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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 11. Juni 2017
Deutscher Film in Hollywood Manier - nur besser. Sehr gute Auswahl der Schauspielerinnen, Geschichte überzeugt. Habe den Film bereits vor einigen Jahren im TV gesehen. Auch nach Jahren immer noch sehenswert!
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am 5. März 2017
Super Film und das aus Deutschland...gibts nicht so oft. Gute Schauspieler, spannende Handlung. Trotz Vampire keine große Twilight Ähnlichkeit...zum Glück!
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am 25. Mai 2017
Eigentlich hatte ich Vorurteile, was deutsche Mystery-Filme anbelangt. Aber ich wurde eines Besseren belehrt. Gute Besetzung und ein Inhalt mit Tiefgang, was man auch nicht bei jedem Vampir-Film hat, eigentlich nur bei den wenigsten.
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am 9. November 2010
Der Film beginnt mit einer Szene, die daran erinnert, was Vampire eigentlich sein sollten: Blutrünstige Mörder. Die Eröffnungssequenz löscht sofort das "Twilight aus Deutschland"-Image, was dem Film wohl leider verfolgen wird. "Wir sind die Nacht" schafft es von der ersten Sekunde einen internationalen Look zu erreichen und ihn zu halten. Er wirkt bei weitem nicht "deutsch", sondern wie eine US-Produktion und kann somit international mitpunkten.

Optisch hält der Film bis zum Ende diesen internationalen Look, die Special-Effects sind ausgereift und bieten mehr, als man von einer deutschen Produktion erwarten konnte bisher! Und dazu zeigt Gansel, dass er auch Actionreihce Filme inszenieren kann. Er ist vielschichtig, immerhin sind seine bisherigen Werke nicht einem einzigen Genre angeheftet - "Mädchen, Mädchen" (Komödie), "Napola" (Geschichtsdrama), "Die Welle" (Gesellschaftskritik) oder "Das Phantom" (Politthriller). Jetzt hat er eben ein Actionvampirthriller geschaffen und Deutschlands Filmproduktion in Gutes Licht gerückt. Wenn die Deutsche Filmproduktion sich "Wir sind die Nacht" als Beispiel nimmt können durchaus weitere Genre-Produktionen gestartet werden.

FAZIT:
Mehr als gelungene deutsche Filmproduktion. Dennis Gansel, weiter so!
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am 19. Juni 2017
Was soll man schon sagen...so richtige Blockbuster gibt es in Dtl nicht wirklich.....Der Film ist nicht schlecht, verbinde den so ein bisschen mit Who am I. Gute Musik wer drauf steht wie ich :-) Kann man sich schon mal ansehen den Film, hat was. :) Aber jetzt nicht sonst was erwarten.
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am 6. November 2010
Oh je! Das war meine erste Reaktion auf die Ankündigung, dass im Zuge des "Twilight"-Booms auch ein deutscher Vampirfilm entstehen soll. Doch keine Angst: "Wir sind die Nacht" ist keineswegs ein deutscher Twilight-Abklatsch, er ist deutlich härter, düsterer und besser und hat in seiner schonungslosen Auseinandersetzungen mit dem Vampirmythos mehr mit "Interview mit einem Vampir" gemein, als mit Stephanie Meyers weichgespülten Glitzervampiren.

Statt allzu beschaulichem Hinterwäldleridyll haben sich Dennis Gansel und Co für das wilde Leben in der Großstadt entschieden, um die allesamt weiblichen Blutsauger in der Unterwelt von Berlin auf die Männerherzen (und -nacken) loszulassen. Der Film ist schnell, sexy und hart inszeniert, dabei aber auch auf hohem Niveau humorvoll und durchaus einfallsreich im Detail. Zwar sind einige Sequenzen in den Discos sehr redundant, dennoch langweilt der Film an keiner Stelle sondern bleibt immer für die eine oder andere Überraschung gut.

Es gibt sehr bewegende, traurige Szenen aber auch fröhlichere Momente, beides niemals klischig oder schmalztriefend wie die leider unsterbliche Twilight-Saga und obwohl von Männer inszeniert, dabei tausendmal femininer und emanzipierter als Meyers genderkonservatives, ultraprüdes Heimchen-Epos. Das hier ist Vamps in the City, mit Blut statt Cosmopolitan und dennoch auch für Männer ein bitterböser Kinogenuss.

Die Rollen sind allesamt perfekt besetzt, besonders Karoline Herfurth ("Im Winter ein Jahr", "Mädchen, Mädchen") spielt wiedereinmal granatenstark.

Für eine deutsche Fantasy/Horror-Produktion eine absolut positive Überraschung, die in ihrer coolen Rafinesse eher an so manche skandinavischen Glanzlichter erinnert. Endlich einmal großes deutsches Kino jenseits der Dreiohrschweigers oder jener endlosen Reihe von Filmen, die zwischen 1933 und 1945 spielen. Einer der wenigen gelungenen deutschen Filme des letzten Jahrzehnts, in dem es nicht um Jugendbanden und Fußballteams geht.

Mitbekommen hat es fast niemand, weshalb der Film an den Kinokassen durchfiel...vollkommen zu unrecht meiner Meinung nach.
1616 Kommentare| 103 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. März 2017
Sehr schöner Film. Einer der Filme wo sich die Amis eine Scheibe abschneiden können, Goethe war nicht umsonst deutscher. Geil.
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am 13. November 2010
"Wenn du wüsstest, dass es auf dieser Welt nur einen einzigen Menschen gibt, der dich glücklich macht, der für dich bestimmt ist - was würdest du opfern, um ihn zu finden? Wie viele Jahrhunderte würdest du nach ihm suchen? Und wenn du ihn dann gefunden hättest, würdest du ihn je wieder gehen lassen? Würdest du ihn nicht auch mit beiden Armen so fest umklammern wie du nur kannst und ihn nie, nie, nie wieder loslassen?"

Mit diesem Monolog beginnt Louises (Nina Hoss) schier endlose Reise auf der Suche nach der dauerhaften Partnerin für die Vampir-Ewigkeit. Ausgestattet mit Schönheit, Reichtum und Unsterblichkeit wird der weiblichen Emanzipation hemmungslos gefrönt ("Seit über 200 Jahren sagt mir kein Mann, ob sterblich oder unsterblich, was ich zu tun habe"). Mit von der Partie sind die melancholische Charlotte (Jennifer Ulrich) und Techno-Freak Nora (Anna Fischer). Doch was nutzt all die dauerhafte Beständigkeit, wenn die Einsamkeit nur schlimmer wird? Für jedes Problem findet sich eine Lösung, die in diesem Falle auf den Namen Lena hört und sich nach kurzer Zeit unfreiwillig (wie ihre beiden Vorgängerinnen) zum Vampirinnen-Gespann zählen darf. Und hiermit fangen die Schwierigkeiten an: Lena war in ihrem irdischen Dasein ein kriminelles Problemkind, das vom jungen, etwas naiven Polizisten Tom (Max Riemelt) verfolgt und gleichermaßen angehimmelt wird. Tom befindet sich plötzlich inmitten der Aufklärung eines blutigen Doppelmordes, hinter dem die Vampirinnen stecken. Ein Dreieck-Liebesdrama beginnt.

Fazit:
Wem die Zwielicht-Saga zu fade ist, sollte unbedingt auf "Wir sind die Nacht" umsteigen. Romantisches, Dramatisches und Komödiantisches ("Menschen geh'n so schrecklich schnell kaputt!") vermischt mit einer Brise Action und tollen Spezial-Effekten...et voilà: ein wunderbarer Vampir-Film aus deutschen Landen, der dem Zuschauer etwas zeigt, das irreal und gleichzeitig vollkommen real erscheint ohne dabei überschwänglich amerikanisierte Blockbuster-Eigenschaften anzunehmen. Chapeau, Herr Gansel (Regie + Drehbuch)!

P.S.:
Den Musikliebhabern unter den Cineasten sei der Soundtrack ans Herz gelegt. Vom Entrée-Chor-Stück "Self-fulfilling Prophecy" Scala & Kolacny Brothers) bis zu elektronischen Songs (z. B. "Nightlife" von IAMX, "Dumpfe Träume" von Xenia Beliayeva oder "Wir sind die Nacht" von Covenant) sowie 5 Scores (Tip: "Charlotte's Death/Au claire de la lune") ist eine herrlich bunte Musik-Mischung vertreten Wir sind die Nacht. Und wer seinen Appetit auf Scores stillen möchte: bei Amazon stehen 44 Scores von Heiko Maile zum Download bereit Wir Sind Die Nacht (The Score).
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am 4. Mai 2011
Kann den anderen Bewertungen nicht ganz folgen.

Man erkennt spätestens nach 10 Minuten das dies ein deutscher Film ist. Drei der Vampirfrauen waren in Ordnung, Nina Hoss eine komplette Fehlbesetzung. Zu alt , nicht hübsch genug und gar keine Ausstrahlung. Alleine bei der Besetzung merkt man , dass dies ein deutscher Film ist. Die Filmmusik ist gut, aber erinnert zu sehr an " Blade " und bekommt damit einen faden Beigeschmack.

Film : 3,5
Soundtrack : 4,5
Nina Hoss : 0,5
Bild Blu Ray : 4
Sound Blu Ray : 4,5
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am 12. Januar 2012
Ich war nie ein sonderlich großer fan der ganzen Vampir-Thematik und wenn ich an Vampirfilme denke, dann kommen mir als erstes die guten alten Christopher Lee Filme, Bram Stoker, Interview mit einem Vampir sowie natürlich DER großartigste ALLER Vampirfilme: Die göttliche Satire "Tanz der Vampire" vom genialen Roman Polanski ;) in den Sinn.

Der neue Twilight etc.... Vampir-hype ging/geht gänzlich hoch drei an mir vorbei, deswegen will und kann ich mir auch keinerlei Meinung dazu erlauben bzw. ein Urteil darüber abgeben.
Diesen Film hier habe ich witzigerweise nur wegen dem Soundtrack "Wir sind die Nacht" (Titeltrack von Covenant) - auf die Verleihliste meines Film-Versands gesetzt, ich hatte gehofft selbiges Lied im Film zu hören, lol, aber es kam leider nicht :(
Aber was soll ich sagen? Ich fand den Film (meine Frau sowieso;) einfach klasse!
Und dafür gibt es unzählige Gründe:
Allen voran die großartigen Schauspielerinnen, vor allem die Diva Nina Hoss gibt den besten Vampir seit Christopher Lee ab - sie ist einfach eine Frau mit unglaublicher Ausstrahlung wie ich finde.
Aber auch die anderen Mädels haben absolut in ihren grundverschiedenen Rollen überzeugt.
Desweiteren die Mache - wir haben es hier keinesfalls mit einer Billigproduktion zu tun!
Super bildgewaltig und mit interessanten Spezialeffekten die die übernatürlichen Kräfte des Vampirs hervorheben, kommen nicht übertrieben und/oder inflationär eingesetzt zur Geltung sondern wohldosiert.
Alles in allem ist die Geschichte schon etwas arg an der Thematik von Interview mit einem Vampir, bei dem der arme Brad Pitt (weiß nicht mehr wie er im Film hieß) so gar nicht mit dem Vampir-dasein zurechtkam, angelehnt.
Gut - hier kommt dann diese Liebesgeschichte mit ins Spiel aber alles in allem schon recht vergleichbar.
Egal. Der Film ist kurzweilig, unterhaltsam, lebt von großartigen (und hübschen;) deutschen Schauspielerinnen und NICHT ZU VERGESSEN:
DER soundtrack ist ebenfalls der Knaller !!;) sehr cool die vielen Disko-Szenen die mit cooler Musik unterlegt (z.B. IAMX - Nightlife!!) sind!
Sehr empfehlenswert - nicht nur für (moderne) Vampirfans!
Ich war schon lange nicht mehr so positiv überrascht von einem Film.
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