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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
Farbe: Silber mit externem USB-Anschluss|Ändern
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am 20. März 2012
Nachdem ich einige Zeit damit verbracht habe, einen nicht zu kostspieligen "Einsteiger"-Plattenspieler zu suchen, ist meine Wahl auf den Dual DT210 gefallen. Die Gründe dafür sind rasch aufgezählt:

+ wirklich verlockender Preis
+ die Möglichkeit, einen Computer via USB anzuschließen und damit bei Bedarf LPs zu rippen
+ ganz Ehrlich: auch wenn es mit dem Original aus längst vergangenen Zeiten nicht viel zu tun hat, und man sich bei dem Preis keine Wunder erwarten darf, ist die Marke "Dual" nach wie vor um einiges attraktiver als andere vergleichbare Marken. Dieses bisschen Irrationalität sei gestattet...

Der Plattenspieler selbst wurde prompt von Amazon geliefert, nachdem es mit einem zuvor gewählten Drittanbieter ziemlich nervige Lieferschwierigkeiten gab.

Im Lieferumfang befindet sich neben dem Plattenspieler ein Cinch-Kabel zum Anschluss an einem Phonoeingang, ein USB-Kabel, eine CD mit Audacity sowie eine gedruckte Anleitung in Deutsch und Französisch. Wie schon einigemale hier erwähnt, ist das Audiokabel ziemlich kurz. In den meisten Fällen wird also ein Verlängerungskabel nötig sein, was in meinem Fall nicht besonders ärgerlich ist, da ich ohnehin einen Steckeradapter benötige. Dafür ist das USB-Kabel umso länger, was erfreulich ist und den meisten Aufstell-Situationen entsprechen sollte (kurzer Weg zwischen Plattenspieler und Stereoanlage, dafür längerer Weg vom Plattenspieler zum PC/Mac).
Audacity gehört für mich zu den gelungensten Beispielen für freie Software -- dass sich die Hersteller entschlossen haben, sie auf CD beizulegen, finde ich irgenwie "altmodisch"; eventuell könnte man auch darauf verzichten.

==Montage==
Das Anbringen des separaten Plattentellers auf dem Plattenspieler ist inclusive Lesen der Anleitung und Verstehen der Abbildung eine Sache von 30 Sekunden: Der Gummiriemen wird mit Hilfe eines Textilbandes über den Antrieb gezogen, und alles ist erledigt. Im Gegensatz zu einem Vorredner halte ich übrigens die Filzmatte weder für mickrig noch für schlechter als eine Gummimatte, und ich hatte auch noch keine Probleme mit statischer Aufladung oder dergleichen.
Der Plattenspieler steht stabil auf Gummifüßen, während der Plattenteller etwas schwingend gelagert ist und somit normale Erschütterungen locker wegstecken sollte. Auch hier darf man sich natürlich -- gerade wenn man wie ich noch die "echten" Dual-Produkte kennt -- keine Wunder erwarten.

==Abspielen==
Es gibt eine Start- und Stopautomatik. Es ist also nicht nötig, den Tonarm manuell zu verschieben und abzusenken. Der Tonarm dürfte bei meinem Modell korrekt ausbalanciert sein, denn über die Automatik wird er ziemlich sanft auf die Platte gesenkt und macht keinen Lärm dabei.
Wer will, kann auch alles manuell erledigen, denn es gibt eine eigene Taste zum Heben und Senken des Tonarms.

Drei weitere Schalter regeln die folgenden Optionen:
+ Drehzahl (33/45 -- Schellackbesitzer bleiben also außen vor)
+ Plattengröße (LP/Single, für die Automatik)
+ Anschluss (Phono/Line je nach Anschlussart an der Stereoanlage)

Gleich das Auflegen der ersten Platte war eigentlich ein ziemlich erfreuliches Ergebnis. Da die Platte neu war, gab es so gut wie keine Störgeräusche und der Klang war rein. Die Automatik funktionierte (und funktioniert bis jetzt) einwandfrei. Der Antrieb gibt ein leises, singendes Geräusch von sich -- vergleichbar etwa mit einem herkömmlichen CD-Laufwerk. Durch die Abdeckung hält sich das Geräusch, das direkt von der Nadel kommt, stark in Grenzen. Es gibt -- zumindest bei meiner Konfiguration -- keinerlei Brummen.
De facto kann man bei aufgelegter Platte das Gerät verwenden wie einen CD-Player: auf "Start" drücken und los gehts!

Da ich mit solchen Sachen ziemlich spitzfingerig und vorsichtig umgehe, gab es bislang auch kein Problem mit der Bedienung oder mit der Handhabung der Platten.

==Aufnahme==
Für mich (momentan) nicht so wichtig, aber trotzdem einen Versuch wert: Aufnehmen einer Platte auf dem Computer. Laut Hersteller funktionieren zumindest Windows-PCs und Macs. Ich hatte bereits eine aktuelle Version von Audacity installiert, möchte aber bei der Gelegenheit anmerken, dass das ganze Thema Aufnahme wohl nur für Personen geeignet ist, die ein wenig Ahnung von Computern haben. Alle anderen sollten sich, wenn es ihnen ums aufnehmen geht, wohl einen anderen Plattenspieler besorgen, der diesbezüglich mehr Einfachheit bietet. Denn das Einrichten von Audacity (nebst zusätzlicher Installation von FFmpeg und/oder LAME) wird einem zwar nicht wirklich schwer gemacht, ist aber auch nicht ganz trivial und wird von einigen Zeitgenossen sicher als "Gefrickel" empfunden.

Sobald man den Plattenspieler via USB mit dem Computer verbindet (ich verwende ein Notebook mit Windows 7), sollte er automatisch erkannt werden. Das Gerät wird als "Microsoft Soundmapper" installiert und kann somit in Audacity als Aufnahmegerät ausgewählt werden. Nach kurzer Aussteuerungstätigkeit (wenn die Störgeräusche zu arg sind, ist die Tonquelle zu laut eingestellt) kann mit der Aufnahme begonnen werden. Da die verwendete Software modern und zeitgemäß ist, ist das Ergebnis eigentlich überraschend gut. Wenn eine LP in gutem Zustand ist und entsprechend Staubarm ist, kann man sicher gut klingende mp3-Files erzeugen

Mein Fazit, wie schon eingangs erwähnt: Um diesen recht niedrigen Preis bekommt man ein angemessen gutes Allround-Gerät für einen mehr als befriedigenden Alltagseinsatz. Poweruser, Audiophile, oder Leute, die ihre ganze Plattensammlung digitalisieren möchten, sind unter Umständen mit einer Alternative besser beraten, und müssen mit ziemlicher Sicherheit (viel) mehr Geld in die Hand nehmen.
1010 Kommentare| 255 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich habe meiner Ma zu Weihnachten eine Nostalgie-Anlage im 50er Jahre Style mit Plattenspieler geschenkt. Sie hat selbst zwar nur drei LPs, wollte so etwas aber für ihr Wohnzimmer haben, wo sie noch nichts für Musik hatte, außerdem hat sie immer noch ihre allererste Cat Stevens Schallplatte die sie gerne hören können möchte. Um die Anlage auszuprobieren habe ich mir beim Trödler eine alte Grönemeyer-Platte gekauft, mit der ich sogar Erinnerungen an meine erste Freundin verbinde.
Dadurch bin ich irgendwie auf den Geschmack gekommen und wollte selbst auch einen Schallplatten-Spieler haben, vor allem um dann auch mal auf Floh Märkten das ein oder andere Fundstück zu bergen, außerdem haben Schallplatten einfach Stil.

Also habe ich mir dann diesen preiswerten Schallplattenspieler von Dual zugelegt. Zwar hat der Markenname heutzutage nicht mehr viel mit dem altdeutschen Traditionsunternehmen zu tun, aber ich habe mir das Gerät dennoch einmal angesehen. Ich war allerdings zunächst etwas beunruhigt, denn es gibt im HiFi-Bereich ja zwei große Informationsquellen, neben den üblichen Testseiten: Amazon.de und das HiFi-Forum. Hier bei Amazon kommt der Plattenspieler in der Regel ganz gut weg, während im HiFi-Forum absolut abgeraten wird sich diesen Plattenspieler zuzulegen. Lieber mehr Geld in etwas gebrauchtes altes investieren oder überhaupt gleich mehr Geld investieren heißt es da. Da sitzen allerdings auch Puristen die sich sehr gut mit HiFi auskennen und auf Dinge achten, die für normalsterbliche nicht wirklich relevant sind. Daher habe ich mir mal mein eigenes Bild von dem Gerät gemacht, und das fällt eindeutig positiv aus:

Verarbeitung:
Wie man schon gelesen hat bin ich in Sachen Schallplatten kein Profi-Anwender. Derzeit besitze ich zwei LPs und möchte die einfach hören können. Es werden sicher im Laufe der nächsten Jahre mehr Schallplatten und vlt. werden auch meine Ansprüche an den Plattenspieler steigen und ich werde auf ein hochwertigeres Gerät umsteigen, im Moment, wo ich alle paar Wochen mal eine Platte höre, ist dieses Gerät aber absolut ausreichend.
Vom Design her ist es sehr minimalistisch und schick. Es gibt keinerlei Design-Schnickschnack, einfach der Plattenteller, Arm mit Nadel drauf, vorne ein paar Knöpfe für das Tempo, Start, Stop, Arm auf/ab und eine Staubschutzhaube. Ich hab mir bei Saturn gestern einen Plattenspieler von Sony angesehen der doppelt so teuer war, der sah auch nicht viel besser aus. Wer mal einen "live"-Eindruck davon bekommen möchte kann sich einfach das Video anschauen. Dort zeige ich den Plattenspieler und die Aufnahme-Funktion.

Montage:
Geliefert wird das ganze in Einzelteilen, man muss den Plattenteller aus Metal auf das Gerät setzen, das Gummi vom Plattenteller um so einen Nubsi legen, damit er sich dreht und mit dem Motor verbunden ist und schließlich noch die Schutzkappe der Nadel abnehmen. Das klingt komplizierter als es ist. Positiv ist hier das Handbuch zu erwähnen dass einem genau erklärt was getan werden muss. Bei mir hat es keine fünf Minuten gedauert bis der Plattenspieler einsatzbereit war. Lediglich das integrierte Cinch-Kabel ist etwas kurz. Ich finde es eigentlich schade, dass das Kabel direkt integriert ist, ich würde lieber mein eigenes anschließen, zwei Anschlüsse hätten mir vollkommen gereicht. Aber so hab ich einfach bei Saturn eine Verlängerung gekauft und kann den Plattenspieler jetzt auch etwas weiter weg von der Anlage positionieren.

Benutzerfreundlichkeit:
Der Plattenspieler ist sehr einfach zu bedienen und vom Funktionsumfang her sehr minimalistisch. Drückt man auf Start so läuft der Moto an, der Tonarm hebt sich, schwenkt rüber zur Platte und senkt sich langsam. Drückt man Stop hebt sich der Tonarm, schwenkt rüber zur Ablage und der Plattenteller hört langsam auf sich zu drehen. Mit Up/Down kann man einfach die Nadel heben und senken, das ist besser als wenn das manuell macht. Drückt man dann wieder Down senkt sie sich an der gleichen Position wieder - de facto ist es also auch als "Pause"-Funktion anzusehen.

Klang:
Ich betreibe den Dual DT 210 an einem Marantz Melody Streaming Verstärker an den zwei Boston Accoustics Standboxen angeschlossen sind. Allesamt sehr hochwertige Geräte, wobei es da natürlich nach oben keine Grenze gibt. Vom Klang war ich echt überrascht. Bei der eingangerwähnten Nostalgie-Kompatkanlage mit integrierten Boxen schwebt immer ein wenig das von mir erwartete Schallplattenfeeling mit: Viele Knackser, der Klang nicht so super brillant wie man das heute im Digitalzeitalter bei der Wiedergabe von CDs, SACDs oder gestreamter Musik kennt.
Aber als dann die erste Töne aus meinen Lautsprechern kamen habe ich mich echt kurz gefragt ob die Musik nicht aus einer anderen Quelle kommt: Der Ton war kraftvoll, wuchtig, brillant. Würde man den Blind irgendwelchen Freunden vorspielen würden die nie auf die Idee kommen gerade eine 30 Jahre alte Schallplatte zu hören. Wobei sich eine Schallplatte dann eben doch manchmal verrät und man ab und zu mal einen minimalen Knackset hört, aber das liegt eher an der Schallplatte als am Gerät. Wie im Video erwähnt, wenn einen etwas preiswerteren Verstärker und nicht ganz so gute Boxen anschließt kann es natürlich sein, dass der Klang nicht so gut ist wie bei einer hochwertigeren Anlage, in meiner HiFi-Konfiguration klingt das ganze aber super. Und die typischen Geräusche die ich bei Musik von Schallplatte auch einfach erwarte würden mir fehlen wenn sie gar nicht da wären. Nur an das ständige Umdrehen nach 3-4 Songs muss man sich erstmal gewöhnen.
Aber wie gesagt, klanglich alles in allem absolut Top und von meiner Seite her gibt es da wenig zu meckern

USB-Aufnahmefunktion:
Man kann ein USB Kabel an den Plattenspieler anschließen um seine Platten zu digitalisieren. Dies zeige ich auch einmal kurz im Video, auf einem MacBook. Hat man so etwas noch nicht gemacht und auch allgemein wenig Ahnung von PC sollte man keinesfalls Angst davor haben. So kompliziert wie es in einigen Rezensionen klingt ist das nicht. Einfach das Audacity-Handbuch auf der CD öffnen und genau nach diesem handeln. Da ist alles erklärt. Sowohl wie man die Software installiert, als auch wie man sie konfiguriert. Ebenfalls ist erklärt wie man ein ganzes Album aufnimmt und dann hinterher einzelne Tracks draus machen kann oder wie man ein 45"-Album als 33"-Album aufnimmt (und so 1/3 Zeit spart) und es hinterher mit drei Mausklicks wieder auf die normale Länge bringt. Auch wie man Störgeräusche entfernt ist erklärt.
Wer also seine Plattensammlung digitalisieren möchte der kann sich dieses Gerät ruhigen Gewissens zulegen, sowohl von der Qualität als auch der Anwenderfreundlichkeit gibt es da nichts zu meckern, im Gegenteil. Wobei ich es ja eigentlich etwa irrational finde Platten zu digitalisieren, denn Ihren Charme machen sie ja eben gerade dann aus wenn man sie auf den Plattenteller legt. Aber gut, bevor der Zahn der Zeit an ihnen nagt ist es vlt. besser sie so zu konservieren - und damit vlt. auch die persönlichen Erinnerungen die man mit einer Platte verbindet

Fazit:
Wer wie ich einfach einen Plattenspieler sucht um seine geerbten oder beim Trödler erworben Platten zu hören, für den gibt es keinen Grund den Dual DT 210 nicht zu kaufen. Natürlich spricht auch nichts dagegen sich einfach neue Schallplatten zu holen. Natürlich gibt es immer etwas zu meckern und wenn man zu den Leuten gehört, die eher dazu neigen sich immer sehr hochwertige Geräte zu kaufen, dann wird man sicher auch hier etwas hochwertigeres finden und auch etwas zu meckern finden. Aber es dürfte sich niemand finden lassen der sagt, dass das Gerät nicht das tut was es soll: Schallplatten abspielen. Und das klanglich sogar in einer sehr guten und mich beeindruckenden Qualität. Wer seine alten Platten digitalisieren möchte ist mit diesem Gerät auch sehr gut bedient, in der Anleitung ist ganz unkompliziert erklärt wie das funktioniert.
Alles in allem von meiner Seite her eine Empfehlung
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am 9. Februar 2011
Ich suchte einen Plattenspieler der einfach zu bedienen ist und meine Plattensammlung in guter Qualität wiedergeben kann. Durch meine Suche kam ich auf diesen Plattenspieler. Leider war noch kein Erfahrungsbericht erstellt und da mir diese in der Vergangenheit doch immer hilfreich waren, habe ich mich entschlossen hier einige Worte zu verlieren. Wer also einen automatischen Plattenspieler sucht, der nicht zu sehr die Haushaltskasse belastet, ist hier an der richtigen Stelle. Ich stelle nicht zu hohe Anforderungen an das Gerät, er soll eben nur meine Musik von den Vinylplatten auf meine Anlage übertragen und das macht er für meine Begriffe sehr gut. Geliefert wird der Spieler leicht zerlegt, der Plattenteller (Aluminium) muss noch aufgesetzt und der Flachriemen um das Antriebsrädchen des Motors gelegt werden.Das Anschliessen des Plattenspielers an die vorhandene Anlage ist dann nur noch ein Anstöpseln und schon kann es loß gehen. Ein eingebauter Verstärker sorgt für das richtige Line in. Auf Knopfdruck beginnt der Plattenteller zu drehen und der Tonarm wird automatisch sanft auf den Anfang der Platte gesetzt. Der Tonarm ist bereits ausbalanciert und der Plattenteller hat einen ruhigen und runden Lauf. Die Wiedergabe der Musik ist erfreulich störfrei, ohne ein Springen des Tonarms. Am Ende der Platte fährt der Arm wieder in seine Ausgangslage zurück. Die Bedienungsanleitung ist leicht verständlich gehalten und erklärt alles übrige. Einen USB-Anschluss hat der Spieler übrigens auch noch. Wer also möchte, kann seine Platten auch digitalisieren. Das habe ich aber nicht als Priorität gesetzt. Es gibt sicher bessere Geräte, für meine Ansprüche ist es aber ein sehr guter Automatik-Plattenspieler mit einem guten Preis.
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am 11. Mai 2012
Der Artikel entspricht weitestgehend der Beschreibung. Der Klang ist gut. Die Verarbeitung und die Materialien entsprechen der Preisklasse.
Ein Manko ist die Breite des Gerätes, es ist ca. 7 cm schmaler als die gängigen HiFi-Bausteine, was der Gesamtoptik der "Anlage" doch sehr abträglich ist.
Sehr enttäuschend ist die Auflage des Plattentellers! Entgegen der allgemeinen Beschreibung des Gerätes ist sie nicht aus Gummi, sondern
aus dünnem, billigstem Filz! - Musste erstmal eine LP 3 Tage auf dem Plattenteller liegen lassen damit sich das Filz nicht mehr am Rand anhebt, wenn keine Platte aufliegt.
Fazit: Wer gerne seine alten Platten auf seiner aktuellen Hifi-Anlage hören möchte (Vorverstärker ist eingebaut, Anschluss per Chinch möglich) oder sich ein paar Vinyl-Klassiker zulegen will, ohne Ansprüche in Verarbeitung und Materialien zu haben, ist mit diesem Gerät bestens bedient. Der Klang des Gerätes ist für "Normalhörer" völlig ausreichend und besser als die Qualität vermuten lässt.
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am 16. August 2012
Wollte nach über 10 Jahren wieder zurück zur guten alten Schallplatte. Suchte nach einem günstigen Plattenspieler, mit den Funktionen die man so kannte. Der Dual DT 200 ist für diese Zwecke perfekt. Vollautomatik funktioniert tadellos, Klang über Anlage für Otto-Normalo super und Design passt auch. Wenn Plattenhören wieder zum Hobby wird, kommt evtl. etwas höherwertiges zum Tragen. Aber für Einsteiger, die testen wollen ob Plattenhören wieder ihr Ding wird, ist dieses Teil sehr zu empfehlen. Preis - Leistung sehr gut.
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am 26. Februar 2013
Der Dual DT 210 ist genau der richtige Plattenspieler für den normalen Hausgebrauch. Er sieht gut aus, und macht alles automatisch, wenn die LP mal aufgelegt ist. Auch der Sound überzeugte mich. Das Gerät ist seinen Preis also Wert, mit einer Einschränkung: Wenn man den Phonoeingang eines Verstärkers verwendet, hat man ein 50-Hertz-Brummen auf den Lautsprechern, das natürlich um so deutlicher wird, je lauter man aufdreht. Gott-sei-Dank, hat das Gerät einen Umschalter auf Line-Betrieb, wodurch der Phonovorverstärker deaktiviert wird. Verbindet man nun den Plattenspieler mit einem AUX-, TAPE- oder CD-Eingang so ist das Brummen verschwunden und man kann die LPs in Hifi-Qualität genießen. Man verliert halt einen Verstärkereingang. Das Brummen trat übrigens bei mir sowohl bei einer Technics-Anlage als auch bei einer Sony-Anlage auf. Außerdem habe ich mir den DT 210 zweimal schicken lassen. Das Brummen war immer da. Es funktioniert nur mit dem genannten Workaround. Deshalb nur drei Sterne.
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am 16. Juli 2011
Dieser Plattenspieler dient mir ausschließlich zur Digitalisierung meiner umfangreichen Sammlung. Das mitgelieferte Programm ist absolut okay, hat aber den Nachteil, dass es die Pausen nicht registriert.
Wenn also auf der CD später die Stücke unterschieden werden sollen (Pause halt), dann empfehle ich, zunächst die Aufnahme mit der mitgelieferten Software. Danach habe ich die dadurch erzeugte Datei mit dem AudioGrabber eingelesen. Dieser erkennt, je nach Einstellung der Empfindlichkeit, ziemlich sicher die entsprechenden Pausen. Das Ganze dann noch per ROXIO (muss aber nicht)gebrannt (hat den Vorteil, dass Roxio im Netz die Stücke identifiziert und dementsprechend die TAGS gleich mitliefert. Dann hat man eine perfekte digitalisierte Kopie mit den dazugehörenden Titeln.

Schlussendlich: perfekt!
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am 27. Dezember 2015
Habe den Plattenspieler für meine Eltern gekauft, da die noch sehr viele Oldies aus den 60ern haben.
Direkt vorab, der Dual kann nicht mit meinem Audio Technica und meinem Technics mithalten, weder in der Klangqualität noch in der Verarbeitung.
Aber wenn man nur Platten hören will ( über eine einigermassen gute Anlage, in dem Fall Yamaha und Magnat Röhre ) und keinen an der high definition Hifi Klatsche hat ;-) reicht der Dual völlig aus. Läuft, sieht nett aus und ist mit 100 Euro völlig OK.
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am 31. Oktober 2011
Der Plattenspieler ist durchaus gut für das Geld, die Automatik funktioniert zuverlässig und präzise, obwohl die Nadel nicht ganz so sanft aufsetzt, wie es bereits in einer Rezension gelobt wurde. Es rumpelt nämlich ganz schön beim Aufsetzen der Nadel.
Was ich aber sehr störend, zuweilen auch nervig finde, ist die dünne Filzauflage, die statt einer Gummimatte geliefert wird. Beim Abheben der Platte hebt sie regelmäßig mit ab, da sie sich beim Betrieb elektrostatisch auflädt. Interessanter Weise ist in der Bedienungsanleitung von einer Gummimatte die Rede, die aber leider durch diese billige Filzauflage ersetzt wurde.
Ich werde mir wohl irgendwo eine Gummimatte besorgen müssen, ich hoffe nur, dass das Laufwerk das höhere Gewicht (er)trägt.
Ärgerlich!
22 Kommentare| 65 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2012
Das Gerät hat gehalten, was es (bei diesem Preis) versprach: einfacher Aufbau. solide Abspielqualität, gute Handhabung.
Die Software zur Digitalisierung ist allerdings für einen Laien frustrierend. Wer Erfahrung mit solchen Programmen hat, kommt vielleicht gut zurecht. Aber für einen Anfänger, der sich einarbeiten will, fehlen genaue Anleitungen. Außerdem muss man noch einen Encoder extra laden (!), dessen Bedienungsanleitung wieder recht dürftig ist und Wissen voraussetzt.
Eigentlich hatte ich mir das Gerät zugelegt, um endlich mal meine Platten zu sichern, aber jetzt hab ich erst mal genervt aufgegeben. Aber wenigstens ist die Musik schön.
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