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am 22. März 2011
Ich habe das Notebook für folgende Anwendungen gekauft:
Surfen,
Mailen,
IM, Skype und Chatten
WebbrowserSpiele spielen,
Office,

Der Versand durch Amazon erfolgte von Bestellung bis Eintreffen <24h!!!

Ich bin seit 20 Jahren in der IT unterwegs und hab schon so manchen Plastikschrott gesehen.
Das Notebook ist definitiv kein Schrott.
Es ist anständig verarbeitet und erfüllt in jeglicher Hinsicht vollkommen seinen Zweck.

Meine Frau hat das Notebook bekommen um damit im Netz zu surfen, emails zu schreiben, mit Freunden zu chatten und zu skypen und über Facebook Spielchen zu spielen.
Ab und an macht sie auch mal ein PDF auf oder schreibt in Word einen Brief.
Das wars.
Und genau das erfüllt es perfekt.
Sie kommt von der ersten sekunden an damit zurecht, konnte selber die wichtigsten Funktionen erkennen und benutzen und ist begeistert vom geringen Gewicht.

Wenn man den unglaublich guten preis noch bedenkt, kann man vollkommen zufrieden mit dem Kauf sein!

Update November 2013:
Vorschriftsmässig ging das Notebook nun kaputt.
2 Jahre nach Kaufdatum, funktionierte von einer Sekunde auf die andere der Bildschirm nicht mehr.
Hat somit meine sämtlichen Erwartungen erfüllt und in dieser Zeit zuverlässig seinen Dienst getan.
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am 1. März 2011
Öhm, ist das normal?
Vorgestern mal gerade bestellt, gestern die Versandmeldung und heute kam der Paketmensch fröhlich mit dem Notebook an. Also, kaum den Hörer aufgelegt und schon geliefert -- bitte weiter so! :- )
Das HP compaq Notebook sieht prima aus, wirkt edel, ist leicht und klappte gleich zu Beginn wunderbar trotz des für mich erstmal ungewohnten Linux.
Das Display wirkte auch bei heller Umgebung deutlich und kontrastreich und der überraschende Sound war ein echter Hinhörer, hatte ich aus den flachen 'Deckeln' gar nicht erwartet.
22 Kommentare| 57 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juli 2011
Schade, dass die mit Linux daherkommende Variante schlechter bestückt wird als die Windows-Varianten (langsamerer Prozessor und kleinere Festplatte). Dennoch: ein schönes Stück! Unverständlich ist die Wahl von SuSE 11 Enterprise Desktop; alle Hardwarekomponenten inkl Sondertasten funktionieren jedoch auf Anhieb mit zB Ubuntu 11.04. Gratis runtergeladen und installiert, liefert es 3D-Effekte ("Unity") out of the box und auch der 11.6er Catalyst-Treiber von Ati läuft ohne Probleme und liefert erweiterte 3D-Möglichkeiten. Die fehlenden 100 Mhz, die der Prozessor im Vergleich zur Windows-Version dieses Notebooks hat, fallen nicht auf im Vergleich. Das Display ist ein wenig schwierig (Blickwinkel spielt große Rolle) im Schwarzbereich meiner Meinung nach und nicht entspiegelt. Aber für den Preis ist der Rechner ein echter Hit, würde ich mir jederzeit wieder kaufen! Für Foto, Film, Musik, Internet, Filesharing im Heimnetz und Textbearbeitung echt klasse, was will man mehr. Spielernaturen werden diesen Rechner eher uninteressant finden, für meine Zwecke aber ist der ideal!
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am 7. Juni 2011
Da ich relativ gute Erfahrung mit Linux sammeln konnte, stellte die ausgelieferte Konfiguration ohne Windows für mich eigentlich kein Problem dar.
Das wichtigste Argument für Linux ist und bleibt für mich Virenfreiheit, bzw. die Sicherheit auch ohne Antivirus und sonstige Systembremsen.
Mit der vorinstallierten Linux-Distribution SUSE 11.0 Enterprise habe ich zwar noch keine Erfahrungen gemacht, allerdings mit dem OPEN-Suse in der Version 10, die sich als sehr unzuverlässig herausgestellte.
Meine schlechten Erfahrungen mit der Suse Distribution haben sich hier wieder bestätigt:
So direkt nach dem Einschalten wurde der Boot-Vorgang von SUSE mit einer Fehlermeldung abgebrochen, es handelte sich wieder um ein bereits von früher bekanntes X-Server, bzw. Grafiktreiber Konfigurationsproblem.

Ich wollte aber Suse noch eine letzte Chance geben und habe die Wiederherstellungsoption im Bootmenü ausgewählt.
Nach der Wiederherstellung ging die Installation von vorne los.
Diesmal konnte ich die Installation erfolgreich zu ende bringen und hatte einen funktionsfähigen Desktop. Der erste Eindruck war gut, aber erst einmal mal alle Updates einspielen dachte ich, da die Distribution schon etwas in die Jahre gekommen ist(so ist FireFox bspw. hier nur in der Version 3.0 vorhanden).
Herunterladen und Einspielen aller Updates ging automatisch, danach kam eine Aufforderung zum Reboot....
und sehe da - das System versagt wieder und bleibt beim Booten stehen,
wieder eine Fehlermeldung: X-Server failure...

Also weg damit, als Ersatz kam für mich Ubuntu in Betracht, am weitesten verbreitete Linux Distribution und nach meiner Erfahrung eine der ausgereiften.

- von Ubuntu.com die neueste Distribution Ubuntu 11.04 x64 Bit heruntergeladen und auf CD gebrannt
- Sofort nach dem Einschalten des Notebooks auf ESC dann F9 gedrückt, dann Booten von CD Rom ausgewählt
- danach kommt schon das Bootmenü von der Ubuntu CD - einfach eine beliebige Taste drücken und Menüpunkt Installieren auswählen, die weitere Einrichtung ist eigentlich selbsterklärend
- allerdings bei der Festplattenaufteilung habe ich die manuelle Partitionierung ausgewählt und folgende Einrichtung vorgenommen:
- man sollte min. 2,2 GB für die Auslagerung(SWAP) einplanen,
- des weiteren habe ich die Systempartition mit 20 GB angelegt mit ROOT("/"), Dateisystem EXT4, Formatieren markiert
- und den Rest des Festplattenplatzes der "/HOME" Partition zugewiesen, als Dateisystem EXT4 ausgewählt, Formatieren markieren, fertig (noch eine Anmerkung: ein separates HOME-Laufwerk hat den Vorteil, dass falls man das System neu aufspielen muss bleiben eigene Einstellungen, Daten etc. auf Home erhalten und werden vom neu aufgespielten UBUNTU übernommen, vorausgesetzt User/PW. bleiben gleich)
- nach ca. 30 min war die Installation fertig und siehe da, alle Geräte wurden auf Anhieb richtig erkannt, keine Sucherei nach den Treibern nötig wie bei Windofs...
- WLAN wurde sofort erkannt und war ganz simpel über das Symbol Netzwerk in der oberen rechten Ecke einzurichten.
- mein HP 4480 Drucker wurde auch gefunden und installiert, für andere Druckerhersteller gibt es aber meisten Treiber zum Download auf der Herstellerseite
- noch die neuesten Updates mit Update Manager heruntergeladen
- und den proprietären ATi Grafikkartentreiber über "Systemverwaltung -> Hardware-Treiber" installiert, der freie Treiber beherrscht leider kein Power-Management und der Lüfter ist entsprechend lauter.
- auch nach dem Neustart funktionierte Ubuntu tadellos im Gegensatz zu dem mitgelieferten Linux.
- Ergänzend folgende Software fand ich als sinnvolle Ergänzung zum Standard Paket: VLC-Player(spielt fast alles ab), Skype und Adobe Flash für Firefox Plugin.
Einfach zu downloaden/installieren über Ubuntu Software Center.

- Fürs Office, Surfen und Filme schauen(auch in HD) ist dieses Gerät gepaart mit Ubuntu absolut geeignet und ausreichend schnell auch mit Single Core, denn für diese Aufgaben wird halt kein Multicore benötigt
- da ich noch die kyrillische Schrift brauche, habe ich die Systemsprache unter Systemverwaltung/Sprachunterstützung geändert in Russisch, es ist aber möglich die Systemsprache jederzeit zu ändern.

- apropos: falls man seine Peripherie Hardware, wie bspw. Drucker, auf Kompatibilität mit Linux prüfen will kann man es hier tun: [...] oder hier: [...]
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am 1. Juni 2011
Hallo!

Nachdem ich diesen Laptop vor ca. 3 Monaten hauptsächlich zum Arbeiten und Programmieren für mein Informatikstudium erstanden habe, ihn aber wegen eines Festplattendefekts letzte Woche zurück schicken musste, hier nun meine Rezension.

* Verarbeitung
Die Verarbeitung ist äußerlich sehr hochwertig für ein Gerät dieser Preisklasse. Die gemusterte Oberfläche innen schützt vor ständigen Fingerabdrücken, auch auf der Außenhülle sieht man so schnell nichts, da kein Klarlack. Das Plastik gibt an keiner Stelle nach und knarzt auch nicht. Von der Stabilität war ich insgesamt sehr positiv überrascht.

* Display
Das Display ist hochglänzend und nichts für Leute, die auch mal draußen arbeiten oder drinnen durchs Fenster von der Sonne beschienen werden. Die Leuchtkraft reicht nicht aus um die Spiegelungen auszugleichen. Wer gerne zwischendurch seine Frisur überprüfen möchte, wird bei dunklem Hintergrundbild auch im Schatten seine Freude haben ;)

* Tastatur & Touchpad
Die Tastatur ist gewöhnungsbedürftig. Aufgrund der Funktionstasten links, die sich auch nicht abschalten ließen, öffnet sich desöfteren versehentlich das Mailprogramm oder den Rechner, wenn man Shift oder Strg drücken will.
Das Touchpad arbeitet unter Linux (Ubuntu) für meinen Geschmack etwas zu empfindlich, unter Win7 hat man da mehr Möglichkeiten die Konfiguration anzupassen. Die Sonderfunktionen (zB. langes Scrollen durch Kreisbewegungen auf dem Touchpad) habe ich mangels passendem Synaptics-Treiber unter Linux gar nicht zum Laufen bekommen, unter Win7 lief es aber problemlos. Kann aber auch sein, dass es Treiber gibt und ich sie einfach nicht gefunden habe. Multitouch wird nicht unterstützt. Die zusammenhängende Taste am Touchpad, deren harte Druckpunkte sehr weit auseinander liegen, ist auch nichts für Ein-Hand-Bediener.

* Leistung
Für den Preis kann man sicherlich nicht viel erwarten. Um im Internet zu surfen und ab und an nen Film zu schauen durchaus ausreichend, für aufwändigere Sachen wie zB die Entwicklungsumgebung Eclipse, Grafikprogramme oder Leute die gerne viele Sachen gleichzeitig machen aber zu langsam aus meiner Sicht, da ein Singlecore-Prozessor verbaut wurde. Dass man mit dem Gerät nicht spielen kann, ist auch klar :)
Unter Volllast wird das Gerät sehr heiß (entgegen der Tests, die man im Internet so findet). Dass der Prozessor laut Systemüberwachung 94°C erreicht, war zumindest bei mir eher die Regel als die Ausnahme. Man könnte also locker ein Spiegelei auf der Unterseite braten.

* Fazit
Als reines Officegerät für Leute mit niedrigen Ansprüchen durchaus geeignet, für alles was darüber hinausgeht sollte man sich Geräte aus einer höheren Preisklasse suchen. Dass meine Festplatte einen Headcrash hatte ist Pech, verbaut ist eine Seagate oder Western-Digital, bin ich mir grad nicht so sicher, zeugt also schon von Qualität. Die Verarbeitung ist auch ansonsten durchweg gut. Nur 3 Sterne gibt es wegen der (bei mir) enormen Hitzeentwicklung und des deshalb auch sehr lauten Lüfters, wegen des extrem spiegelnden Displays und der nutzlosen Funktionstasten links, die einfach nur stören. Ich bin froh, dass Amazon mir eine Gutschrift gab und ich mir einen höherwertigeren Laptop kaufen konnte.
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am 4. Juli 2011
Positive Sachen:
+ Leise
+ Schnell
+ einfach
+ Web-Cam hat ne sehr gute auflösung.^^
+ einige installierte Games, wie (Pflanzen gegen Zombies)
+ Windows 7 HP
+ Schnelle akkuaufladung

Negative Sachen:
- Nur der Akku stört mich, hält nur ca. 2-3 Stunden aus.

Ich würde diese Produkt weiter empfehlen.
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am 1. Februar 2013
... bin ich nicht der einzige, bei dem das Teil 1,5 Jahre hielt.

Zwar war das Notebook sehr günstig, aber diese Haltbarkeit ist imho inakzeptabel. Bei mir ging der Power-Button kaputt. Als ich bei HP anrief, erzählte man mir, der Power-Button koste ca. 60 EURO. Wie bitte? Lt. meiner Amazon-Bestellliste hatte ich für den Rechner als Linuxvariante 209 EURO bezahlt und ein einzelner Power-Button soll fast 1/3 des ganzen Rechnerpreises ausmachen??? Sorry, aber in den Psychiatrien sitzen Leute für weniger ...

Natürlich bestellte ich keinen Power-Button zu diesem Preis. Deswegen zerlegte ich den Rechner, um die brauchbaren Teile auszubauen. Dabei sah ich, dass man die CMOS-Batterie nur wechseln kann, wenn man das ganze Motherboard ausbaut. Was soll das denn?

Ich reinige regelmäßig mit Druckluft die Ventis an meinen Rechnern. Bei all meinen bisherigen Schleppis hat es dazu gereicht, einen Deckel abzuschrauben. Der Presario musste dazu halb zerlegt werden; zumindest wenn man den Staub nicht einfach in den Rechner reinblasen wollte ...

Ich hatte bisher keinen Rechner, bei dem die Buchstaben auf den Tasten abgingen. Der Presario war der erste.

Der Netzteil-Anschlussstecker hat einen sehr dünnen Stift, der eine potentielle Defectstelle darstellt. Durch diese HP-Eigenart des Anschlusses ist man wohl immer auf original HP-Netzteile angewiesen. Ökonomisch mag das verständlich sein, Kundenfreundlichkeit sieht aber anders aus.

Ich bin reiner Linux-User und habe mir das Gerät eben deswegen gekauft und weil es meine Anforderungen zumindest auf dem Papier erfüllte. Anfänglich hatte ich auch einen sehr positiven Eindruck und hätte die positiven Rezensionen unterstrichen. Nach den o.g. Punkten kann ich aber nur von einem Kauf abraten! Mir kommt kein HP mehr ins Haus!

ciao
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am 2. Mai 2011
Wer nicht all zu hohe Anforderungen an ein Notebook stellt, ab und an einen Brief schreibt, in Facebook und Twitter unterwegs ist, ein Video im Netz oder mal einen Film von DVD sehen möchte ein vollkommen ausreichendes Gerät. Die Fotos verwalten und bearbeiten und Musik hören ist auch drin. Um für diesen Preis ein Notebook mit solch einer Ausstattung zu finden kann man sicher nur auf gebrauchte zurückgreifen. Wem ein Kartenslot nicht fehlt, weil er seine Digicam direkt anschließt oder sein FernsehgeräWas mir t nicht über DVI anschließen möchte ist mit diesem Gerät gut bedient.
Was mir als Linux-user sofort gegen den Strich ging, war das Mitgelieferte Suse-Linux Enterprice. Eine meines Erachtens schlechte Wahl von HP.
Aber wo ein Linux läuft, funktioniert auch ein anderes.
Linux-Mint Live-CD kostenlos und legal herunter geladen, die ISO-Datei auf CD gebannt und ins Laufwerk eingelegt. Die Einstellung im BIOS muß so verändert werden, dass als erstes von CD und nicht von Festplatte gestartet wird.
Die Hardware wurde bei mir alle außer dem W-LAN erkannt und die Treiber automatisch installiert.
Die Installation ist selbst führend. Alles ist auch für Laien leicht verständlich. Ich wählte die gesamte Festplatt für Linux Mint, was zur Folge hat, dass Suse-linux von der Platte verschwindet. Aber das wollte ich ja. Wer dies nicht möchte, kann eine Installation neben dem vorhandenen System durchführen und dieses bei darf nutzen. Hierdurch steht natürlich weniger Festplattenplatz zur Verfügung.

Die Installation von ubuntu bzw. Linux Mint führe ich ohne Internetzugang durch, da ich mit einer späteren Nachinstallation der Sprachpackete und der Sicherheitsupdates entschieden schneller bin, als mit einer automatischen Installation.

Ist Linux-Mint installiert, klicke ich mich über "Menü" "Kontrollzentrum" "System" zur "Sprachunterstützung" (eventuell auch auf englisch)
hier wähle ich meine bevorzugte Sprache bzw. werde schon vom System aufgefordert die benötigten Sprachpakete zu installieren. mit einem Klick auf "OK" geschieht dies. Ein LAN Anschluss (kabelgebundenes DSL) ist hier notwendig, da die Pakete aus dem Internet geladen werden.

Über das "Kontrollzentrum" komme ich zu "Zusätzliche Treiber". Hier kann ich den WLAN-Treiber für das Kabellose Internet und den propitären Treiber für die Grafikkarte nachinstallieren. (auch hier ist Internetanschluss notwendig)

Nun findet sich auf dem Desktop rechts unten ein Symbol ähnlich einem Schild mit einem i darin. Ein Klick hierauf überprüft auf updates. Ein Klick auf "Aktualisierungen installieren" tut dies auch, sofern eine Internetverbindung besteht.
Das wars dann auch schon mit der Installation inklusive Mediaplayer, Openoffice, Thunderbird, Firefox, Scan-software oder Pidgin für den Chatt. Wem das nicht genügt kann legal und kostenlos über "Menü" und "Softwareverwaltung" (Prifis über Paketverwaltung oder Konsole und "sudo apt-get install) ;) aus einem reichen Softwareangebot wählen. Sollte etwas nicht klappen, kann man mit der Live-CD das Notebook hochfahren und über kabel ins internet und z.B. bei ubuntuusers.de Rat holen.

!Ganz wichtig! schreibt euch das Passwort und den Nutzernamen auf, was ihr bei der Installation vergebt. Ohne dieses steht Ihr vor einem frisch installierten System und kommt nicht hinein. Das heißt dann meist noch einmal installieren.

Die Codecs für flash und mp3 werden bei Linux-Mint gleich mit installiert für die kommerzielle Installation gibt es auch ein Mint-Variante, die wie auch ubuntu-linux auf eine automatische Installation der Codecs verzichtet.

Die Installation von Linux-Mint ist auf dem HP Compaq Presario CQ56-103SG weitaus einfacher als ein Windows XP zu installieren.
Wenn man den Kauf einer Windows7-Lizenz mit einrechnet, ist es sicher sinnvoller ein vorinstalliertes Gerät zu erwerben, womit man sich auch Mühe sparen kann.
Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit dem HP Compaq Presario CQ56-103SG und Linux-Mint und habe mich an die schwergängigen Mouse-tasten gewöhnt.

Viel Erfolg und Freude wünsche ich.
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am 17. März 2011
Bei der Auswahl des Notebooks wurde besonders auf den Preis geachtet.
Da es nur für Uni-Zwecke bzw. den ein oder anderen Film dienen soll, war Leistung, Akku-Laufzeit nicht das entscheidene Kriterium.

Ich muss sagen ich bin positiv überrascht! Das Teil hält mit Akku ca 2,5 Std (je nach Anwendung), ist gut verarbeitet (macht jetzt nicht den Eindruck von "billig"), sieht solide aus und für schlappe 300eur nen schnäppchen.
Wenn ich derzeit nach einem günstigen Notebook gefragt werde, was ich empfehlen soll, brauch ich derzeit nicht lange überlegen, sofern die Anwendungsgebiete, Filme, Chatten, Surfen und ähnliches sind ;)

Mit freundlichen Grüßen

Dennis Keil
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am 8. April 2016
Für relativ wenig Geld bekommt man einen Laptop. Mit ein bisschen Aufwand auch einen mit für nicht PC-affine Leute nutzbarem Betriebssystem. Es gibt auch Leute, die auf Tastatur und die Anschlussmöglichkeit für Drucker etc. verzichten können oder sich dafür andere Lösungen suchen. Für Leute die in der PC Welt verhaftet sind ist das prinzipiell aber ein gutes Angebot. Leider hat der Laptop relativ früh das Zeitliche gesegnet, er war nicht mal 2 Jahre in Benutzung. Da im Kreis der Familie nun schon einige Billiglaptops ein frühes Ableben verzeichnet habe, scheint mir hier geplante Obsolenz schon weit verbreitet.

Pro:
Günstig
15'' Monitor

Kontra:
Kein Betriebssystem (sehe manche vll anders, wer in dieser Preisklasse kauft will sich meiner Ansicht nach wahrscheinlich eher nicht mit Betriebsystemen beschäftigen)
Kurze Lebensdauer

Neutral:
Das Design. Wirklich nur einfaches Plastik, dafür aber kein Problem mit Fingerabdrücken.
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