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  • Yield
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
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Preis:8,49 €


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am 31. August 2000
Mit "Wishlist", "Given To Fly", "In Hiding" on "MFC" befinden sich auf dieser CD einige der besten Songs, die P.J. jemals veröffentlicht haben. Auch der Rest ist mehr als hörenswert. Eine hervorragende Fortsetzung von "No Code". Es ist immer wieder faszinierend, wie es P.J. schafft gefühlsbetonte Musik in ein rockiges Gewand zu verpacken. Und Eddie Vedders Gesangsleistung wird von mal zu mal besser.
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am 20. August 2005
"Yield" ist, wie ich finde, das beste Album von Pearl Jam. Nicht nur gibt's hier großartige Songs, die klar hervorstechen, wie der bombastische Opener "Brain of JFK" oder der Jahrhundertsong "Given to Fly" - nein, das Album macht auch einen ziemlich runden Gesamteindruck, den man beispielsweise bei "Riot Act" vermisst, das mehr als Stückwerk daher kommt und zu viele Filler hat. So verhält es sich auch mit "Vitalogy". "Yield" war also mal ein echter Glücksfall bei der Songauswahl für die Studioalben, ein Punkt, in dem PJ anscheinend nicht sonderlich kompetent sind, wie man an der großartigen Raritätensammlung "Lost Dogs" sehen kann.
Allen voran finde ich das Frontcover und auch die Gestaltung des Digipacks sowie des Booklets für "Yield" absolut atemberaubend. Kein PJ-Album sieht besser aus! Zudem hat "Yield" den Vorteil (o. Nachteil?), dass gleich 5 der stärksten Songs am Anfang platziert wurden. Das filigran-rockende "Faithfull" und besonders die Ohrwurm-Hymne "No Way" stechen dabei besonders hervor. Natürlich auch, wie schon gesagt, "Given to Fly", einen PJ-Klassiker der seines gleichen sucht und in der Tat *beflügelt*."Do the Evolution" ist ein weiterer Knaller, doch die zweite Hälfte, die dann beginnt, kann nicht ganz so überzeugen wie die erste. Abgesehen vom extrem eingängigen "MFC" fehlen dort die Highlights vom Anfang. Trotzdem wären andere Bands wohl neidisch auf einen Sleeper wie "In Hiding", der erst nach etlichen Durchläufen sein Potential entfaltet. Das Album klingt dann mit "All those Yesterdays" (welcher sich schnell abnutzt) und einem überflüssigen Hidden-Track eher unsprektakulär aus.
Insgesamt wirkt "Yield" eher einladend als sperrig - dabei aber immer meilenweit vom Mainstream entfernt. Zudem enthält es viele Songs, die heute als Klassiker der Band gelten und es gibt keinen einzigen Filler. Somit DAS Juwel unter den Pearl Jam-Platten.
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am 9. September 2016
Über die musik muss nicht diskutiert werden. Was sich jedoch zum Teil VINYL Produzenten erlauben, ist eine schlichte Katastrophe. Nein, als Vinyl Liebhaber will ich nicht meine Tonabnehmer - Nadel zerstören !!!!
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HALL OF FAMEam 11. April 2003
Yield steht für eine Grenzerfahrung. Nachdem sich Kurt Cobain 1994 erschossen hatte, war Eddie Vedder für die Presse der letzte lebende Heilige des Seattle-Grunge. Die Gruppe reagierte mit konsequenter Totalverweigerung, legten sich mit Gott und der Welt und ihren Stellvertretern, den Journalisten, an. Erst mit ihrem fünften Album, Yield, wagten sie sich zurück an die mediale Öffentlichkeit, drehten sogar einen Videoclip; böse Zungen behaupteten, dass dafür die relativ geringen Verkaufszahlen des Vorgängers No Code verantwortlich waren. Wie auch immer, Yield knüpft an seinen experimentellen Vorgänger an und geht noch einen Schritt weiter, ohne die Grundlagen des Seattle-Rock aufzugeben. Insbesondere thematisch entwickelten sich Pearl Jam weiter. Die Texte werden poetischer, sanfter, sie befassen sich nun mit Religion, Hoffnung und Nächstenliebe. Auf einer Wunschliste singt Vedder seine Träume frei von der Leber weg: I wish I was an alien - to live behind the sun.
Insbesondere Given to Fly steht für alles, was Yield ausmacht. Es ist eine gleichnishafte, sinnbildhafte Darstellung eines Menschen, der sein Leben komplett umstellt, nachdem er den Sinn seines Daseins erkannt hat. Zu Beginn des Songs ist er ein Ausgestoßener, ein Außenseiter, einer, der mit seiner Umgebung nicht zurecht kommt. Er zieht sich zurück, die Lage spitzt sich zu, er haut ab. Auf seiner Flucht bekommt er seine Erleuchtung: A wave came crashing like a fist to the jaw. Zum ersten Mal bekommt sein Leben einen Sinn. Seine Erkenntnis verleiht ihm im wahrsten Sinne des Wortes Flügel, er ist Given to Fly. Endlich, endlich hat er etwas richtig gemacht. Nachdem er das weiß, sollen es alle wissen, vor allem jene, die noch in ihrem alltäglichen Einerlei verhaftet sind. Nur diejenigen, die von dem Status Quo profitieren, sind gegen die Verbreitung. Sie sind Gesichtslose und er eine leichte Beute. Sie schnappen ihn und meucheln ihn. Und doch können sie nicht verhindern, dass seine Gedanken weiter verbreitet werden: And sometimes is seen a strange spot in the sky / A human being that was given to fly. Viel ist diskutiert worden, um wen es sich dabei handelt. Je nach individuellem Hintergrund sind die Antworten unterschiedlich. Manche sagen, es geht um Eddie Vedder selbst, der einen Joint raucht und zum Surfen geht. Andere sehen in ihm Jesus, Che oder Steven Biko. Ich denke, jede Antwort ist richtig, - und keine! So ist Given to Fly ein Lied über jeden von uns.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. August 2010
Vielleicht war YIELD sogar so etwas, wie das vorläufige Ende einer ganz, ganz großen Pearl-Jam-Ära, die schon mit dem Debüt TEN eindrucksvoll eingeläutet wurde.
Jedenfalls findet man von TEN (1991) bis YIELD (1998) wirklich keinen einzigen Schwachpunkt in der beeindruckenden PJ-Chronologie!
Aus heutiger Sicht würde ich sogar sagen, dass später nur noch RIOT ACT und LOST DOGS ebenbürtig oder besser waren, auch wenn es sich lohnt ALLE Alben der Band zu besitzen (inklusive zwei oder drei Live-Mitschnitten).

YIELD, das nach dem für mich überragenden NO CODE ohne großes Tamtam auf den Markt geworfen wurde, bietet im Grunde keine Überraschungen - und das ist gut so.
Von Beginn weg läuft die Maschine PEARL JAM auf Hochtouren - spieltechnisch und stimmlich kann man den Seattlern bis heute nichts vorwerfen.

Blickt man auf die einzelnen Songs von YIELD, so lässt sich auch nichts Negatives sagen - kein einziger Filler ist hierauf zu finden (mit Ausnahme einer bewussten Pause). Nein, YIELD STROTZT nur so vor Klasse!
Mit BRAIN OF J., FAITHFULL, NO WAY, GIVEN TO FLY und WISHLIST ist praktisch schon einmal die ganze A-Seite des Albums nahezu perfekt. Hinzu kommen noch, die live sehr häufig dargebotenen MFC, LOW LIGHT und DO THE EVOLUTION...
Wem diese Anzahl an echten Klasse-Songs noch immer nicht reicht, um meiner 5-Sterne-Bewertung Glauben zu schenken, dem sei gesagt, dass YIELD ebenso als Gesamtkonzept funktioniert, auch wenn ich bei dieser Platte nicht unbedingt zwangsläufig von einem genialen Konzeptalbum sprechen würde...

Liebe Musik- und Pearl-Jam-Freunde! Da ich annehme, dass ihr diese Scheibe ohnehin schon besitzt, rate ich Euch, sie nochmals zu Gemüte zu führen. Jeder, der YIELD noch nicht im Plattenschrank/CD-Regal stehen hat, sollte das schleunigst ändern...

Für mich ist YIELD, neben VS, NO CODE und RIOT ACT mein Lieblings-PJ-Album. Eine unbedingte KAUFEMPFEHLUNG!!

* * * * *
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am 2. Juli 2004
Mit Yield haben Pearl Jam ein zeitlos gutes Album geschaffen, das eine perfekte Mischung der verschiedenen Stile der Band enthält:
-Hymnische Songs, die an Ten erinnern, allerdings mit weniger verzerrten Gitarren und ohne den teilweise übertriebenen Pathos des Erstlingswerks (Given To Fly, In Hiding, Faithfull).
-Hart rockende Nummern im Stile von Vs. und Vitalogy (Brain Of J, Do The Evolution).
-Wunderschöne Balladen (Low Light, Wishlist, All Those Yesterdays)
-Ziemlich Experimentelle Lieder (Push Me Pull Me, Pilate)
Alles in allem wohl das kompletteste Werk von Pearl Jam. Allerdings für meinen Geschmack etwas zu glatt produziert.
Trotzdem 5 Sterne und uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 23. August 2005
1997 sind Pearl Jam sicher keine auffallende Größe mehr im Rockgeschäft - und wollen es auch gar nicht sein. Dem Grunge-Rummel sind sie durch Zurückhaltung entkommen, indem sie sich von Medien und Werbung weitgehend fern halten. Ihr Werk ,Yield' erscheint in diesem Sinn zwar fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit, von den Fans wurde die CD aber lange erwartet.
Und sie wurden nicht enttäuscht: Die Songs sind hochkarätig und abwechslungsreich, und die melancholische ,No Code'-Phase scheint überwunden zu sein. ,Given To Fly' ist sicher ein Klassiker, und mit ,Wishlist' erobert ein weiterer Folkrocksong die Herzen, und zwar mit sanfter Selbstironie und gebremstem Spott. Es gibt auch sonst kaum ein schwaches Lied, auffallend gut sind sicher noch ,No Way' (Siebziger-Slow-Rock) und ,Pilate' (mit den gemeinen Sechziger Septakkorden) gelungen. Die weniger auffälligen, weil leiseren Stücke wie ,Low Light', ,In Hiding' und ,All Those Yesterdays' sind einfach schön zu hören.
,Yield' enthält starke Songs und solide Gitarrenarbeit - das ist zwar etwas, das man von PJ inzwischen erwarten darf, ist aber sonstwo selten in dieser Vollendung anzutreffen. Von den Jungs etwas anderes (z.B. ein Konzeptalbum oder progressive Longsongs) zu erwarten, hieße, ihre Absicht und ihre Stärken zu verkennen. PJ entziehen sich dem Mythos vom ständigen Wachstum (eine der größten Lügen der westlichen Welt) und tun, was sie für richtig halten. Wie ich sie dafür liebe!
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am 18. Juli 2004
Yield ist ein durch und durch gutes und von der Grundstimmung her positives Album. Es ist eher trocken und knarrig, Jack Irons trommelt wie gewohnt knackig und ohne große Sentimentalitäten. Dass sich trotzdem bewegende Momente wie "Given to fly" oder "Wishlist" auf dem Album finden lassen, unterstreicht die Songwriter-Qualitäten des Quintetts aus Seattle. Auch ein "No way" kommt entspannt und gut rüber. "In hiding" ist wunderschön und beinahe epochal (so kommt es mir zumindest vor), "Faithful" beginnt unspektakulär und steigert sich zu einem wahren Reißer, "Low Light" ist sehr gemütlich, "MFC" und "Brain of J" haben dafür enorm viel Druck, aber alle Songs haben eben ein bisschen dieses Gute-Laune-Feeling. Eine Ausnahme ist hier "Do the evolution", aber der Song ist wirklich ein Hammer! Am Anfang wirkt er sperrig und nervig. Wenn man sich aber ein wenig Mühe mit dem Song gibt, dann lernt man ihn lieben. Enorm rockig und sarkastisch bis auf das Blut, und selbst Bewegungsmuffel wie ich kriegen Zuckungen in den Beinen. Dann wäre noch das wunderschöne "All those yesterdays", dessen Melodik (und natürlich auch der Titel) ein wenig an die Beatles erinnert und der noch einmal eine positive Botschaft zum Schluss vermittelt.
Alles in allem ist "Yield" ein Album, das man sich immer wieder anhören kann. Ein Album für jede Lebenslage, das einen ständig begleitet, Mut macht und Kraft gibt.
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Mit dem Abstand von 10 Jahren nach Veröffentlichung von Yield 1998 finde ich Pearl Jam mehr und mehr erfreulich. Eine Grunge-Band die durchgehalten hat, nicht an der Welt zerbrochen ist, weiterlebt und sich treu geblieben ist.
Das die Single Given to fly sehr nach Led Zeppelins Going to California klingt stört nicht weiter. Es sind genug eigene und gute Ideen auf diesem Album. Das Booklet bietet wieder einmal nur Fragmente der Lyrics und die Bilder strotzen vor Pathos. Do the evolution gewinnt durch das Video von Spider-Man Innovator und Spawn-Zeichner Todd McFarlane enorm, leider ist es auf dieser CD nicht enthalten.
Wishlist und Push me, pull me sind sehr schöne, nachdenkliche Songs über Wünsche und Vergänglichkeit. Brain of J. und No way rocken gut gelaunt.
Lohnendes Album! Und bereits 1998 ein Cover zur Klimakatastrophe und zu den Grenzen des Wachstums.

Anspieltipps: No way, Do the evolution, Push me pull me
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am 7. April 2016
Ein sehr abwechslungsreiches Album in guter, trockener Klangqualität mit einigen wirklich klassisch gewordenen "Hits" von Pearl Jam ("Given To Fly"; "In Hiding"; "Do The Evolution"), die nach wie vor häufig live gespielt werden.
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