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am 27. April 2017
So many surprises - this book delivers on what the title promises.
We evolved to run, and by running, perseverance hunting...
A lot of background on barefoot running, how running and love are similar... inspiring.
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am 2. September 2017
By no means a scientific study, maybe a little too wordy at times, but nonetheless fascinating reading! Fascinating enough to ensure that 4 years after I first read it I finished the famous Leadville 100 race that occupies such a prominent position in this book. Perhaps we will meet next year at the start line at Leadville..?
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am 1. Oktober 2017
It is a pleasant reading and informative at the same time. You even feel you could become a ultra marathon.
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am 23. März 2017
Slow beginning, but as you read on it is hard to stop reading. A different book, i really like it
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am 3. Januar 2010
Die Geschichte dreht sich um die Suche eines ambitionierten, durch Verletzungen geplagten Läufers (der Autor) nach der perfekten, traditionell über Jahrtausende bewährten, aber in der Moderne verlorengegangenen Lauftechnik. Er lernt die US-amerikanische Ultra-Läufer-Szene dabei kennen; "erkennt", dass die Laufschuhindustrie uns die falsche Lauftechnik vor wenigen Jahrzehnten erst "erfolgreich" beigebracht hat und wird letztendlich fündig bei einem mexikanischen Volksstamm, der zurückgezogen im mexikanischen Hinterland lebt. Zwischendurch wird die Geschichte des Ausdauersports skizziert und aufgezeigt, wie der Homo sapiens sapiens die Nische des Ausdauerläufers im Überlebenskampf besetzte und so zu dem wurde was er heute ist: das durchsetzungsfähigste Säugetier der Welt und zum Laufen geboren.
Die Story ist kurzweilig geschrieben, sehr aktuell und für ein amerikanisches Buch über Erfolge und Kämpfe mit dem inneren Schweinehund wenig pathetisch (zum Glück). Die Fakten sind angenehm in die Geschichte eingewoben. Ihren Wahrheitsgehalt vermag ich nicht zu beurteilen. Aber sie animieren (zumindest mich) zum weiteren Recherchieren. Leider war die Qualität des Einbandes, wie zu häufig bei US-amerikanschen Hardcover-Büchern minderwertig.
Trotzdem: ein Lesegenuss der eine angenehme Balance zwischen Erzählung, Action, Kritischem und Fakten hält.
Sehr empfehlenswert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. November 2009
Eigentlich wollte Christopher McDougall nur wissen, warum ihm sein Fuß wehtat. Die Antworten, die ihm die Spezialisten gaben (er wäre halt bei seiner Größe und seinem Gewicht nicht fürs Laufen geeignet und überhaupt Laufen im Sinne von Ausdauersport wäre nichts für uns Menschen), hätte er wohl akzeptiert, wenn er nicht durch einen Artikel auf die Tarahumara aufmerksam geworden wäre, die scheinbar mühe- und verletzungslos Hunderte Kilometer runterreißen können und dies ohne High-Tech-Schuhe oder PowerBars.

Selbst wenn man kein begeisterter Läufer ist und noch nie einen Marathon geschweige denn einen Ultramarathon absolviert hat, sollte man das Buch lesen. Neben seiner persönlichen Geschichte, wie er, trotz seiner Physis, einen 50-Meilen-Lauf mit amerikanischen Ultramarathon-Größen und den besten Tarahumara absolviert hat, gerät er immer auch mal vom "Weg" ab und berichtet vom berühmten Leadville 100 Mile TrailRun, an dem 1993 und 1994 auch Tarahumara teilgenommen haben, von Anne Trason, die 1994 die Strecke in sagenhaften 18 Stunden 6 Minuten absolviert hat (nur 30 Minuten hinter dem Sieger) oder erklärt, warum die modernen, luftgepolsterten Schuhe, die mehr als 200 Euro kosten schlechter als die 15 Euro "Treter" von Aldi & Co sind. Es gibt viel mehr solcher Geschichten und irgendwann will man, zumindest bei mir war es so, sofort seine Laufschuhe schnüren und loslaufen. Wer also gerade ein Motivationstief hat, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen, all die anderen lernen auf sehr unterhaltsame Weise die Welt der Ultraläufer und natürlich der Tarahumara kennen.

Ich habe zwar "nur" das Hörbuch gehört, aber ich fand die Sprache sehr einfach und leicht verständlich und glaube, dass man guten Englischkenntnissen sehr gut durchkommt.
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am 7. Januar 2011
Das Motto "Nie aufgeben" ist in diesem Buch toll beschrieben, sowohl in der Suche des Autors nach den Ursachen für seine Schmerzen als auch in seiner Suche nach dem außergewöhnlichen Tarahumara-Läufer "Caballo". Auch wenn man kein Läufer ist, denke ich, ist das Buch sehr spannend zu lesen. Es kann als eine Art Abenteuerbuch gelesen werden oder einfach, um zu sehen, wie man durch Zielstrebigkeit und oft genug auch gegen viele anscheinend besserwissende Expertenmeinungen dennoch da ankommt, wo man fühlt, man könnte ankommen. Zumindest im Englischen ist das Buch toll geschrieben, sehr kreativ, mit vielen "farbigen" Beschreibungen, so dass man sich die Umgebung dort sehr gut vorstellen kann. Das Buch reißt einfach mit. Mir hat es in der immer mal wieder vorherrschenden Flaute in meinem Läuferdasein sofort wieder neuen Schwung und Enthusiasmus gegeben. Der war so groß, dass ich vor einigen Wochen das Barfußlaufen mal ausprobieren wollte. Es waren ca. 2° C und es lag sehr viel Schnee. Nach ca. 50 min laufen und gut durchgewärmt hab ich dann die Schuhe ausgezogen. Es war schon toll, na ja, kurz eben, den Schnee auf der Haut zu spüren, man läuft tatsächlich ganz anders. Nur hatte ich vergessen, dass Temperaturen über Null trotzdem einen gefrorenen Boden bedeuten ... d. h. nach einigen Hundert Metern hab ich die Schuhe schnellsten wieder angezogen. Aber ein interessantes Gefühl war es trotzdem und der Sommer kommt bestimmt, mit Barfußlaufen und den Barfußschuhen, das ist sicher. Dank Christopher McDougall!
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am 24. Februar 2010
Eigentlich wollte ich jeden Abend ein paar Seiten lesen. Das habe ich genau einen Tag lang durchgehalten. Am zweiten Abend habe ich den Rest verschlungen. Das Buch ist so spannend geschrieben, dass man es kaum aus der Hand legen kann. Nebenher werden einem viele Weisheiten über das Laufen vermittelt. So z. B. warum Laufschuhe mit dickem Fersenpolster nichts taugen und die Profis mehr und mehr Barfuß trainieren. Oder, dass Chia Samen aufgrund ihres hohen Omega-3 Anteils als Nahrung für Ausdauersportler sehr gut geeignet sind. Viele Dinge werden nur angerissen, aber man bekommt genug Informationen um eigene Recherchen anstellen zu können. Für mich war die anthropologische Herleitung warum der Mensch geschaffen ist Ultradistanzen zu laufen neu und besonders interessant. Allerdings ist das wohl auch der gewagteste Part des Buches, handelt es sich dabei doch eher um eine Minderheitenmeinung!? Viele Ideen aus dem Buch habe ich sofort in meinen Trainings- und Ernährungsplan aufgenommen. Das Buch ist in jedem Falle äußerst inspirierend, ein Muss für jeden Läufer!
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am 18. September 2012
Ich habe dieses Buch auf Empfehlung eines Freundes verschlungen und dass, obwohl ich gar kein Läufer bin (mittlerweile vll. war). Einzig störend fand ich die Dämonisierung von Sportherstellern, vor allen Dingen der mit dem Häkchen, und das etwas "Pseudo-"Wissenschaftliche. Zwar wird immer wieder auf Doktoren und Studien verwiesen, allerdings wird die eigene Aussage dabei nie kritisch überprüft oder zumindest mal eine Gegenthese / Studie präsentiert und falsifiziert. Man bleibt ein wenig mit dem Gefühl zurück, dass hier sehr unkritisch gewählt oder sogar weggelassen wurde. Ich bin mir sicher, dass es eine Menge Studien gibt, die die Wirkungsfähigkeit und Leistungssteigerung moderner Sportschuhe beweisen wollen / tuen. Diese komplett zu ignorieren ist schwach. Hier müsste für 5 Sterne fundierte Kritik her.
Am Unterhaltungsgrad der Geschichte und der schlüssigen Argumentation zum "Barfußlaufen" ändert das nichts.
Leseempfehlung!
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am 25. September 2011
Das Buch ist für alle empfehlenswert, die ihren täglichen oder regelmäßigen Lauftrainingseinheiten einen neuen Anschub geben wollen. Einfach auch mal Trainingsplan Trainingsplan sein lassen und nur mal auf den Körper hören. Dann klappt es meistens besser. Christopher schreibt das super gut (gibt es auch auf Deutsch) und danach sollte man auf jedenfall mit Michael Sandlers Buch "Barfoot Running" weitermachen! Viel Spaß!
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