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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
28
4,7 von 5 Sternen
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am 9. Juni 2012
Das ist kein einfaches Pop-, Rock-, Folk- oder Soul-Album. Das hier ist im wahrsten Sinne MOR(e), und zwar in allerhöchster Güte. Das, für mein Dafürhalten, Besondere an Jonathan Jeremiah ist, das hier kein geschleckter Crooner a la Tony Christie, Tom Jones oder Neil Sedaka am Werke ist - obwohl einem diese Namen beim Hören einfallen -, sondern ein langhaariger und bärtiger "Neo-Folkie", der mit knödeliger Stimme singt, und in der allerbesten Tradition etwa von Neil Diamond, Gordon Lightfoot, John Martyn und Nick Drake tolle Songs geschrieben hat, die dann in einem zweiten Schritt orchestral arrangiert wurden. Die songwriterische Souveränität und die harmonische Erhabenheit der Arrangements auf "A Solitary Man" lassen Jonathan Jeremiah als Ausnahmekünstler erscheinen, der in der gegenwärtigen musikalischen Landschaft seinesgleichen sucht. Einzig das 2012er Album von James Levy & The Blood Red Rose mit dem Titel "Pray To Be Free" fällt mir an dieser Stelle ein, das da noch mithalten kann. Wer auf zeitloses Songwriting steht und kein Problem mit dem Kitschfaktor großer Orchesterarrangements a la Burt Bacharach hat, der/die dürfte von Jonathan Jeremiah hellauf begeistert sein. Es ist wirklich ganz großes Kino, was da abgeht. Gigantisch!!!
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am 19. August 2011
Ich hab ihn im Sat1 Frühstücksfernsehen zum ersten Mal gehört und mir noch am selben Tag die CD bestellt. Ein toller Typ, total relaxt und cool - und eine Stimme!!!! Wie ein Sprizz auf meiner Dachterrasse bei Sonnenuntergang. Er hat nun einen Fan mehr... LY
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am 12. August 2011
~
Der Solitary Man, wie Jonathan Jeremiah sich selbst betitelt, macht seinem Namen alle Ehre. Wie aus dem Nichts taucht dieser Mann auf und singt wie ein großer als wären die letzten 40 Jahre nicht vergangen. Neben seiner wie schweizer Schokolade schmelzenden Baritonstimme hat er Streicher im Schlepptau, die die Gehörgänge ähnlich gut ölen wie Brillantine die Frisuren seiner Vorbilder. Dort wo klangliche Geschmeidigkeit noch nicht in letzter Vollendung erreicht ist, schleichen die zartesten Bläser um die Ecke, die die Unterhaltungskunst seit langem hervorgebracht hat und geben den Harmonien den endgültigen Gleitfaktor direkt in den Schmelztiegel der Gefühle.
Es geht nicht umhin, als an die großen strahlenden Unterhalter der 60/70er Jahre zu denken, Bilder geleckter Typen in körpernahen Glitzeranzügen kommen wieder hoch und haften auch über die gut 37 Minuten Zeitreise hinaus, auf die das Album entführt.
Ohne die Bilder zerstören zu wollen - aber das Coverbild drängt es ja auf - haben wir es hier natürlich nicht mit dem reiferen Brillantine-Polyester-Mann zu tun, vielmehr mit einem jungen Typen, der natürlich den einsamen Wolf mimt, dabei aber auf dem Weg dahin, irgendwo zwischen Jesus und Cowboy, bei einem begossenen großen Pudel mit den dazu passenden treuen Hundeaugen stehengeblieben ist. Großartig. So süß für die Damenwelt, aber derb genug, dass sich echte Männer an der Kasse nicht wortlos schämen oder jedem in der Schlange aufdrängen müssen, die Platte für die Freundin zu kaufen ...

Für klangliche Vergleiche, die immer unheilvoll sind, sich hier aber aufdrängen, muss nur in die Plattenkiste der Eltern gegriffen werden, die der kleine Jeremiah bereits als sechsjähriger, hoch und runter hörte, als er mit dem Gitarrenspiel begann. Darin müssen sich Scheiben von Tom Jones, Burt Bacharach, den Walkers, Bill Withers, Cat Stevens, Al Green, Marvin Gaye und vielen anderen befunden haben. Zu betonen ist allerdings, das Jeremiah keinen der genannten auch nur ansatzweise kopiert. Seine Stimme hat schon etwas einzigartiges. Das Volumen und auch die Standfestigkeit vom Tom erreicht sie mitnichten, aber ein wenig das Timbre und beim Vergleich mit Marvin ist seine Stimme schon von der Lage her erheblich voller, hier geht der Vergleich auch eher in Richtung des musikalischen Begleitwerks.

Freilich kommt bei einer Sache, die so rund ist wie diese Produktion, und damit ist weniger das Speichermidium als sein Inhalt gemeint, schnell der Eindruck auf, hier war ein alter Hase am Werk. Da dies aber nun mal nicht so ist und da er auch noch das Album so ziemlich im Alleingang aufnahm (abgesehen von den Anteilen des londoner "The Heritage Orchestra"), wird schnell klar, was für ein Liebhaber Herr Jeremiah sein muss. Wie er in Interviews eindrucksvoll erzählt, musste er sich jede Kleinigkeit, wie beispielsweise das passende Mikrofon zu jedem Instrument, Schritt für Schritt über fast zehn Jahre erarbeiten.
Das ist es letztlich auch, was das Album ausmacht. Hier stimmt so ziemlich jeder Ton und trotzdem erstickt nicht todernster Ehrgeiz und künstlerischer Anspruch den Spaß an der Unterhaltung. Dementsprechend überdurchschnittlich ist auch die Klangqualität der Produktion insgesamt gelungen.

Der einzige Kritikpunkt könnte sein, dass bei all der Arbeit die in Instrumentierung, Aufnahme und Abmischung steckt, vielleicht der Gesang auch noch hier und da ein klein wenig Übung hätte vertragen können. Nach dem ersten Hören bleibt daher auch für einen kurzen Moment die Frage im Raum, wieviel Ironie der Künstler denn da vielleicht doch unter der scheinbar so sauberen perfekten Oberfläche versteckt. Kurze Erinnerungen an einen Adam Green werden wach. - Aber der Mann ist jung und die Sicherheit in der Stimme wird im Zuge einer vielversprechenden Karriere, die gerade erst begonnen hat, reifen. Vielleicht wird er dann sogar so mutig, die Instrumente klanglich hier und da etwas zu brechen, denn so schön das Album ist, noch viele solcher Schmalztuben verträgt ein gut sortiertes Plattenregal auf die Dauer nicht.
Ein in mancher Hinsicht vielversprechendes Debüt.
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am 15. August 2011
Jonathan Jeremiah bringt mit seinem Debut das Gefühl des 70er Jahre Motown Soul wieder, das im Moment ja durch Adele, Rumer oder anderen Chanteusen aus England der breiteren Masse erneut zugänglich wurde.

Dabei liegt für mich das besondere hier an der Stimme von Jeremiah, die mal nach Cat Stevens, dann nach Max Mutzke oder auch Roger Whittaker (!) klingt. Die stets weiche Baritonstimme passt perfekt zum warmen Sound der Songs, die zwischen Motown-Soul ("Heart of stone"), Akustikpop ("How Half-Heartedly We Behave"), Soul ("Happiness") und auch etwas schlagerhaftem Soulpop ("That same old line") und Blues ("All the man I'll ever be") pendeln. Dazu kommen wunderschöne Streicher und Bläser, die einen an Swing Out Sister oder Rumer erinnern lassen. Die Melodien schwanken zwischen einprägsam und eingängig bis zu leicht belanglos und vergänglich, was auch ein kleines Manko des Albums darstellt - die Melodien sind dann auf Dauer doch etwas eintönig und schmalzig. Da fehlen noch Ecken und Kanten.
Die schönsten Songs sind die, in denen man das Besondere der Stimme mit wunderschönen Melodien vereinen konnte wie in "Happiness" oder "See", die besonders an den Soul und den Songaufbau von Swing Out Sister erinnern.
Leider ist das Album auch viel zu kurz, um noch mit 5 Sternen bewertet werden zu können. Vier der elf Songs sind unter der 3 Minuten Grenze und lassen einen etwas verwundert zurück: warum wurde so schnell gefadet? Diese Songs wirken schon fast wie Interludes.

Da ist noch viel Luft nach oben, aber tolle Ansätze und die Richtung wären da. Zu empfehlen für Fans von Cat Stevens, Rumer, Burt Bacharach und Swing Out Sister.
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am 9. Juni 2012
Eine Rezension über das Mastern dieser CD. Vielleicht mag es den ein oder anderen interessieren, dass - passend zum wunderbaren akustischen Charakter der Musik - hier sauber produziert wurde und nicht durch Kompression und Lautstärke "geglänzt" wird. Was beweist, dass eine aktuelle Produktion aus den Charts auch heute noch überaus erfolgreich sein kann, ohne dem Wahn der MP3 Generation und ihrer Gewohnheiten nachzugeben (laut und Höhen und Bässe angehoben, was die Musik beim ersten Hören druckvoll erscheinen lässt, aber schnell durch Verzerrung nervt, was man allerdings nicht bemerkt, wenn man eh alles nur im Radio oder auf dem iPod hört).
Keine audiophile Perle, diese Produktion, aber gut auch auf sehr guten Anlagen zu hören. Man fühlt sich streckenweise zusammen im Studio mit dem Künstler. Das ist schon ein sehr gutes Qualitätskriterium.
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am 21. September 2014
Jonathan Jeremiah ist ein Liedermacher der alten Schule. Viel Schnulz, Schmalz, Fernweh – verpackt in schönen Songs sollte man meinen. Ja, aber irgendwie auch nein. Hört man seine Texte klingen diese oft einfach und lebensnah, ohne besondere Schnörkel. Aber seine Songs verfehlen die Wirkung auch nach dem x-ten Hören nicht.

Wie soll man „A Solitary man“ umschreiben?
- Kraftvoll als auch verträumt
- Wunderschön – und damit meine ich wunderwunderschön arrangiert
- Authentisch und glaubwürdig – kompatibel mit den Wünschen, Gedanken und Sehnsüchten des Hörers.

Eine der ersten Dinge, die ich über Jonathan Jeremiah’s Debüt-Album las war, dass er wohl – um dieses Album nach seinen Vorstellungen produzieren zu können – einige Nebenjobs auf sich nahm um vor allem das Bläser- und Streicher-Ensemble für die Studioaufnahmen bezahlen zu können. Nicht jedes Label ist heute eben nun nicht mehr bereit Geld in jeden Newcomer zu investieren und so wie ich das herausgelesen habe, hatte Jeremiah zum Produktionszeitpunkt seines Erstlings noch nicht mal ein Label.

Hat sich dieser Aufwand nun gelohnt? Bläser und Streicher kommen auf diesem Album in nahezu jedem Song zur Geltung und sind grandios in Szene gesetzt.

Was taugen die Songs? Wunderbar einfühlsam, eingängig, verträumt erzählte Geschichten bilden ein Album voll Hymnen an das einfache Leben, vermischt mit einer fein dosierten Portion Weltschmerz.

Letzteres spürt man vor allem an der ersten Single-Auskopplung des Albums, gleich benannt mit „A Solitary Man“. Gleichzeitig bietet es einen schönen Einstieg in die Musik von Jonathan Jeremiah. Die seichte Akustikgitarre, die verträumt einleitet geht alsbald in absoluter Symbiose mit Jeremiahs warmen und sanften Bariton einher. Das war es auch schon – mehr braucht dieser Song nicht um seine volle Wirkung zu entfalten. Die Stimmung, welche dem Hörer hier übermittelt wird – genügend passende Atmosphäre für jedes Opfer gebrochener Herzen – wird auch in den meisten anderen Songs von Jeremiah immer subtil mitschwingen, mal mit Herzschmerz – mal in Form von sanfter Melancholie.

Gänzlich entfalten sich die Streicher bereits zu Beginn des Albums. Ähnlich wie in „A Solitary Man“ verbreitet der erste Song „If you only“ bereits auf wunderschöne Art und Weise – ich fühle mich sofort ergriffen - seine Wirkung, die über das ganze Album anhalten soll.
Die Produktion der Songs gefällt ebenfalls sehr gut. Das Album wurde nicht auf den Hochglanz moderner Radio-Musik poliert, sondern erhält die Wärme und Sättigung, die einen so wesentlichen Anteil am Funktionieren dieses Albums hat. Die Stimme, vor allem Bläser und Streicher entfalten sich so auf maximal natürliche Art und Weise. Kein Instrument drängt sich zwanghaft in den Vordergrund, jeder hat in den Arrangements seinen Platz – insbesondere das Ensemble, welches so oft nur dezent aber gekonnt und perfekt arrangiert aufspielt und das Album über weite Strecken trägt.

Mit „Heart of Stone“ schafft Jeremiah die einzige albumweit schmissige Komposition, die sich aber atmosphärisch in den Tenor der Platte makellos einfügt. Die Texte mag man als zu einfach abtun („You got a heart of stone…. You got a heart that feels so cold…“) – aber auch das macht den Charme dieses Albums aus. Keine wirre Metaphorik oder bedeutungsschwangere Passagen. Texte die jeder versteht, wenn er sie das erste mal hört.

So erzählt „Happiness“ von Heimatgefühl und Sehnsucht nach dem Glück, das in den Nischen des Alltags immer wieder aufblitzt. Ich darf den Refrain zitieren:

„I once found a recipe / for what to do to cure my needs / I packed some things, just what I need / only bare necessities / asked Mrs. Walsh to feed my cat / calling Lord Tate to tell him that / I’m going home where my people live / I need a little bit of happiness.

Ob das im Leben wirklich immer so einfach ist – sei’s drum, auf diesen Zug springt man gerne auf, nachdem der Song die ersten Takte hinter sich gebracht hat.

„Lost“ wiederum ist eine Ansage an die bessere Hälfte, ohne die geht es einfach nicht – auch wenn das Leben nicht immer nur perlende Momente bereithält. „Sure money’s tide and the rent’s to high / still what we have is worth it“… Auch hier blitzt wieder die Fähigkeit von Jeremiah auf die einfachen Dinge gewandt passend in seinen Songs zu verpacken.

„How half-heartedly we behave“ ist dann wieder eine mit Streichern unterlegte Akustikgitarren-Schnulze – so würde man es vermutlich per Definition bezeichnen. Glücklicherweise ist Musik aber keine rein objektiv belegbare Wissenschaft, sondern geht in der Gesamtheit aller ihrer Teile auf – oder eben nicht. In diesem Fall funktioniert das Konzept wunderbar und geht auf einer Höhe mit den anderen Songs auf diesem Album

See (It doesn’t bother me) bietet mir als ausgesprochener Fan von 5/4tel Takten einen wahren Ohrenschmaus. Irgendwo leicht schmissig zwischen Heart of Stone und den anderen vielen eher vom groove zurückhaltenden Songs bietet das Stück immer noch etwas Potential zum Mit-Wippen der Füße. Auch hier wieder beispiellos inszeniert: Bläser und Streicher.

An dieser Stelle werde ich einen Cut machen… schließlich will ich die 4 übrigen und hier nicht erwähnten Albumtracks dem Urteil der Hörerschaft überlassen. Für mich sind diese freilich ebenso würdig wie der Rest der Platte.

Insgesamt betrachtet bietet „A solitary man“ mit seinen vielen in Songs verpackten Geschichten nichts, was man nicht schon einmal irgendwo anders gehört hätte – dafür aber viel, was man sich immer und immer wieder gerne anhört.

Ich liebe dieses Album auch nach 3 Jahren hören noch und es verleitet mich auch nach dem 100. Mal hören noch zum Mitträumen. Jonathan Jeremiah ist für mich ein Künstler, der sich um die Erhaltung der guten und einfachen Musik als Hybride zwischen den aufspielenden Einzelinterpreten des aktuellen Jahrtausends und klassischen Songwritern für mich verdient gemacht hat. Ich kann nur hoffen, dass er noch viele weitere Geschichten in solch schöne Gewänder verpacken wird.
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am 15. Juni 2012
Gut ding will weil haben, auf dieses Album trifft das vollkommen zu.
Dieses Album ist vom ersten Lied an durchdacht und das Beste was ich seit langem gehört habe
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am 10. September 2015
Ich bin kein großer Musikexperte, sondern lediglich Hörer und Genießer, und deswegen bei Jonathan Jeremiah genau an der richtigen Adresse. "A Solitary Man" ist eins jener Alben auf denen sich ein eingängiger Song mit dem nächsten die Klinke in die Hand gibt. Manche Songs kennt man schon aus dem Radio (Heart of Stone und Happiness dürfte so ziemlich jeder schon einmal gehört haben), doch auch die anderen mir bis dato unbekannten Lieder dieses Albums überzeugen auf ganzer Linie. Sanfte, stimmungsvolle Klänge, immer wieder untermalt von wunderschönen Streicherarrangements, das Ganze gepaart mit Jonathan Jeremiahs angenehmer Stimme ergeben ein kleines Meisterwerk von einem Debutalbum. Ich habe selten ein derart entspanntes und entspannendes Hörerlebnis gehabt. Ganz klare Kauf- und vor allen Dingen Hörempfehlung!
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am 9. September 2013
Selten wurde ich von einem mir unbekannten musiker so positiv überrascht!
die songs sind einfach großartig, schöne ruhige musik, positiver klang, gute band im hintergrund.
die stimme ist

einfach ein absolut großartiges album - sensationell meiner meinung nach.
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am 23. Februar 2013
Auf einer AIDA Kreuzfahrt lief dieser Song. Schnell mitm Handz abgecheckt, was es ist und gekauft, als ich wieder heim war. Nicht nur eine schöne Reiseerinnerung, leider viel zu unbekannt in Deutschland dieser junge Songwriter... Unbedingt kaufen!!!
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