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am 14. Oktober 2017
Wenn man diesen Film gesehen hat, ist man anschließend wirklich heilfroh, dass man tatsächlich aufstehen und umhergehen kann. ;-)

Dem armen Kerl Paul (Ryan Reynolds mit einer wirklich tollen Performance), der als ziviler LKW-Fahrer im Irak beschäftigt war und bei einem Überfall auf seinen Konvoi in Gefangenschaft geriet, blieb ja nur das bisschen Platz in der Holzkiste, in die seine Entführer ihn verfrachtet und dann vergraben hatten.

Der Film spielt über die Dauer von rund eineinhalb Stunden zwar nur in besagter Kiste und hat auch nur Paul als einzigen (sichtbaren) Darsteller, aber dennoch fand ich ihn von Anfang an sehr spannend.
Langeweile kam bei mir jedenfalls in keiner Sekunde auf, z.B. sorgen in dieser so beschränkten Umgebung diverse einfallsreiche Kameraeinstellungen für Abwechslung. Und ständig "passiert" auch irgendetwas - das meiste über das Handy, das man in die Kiste gelegt hat, um ihm Instruktionen zu geben, mit dem er aber auch raustelefonieren und ein paar Leute über seine Lage informieren kann.
Auch für Beleuchtungsmöglichkeiten hatten die Entführer gesorgt (eine Taschenlampe, wenige phosphoreszierende Lichtstäbe sowie sein Feuerzeug, das man ihm gelassen hat). Aber all diese Ressourcen stehen natürlich nicht unbegrenzt zur Verfügung, Batterien und Akkus leeren sich, das Feuerzeug hat auch keine unendliche Gaszufuhr - und letztlich spielt in solchen Situationen auch der verfügbare Sauerstoff eine Rolle.

Ich fand den Film richtig gut und von der ersten bis zur letzten Minute fesselnd.
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am 20. April 2018
Die meisten, die dem Film einen Stern gegeben haben, haben ihn nicht verstanden. Viele bemängeln, dass dieser Film mit geringen Mitteln und einem geringen Aufwand produziert wurde und 90 Minuten nur in einer Holzkiste spielt. Ein Film mit o.g. Titel kann nicht mit einem luxuriösen Setting, vielen Requisiten, mehreren Schauspielern und einer actionreichen Handlung aufwarten. Ich finde den Film auf jeden Fall sehr spannend und die schauspielerische Leistung von Ryan Reynolds ist erstklassig. Zugegeben, die Logik bleibt manchmal ein wenig auf der Strecke, aber man muss ja auch nicht immer alles hinterfragen, sondern kann sich einfach mal nur unterhalten lassen. Alle, die auf kammerspielartige Filme stehen, denen sei dieser Film dringend ans Herz gelegt, alle anderen, die eher auf opulent ausgestattete Actionfilme stehen, sollten hier allerdings die Finger davon lassen.
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am 24. Februar 2017
Buried - Lebend begraben ist das Werk des spanischen Regisseurs Rodrigo Cortés und dauert 90 Minuten lang. Es ist eine One Man Show von Ryan Reynolds, welche dieser sehr gut meistert. Ein 90 minütiger Thriller mit Spannung, der einem wenig Luft zum Atmen lässt!

Zunächst einmal zur Handlung:

Paul Conroy (Ryan Reynolds), ein amerikanischer Lastwagenfahrer und Familienvater, wacht plötzlich in einem Holzsarg ein paar Meter unter der Erde auf. Er wurde lebendig begraben und weiß weder, wer ihm das angetan hat, noch warum. Seine einzige Chance, diesem Alptraum zu entkommen, ist ein mysteriöses Handy. Schlechter Empfang, ein rapide schwindender Akku und Sauerstoffmangel sind die schlimmsten Feinde in seinem Wettlauf gegen die Zeit: Paul hat nur 90 Minuten, um gerettet zu werden.

Was mir gefallen hat:

Wer hat nicht Angst davor in einem Holzsarg, in dem es kaum Platz gibt um sich zu bewegen, gefangen zu sein. Das ist mindestens genau so schlimm wie mit Fesseln in ein Becken voll Wasser getaucht zu werden. Der Tod rückt immer näher und der Sauerstoffanteil wird immer geringer. Und man kann nichts dagegen unternehmen.
Das ist ein Film der mich sehr überrascht hat. Buried ist sowohl mutig wie gewagt, denn nicht jeder wird diesen Film mögen. Der Film ist voll von Spannungsmomenten und ich habe mit dem Hauptdarsteller mitgefühlt und ständig gehofft, dass er einen Ausweg finden möge. Paul (Ryan Reynolds) hat panische Angst und versucht sich mit einem Handy einen Ausweg aus seiner Situation zu ermöglichen. Während den Handygesprächen kommt dann schwarzer Humor ins Spiel, wenn Paul ständig in Warteschleifen hängenbleibt, die schon sonst nervig genug, in seiner Situation aber unerträglich sind und außerdem noch viel Akku und Zeit aufbrauchen.
Ryan Reynolds liefert hier eine ganz starke Leistung ab, was aber auch nötig ist, da er ja quasi der einzige Darsteller in diesem Film ist. Dennoch ist dies natürlich nicht selbstverständlich und ich verneige mich vor seiner Arbeit.

Abschließend kann ich sagen, wer Ryan Reynolds gerne zuschaut, wird hier genug von ihm zu sehen bekommen und sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen. Wer gerne Filme sieht in denen ein Charakter eine One Man Show abliefert, wird hier ebenfalls nicht enttäuscht werden. Für viele andere wird dieser Film aber möglicherweise langweilig und vergeudete Zeit sein, deswegen schaut Ihn euch nur an, wenn Ihr an der Handlung interessiert seid und 90 Minuten an Ort und Stelle festhalten könnt. Buried - Lebend begraben ist ein richtig empfehlenswerter Film, auf keinem Fall jedermanns Sache, und erhält von mir 4 Sterne.
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am 3. Juni 2016
Trotzdem ist dieser "einfache" Film,eben durch seine Einfachheit ein Meilenstein des Psychokinos.

Der LKW-Fahrer Paul Conroy erwacht begraben in einer Holzkiste,ein Handy ertönt und der Kidnapper meldet sich.Lösegeld wird gefordert!
Das ist die Story (kurz gehalten)
...aber was den Film alles ummalt,Platzangst,Lärm,Hitze,Wut,Angst,der Soundtrack,Familie,Kontakt zum Rettungstrupp,...hier gibt es viel zu fühlen.
Und wer hätte das gedacht (in einer 3 qm großen Holzkiste).

Ein ohne Zweifel gelungener Psychoterror der hier Ryan Reynolds vieles abverlangt.
Sehenswert!
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am 11. Februar 2018
Klaustrophobisch genial!
Absolut sehenswert!

Den Film selbst rezensiere ich hier aber nicht - das hat Amazon (oder einschlägige Film-Seiten im Netz) bzw. haben diverse weitere Käufer schon getan :-)
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am 6. Juli 2011
Jemand der an Klaustrophobie leidet, sollte die Finger von diesem Film lassen! Ängste ohne Ende, Enge fast unbeschreiblich, kein Licht (naja: ein wenig), kein Platz. Nur Dunkelheit, schlechte Luft und keine Möglichkeit sich normal zu bewegen.....Ich habe gelitten ohne Ende, da hier eine Situation beschrieben und dargestellt wird, wie sie ganz sicher in diesen Kriegen stattfindet! Ich möchte nicht wissen, wieviel Menschen ein derartiges Schicksal durchleben mussten.....Schauspielerische Leistung einwandfrei! Kameraführung beängstigend! Hammerfilm!
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am 11. Februar 2018
Hätte ich vorher nicht gedacht, der Film war aber trotzdem relativ spannend. Blödes Ende halt! Hätte mir natürlich ein anderes gewünscht!
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am 14. April 2018
Das gute bei diesem Film ist, es zeigt die Realität wie es sein kann bzw was hinter verschlossenen Türen abläuft und das normale Volk so etwas mit hoher wahrscheinlich gar nicht mitbekommt.
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am 27. April 2017
Der Film ist gut und spannend, aber jeder sollte wissen wenn er diesen Film schauen möchte, dass sich alles in dieser einen Box abspielt, was manchmal etwas schleppend wirkt, aber im großen und ganzen: top film :)
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am 6. Oktober 2012
Buried - lebendig begraben (OT: Buried] ist ein Thirller aus dem Jahr 2010 und entstand unter der Regie von Rodrigo Cortés. Erwähnenswert isr, dass der Film nur einen einzigen Schauplatz sowie nur einen einzigen Schauspieler (Ryan Reynolds).

Paul Conroy, ein amerikanischer Truckfahrer, der um mehr Geld zu verdienen im Irak Güter in einem Konvoi ausliefert, wacht eines Tages, nach einem Angiff, auf den Konvoi in völliger Finsternis auf. Conroy liegt begraben unter der Erde in einem Sarg, mit nichts als einem Handy und einem Feuerzeug. Es beginnt ein Rennen gegen die Zeit.

Allgemein:
Buried ist einer jener Filme, von denen man meint, dass sie gar nicht gut sein können. Ein Schauspieler, den man 90 Minuten nur in einem Sarg sieht... wie kann so etwas sehenswert sein. Die Wahrheit ist, dass ich diese Frage nicht beantworten kann... aber es ist so.
Ryan Reynolds macht hier eine wirklich gute Figur und spielt packend und emotional den begrabenen Truckfahrer. Der Film fängt langsam an und nimmt nach und nach Fahrt auf, bis man selber emotional und nervlich absolut angespannt ist. Es ist filmisch eine unblaubliche Leistung, wenn man aus so wenig, so viel macht. Buried ist ein Film, dem man folgen muss. Also kein Film zur abendlichen Berieselung, vor dem zu Bett gehen. Man sollte sich hineinversetzen... hineinknien in diese Geschichte. Man muss das Zimmer abdunkeln und die richte Atmosphäre schaffen... dann wird man sich gefesselt von der Story vorfinden.

Bild:
Sind durchgehen auf gutem Niveau. Der Schwarzwert ist nicht optimal, für einen Film, der ausschließlich dunkle Szenen zu bieten hat.

Ton: Buried besticht durch einen dt. HD-Ton. Der Film besteht zwar zu 99% aus Dialogen und bietet ansonsten wenig andere Geräusche, aber auch der kleinste Schluchzer kommt einfach fantastisch herüber. Vom Ton her hab ich nichts auszusetzen (da müsste sich so manch ein Film mit Special Effects eine Scheibe von Abschneiden).

FAZIT:
Wer kein Problem mit dialoglastigen Filmen hat und sich auf die Story einlässt, der wird definitiv seinen Spaß an dem Film haben.
Der Film ist emotional Aufrührend bis zur letzten Minute.
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Gesamtwertung setzt sich wie folgt zusammen:
Story: *****
Bild:****
Ton:*****
Extras:****
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Gesamt:*****
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