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am 10. Januar 2017
Leider gibt es den Updater nur für den PC. Macs bleiben außen vor. Habe es bisher auf 3 Rechner probiert, immer »Fehler 0«.

Für kleinere Platten funktioniert das Gerät ansonsten prima.
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am 21. März 2016
die 8TB Seagate wollte in meiner 5 Jahren alten Dockingstation nicht funktionieren, bzw. mit Aussetzern (*)
In einem anderen, neuen dual-dock hat sie stets nach ca. 30-40 Minuten Schreibens Fehler gemeldet.
In diesem funktioniert sie tadellos: das erstmalige Beschreiben hat ca. 2 Tage gedauert, fehlerfrei. Übrigens: zu dem Zweck habe ich die Festplatte mit einem USB-Lüfter gekühlt, es war notwendig. Für kurze inkrementellen Backups entfällt der extra Kühlbedarf.
Mit 1394b hat sie im kurztest (2 Stunden) auch funktioniert.

* eSata Intel ICHR10
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am 27. Mai 2015
Dies mag eine sehr subjektive Rezension sein, ich veröffentliche sie trotzdem. Zunächst hatte ich keine Probleme mit dem Dock, alle Platten unterschiedlichster Hersteller liefen. Nach längerer Zeit der Nichtbenutzung scheint das Dock seinen Geist aufgegeben zu haben. Keine Platte wird gemounted, ich sehe sie weder auf dem Desktop noch unter Disk Utility (Mac Os 10.9.5). Die Festplatten fahren zwar hoch, allerdings kommt nichts im iMac an. Ich habe sowohl die Kabel als auch die Schnittstellen gewechselt (Firewire / USB). Ist mir tatsächlich unverständlich, warum ein kaum benutztes Gerät nach knapp 2 Jahren den Geist aufgeben muss.
In meinem Aukey-Gehäuse funktionieren alle Festplatten tadellos.
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am 19. April 2015
So eine Art Schweizer Messer für Festplatten. Funktioniert bei mir perfekt und ohne jegliche Probleme. Nicht ganz billig, aber durchaus empfehlenswert.
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am 22. März 2015
läuft bei mir Tag und Nacht, Platten werden alle paar Wochen gewechselt, aber auch das Durchschleifen von FW800 am 2. Anschluss (z.B. beim Arbeiten mit FinalCut) macht keine Schwierigkeiten.
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am 19. Dezember 2014
Ich habe dieses Gerät gekauft, um mein Sharkoon Dock (rein USB 2.0) zu ersetzen, weil mir USB 2.0 zu langsam wurde. Also sollte Firewire 800 her. Dies war die Kaufmotivation, da mein Macbook Pro leider kein USB 3.0 besitzt.
Mein Hauptnutzen bei dem Sharkoon und auch beim Freecom Dock Quattro: Möglichst schnelle Backups mit Festplatten, die ich irgendwo lagere (Sicherheitsbackups, teilweise von Time Machine Backups oder aber unseren Fotodateien).
Und das durch schnelles Auspacken der Platten aus der Hülle, reinstecken, Backup und wieder in der Hülle lagern.
Das erste gelieferte Quattro Dock funktionierte nicht vollständig, oft gab es Abbrüche mit Fehlermeldungen während des Backups - mit Fehlermeldungen, die eher auf Festplattendefekte hinwiesen. Einige Festplatten, die im Sharkoon funktionierten, starteten im Freecom Quattro noch nicht einmal hoch. Festplatten, die Abbrüche im Freecom aufwiesen, funktionierten perfekt im Sharkoon.
Also musste der Fehler beim Freecom Quattro liegen.
Nach einigen Hin und Her mit dem Support bekam ich ein Ersatzgerät. Mit diesem starteten nun alle Festplatten, aber bei längeren Backups gab es nun wieder in regelmäßigen Abständen Fehlermeldungen, die laut Systemlog wieder in Richtung Fehler bei den jeweiligen Festplatten deuteten. Ich dachte, es gäbe Überhitzungen oder aber irgendwelche Probleme der Festplatten. Aber durch wiederanstecken des langsamen Sharkoon Dock zeigte sich, dass die Festplatten wieder nicht das Problem waren!
Mit so einem Gerät kann ich leider nichts anfangen. Ich brauche eine zuverlässige Möglichkeit, schnelle Backups zu fahren.
Einmal habe ich dem Hersteller die Gelegenheit gegeben, mir ein anständiges Freecom Quattro Dock zu liefern, und jetzt reicht es.
Ich habe mir nun ein Delock Adapter Thunderbolt zugelegt, und habe nun mit allen "Problemfestplatten", mit denen der Freecom Quattro nicht klarkam, überhaupt keine Probleme. Die Backups gehen zügig voran und es gibt keine Fehlermeldungen im System log.
Die Dinge können so einfach sein....
Wenn diese Zuverlässigkeitsprobleme und Abbrüche nicht wären, könnte das Freecom Quattro dock ein gutes Gerät sein - Mitgelieferte Kabel und Anschlüsse sind in ausreichender Zahl vorhanden. (nur Thunderbolt fehlt).
Nur die Hauptfunktion ist eben ein Komplettausfall. Bei vielen guten Rezensionen hier muss ich wohl einsehen, dass ich ein Einzelfall bin, aber kann das nicht ändern ;-) bei mir gibt es nur einen Stern und die Empfehlung, das Gerät zu meiden.
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am 30. Juli 2014
Das Dock ist seit seit über zwei Jahren bei mir im gelegentlichen Einsatz und funktioniert tadellos. Was ich insbesondere daran schätze sind die Firewire und SATA-Anschlüsse und dass sowohl 2.5er wie auch 3.5er-Platten in den Schacht passen.
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am 10. Februar 2014
Das Dock ist ordentlich verarbeitet und der Kunststoff wirkt wertig. Auch steht das Dock sicher auf dem Untergrund; das Einsetzen und Entnehmen der Datenträger ist damit problemlos möglich. Für alle Anschlussmöglichkeiten sind die entsprechenden Kabel mitgeliefert, diese sind jedoch nicht sehr biegsam, sondern recht steif ausgefallen.

Mit seinen u. a. Firewire-Anschlüssen ist das Dock eindeutig für den Einsatz mit dem Mac konzipiert.

Mit diesem Dock ist das Einbinden und Benutzen eigentlich intern zu verbauender Datenträger als externe Datenträger sehr leicht. Die Datenträger werden nach dem Einsetzen in das Dock ordnungsgemäß gemountet und erscheinen dann im Finder bzw. auf dem Desktop. Daten können wie gewohnt darauf gespeichert werden. Zudem lassen sich die Datenträger mit dem Festplattendienstprogramm beliebig formatieren.

Die Handhabung ist sehr intuitiv, allerdings sollte man die internen HDDs sorgfältig in das Dock einsetzen, damit diese auch richtig einrasten. Zudem haben die eingesetzten HDDs ein wenig Bewegungsspielraum im Dock. Die Arbeitsfläche sollte daher keinen allzu großen Bewegungen ausgesetzt sein.

In einer Mac-Umgebung ist es ohne Weiteres möglich, das System von Datenträgern, die mittels dieses Docks an den Mac angeschlossen sind, zu booten.

Oben beschriebene Einsatzzwecke funktionieren nicht nur mit klassischen Festplatten, sondern auch mit SSDs.

Ich habe mir das Dock für folgendes Szenario angeschafft: Es sollte eine Samsung SSD 840 Pro Series 512 GB in mein MacBook Pro 13" early 2011 verbaut werden. Hierzu sollte die ursprüngliche interne HDD zuvor auf die neue, im Dock befindliche und über Firewire angeschlossene SSD geklont werden und diese hiernach anstelle der ursprünglichen internen HDD im MacBook Pro verbaut werden.

Das Klonen sollte anfangs über das Festplattendienstprogramm (dortige Kategorie "Wiederherstellen"), welches durch einen Neustart über die Recovery-Partition aufgerufen wurde, erfolgen. Der Klonvorgang ging hier anfangs problemlos vonstatten, nach einer Weile tat sich jedoch nichts mehr; die Fortschrittsanzeige des Klonvorgangs veränderte sich nicht mehr und auf die SSD wurden keine Daten mehr geschrieben, was auch daran zu erkennen war, dass die LED des Docks, welche den Datendurchsatz signalisiert, nicht mehr blinkte. Ein Wiederholen dieses Vorgangs führte zu gleichem Negativ-Ergebnis.

Da es mit dem Festplattendienstprogramm nicht zu funktionieren schien, versuchte ich es über die Software eines Drittanbieters, hier dem Carbon Copy Cloner. Doch das Ergebnis war das selbe, der Klonprozess fror nach einer Weile ein.

Anscheinend gab es irgendein Problem beim Klonen einer internen HDD auf eine via Firewire über das Dock angeschlossene SSD. Den Fehler konnte ich jedoch nicht ausmachen.

Daraufhin entschied ich mich, von einem Klonen abzusehen, die neue SSD zu verbauen und das System über das Time Machine Backup wiederherzustellen, was anstandslos funktionierte und im Endeffekt vielleicht sogar schneller ging, als das System vorher zu klonen. Das Dock kam bei diesem Workaround nicht zum Einsatz.

Ob der Fehler beim Klonen auf das hier zu bewertende Dock zurückzuführen ist, kann ich nicht sagen, daher erfolgt kein Abzug in der Bewertung. Für den ein oder anderen mag das hier Beschriebene aber sicherlich hilfreich sein.

Zusammenfassend kann ich das Dock für den täglichen Gebrauch zur Verwendung eigentlich interner Datenträger als externe Datenträger empfehlen.
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am 8. Februar 2014
Ordentlich gebaut und mit sicherem Stand. Funktioniert äußerst zuverlässig. Bei mir mit Firewire800 und USB2 im Einsatz. Mit Firewire-Anschluss sitzen die Stecker besser, finde ich. Mit USB riskiert man eher einen Wackler, wenn man das Dock im Einsatz etwas bewegt. Liegt vielleicht auch an dem störrischen USB Kabel ;-)

Etwas teuer. Da könnte man locker zwei Docks mit USB3 kaufen, für das Geld.

Durchsatz an Firewire800 etwa 50 MB/s (Macbook Pro 2009)

{Update 13.09.14}
Nur noch 3 Sterne: WD40EZRX 4TB nicht einwandfrei nutzbar. Mac OSX zeigt nur 1.8TB an. Platten bis 2TB jedoch funktionierten bislang problemlos. Andere und vor allem deutliche günstigere USB3.0 Docks (bspw. von Anker) schaffen das besser. Leider sind Infos bzgl. maximal Plattengröße auf die Schnelle nicht aufzutreiben und der Freecom Service reagiert nicht auf Anfragen. Bei diesem Preis geht das gar nicht.
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am 2. Februar 2014
Tut, was es soll.
Die Fülle an mitgelieferten Kabeln ist überwältigend.

Das Einstecken der Festplatte ist etwas wackelig.
Man weiß nicht, ist sie schon richtig drin oder nicht.
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