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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
3
4,3 von 5 Sternen
Cleopatra
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 26. Februar 2013
Diese CD ist der Hammer. Wie keine andere singt Natalie Dessay mit viel Gefühl und sehr souverän die Cleopatra Arien. Besonders genial sind ihre Verzierungen beim Da Capo.
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am 15. Mai 2013
schlicht, klar ohne Vibrato... einfach Natalie Dessay. Eine wunderbare Selektion. Meine Lieblingvariante von diesen Arien. Keine andere Ausgabe kenne ich, auf dem mit dieser klarheit gesungen wird.
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am 23. Januar 2011
Natalie Dessay sowie Emmanuelle Haim und ihr Ensemble liefern rein künstlerisch betrachtet sicherlich eine einwandfreie Leistung ab. Warum also nur drei Sterne für diese Aufnahme? Dies hängt im Wesentlichen mit der Konzeption des Albums zusammen:
1. Muss es denn schon wieder Händel sein? Es gibt doch zahlreiche andere tolle Barockkomponisten, die man hätte einspielen können. Warum tritt Dessay nicht in die Fußstapfen von Kermes, Bartoli & Co und betätigt sich als Ausgräberin barocker Schätze? Programmatisch (nicht unbedingt interpretatorisch) ist da z.B. Isabel Bayrakdarians Cleopatra-Recital viel spannender, da sie auch Cleopatra-Arien anderer Komponisten singt (u.a. von Hasse und Graun).
2. Wenn schon Händel, warum dann ausgerechnet "Giulio Cesare"? Es ist Händels bekannteste Oper und die Cleopatra-Arien liegen bereits in etlichen guten Einspielungen vor. Eine nochmalige Aufnahme macht da wenig Sinn, zumal Dessay in ihrer Interpretation auch keine eigenen Akzente setzt (So zeigt sich Dessay auffallend zurückhaltend bei der Auszierung der Kadenzen und auch auf ihre berühmten stratosphärischen Spitzentöne wartet man vergeblich).
3. Ein Album nur mit Cleopatra-Arien ist relativ langweilig, weil die Arien überwiegend langsam gehalten sind. Das bedeutet: 60 Minuten Spielzeit und nur eine wirklich virtuose Arie. In der Oper ist passt das, weil die Arien der anderen Figuren für die nötige Abwechslung sorgen. Hier hat man sich dagegen dafür entschieden, "flotte" Instrumentalstücke als "Auflockerung" zu platzieren.
4. Auf die Rezitative hätte man hier meines Erachtens ganz verzichten können, denn ein dramatischer Rahmen fehlt auf einem Greatest-Hits-Album nun einmal. Besser wäre es gewesen, gleich die ganze Oper einzuspielen.
5. Mir drängt sich alles in allem ein bisschen der Eindruck auf, dass Virgin schnelles Geld verdienen will: Händel und Cleopatra sind zwei Markennamen, die sich sehr gut verkaufen lassen. Dazu wird eine Primadonna sexy dem Cover drapiert - und fertig ist das Erfolgsprodukt.

Fazit:
Alles in allem eine recht überflüssige Produktion - trotz guter Interpretation. Schade, dass die tollen Künstlerinnen nicht mehr Mut bewiesen haben. An angehende Händelfans daher der Tipp: Kauft euch lieber gleich die Gesamteinspielung dieser tollen Oper, anstatt diesen doch recht einseitigen Querschnitt.
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