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am 6. November 2015
Wir haben den Futterautomat angeschafft um nachts wieder durchschlafen zu können. Funktioniert übrigens perfekt.

Ansich tut der Futterautomat was er tun soll. Man kann bis zu drei verschiedene Zeiten einprogramieren zu denen er eine ebenfalls einprogramierbare Menge an Futter auswirft.
POSITIV ist:
1) die einprogramierbaren Futtermengen bei diesem Automat relativ klein sein können (ca. 10g Trockenfutter). Zum Vegleich: andere Automaten haben eine Mindestmenge von 40-50g (eine Portion fast der Tagesbedarf einer drinnen lebenden Katze).
2) die Futterschale ist relativ groß, so dass auch zwei Katzen bequem damit gefüttert werden können.

NEGATIV aufgefallen ist:
1) Unser Kater hat keine Stunde gebraucht um den Deckel des Automaten zu öffnen und sich an dem Vorratsbehälter zu bedienen. Wir haben aus diesem Grund ein "Häuschen" für den Automaten gebaut (siehe Bild), was bisher erfolgreich verhindert hat, dass unsere clevere Fellnase die Box erneut öffnen konnte.
2) Die Bedienungsanleitung ist wirklich nicht besonders verständlich oder übersichtlich geschrieben. Ansich ist deie Bedienung nicht kompliziert, wenn man einmal das Prinzip verstanden hat. Aber die Bedienungsaleitung dazu kann einen erstmal zur Frustrationsgrenze treiben.

Weitere Bemerkungen:
- einige Rezensienten schrieben der Futterautomat sei relativ laut. Das empfinde ich nicht so. Natürlich macht er Geräusche wenn das Futter ausgeworfen wird, was aber meiner Meinung nach nicht störend ist. Die Katzen wiederum wissen sofort wenn sie das Geräusch hören, dass es Futter gibt. Also eigentlich positiv.

Fazit: Nachdem wir das Manko, dass die Katze den Vorratsbehälter selber öffnen konnte behoben haben und alles so eingestellt ist, wie wir es brauchen, sind wir im Grunde zufrieden mit dem Produkt. Da aber eine weitere Investition (Holz, Arbeitsaufwand usw.) um den Automaten katzensicher zu machen erforderlich war, und die Bedienungsanleitung nicht sehr intelligent geschrieben ist, gibt es "nur" 3 Sterne von mir.

PS: Falls jemand Interesse daran hat, wie wir das Häuschen gebaut haben kann gern ein Kommentar hinterlassen um geneuere Details zu erfragen.
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am 11. August 2012
Es ist erstaunlich, dass es im Bereich Futterautomat für Trockenfutter unter 100 EUR keine guten Geräte gibt. Alle haben ihre Probleme. Ich vergleiche hier die beiden Automaten, die bei mir verwendet wurden (Le Bistro von Trixie und Cat Mate 3000 von Petemate)

Die Futterautomaten mit Schaufelrad (wie Le Bistro - Trixie) haben den fatalen Nachteil, dass das Futter verkanten kann und somit die Ausgabe blockiert wird. Bei solchen Geräten darf nur sehr kleines Trockenfutter verwendet werden (Katzenfutter), sind etwas größere Stücke dabei (wie bei Hundetrockenfutter übliche Größe), so kann der Kunstoffarm der Schaufelräder nicht genug nachgeben und blockiert die Ausgabe - dauerhaft!

Die Metallschnecke vom Cat Mate kommt hingegen auch mit größeren Trockenfutterstücken zurecht und transportiert bislang zuverlässig das Trockenfutter. Beim Le Bistro war selbst beim normalem kleinen Katzenfutter öfters die Ausgabe blockiert. Das Trockenfutter für Maine Coons ist in der Regel etwas größer, weswegen ich das hier mit Hundefuttergröße vergleiche...

Im Vergleich zum Le Bistro (20g) ist die kleinste einzustellende Menge beim Cate Mate 10g und somit besser zu dosieren. Auch die Verteilung der Futtermenge auf einen längeren Zeitraum mit regelmäßigen Futtermengenausgaben ist gut. Die Ausgabeportion (sofern die Katze nicht extra Futter gemobst hat) ist beim Cate Mate in der Regel konstant bei 9-11g. Beim Le Bistro ist jede Portion zwischen 17-23g). Beide Automaten bieten natürlich die Möglichkeit die Anzahl der Portionen zu programmieren, die bei der Fütterung auszugeben sind.

Die Programmierung ist bei allen Geräten nicht selbsterklärend und bedarf in der Regel immer das Handbuch. Der Cat Mate ermöglicht den Batteriewechsel ohne Verlust der Programmierung (Le Bistro muss nach Batteriewechsel erneut programmiert werden!).

Beim Cate Mate werden die auch im Discounter verfügbaren Baby C Zellen (4 Stück) verwendet, beim Le Bistro die eher seltener zu findenen Mono D (LR20) (3 Stück) - da die Verpackungseinheit in der Regel 4 Stück sind, bleiben beim Le Bistro immer 1 Batterie über.

Le Bistro hat den besseren Schutz vor den Katzenpfoten, da hier eine extra Klappe im Ausgabeschacht zu überwinden ist (was sehr schwer aber nicht unmöglich ist).
Beim Cat Mate genügt das rappeln am Gerät oder das rütteln an der Ausgabe und es folgt noch mal eine Portion von 5-10g. Auch gelangt die Katzenfote leichter an die Ausgabeschnecke wo das Futter recht leicht über die Futterdosies hinaus entnommen werden kann. Allerdings sehe ich das nicht als so tragisch, da dies auch die Ausgabemenge bei der nächsten Fütterung reduziert - aber ein Gewinn an Futter erlangt die Katze trotzdem (ca. 5-10g sind möglich, da das Futter ein wenig nachrutscht).

Insgesamt ist die Konstruktion der Ausgabe beim Cate Mate mit der Schnecke die bessere Lösung. Leider ist der Ausgabeschacht zu kurz und wenig gebogen, so das Katzenpfoten da leichtes Spiel haben. Das Futter wird durch die Schnecke nicht so gut zurückgehalten, wie das beim Schaufelrad vom Le Bistro der Fall ist, so dass die Katze durch herausfallendes Futter motiviert wird das Gerät genauer zu untersuchen...

Großer Nachteil beim Cate Mate ist die extreme Lautstärke des Motors bei der Ausgabe. Da auch die Laufzeit bei der Ausgabe bei nur 10g sehr lange dauert sollte das Gerät nicht laufen, wenn man noch schlafen möchte - denn es ist lauter als ein Wecker und ist ohne weiteres durch die geschlossen Tür zu hören. Im Vergleich dazu ist der Le Bistro leise (wobei man auch das Gerät hörbar wahrnimmt).

Seltsamer Weise ist der Cate Mate im Internet in der Regel sehr viel teuerer als der Le Bistro. Habe nur einen Händler gefunden, der das Gerät für 48 EUR anbietet (Rinderohr), da ist es aber oft nur einen Tag verfügbar und man muss wieder eine Woche warten ehe es wieder im Shop vorrätig ist...
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am 25. Juli 2012
Wir haben uns den Catmate C3000 gekauft, nachdem unser Trixie Le Bistro nach nur knapp zehn Monaten aufgrund der labilen Fördermechanik den Betrieb eingestellt hat. Nach langen Überlegungen haben wir uns doch wieder zu einem Futterautomaten durchgerungen und unsere Wahl fiel trotz des hohen Preises von fast 100 Euro auf dieses Modell.
Das Gerät mach einen sehr robusten Eindruck. Das Trockenfutter wird hier über eine sehr stabile Metallschnecke in den Napf transportiert. Die Programmierung ist fast schon intuitiv und das Gerät wirkt sehr kompakt und auch insgesamt gefällig. Die Dosierung des Futters erfolgt zuverlässig. Wir haben jetzt über mehrere Wochen den Füllgrad immer relativ konstant halten können und es gelang unseren beiden Katern trotz entsprechender Versuche nicht, zusätzliches Futter heraus zu angeln. Dies wird durch die Förderschnecke zuverlässig verhindert. Außerdem füllt sich der angenehm große Napf schön gleichmäßig, da die Pellets über ein kleines Rohr fast bis zur Napfmitte transportiert werden und erst dort (von oben) in den Napf fallen. Beim Gerät von Trixie kam es öfter zum "Futterstau", weil das Futter quasi als geschlossene Fläche flach von hinten in den Napf fiel und sich aufstaute, sobald der Boden des Napfes bedeckt war (obwohl die gewünschte Futtermenge noch nicht ausgegeben wurde).
Insgesamt sind wir (bisher) mit unserer Wahl sehr zufrieden. Einziger kleiner Kritikpunkt ist das sehr deutlich vernehmbare Arbeitsgeräusch des Antriebs bei der Futterausgabe. Aber daran haben sich unsere Katzen sofort gewöhnt und auch wir empfinden es nicht als störend. Der Trixie war hier im Vergleich aber nahezu lautlos.

*** Update 22.02.2014 *** Der Futterautomat funktioniert immer noch einwandfrei und das Arbeitsgeräusch des Antriebs bleibt der einzige (kleine) Kritikpunkt.
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am 27. Dezember 2011
Wir haben uns den Cat Mate Futterautomaten vor einigen Wochen gekauft, um die Gewissheit zu haben, dass unser Kater Leo nicht gleich seine gesamte Tagesration auf ein Mal frisst und wir auch mal etwas länger nicht daheim sein können. Der Futterautomat funktioniert bisher problemlos.
Man kann drei Fütterungszeiten programmieren, zu denen dann eine variable Futtermenge ausgeworfen wird. Zunächst muss man die Größe einer Futtereinheit festlegen. Wir haben die Menge nach der Ausgabe abgewogen. So kann man dann die einzelnen Mahlzeiten bestimmen, indem die Anzahl der Futtereinheiten pro Mahlzeit festgelegt wird. (eine Futtereinheit beträgt bei uns 10 g) Es ist auch möglich eine bestimmte Futtermenge in festen Intervallen ausgeben zu lassen, sodass dann mehr als 3 Mahlzeiten möglich sind.

Wir geben vier Sterne, weil unser Kater recht schnell herausgefunden hat, wie er noch an "Nachtisch" ran kommt. Er kann mit einer Pfote in den Futterauswurf rein langen und sich auf diese Weise noch ein paar Krümel heraus fischen. Das ist unserer Meinung nach nicht wirklich problematisch, da sich Katerchen pro Tag maximal noch etwa 10 bis 15 g Futter zusätzlich gegönnt hat.

Als Alternative zu einem prall gefüllten Futternapf, an dem sich unser Kater nach Belieben bedienen kann, ist der Cat Mate Futterautomat eine gute Empfehlung.
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TOP 500 REZENSENTam 5. September 2013
Vor ein paar Monaten habe ich mir diesen Futterautomat zugelegt. Grund war, meine zwei Katzen, wohl genährt, auch mal 2-3 Tage allein lassen zu können.
Der Automat gibt hierbei je nach Einstellung bis zu 3mal am Tag eine Futterportion raus. Die Mindestmenge hierfür sind 10g je Portion.
Die Menge einer Portion kann zudem in 10g-Schritten lückenlos erhöht werden. Nach langer Testung im Dauerbetrieb konnte ich feststellen, dass der Automat äußerst zuverlässig arbeitet.
Zudem ist es auch möglich per Knopfdruck eine Zusatzration für das arme bettelnde Haustier in die Schale schütten zu lassen.
Leider hat sich bereits am ersten Tag die Schwachstelle des Automats gezeigt. Mein Kater ist ein recht verfressener Zeitgenosse, der sich nur schwer mit den Futterrationen zufrieden geben kann. Also fing er bereits am ersten Tag an mit seinen Pfoten gegen den Futterhahn zu hauen. Und siehe da, tatsächlich fällt so weiteres Futter in die Schale. Nach etwa 5 min fiel dann sogar der ganze Futterhahn ab und die Schale füllte sich komplett mit Futter. Auch die Schwesterkatze ließ es sich dann nicht mehr nehmen sich den Wanzt voll zu futtern. Dieses Szenario spielte sich direkt 2mal am ersten Tag ab.
Um ein erneutes Abfallen des Hahns zu verhindern, habe ich ihn dann mit Tape festgeklebt. Das tröpfchenweise Herausschütteln von Futter lässt sich aber leider nicht verhindern.
Man könnte sich jetzt denken:"nicht jedes Haustier wird so schlau sein und auf diesen Trick kommen". Allerdings hatte ich kürzlich familieren Besuch in Begleitung ihres Zwergpudels. Dieser schien sogar mit der Zunge bis zum Futter zu reichen und hat sich das Futter direkt aus dem Futterhahn geschlabbert. Der Pudel brauchte ebenfalls keinen Tag, um den Automaten zu überlisten.

Also bleibt abschließend folgendes Resümee:
Wenn man mal ein langes Wochenende nicht Zuhause ist, kann man sich auf die regelmäßige Haustierfütterung des Automaten verlassen. Man könnte den Tieren zwar auch einfach das Trockenfutter für die Tage der Abwesenheit frei zugänglich hinstellen.. Allerdings haben viele Haustiere dann doch ernorme Schwierigkeiten, nicht einfach alles aufeinmal zu fressen, um dann die Wohnung voll zu kotzen und die restlichen Tage zu hungern.
Es ist hingegen fraglich, ob der Automat für den Alltag zu gebrauchen ist.. Ich persönlich habe die Rationen extra klein eingestellt, um die Selbstbedienung des Katers etwas auszugleichen und kann den Automaten somit alltäglich benutzen. Einen Stern Abzug, wegen der Selbstbedienungsvariante und einen weiteren Stern Abzug, weil das Teil für so eine Schwachstelle viel zu teuer ist.

Kaufen? Nur, wenn nötig.
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Nachtrag vom 1.11.2015

Der Futterautomat ist nun schon seit über 2 Jahren in Betrieb und füttert täglich 3 mal meine Haustieger.
Die Batterien habe ich eher profilaktisch einmal jährlich getauscht.
Inzwischen will ich das Teil echt nicht mehr missen.
Den "Hahn" habe ich nochmals etwas bearbeitet und seit dem fiel er auch nie wieder ab.
Da der Futterautomat völlig zuverlässig seit so langer Zeit seinen Dienst verrichtet, erhöhe ich gerne um einen Stern.
Den vierten Stern hat er sich nun redlich verdient!

Natürlich macht so eine Rezension schon ein bisschen Arbeit,
wenn ich also irgendwie helfen konnte,
würde ich mich über ein "hilfreich" sehr freuen. <(^.^)>

Für weitere Fragen stehe ich natürlich auch gern zur Verfügung ;-)
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am 18. Juni 2015
Die Mechanik ist etwas laut, aber das ist bei dem kleinen Motor in dem Gerät auch kein Wunder. Der muss immerhin viel leisten. Was mich gewaltig an dem Gerät stört ist das Einstellen der Zeiten. Denn zumindest bei mir kann ich keine andere Zeit einstellen als die Uhrzeit. Erst nach einigem Rumprobieren fand ich heraus dass ich bei mir erst die Minuten nach hinten stellen muss, und dann kann ich die Stunden rückwärts auf die gewünschte Uhrzeit einstellen. Das klappt aber auch nicht immer, so dass ich froh bin wenn ich es mal geschafft habe und dann verändere ich die Zeiten auch nicht mehr.

Anders als bei anderen Bewertungen angegeben liefert das Gerät bei mir immer die eingestellte Futtermenge. Allerdings muss man das ganze beobachten denn die Tiere, in meinem Fall 2 Katzen, fressen unterschiedlich viel über den Tag hinweg, so dass man die richtige Futtermenge erst herausfinden muss. Es hilft auch wenn man über den Tag verteilt unterschiedlich große Futtermengen geben lässt. Sonst wird der Futternapf schnell zu voll.
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am 7. Oktober 2015
Kommt mit dem Katzenfutter der Standardgröße gut zurecht und schließt nach jder Portion den Auswurf, somit kein Nachfördern der Katze möglich.
Die Beschreibung ist extrem kompliziert für den Programmiervorgang der eigentlich halbwegs intuitiv ist. Also ich habe nach einer gewissen Zeit die Beschreibung weggelegt und es per Try and Error eingestellt. Das funktionierte dann rasch.
Tip: Ich habe den Automaten mit dem Catit 50745 Senses Futterlabyrinth kombiniert. Der Automat füllt also 2x täglich das Labyrinth und unser Kater (ein Hastig-Fresser) verteilt sich selbst das Futter über den ganzen Tag!
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am 12. Juli 2015
Wir haben diesen Automaten gekauft, damit unsere Katze regelmäßig fressen bekommt, auch während wir auf Arbeit sind. Da dieser Automat als einziges Exemplar, das wir gefunden haben,eine Intervallfütterung verspricht, haben wir uns anschließend für diesen entschieden.

Er tut seinen Dienst, die Programmierung war auch nicht schwierig, wobei die Tasten nicht 70 EUR würdig sind. Diese sind nämlich sehr billig und teilweise schwer zu betätigen.

AAAAAAABER er ist OTOPISCH laut. also wenn ich in der Küche bin und der Automat losgeht erschrecke ich mich jedes Mal.

Alles in allem sind wir aber froh, dass wir ihn haben. Und unsere Katze erst ;)
1 Stern gibt es wegen den Tasten abzug, denn das ist für ein 70 EUR Gerät nicht tragbar.
der 2. Stern wird wegen der Lautstärke abgezogen.
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am 12. September 2014
dieser Futterautomat füttert unsere 2 Katzen jetzt schon seit fast 2 Jahren immer pünktlich und zuverlässig.
Immer noch mit den ersten Batterien.

Ein negativer Punkt ist, dass der Auslauf nicht richtig fest sitzt. Unsere Bella holt sich immer mit dem Pfötchen etwas Futter raus. Dadurch ging immer der Auslauf ab und lag in der Schale. Ich habe den Auslauf mit Paketband fixiert und das hält nun auch schon seit Anfang an. Für uns ist es nicht weiter schlimm, dass die eine Katze sich zusätzlich ein paar Flocken rausholt. Es hält sich in Grenzen. Die Mia ist ganz brav und wartet schön. Aus dem Behälter oben bekommen sie nichts raus, haben sie auch nie probiert.

Am Anfang hat das Geräusch die Mausis etwas erschreckt, aber das hat sich ganz schnell gelegt und sie flitzen los sobald er loskurbelt.

Wir haben ihn angeschafft, da uns unsere damals kleinen Wohnungskatzen jede Nacht geweckt haben, weil sie Futter wollten.
Sie essen nicht so viel auf einmal. Wir hatten zwar Abends eine Schüssel hingestellt, aber da die Bella da halt ständig genascht hat, hatte die Mia Nachts dann irgendwann richtig Hunger.
Der 2. Grund sind unsere Arbeitszeiten. Das gleiche Problem also am Tag mit den Beiden. Bella ziemlich satt und Mia hungrig.
Da hilft unser "Otto" (wie wir unseren kleinen Helfer nennen) genauso zuverlässig.
Er füttert jetzt 3x am Tag. Um 5, um 13 und um 22 Uhr. Als sie klein waren, musste es zwingend was um 2 nachts geben. Mit unserem Otto konnten wir auch wieder durchschlafen.
Auch am Wochenende und wenn wir mal Abends unterwegs sind, ist es für alle perfekt.
Ich finde es auch richtig gut, dass unsere Mausis jeden Tag zur gleichen Zeit ihr Essen bekommen. Natürlich bekommen sie von uns persönlich jeden Abend noch ein bisschen Nassfutter und ab und zu Leckerlies :-)

Ich schaue jeden Tag auf die Anzeige und kontrolliere so, ob er auch noch richtig läuft. Es ist schon erstaunlich wie lange die Batterien halten.

Das Vertrauen ist schon ziemlich groß. Allerdings würde ich persönlich bei längeren Abwesenheitszeiten (also größer einem Tag) immer einen Katzisitter organisieren, der nach dem Otto guckt und vor allem mit den Mausis kuschelt.

Wir würden diesen Helfer immer wieder kaufen :-)
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am 18. Februar 2014
.................. leider kann man den Automaten nur deaktivieren, indem man die Batterien heraus nimmt. Und das ist total unpraktisch. Zumal nach Wiedereinsetzen die Uhrzeiten wieder neu programmiert werden müssen. Ansonsten funktioniert das Teil super, ist aber ziemlich laut! Empfindliche Fellnasen werden erst mal verschreckt reagieren, aber sie gewöhnen sich dran. Unser Kater saß nach drei Tagen schon immer 1 Stunde vor Fütterzeit vor dem Gerät und versuchte, mit seiner Pfote was aus dem Schacht zu fummeln, was ihm auch gelang :-)
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