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Im Bereich Heavy Metal, Rock und Progressiv Rock / Metal sind in diesem Jahr ein paar richtig geile Alben veröffentlicht worden. Auch der Hard Rock hat ein paar schöne Alben gesehen, aber so richtig aus den Socken und zu 100% überzeugt hat mich in 2010 im Hard Rock bisher kein Album. Dass sich das kurz vor dem Jahreswechsel noch ändern sollte habe ich nicht gedacht!

Dass dieses Album ausgerechnet aus der rheinischen Diaspora Mönchengladbach kommt habe ich auch nicht erwartet. Motorjesus heißt die Band und das Album hört auf den Titel Wheels Of Purgatory. Auf Wheels Of Purgatory warten fette, und ich meine wirklich fette, Gitarren auf das Ohr des Hörers, ein Sänger der weiß, wie er seine Stimme effektiv einsetzen kann. Dazu kommt eine Rhythmusfraktion die dermaßen tight die Songs durch die Boxen prügelt, als ob sie das schon Jahre macht. Tatsächlich sind Motorjesus schon seit ein paar Jahren im Geschäft, erst unter dem Namen Shitheadz und später eben als motorisierter Jesus. Spritfressende Motoren sind dann auch ein großes Thema in den Texten von Motorjesus.

Auf Wheels Of Purgatory sind eigentlich nur hart rockende Perlen, ein paar Songs muss ich aber trotzdem hervorheben. Dazu gehören das treibende "King Of The Dead End Road", das rockige "Hammer Of The Lord" und das mit einer sehr geilen Gesangslinie ausgestattete "West Of Hell". Dies sind alles Songs welche Motorjesus mit dem Fuß auf dem Gaspedal zeigen. Dass die Band auch die gefühlvollen Töne beherrscht zeigt das Cover das Neil Young Cover "Old Man"

Geiles Album!!!
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am 12. Oktober 2011
BÄM! Selten hat mich eine Band beim Anspielen so sehr überzeugt dass ich sofort das dringende Bedürfnis verspürt habe, in meinen kleinen Flitzer zu steigen, den Motor einmal kräftig heulen zu lassen und mir den passenden Soundtrack hierfür zu holen!

So geschehen also bei Motorjesus, die mir - bis sie im Lineup des Summer Breezes auftauchten - gar nichts sagten.
Nach dem lässigen Openerinstrumental geht es auch schon mit dem ersten Brett los, "Motor discipline", eingängig und mit fetten Gitarrenriffs eines meiner Favoriten auf der "Wheels of Pugatory". Es gibt auf dieser CD unter all den melodiösen und mitreissenden Tracks keinen, der langweilig ist und zum Skippen verleitet.
Die CD beinhaltete 14 mächtige Songs, durchgehend Lust darauf machen mitzuwippen und abzuzappeln. Lediglich bei "Old Man" schlagen die Jungs von Motorjesus etwas sanftere Töne an.

Dieses Album kann ich allen Fans Gitarren- und Hartrockfans ans Herz legen. Weitere Anspieltipps: King of the Dead End Road, West of Hell.
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MOTORJESUS, kommen aus deutschen Landen und spielen einen Motorhead/Vollbeat-Ähnlichen Stil ohne jedoch freilich an diese beiden Bands musikalisch heranzukommen. Trotzdem ist "Wheels Of Purgatory" ein flottes, gut zu hörendes Hardrock-Album das man sich auch ohne Probleme ins heimische Regal stellen kann. Zu den Trademarks dieser Band zählen die gute Gitarrenarbeit und vor allem der kraftvolle Gesang. Darüberhinaus sind Elemente aus dem Metal.-und Stoner-Bereich enthalten, die für ein kraftvolles Gesamtsoundbild sorgen. Motorjesus haben ihren eigenen Sound gefunden und klingen auch recht Eigenständig. Ein starkes Songwriting, dazu immer wieder eingängige Refrains machen "Wheels Of Purgatory", zu einem Hardrock-Highlight. Unter den 14 Songs, die auf 53:19 Minuten Platz finden, sind bis auf "The Shadowman" und "Old Man", die etwas schwächeln, alle anderen gut bis teilweise sehr gut. Im Vergleich zu "Deathrider", fällt "Wheels Of Purgatory" zwar einen Ticken zurück, dennoch ist dies zweifelsfrei ein gutes bis sehr gutes Output geworden. Neben Motörhead und Vollbeat eine weitere richtig gute Heavy-Rock'n Roll Band. 4 starke Sterne sind daher völlig angebracht.
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am 18. August 2014
Eine so verdammt geile Platte ist dieses Teil hier! Habe die Band schon zweimal Live gesehen und kann nur sagen das diese Platte nach meiner Meinung die beste von Ihnen ist. Feinster Rock N' Roll bei dem man den Spaß den die Jungs beim spielen haben sofort hört! Auch ne absolute Live-Band! Kaufen!!!!!
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Das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu, somit habe ich meine persönlichen Lieblingsalben des Jahres längst als vollständig erachtet. Weit gefehlt, denn kurz vorm Jahreswechsel kommen Motorjesus noch mit "Wheels Of Purgatory" um die Ecke gebrettert. Stoner-, Action- und Heavy Rock ergeben eine oktanhaltige Mischung, die gute Laune und Lust auf schnelles Autofahren macht. Nicht ein Durchhänger hat sich auf das Album geschlichen, man kann also getrost jedes Lied als Anspieltipp nennen; wobei der Titeltrack vielleicht den größten Hymnencharakter hat. Außerdem gehen alle Titel nach vorn, Schmusenummern sucht man vergeblich. Lediglich das abschließende Neil-Young-Cover "Old Man" als Bonustrack schlägt ausnahmsweise ruhigere Töne an. Klingt ungewöhnlich, aber gelungen. Fans von den rockigen Alben von Monster Magnet, Volbeat, Skandi-Rotzrockbands, Queens Of The Stone Age und Kyuss können gleichermaßen zuschlagen.
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am 1. August 2011
Tja, was soll man zu diesem Album noch groß schreiben....

Es handelt sich hierbei um die LP Version samt Album-CD Beilage. Die Hülle ist meiner Meinung nach super gestaltet (aufgeklappt findet sich die Band) und die Einlegehülle ist mit dem Songtexten versehen).

Die 180g Vinyl haben keinerlei Produktionsbedingter Kratzer oder sonstige Fehler. Vom Klang her kann ich zumindest keinerlei Verschlechterung zur CD feststellen - weder auf einem Technics SL-Q3 samit AT95 Tonabnehmer, noch auf einem Technics SL-QX300 samt originalem TA.

Zu dem Songs brauche ich wohl nichts mehr sagen, außer das man das Album "so weghören" kann. Für mich ist kein "schwacher" Song dabei. Insgesamt finde ich das Album sogar noch besser als das Album "Deathrider". Ich freue mich jetzt schon darauf, was die Jungs als nächstes auf die Beine stellen :-D

Also kaufen, kaufen, kaufen
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am 10. Dezember 2010
Da heute scheinbar "Motor"tag ist hab ich mir neben der neuen Motörhead auf Empfehlung auch die Motorjesus-Scheibe mitgenommen. Von der Band hatte ich bisher wirklich noch nie etwas gehört und kann daher weder was zur Bandgeschichte noch zur Herkunft sagen. Mittlerweile allerdings durchaus was zur gelungenen "Wheels of purgatory".

Das Album ist ein echter Geheimtipp. Wer auf melodiösen, aber dennoch fett rockenden Hardrock steht, sollte Motorjesus dringend mal antesten. Als Vergleiche nenn ich einfach mal Metallica zu Black-Album-Zeiten oder die hardrockenden Volbeat-Songs, allerdings mit nem Sänger, der wie ne Mischung aus Hansi Kürsch und James Hetfield klingt. Passt wunderbar zur Musik.

Anspieltipps: Wirklich schwierig. Vielleicht "Motor Discipline", "Hammer Of The Lord", "King Of The Dead End Road" oder "Wheels Of Purgatory". Ich hab allerdings keinen echten Auswahl finden können. Die Refrains sind grundsätzlich so intelligent komponiert, dass sie zwar super eingängig sind, aber zum Glück nicht zu catchy. Hier wirkt nichts aufgesetzt/künstlich, sondern organisch passend. So ist das wohl, wenn man ein Lied am Stück schreibt und den ganzern pro-tools-Mist da lässt, wo er hingehört. In der Tonne...

Sound: Fett und druckvoll, aber sicher nicht überproduziert.

Dem Album sollten qualitätsbewusste Rocker wirklich eine Chance geben. Lohnt sich.

8/10
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am 9. April 2011
Die CD hat Druck ohne Ende. Von Anfang an kommt bei den Liedern Stimmung auf. Ich kannte die Band vor diesem Album nicht, ich werde die nächsten Veröffentlichungen aber sehr genau im Auge behalten.

Für jeden der auf Metal und Hardrock steht ein absoluter Pflichtkauf !
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am 4. März 2011
Habe mir das Album aufgrund der Amazon Rezensionen gekauft und bin wirklich absolut positiv überrascht.Das Album ist der Hammer schlechthin.Eigentlich ist hier von allem etwas dabei oder man wird zumindest daran erinnert (Metallica,Iron Maiden,ein bißchen Onkelz "nur in Englisch",Motörhead usw.)Die einzelnen Stücke haben durchweg richtig Druck und und gehen mächtig ab (...vorsicht beim Autofahren!)hier besteht Suchtgefahr!!!.Ich habe vorher noch nie von den Jungs gehört und kann jetzt schon sagen das mich das überzeugt hat und dazu noch "Made in Germany"!!! - Einfach total geil! Hoffentlich kommt da noch mehr! Ich selbst bin 45 Jahre alt und habe immer gedacht das es "keine" richtig gute Rockmucke mehr gibt aber solche Band`s stellen jeden Zweifler (...mich auch!)gnadenlos in die stille Ecke.Hier stehen Preis-Leistung im besten Verhältniss.Vielleicht hilft`s Euch ja weiter !?!.
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