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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Februar 2011
Mit Armida tritt Rossini in sein größtes Projekt auf den Weg in die Belcanto Stratosphäre .
Dies Werk verlangt von seinen Interpreten Stimmliche Qualitäten die nur wenige in den letzten Jahrzehnten aufbringen konnten.
Dewegen wurde es leider sehr Selten aufgeführt, wenn dann nur erheblich gekürzt.
1952 war es Maria Callas die unter Tullio Serafin in Florenz sozusagen eine Beachtliche Weltpremiere Startete, die Oper war derzeit fast unbekannt, galt als schwer Ausführbar. Danach erst wieder 1970 erfolgreich in Venedig mit Christina Deutekom, Später noch mit Cecilia Gasdia, 1988 in Aix en Provence mit June Andersson, in den neunzigern schon mit Renee Fleming in Pesaro.

Nun diese Wiederaufnahme mit Renee Fleming an der MET 2010.Wobei die Metroplitan Opera sozusagen auf nummer Sicher ging

Die Inszenierung von der derzeitigen Hausregisseurin Mary Zimmmerman die sehr behutsam in Ihren Transpositionen bemüht ist der MET die Neuzeit ankommen zu lasse ohne den Zuschauer zu akrobatischen Deutungen zu Zwingen, was bisher gelang wie zum Beispiel ihre Sonnambula am selben Hause : Bellini, Vincenzo - La Sonnambula

Das Werk wird in einer Revisierten Kompletten langen Fassung gegeben mit all den Balletszenen die Rossini Schrieb und kommt auch deswegen auf 2 DVD daher.

Kostüme und Bühnenbild Unterstützen bestens Mary Zimmmermans Projekt- es kommt Keine Langeweile auf.
Renee Fleming beweist wieder einmal das Ihr Zuhause - die MET- ihr nicht umsonst vertraut, Ihr kennen des Werks seit 1993 hat ihr eine solide Basis mitgegeben, ihr Gesang lässt nichts zu wünschen übrig.

Mit dem Schwarzen Tenor Brownlee hat die MET einen Tenor der sich vor anderen Spezialisten seines Fachs nicht zu verstecken braucht, die Duette mit Dame Fleming sind Athemberabend.

Er verfügt über eine mühelose schwindeleregende Höhe und was seltener ist, seine Tiefen, nicht etwa Baritonal, sind auch vorhanden.Ein Genuß beiden zuzuhören.

Die Anderen Mittstreiter können getrost als ideale Besetzung mit durchgehen, das ganze ist Professionell perfekt von Riccardo Frizza zusammengehalten.

Nach der sensationellen Semiramis von 1992 an der MET, ist dies erneut eine Rossini Interpretation des Hauses die Geschichte machen wird. (Derzeit, Februar 2011) ist sie ausverkauft erneut auf dem Spielplan.

Lässt sich ohne Mühe getrost des Öfteren ansehen - nicht Belcanto Kenner werden es jetzt garantiert.
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am 18. Februar 2015
Doch ja - das Thema der Oper ist im Bühnenbild, den Kostümen und auch den Ballettszenen durchaus gut umgesetzt, auch Chor und Orchester sind hervorragend. Die einzelnen Rollen sind gut besetzt - doch für mich "springt der Funke" nicht so recht über.
Renée Fleming singt die anspruchsvolle Partie sehr gut, doch als männerbetörende "Sirene" oder Geliebte überzeugt sie mich nicht wirklich. Sie ihr Spiel wirkt eher etwas jungmädchenhaft und das passt so gar nicht. Erst als verschmähte, zornige Geliebte wirkt sie wesentlich überzeugender, doch da ist leider die Oper zu Ende.
Lawrence Brownlee als Rinaldo macht seine Sache gut. Jeder ist für sich ein "Könner", doch leider stimmt für mich die Chemie zwischen den beiden wichtigen Rollen nicht wirklich. Auch wenn beide im Bonus beteuern wie großartig sie sich gegenseitig finden.
Trotzdem, wenn man das weiß, dann kann man sich das Ganze mehr als einmal ansehen.
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am 3. Januar 2016
die musik ist absolut toll, die saenger auch. brownlee i love you. die inszenierung ist mir einfach zu gefaellig und nett. die historisierend-modernen maennerkostueme waren sehr schoen. flemings sahen eher nach second hand aus.
brownlee und fleming passen ueberhaupt nicht zusammen. da sprang nichts ueber. die sangen einfach so nebenher.
ueberhaupt ist fleming schauspielerisch eine fehlbesetzung. sie ist viel zu lieblich und nicht den hauch erotisch magisch geschweige denn auch nur annaehernd diabolisch wie es zauberinnen nun manchmal sind. schade, dann waere alles sicher viel spannender geworden.
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am 18. März 2011
Ich habe diese Performance zwei Mal in der Met in New York life erlebt und kann sagen, dass die Kameraführung hervorragend die Intentionen der Regie wunderbar nacherlebbar macht. Diese Rossinioper lebt in entscheidendem Maße von der Besetzung der Armida, weshalb sie auch nicht an vielen Opernhäusern gegeben werden kann. Wer hat schon das Glück Renée Fleming engagieren zu können, eine Sängerin, die stimmlich und darstellerisch ohne jeden Makel agiert. Diese DVD ist ein "Muss" für alle Belcantofreunde. Für Bewunderer von Renée Fleming allemal.
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am 24. April 2011
Eine Inszenierung von Mary Zimmermann, die in etwas biederen, stilisierten Bildern, ein allzu schönes Ambiente für den "Blut und Boden" Inhalt präsentiert. Sicher die Met verlangt nach Traditionellem, aber nur in "Schönheit" sterben, ist dem Inhalt nicht angemessen. Das Konzept wirkt sich auch auf die personendramatische Interakton aus, die doch mehr nach "Rampen-Steh-Oper" schmeckt. Alles an der Inszenierung trägt das Parfüm der Harmlosigkeit, des Verbindlichen. Die Rollen werden nicht mit Leben erfüllt sondern eher routiniert abgewickelt. Von einer erotisch magischen Darstellung der Armida, wie im Begleitheft beschworen, kann nicht die Rede sein. Eher von braver Lieblichkeit.
Sängerisch stellt allein die Aufführung der Oper extreme Anforderungen mit sechs Solo-Tenorrollen. Aber hierin liegt die außerordentliche Stärke dieser Aufführung. Das gesamte Ensemble glänzt auf ganzer Linie. Die Armida von Renee Flemming ist herausragend schön gesungen, allein mir fehlt völlig der diabolische Aspekt der Figur, das ist mehr liebliche Fee, denn ambivalente Zauberin. Alle Tenöre agieren auf hohem Niveau im Bereich der höchsten Höhen. Lawrence Brownlee als Rinaldo sei hier nur stellvertretend mit einer hervorragenden Leistung erwähnt, um den Leser nicht mit jeder individuellen Bewertung zu strapazieren.
Riccardo Frizza dirigiert involvierend.

Insgesamt ist diese Aufführung für den traditionell ambitionierten Opernliebhaber vorrangig ein Fest der Stimmen. Wer also einen im besten Sinne "schönen" Opernabend erleben will, dem sei die Aufnahme dringend ans Herz gelegt. Wer inhaltlich, charakterspezifische Darstellung der Rollen verlangt, wird aus oben genannten Gründen seine Schwierigkeiten haben.
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am 29. Januar 2015
sehr schöne Stimmen! Mich stört etwas die absolut unnötige "Ansagerin". Die ist aber der Live-Aufzeichnung geschuldet. Der Kapitelzugriff auf der DVD ist (deshalb?) auch nicht gut. Aber die DVD ist auf jeden Fall ein guter Kauf!
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am 9. Oktober 2011
Hervorragende Aufnahme, ausgezeichnete Sänger, zauberhaftes Bühnenbild.
Für Freunde des Belcantos ist diese DVD sehr empfehlenswert !!!
Damit können Sie einen schönen Musikabend erleben.
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