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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 7. Mai 2000
This was definitely not the first Agatha Christie book I ever read and I know it won't be the last. But it was the first one that made me realize just what a talented writer she was. All the others I had read began to run together in my mind over the years, but with this one I still remembered "who done it" YEARS later. I'll never forget! It was also the first time that the main character, Gwennie in this book, seemed like someone who could have existed outside of Agatha's head. From the moment I picked this book up, I was good and hooked. I finished it in one sitting because I had to know what was happening to Gwennie. It remimded me a little of the movie Gaslight. You just KNOW that there is more going on than anyone is aware of. If you've never read an Agatha Christie book before, this is the perfect place to start. If you have read her, but not this particular book, don't wait any longer. You'll never regret it.
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Nach all den Gerichtsmedizinthrillern, brutalen Serienkillern und mörderischen Psychopathen, die in den heutigen Thrillern unterwegs sind, macht es besonders viel Spaß, mal wieder einen herrlich altmodischen, aber trotzdem spannenden Krimi aus Agatha Christies Feder zu lesen.
Hier ist die Welt immer noch in Ordnung: Frauen werden einfach geheirat (unsere Heldin Gwinnie ist frisch verheiratet und 21 Jahre alt) und kümmern sich um Hauskauf, Einrichtung und Garten, stellen das Personal ein (Gärtner und Koch sind unabdingbar) - besuchen Nachbarn und betätigen sich wohltätig und dann wartet der gesamte Haushalt darauf, dass das leere Kinderzimmer gefüllt wird.
Das waren noch Zeiten....
Die Geschichte ist durchaus spannend, bietet viel Lokalkolorit, Nostalgie und einen Schuss Humor - und verzichtet natürlich, wie "damals" üblich, auf blutige, brutale Schilderungen.
Ein bißchen wie eine Zeitreise in die "gute alte Zeit" - in der natürlich auch schon Schurken unterwegs waren, die aber im Vergleich zu den heutigen Serienkillern doch äußerst harmlos anmuten.
Fazit: Sehr empfehlenswert!
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am 29. März 2003
Sie haben eine Vorliebe für Miss Marple und würden ihre Fälle gerne im Original auf Englisch verfolgen, wissen aber nicht, ob Sie mit dem Lexikon daneben sitzen werden und in jedem zweiten Satz ein unbekanntes Wort nachschauen werden müssen?? Keine Sorge: Nach kurzer Einlesezeit ist man mit Agatha Christies Wortschatz recht gut vertraut und kann ihr Werk ohne größere Schwierigkeiten auch ohne besonders gute Englischkenntnisse genießen...
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am 2. Dezember 1999
This is a great mystery where a young bride is looking for a home in England. She selects a house that is strangely familiar to her; it's as if she has lived here before without knowing it. Her search for the truth behind her own childhood as well as the history of the house brings to light an old crime that was never satisfcatorily resolved. However, digging up the past can be dangerous especially when it causes a murderer who had escaped detection to strike again....Christie was clearly fascinated by the concept of revisiting past crimes that remained unsolved or where the wrong party may have been found guilty and looking at the crimes with fresh eyes - you see this in "Five Little Pigs", "Ordeal by Innocence", "Nemesis", "Halloween Party" and "Postern of Fate". A great atmosphere of increasing menace is built up throughout this story which makes for a wonderful ending. Definitely worth a read!
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am 13. Dezember 2008
Man kann nicht behaupten, dass Colonel Protheroes Ableben im beschaulichen St. Mary Mead heftig betrauert wird: Liebenswürdige Bezeichnungen seiner Person hört man im Dorf höchst selten, und als Leser muss man den Dorfbewohnern rechtgeben: Protheroe war wirklich ein aufgeblasenes altes Ekel.

Aber ermordet ist er worden, und ein Mord muss schließlich aufgeklärt werden. Seine Leiche findet ausgerechnet der Dorfpfarrer in seinem Arbeitszimmer, und obwohl sich schon am selben Abend ein Verdächtiger bei der Polizei stellt, ist der Fall nicht so leicht zu klären, wie es im ersten Moment scheint. Zu viele Ungereimtheiten gibt es auseinanderzufieseln, und zu viele Verdächtige haben ein Motiv, und überhaupt geschahen in den letzten Wochen zu viele eigenartige Dinge im Dorf. Wäre da nicht die liebenswürdige alte Miss Marple, der nichts entgeht und deren Hirn stets auf Hochtouren läuft -- wer weiß, ob der durchtriebene Mörder am Ende nicht davongekommen wäre.
Aber Miss Marple hat gegenüber den ermittelnden Polizisten einen großen Vorteil: Sie verfügt über ein gerüttelt Maß Menschenkenntnis, und die liebenswürdige alte Dame wundert sich über keine Gemeinheit mehr. Hingegen sei ein ehrbarer Veteran wie der ermittelnde Colonel Melchett über derlei nicht recht im Bilde, erklärt Miss Marple eben diesem Colonel in freundlichem Ton. Man wundert sich zusammen mit dem gerade anwesenden Pfarrer, dass da den ehrbaren Mann nicht der Schlag trifft...

Mit "Murder at the Vicarage" (deutsch: "Mord im Pfarrhaus") beginnt Miss Marples Wirken im Dienste der Gerechtigkeit: Eine liebenswürdige ältere Dame, der nichts entgeht und die die Menschen kennt, wühlt sich mit altmodischem Charme durch die Abgründe der menschlichen Seele. Sie hat nicht das penetrante Selbstbewusstsein eines Monsieur Poirot, sondern sie ist durch und durch britisch -- nicht blasiert britisch, sondern zurückhaltend und sozusagen ländlich britisch, mit einem stets latent verborgenen Humor.
Wer Miss Marple "nur" von den herrlichen Verfilmungen mit Margaret Rutherford kennt, wird sich zunächst etwas wundern: Im Buch ist Miss Marple nicht so resolut, wirkt eher zerbrechlich. Aber man sollte sie nicht unterschätzen! Dass sie in ihrem ersten Fall in ihrem eigenen Dorf ermittelt, verleiht der Sache zusätzlichen Reiz: Agatha Christie ist sicher keine brillante Stilistin, aber in der diskreten Vermittlung von Lokalkolorit ist sie kaum zu schlagen. Und sobald sie alte Damen auftreten lässt, kann man sich ohnehin auf etwas gefasst machen -- so auch hier...
Dass Christie beim Verfassen von "Murder at the Vicarage" noch nicht daran dachte, Miss Marple als gewitzte "Kollegin" von Poirot beizubehalten, ist im Nachhinein erstaunlich -- die Figur ist bereits in ihrem ersten Krimi vollständig entwickelt, mit allen Fähigkeiten, die wir so an ihr lieben... und sie macht Appetit auf weitere Abenteuer der alten Dame.
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Dezember 2013
miss marples letzter fall ist genauso wunderschön wie die früheren - der leser wird entführt in typisch-englische kleinstädtchen; bei der beschreibung eines kleinen geschäftes wünscht man sich, dort einmal einkaufen zu können. und natürlich wird auch dieser fall durch minutiöse kleinstarbeit gelöst, nicht wie heute mit spusi/dna/labor und dergleichen...
absolut empfehlenswert!
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am 28. Juni 2002
"Murder at the Vicarage" is the first novel of Agatha Christie with the old maid Miss Jane Marple as amateur detective. Like nearly every novel what the old lady takes part in, this also is with biggy more humour and funnier than other Agatha Christie novels. It just means a lot to the main character who carries out her recherches secretly and quietly with deceits and curiosity.
In her first case the murder of the colonel in the vicarage of St. Mary Mead ist to clear up what of course is a big incident in a small town like this. It specially doesn't leave Miss Marple alone 'cause she thinks the police is in wood. Very amousingly to read and nice for Miss Marple investigates in her familiarize surroundings what gives an extra charm to the story. It is completely five stars to this work.
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am 19. Mai 2002
When Gwenda moves in her new house, it happen strange things, which prove that she ever was in the house long time before. Every night she dreams about the strangled woman in the entrance hall and about the murderer with monkey paws. She really was there eighteen years ago when her father married his second wife, who finally "disappeared" though strange way. Miss Marple goes up in flames, helps Gwenda and uncovers the murderer at the end. This book is very interesting to read although the strangling-scene is described very creepy.
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am 13. Dezember 2008
Man kann nicht behaupten, dass Colonel Protheroes Ableben im beschaulichen St. Mary Mead heftig betrauert wird: Liebenswürdige Bezeichnungen seiner Person hört man im Dorf höchst selten, und als Leser muss man den Dorfbewohnern rechtgeben: Protheroe war wirklich ein aufgeblasenes altes Ekel.

Aber ermordet ist er worden, und ein Mord muss schließlich aufgeklärt werden. Seine Leiche findet ausgerechnet der Dorfpfarrer in seinem Arbeitszimmer, und obwohl sich schon am selben Abend ein Verdächtiger bei der Polizei stellt, ist der Fall nicht so leicht zu klären, wie es im ersten Moment scheint. Zu viele Ungereimtheiten gibt es auseinanderzufieseln, und zu viele Verdächtige haben ein Motiv, und überhaupt geschahen in den letzten Wochen zu viele eigenartige Dinge im Dorf. Wäre da nicht die liebenswürdige alte Miss Marple, der nichts entgeht und deren Hirn stets auf Hochtouren läuft -- wer weiß, ob der durchtriebene Mörder am Ende nicht davongekommen wäre.
Aber Miss Marple hat gegenüber den ermittelnden Polizisten einen großen Vorteil: Sie verfügt über ein gerüttelt Maß Menschenkenntnis, und die liebenswürdige alte Dame wundert sich über keine Gemeinheit mehr. Hingegen sei ein ehrbarer Veteran wie der ermittelnde Colonel Melchett über derlei nicht recht im Bilde, erklärt Miss Marple eben diesem Colonel in freundlichem Ton. Man wundert sich zusammen mit dem gerade anwesenden Pfarrer, dass da den ehrbaren Mann nicht der Schlag trifft...

Mit "Murder at the Vicarage" (deutsch: "Mord im Pfarrhaus") beginnt Miss Marples Wirken im Dienste der Gerechtigkeit: Eine liebenswürdige ältere Dame, der nichts entgeht und die die Menschen kennt, wühlt sich mit altmodischem Charme durch die Abgründe der menschlichen Seele. Sie hat nicht das penetrante Selbstbewusstsein eines Monsieur Poirot, sondern sie ist durch und durch britisch -- nicht blasiert britisch, sondern zurückhaltend und sozusagen ländlich britisch, mit einem stets latent verborgenen Humor.
Wer Miss Marple "nur" von den herrlichen Verfilmungen mit Margaret Rutherford kennt, wird sich zunächst etwas wundern: Im Buch ist Miss Marple nicht so resolut, wirkt eher zerbrechlich. Aber man sollte sie nicht unterschätzen! Dass sie in ihrem ersten Fall in ihrem eigenen Dorf ermittelt, verleiht der Sache zusätzlichen Reiz: Agatha Christie ist sicher keine brillante Stilistin, aber in der diskreten Vermittlung von Lokalkolorit ist sie kaum zu schlagen. Und sobald sie alte Damen auftreten lässt, kann man sich ohnehin auf etwas gefasst machen -- so auch hier...
Dass Christie beim Verfassen von "Murder at the Vicarage" noch nicht daran dachte, Miss Marple als gewitzte "Kollegin" von Poirot beizubehalten, ist im Nachhinein erstaunlich -- die Figur ist bereits in ihrem ersten Krimi vollständig entwickelt, mit allen Fähigkeiten, die wir so an ihr lieben... und sie macht Appetit auf weitere Abenteuer der alten Dame.
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am 1. April 1998
This was my first Christy book and since then I've been pretty much addicted to them. Miss Marple is so ever charming and gossipy, solving her cases like it was a neighborhood affair she desperatly had to look into. The only thing I disliked was the ending. It was too abrupt. Overall, it is a strange, and intriguing, case of murder.
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