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am 8. November 2011
Habe schon einige Nassrasierer gehabt,aber der neue Gillette ProGlide ist derBeste den ich je hatte.Habe einen sehr starken Bartwuchs,Elektrorasierer
haben bei mir keine Chance.Muß mich jeden Tag rasieren,mit den Neuen ist es eine Freude.Nach 14 Tagen genau so wie am Anfang.Kein Hautbrennen,jucken oder dergleichen.Glatt wie ein Babya......
Klare Kaufempfehlung.
Und wenns zu teuer kommt,der soll sich einen Bart wachsen lassen.
5 Sterne auch für Amazon.
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am 8. Mai 2014
Der Gillette Fusion ProGlide Power Rasierer mit batteriebetrieben für Mikroimpulse ist ein sehr guter Rasierer zum Preis von 14€, im Lieferumfang ist eine Batterie sowie eine Rasierklinge bereits dabei. Einfach eine Wohlfühlende und sanfte Rasur selbst wenn die Haare etwas länger sind sagt mein Mann so schön :) Er nutzt den Rasierer fast täglich zur Bartrasur und hatte bis jetzt noch nie Probleme mit Hautunreinheiten, wie bei seinen damaligen Rasierern. Außerdem hat er sich noch nie mit dem Rasierer geschnitten. Er besitzt ein 5-Klingen-System mit einem Präzisionsschneider (welchen er aber nicht benutzt). Falls der Bart etwas länger sein sollte, dann muss man schon mehrmals drüber gehen, um auch eine glatte Haut zu bekommen, was aber normal ist und die Haut auch nicht reizt. Die Power-Funktion beugt seines Erachtens die Hautirritationen vor, da man nicht mehr so sehr aufdrückt mit dem Rasierer. Der größte negative Punkt ist der Preis für die Klingen die kosten sage und schreibe 40€ für 8€ Klingen. Die Klingen kosten fast das 3-fache als zu anderen Rasierklingen, aber halten dafür eben auch fast 3-mal so lange und sind sanfter auf der Haut.
Im Endeffekt ist er bei der Rasur super er hatte keine Rötungen oder Hautreizungen und die Haut fühlt sich danach super sanft an, selbst beim Rasieren mit dem Strich. Leider sind uns die Klingen viel zu überteuert, von daher wird mein Mann sicherlich wieder den Rasierer wechseln.

Vorteile:
+ keine Hautirritationen
+ keine Rötungen
+ sanfte Haut nach der Rasur
+ leichtes und sanftes Rasieren

Nachteile:
-Preis der Klingen
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dieser neue Gillette-Rasierer ist wirklich gründlicher und angenehmer als seine Vorgänger!
Ich hatte vor diesem Test-Produkt noch nie einen Nass-Rasierer mit Batterie in der Hand - und war schon etwas skeptisch. Die Klingen sind ja die selben wie bei dem aktuellen Gillette-Modell, aber die Vibration ist schon sehr angenehm und macht die Rasur gründlicher.
Für den geringen Preisaufschlag zum gewöhnlichen Nassrasierer eindeutig empfehlenswert!
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am 11. Januar 2011
bereits nachdem man die Verpackung geöffnet hat, fällt auf: Gillette reicht es offenbar nicht mehr, bei jedem Modellwechsel die Klingenpreise um 25-35 % zu erhöhen - nein, offenbar muß jetzt auch noch am Zubehör gespart werden - die Halterung für den Rasierer, welche beim Vorgänger "Fusion Power" noch ihren Namen verdiente, verkommt beim ProGlide zu einem kümmerlichen Stück Plastik, an dem an der Rückseite zwar nach wie vor die Ersatzklingen eingeklipst werden können, jedoch ist die Halterung so klein, daß die Klingen dann an beiden Seiten an der Halterung herausschauen, als würden sie gar nicht dazugehören. Der Preis der Rasierermodelle an sich ist zwar im Laufe der Zeit nicht exorbitant gestiegen, dies hat aber nur den einen Grund, daß Gillette im Laufe der Modelle, die mitgelieferten Ersatzklingen nach und nach reduzierte. Beim Sensor Excel waren noch 5 Ersatzklingen beim Rasierer mitgeliefert, beim Mach3 noch 4 und so ging es weiter nach unten. Seit dem Fusion Power ist nur noch eine einzige Klinge dabei - die, die eben ohnehin im Rasierer steckt. Vermutlich wird man in einigen Jahren zum gleichen Preis nur noch den Rasierer ganz ohne aufgesteckte Klinge bekommen.

Kommen wir nun zu Rasierleistung. Sie ist Gillette-Typisch - das heißt, so wie man es seit vielen Jahren von Gillette gewohnt ist - ein Unterschied in der Gründlichkeit zum Fusion Power kann ich ebenso wenig feststellen, wie zu dessen Vorgängern M3 Power, Mach3 Turbo und Mach3. Die letzte kleine Verbesserung fand meines Erachtens vor 10 - 15 Jahren, beim Wechsel vom Sensor Excel auf den Mach3 statt.
Das einzige was sich von Modell zu Modell kontinuierlich weiterentwickelt hat, sind die Preise der Klingen. Gillette ist sich nicht zu schäbig, diese jedes mal exorbitant zu erhöhen. Die Schmerzgrenze war beim Fusion Power schon meilenweit überschritten - kosten doch 8 Klingen um die 30 Euro. Im Vergleich zum neuen ProGlide Power erscheinen diese jedoch abermals wie ein Schnäppchen - wer vor dem Regal der ProGlide Power Klingen steht, wird vermutlich schier zu Eis erstarren - werden doch sage und schreibe 40 Euro (nein, ich habe mich nicht verschrieben: VIERZIG) für 8 Klingen aufgerufen - nochmals fast 35 % mehr als für die Fusion Power - dafür erwartet man zurecht einiges - und bekommt nichts. Die selbe Rasur, die auch schon der Fusion Power und wie gesagt auch der Mach3 geboten hat. Und dabei sind beim Wechsel von Fusion Power auf ProGlide Power noch nicht einmal mehr Klingen hinzugekommen, so daß die Mehrkosten mit höheren Materialkosten zumindest alibihalber zu begründen wären.
Da Gillette offenbar auch selbst bemerkt hat, daß die Gründlichkeit kaum verbessert wird, hört man in der Werbung zu den entsprechenden Produkten auch nicht mehr die Gründlichkeit im Vordergrund - nein, es wird vielmehr das "besonders angenehme Gleiten ohne Hautirritationen" in den Vordergrund gestellt. Doch selbst dies konnte ich nicht feststellen - ein Gillette gleitet generell viel geschmeidiger durch die Haare als z. B. der Wilkinson Quattro, aber das tat der Mach3 schon genauso. Auch war bis zum Fusion Power ein weiterer Riesenvorteil gegenüber Wilkinson, die durchgehenden Messer (ohne Schutzgitter) in der Klinge, da dadurch weniger Haare in der Klinge hängen bleiben und die Klinge viel einfacher zu säubern ist (bei Wilkinson benötigt man eher einen Dampfstrahler als einen normalen Wasserhahn um die Haare aus der Klinge zu bekommen) - wie gesagt WAR! - Denn mit dem ProGlide hat sich dieser Vorteil voll und ganz erledigt: nein, Schutzgitter hat der ProGlide nicht! Gillette hat es auf andere Art und Weise geschaft, sich diesen Vorteil selbst wegzunehmen: das Rezept ist ganz einfach: man setze die Klingen einfach so eng zusammen, dass auch ohne Schutzgitter die Haare zwischen den Klingen hängen bleiben. Ohne einen Massageduschkopf mit dem man nach (und oft auch während der Rasur, weil mit den verhaarten Klingen keine Rasur mehr möglich ist, ohne die Haut aufzureißen) jeder Rasur gründlich die Klinge mit exorbitant viel Wasser und Zeitaufwand säubern muss, läuft jetzt gar nichts mehr! Insofern gibt es nicht nur keine Verbesserung, sondern einen riesen Nachteil gegenüber vorigen Modellen.

Im Übrigen ist es keinesfalls so, daß die Rasur so gut ist, daß kein Potential mehr nach oben wäre - daran liegt es also nicht - es muß an so vielen Stellen so oft nachrasiert werden, daß hier noch enormes Entwicklungspotential vorhanden ist - jedoch scheint dies nicht so einfach zu sein und Gillette überbrückt dies damit, trotzdem alle paar Jahre ein neues Modell mit "neuer revolutionärer Technik und neuen Patenten" zu präsentieren, was im Endeffekt aber keinen Unterschied in der Rasur, sondern nur im Aufbessern der Kasse der Klingengelddruckmaschine im Hause Gillette bringt. Der Gillette ist nach wie vor vermutlich der beste Rasierer auf dem Markt - mehr lässt wohl die aktuelle Technik in Sachen "Rasieren" nicht zu - und diese Technik hat sich eben seit dem Mach3 ganz offensichtlich nicht weiterentwickelt - zumindest nicht in der Praxis spürbar - möglich, daß eine labortechnisch messbare Verbesserung gegeben ist - in der Praxis aber für mich nicht erfühlbar. Wer im übrigen glaubt, die Klingen des ProGlide haben wenigstens eine deutlich längere Lebensdauer, als die vorigen, der irrg gewaltig! auch hier konnte ich keinerlei Unterschiede feststellen - vermutlich wird das im Rahmen der "geplanten Obsoleszens" auch von Gillette gar nicht gewünscht sein.

Sparen Sie sich die unverschämten Unterhaltskosten des ProGlide und selbst die des Fusion. Auch auf M3 Power und Mach3 Turbo können Sie getrost verzichten. Wenn Sie einen Mach3 besitzen, behalten Sie ihn - wenn nicht, kaufen Sie diesen! Ich teste seit dem SensorExcel jedes Modell von Gillette - nachdem ich jedoch bei den letzten vier Modellen keine Unterschiede feststellte bin ich dazu übergegangen, mir zwar den neuen Rasierer mit einem Päckchen Klingen zu kaufen, jedoch nachdem dieses aufgebraucht ist, wieder zu meinem Mach3 zurückzukehren. Sollte in X Jahren tatsächlich mal wieder ein Modell auf den Markt kommen, welches gründlicher rasiert, so stelle ich dies durch das Ausprobieren fest und kann dann mich ggf. für dessen Mehrwert entscheiden. So lange Gillette's neue Produkte sich ausschließlich negativ im Geldbeutel bemerkbar machen, belasse ich es beim Ausprobieren und kaufe dann wieder Mach3 Klingen - diese sind vom Preis her noch halbwegs akzeptabel, obwohl ich bei der Präsentation des Mach3 damals auch über die Preissteigerung gegenüber dem SensorExcel stöhnte - aber hier wurde zumindest ein (ganz) kleiner Mehrwert geboten und man hatte zumindest das subjektive Gefühl, den Mehrpreis nicht komplett ungerechtfertigt zu zahlen. Aber wenn man sich die Preispolitik von Gillette ansieht, so braucht man kein großer Prophet zu sein, um zu erahnen, daß wir, wenn wir nur noch ein paar Modellgenerationen abwarten wohl bald einen dreistelligen Betrag für einen 8-er Pack Klingen hinlegen werden müssen. - Darauf kann ich gut verzichten! Tun Sie's auch - vielleicht kommt Gillette ja irgendwann zur Vernunft, wenn sich die "Melkkuh Nassrasierer" nicht mehr alles bieten lässt und entwickelt künftig weniger nach dem Motto, wie es marketingtechnisch geschickt angestellt werden kann, für die gleiche Leistung noch mehr Geld abzukassieren, sondern konzentriert sich wieder darauf, Produkte wirklich in ihrer Leistung weiter zu entwickeln.
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am 13. Dezember 2015
Guten Morgen an alle Nassrasierer,
an dieser Stelle möchte ich das Produkt Gillette Fusion ProGlide Power Rasierer genau unter die Lupe nehmen und euch berichten. Den Rasierer benutze ich nun schon seit knapp 2,5 Jahren für die Dusche. Er wird also für den gesamten Körper eingesetzt. Eine Rasier im Gesicht findet aktuell nicht statt. Es handelt sich hier um einen Männer-Rasierer, der allerdings prinzipiell Unisex einsetzbar ist.

Versand / Verpackung:
Bei Gillette gibt es für Männer eine sehr einfache Verpackung. Der Rasierer ist meist in einer orangen Folie eingeschweißt. Zusätzlich gibt es in der Regel ein kleines Case zum hinstellen und ein bis vier Klingen in einem Paket.

Erster Eindruck / Anwendung:
Der Rasierer, in meinem Fall eine Special Edition, kommt in einem schicken und stabilen Gewand daher. Auch nach Jahren verliert er nichts an Stabilität und kann weiterhin lange verwendet werden. Im Vergleich zum Vorgänger, lässt sich bei diesem Rasierer die Klinge sehr weit abknicken. Das hat den Vorteil, dass Ecken und Kanten wesentlich geschmeidiger rasiert werden können. Die Klingen sind bei Gillette zwar im allgemeinen recht teuer, dafür sind sie allerdings über fast alle Modelle gleichermaßen einsetzbar. Die 5 Klingen sind extrem scharf und rasieren auch dickere Haare ohne Mühe. Es ist eine weitere Klinge zur Rasur von modischen Konturen vorhanden, die ich allerdings nur selten einsetze. Hier besteht zudem ein Problem: Die Haare lassen sich aus dieser Klinge nur schwer wieder entfernen. Zusätzlich ist ein Gleitstreifen verbaut, der zum einen die Gleitleistung verbessern soll und zum anderen anzeigt, ob der Rasierer getauscht werden muss. Meine Erfahrung ist, dass die Klinge meist noch weit länger eingesetzt werden kann, ein gutes Rasiergel ist dann allerdings empfehlenswert.

Positives:
- Sehr glattes Rasurergebnis, ohne Schnittverletzungen.
- Selbst unzugängliche Stellen können sehr einfach rasiert werden.
- Die Klinge kann abgeknickt werden, sodass auch Ecken und Kanten gut rasierbar sind.

Negatives:
- Die Klingen sind ziemlich teuer.
- Die Gleitschicht hält unter der Dusche für maximal 10 Anwendungen

Fazit:
Aktuell kann der Rasierer für 12,95€ inklusive Prime Versand auf Amazon erworben werden. Man sollte allerdings bedenken, dass der Rasierer ein Auslaufmodell ist, es gibt bereits eine neuere Version. Nichts desto Trotz sind die Klingen in der Regel kompatibel und daher noch lang verwendbar. Für das Rasurergebnis gibt es von mir eine positive Bewertung.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nach fast einem halben Jahr Nutzung, möchte ich meine bisherige 2-Sterne-Rezension revidieren: Ich nutze immer noch die Erstklinge, die mitgeliefert wurde. Das überrascht mich doch sehr. Wirklich eine lange Haltbarkeit der Klinge (ich rasiere mich ca. ein- bis zwei Mal in der Woche nass). Unterdessen habe ich mich auch an die Handhabung gewöhnt. Meine Bartränder bekomme ich unterdessen recht gut hin. Den Batteriebetrieb lasse ich jedoch weiterhin links liegen. Der Rest steht in meiner bisherigen Rezension:

Ich rasiere mich seit eher nass. Nun sollte also mal ein Neuer her.
Mein erster Eindruck: Nicht schlecht! Das Design: stylisch, futuristisch. Liegt gut in der Hand.
Nun der Test: Habe den Rasierer 3-mal bei unterschiedlicher Bartlänge getestet.
Er schaffte alle Stoppel; an der Gründlichkeit gibt es nichts zu meckern. Die Klinge verstopft nicht so schnell, wie bei meinem alten Nassrasierer.
Jedoch ein Nachteil: Ich bin Teilbartträger; die Konturen sind nicht so gut nach zu fahren. Da ist mein Alter deutlich im Vorteil.
Und....Kann mir jemand schlüssig erklären, wozu ein Nassrasierer eine Batterie benötigen sollte? Auf die zusätzlich "vibrierende" Funktion kann ich gerne verzichten. Hatte für mich keinen zusätzlichen Nutzen. Im Gegenteil: Bei längeren Barthaaren ziepte es doch ziemlich.
Werde den Rasierer weiterhin benutzen, aber die zusätzliche 'elektrische' Funktion deaktiviert lassen. So spare ich mir dann auch den Batterieersatz.
Was wohl die Ersatzklingen kosten? Nicht ganz so günstig, habe ich gesehen. Da bin ich mal gespannt, wie oft man die auswechseln muss!
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am 18. Januar 2011
Ich habe den "Wilkinson Hydro 5" in der Werbung gesehen und da mein alter Nassrasierer in die Jahre gekommen ist, sollte mal ein neuer her. Ich habe mir also im Laden den Wilkinson Hydro 5 gekauft und zum Vergleich den "Gillette Fusion ProGlide Power".

Rasur:
Ich habe mir über drei Tage die Mühe gemacht eine Gesichtshälfte mit dem "Wilkinson Hydro 5" zu rasieren und die Andere mit dem "Gillette Fusion ProGlide Power". Meine Frau hat die Rasur am Ende jeweils einer Prüfung unterzogen.

Der "Wilkinson Hydro 5" liegt sehr gut in der Hand, er ist nicht zu schwer und er lässt sich im Gegensatz zu seinen Wilkinson Vorgängern auch besser führen. Ich nutze zum einseifen L'Oréal MEN EXPERT Rasier-Gel und es weicht die Haare sehr gut ein und zudem rasiere ich mich ausschließlich nach dem Duschen. Ich war gespannt und ich muss sagen, der Rasierer gleitet sehr sauber über die Wangen, es ist kein Vergleich zum Vorgänger "Wilkinson Sword Quattro Titanium Precision", denn hier habe ich immer ein Ziehen gehabt. Auch, dass man die Klingen durch Umklappen des Gel-Reservoir freilegen kann finde ich extrem gut, denn so kann man die Koteletten optimal rasieren, ebenso die Bereiche unter der Nase. Ich bin vom "Wilkinson Hydro 5" beeindruckt, insbesondere bei dem Preis. Für mich war es auch wichtig, dass ich keine Hautirritationen bekomme und auch hier gab es nichts zu beanstanden.

Nun war der "Gillette Fusion ProGlide Power" dran. Er liegt ebenfalls wirklich gut in der Hand und optisch macht er deutlich mehr her. Ich drückte nun den Knopf für die Vibration und ich wusste nicht so recht was auf mich zukommen würde. Der Rasierer gleitet wirklich über das Gesicht, aber es war auch ungewohnt diese Vibrationen zu spüren, was aber nicht negativ zu sehen ist. Ich hatte auch hier keinerlei Irritationen und auch kein schlechtes Gefühl bei der Rasur. Mir schien es so als wenn der "Gillette Fusion ProGlide Power" ein wenig geringer zu spüren ist, dies liegt aber auch an der Vibration, da diese die eigentliche Rasur, also das Abschneiden der Barthaare überdeckt, aber wie gesagt, dieser Unterschied ist marginal. Am Kopf des Rasierers befindet sich eine Trimmerklinge und diese ermöglicht das Rasieren an schwer zugänglichen Stellen, oder für das Rasieren der Konturen wie an den Koteletten. Hier gefällt mir die Lösung vom "Hydro 5" deutlich besser, da ich feiner arbeiten kann und insbesondere die Koteletten lassen sich besser rasieren.

Reinigung:
Der "Wilkinson Hydro 5" hat einen größeren Klingenabstand als der "Gillette Fusion ProGlide Power" und dies hat eventuell Vorteile bei der Reinigung. Der Vorteil beim "Gillette Fusion ProGlide Power" ist der offene Klingenrücken, denn hier lassen sich die Haare einfacher weg spülen. Um dies beim "Hydro 5" zu erledigen, muss man erst das Gel-Reservoir umklappen, was aber nun auch kein großer Aufwand ist.

Fazit:
Meine Frau hat meine Rasur am Ende einer Prüfung unterzogen und zwar ohne das ich ihr gesagt habe mit welchem Rasierer ich welche Gesichtshälfte rasiert habe. Optisch zu sehen war aus ihrer Sicht nichts, auch nicht bei genauem Hinsehen. Mit der Hand hatte sie aber eine Wange als weicher befunden und hier war der "Wilkinson Hydro 5" am Werk. Ich persönlich habe keinen Unterschied bei dem Rasurergebnis feststellen können. Daher steht nun der Preis im Fokus und hier ist der "Wilkinson Hydro 5" dem "Gillette Fusion ProGlide Power" deutlich überlegen, denn nicht nur das die Klingen des Gillette deutlich teurer sind, der "Gillette Fusion ProGlide Power" benötigt auch noch eine Batterie, wenn auch eher selten. Ich für meinen Teil werde den "Wilkinson Hydro 5" behalten, denn hier stimmen Preis und Leistung zu 100%.
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am 26. August 2015
Ja, wir haben hier viele Rezensionen.
Es wird sich fleissig über den Preis ausgelassen.
Fassen wir es kurz zusammen, egal wo ich hinschaue, es wird überall teurer, gemogelt usw.
Wenn ich eine Packung Pringles mit früher und heute vergleiche.
Da kaufe ich eine große Packung die aber gar nicht voll gefüllt ist.
Früher wäre sie es mit 225 Gramm, heute sind es 190 Gramm.

Beim Rasierer ist es nicht viel anders.
Ich kaufe mir ein Teil für knappe 13 €, was aus meiner Sicht nicht die Welt ist für ein Batteriebetriebenen Rasierer.
Mein letztes Gerät hat 1.5 Jahre gehalten(ich meine so lange habe ich es ungefähr) bevor es die Biege gemacht hat.
In der Zeit in der ich es genutzt habe, hat es sein Dienst einwandfrei getan.

Ich rasiere mich mit und gegen den Strich, keine Hautirritationen, funktioniert einwandfrei.
Ja, vielleicht bleibt ein ganz kleiner Stoppel beim ersten mal rüber gehen.

Manche Beschwerden kann ich jedoch nicht nachvollziehen, wirkt auf mich als, wenn man sich unbedingt beschweren muss.
Wenn was zu teuer wird, macht ne Peti sammelt was, boykotiert es und rasiert euch wie früher mit einem Rasierpinsel, Schaum
und einem Messer.
Dann noch ein Cowboy Hut auf und es passt ;)

Im übrigen halten bei mir die Klingen extrem lange und damit meine ich ca. 6 Monate locker, bevor ich eine austausche.
Dieses Farbpad interessiert mich nicht, was unterhalb der Klingen ist.

Einfach jedesmal beim Durchgang extrem heiß abwischen..
Ach ne, jetzt müsste ich ja noch monieren, dass ich meine Wasserrechnung dadurch höher treiber.
So ein Schiet aber auch ;)

Letztendlich gibt es an so vielen Dingen etwas zu mäkeln.
Ich kann nur sagen, tut was oder entspannt euch, wenn man eh nichts ändern kann.
Ich persönlich werde mich nicht auf die Western Art rasieren, sondern investiere dann die 13 € in mein
vibrierendes etwas :)

Weiterhin muss ich auch sagen, macht es schon ein Unterschied ob mit Vibration oder nicht bei mir.
Hatte mich auch damit rasiert, als es nicht vibriert hat und irgendwie fühlt es sich nicht so geschmeidig beim rasieren an.

Also mein Resumee, der Rasierer für den Preis ist ok, Klingenpreise sind sicherlich eine Frechheit,
aber bei meinem Verbrauch kann ich es noch verschmerzen.

Vielleicht sollte man sonst auf ein Elektrorasierer umsteigen
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am 2. Januar 2012
Leider mal eine technisch schlechte Kritik die ich hier abgeben muss wo viele andere nur den preislichen Faktor kritisieren.

Ich habe vor Jahren einen Mach3 besitzt und bin dann während des Studiums aus Kostengründen auf billigvarianten von Rossmann umgestiegen und später beim DM Rasierer 5.1 gelandet. Diesen benutze ich auch noch bis heute und bin mehr als zufrieden mit dem Rasurergebnis. Zu Weihnachten wurde mir dann der Proglide Power geschenkt.
Der gute Test von Stiftung Warentest hat den Tester wohl bewogen. Die erste Rasur(mit Rasiergel von Gillette) war sehr eigen. Durch das mir neue Vibrieren war fast garnix zu spüren da meine Haut regelrecht betäubt wurde(bei der 2. Rasur kann davon keine Rede sein...evtl. wars die erste Ungewohntheit) und ich empfand die Rasur als sehr angenehm. Im Anschluss viel mir aber nicht wirklich ein besseres Ergebnis als mit dem DM Rasierer auf. Im Gegenteil ich sogar leichten Rasurbrand bekommen was ich so noch nie hatte. Und ich rasiere mich immer gegen den Strich.
Vllt. lags auch an dem neuen Rasiergel von Gillette naja also daheim 3 Tage später den Test unter Normalbedingung gemacht:

Geduscht, nochmal mit warmen Wasser die Rasurflächen bearbeitet und dann die Rasiercreme von Palmolive mit einem Dachshaarpinsel aufgetragen.
Rechts mit DM Rasierer losgelegt, Links mit dem Gillette.

Ergebnis: nahezu keine Unterschiede weder von mir noch von meiner Freundin im Ergebnis zu erkennen...zumindest was die abgeschnittenen Haare angeht. Allerdings war die Linke Seite des Gillette's mit Rasurbrand übersäht und es hat nach etwa 15min extrem gebrannt. Dazu habe ich mich 2mal geschnitten und immer so ein merkwürdiges Kratzen das mit Sicherheit durch den Kamm hervorgerufen wird.

Ich weiss wirklich nicht ob ich vllt. eine Kaputte Klinge erwischt habe(kann ja vorkommen), ich irgendwie Allergisch auf den Feuchtigkeitsstreifen oder dergleichen reagier oder dergleichen es ist mir auch egal. 17 Euro noch ausgeben um auszuprobieren obs vllt. an einer schlechten Klinge lag sehe ich auch nicht ein. Der Gillette ist, leider, im Müll gelandet und ich bin schwer enttäuscht.

Weniger ziehen und reißen? Ja!
Besseres Rasurergebnis? Nein aber gleichgut!
Weniger Hautirritationen? Nein! Der Gillette hat mir erst gelehrt wie schlimm Hautirritationen sein können.
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am 26. Januar 2014
ich habe mich bisher mit 3 Messer Klingen herum geschlagen, zwar mit lube strip aber es war keine angenehme Tätigkeit trotz Vibration.
Jetzt habe ich mir gedacht probierst Du mal ein etwas ausgefeilteres Modell aus und meine Erwartungen wurden übertroffen. Ich hatte einen 10 Tages Bart und meine Haare wachsen nicht in einer Richtung sondern kreuz und quer was das Rasieren recht unangenehm macht. Manchmal auch blutig. Das war eine Herausforderung für das neue Gerät.
Aber mit diesem Apparat war das Rasieren echt ein Erlebnis, kein Ziehen, kein Stechen kein Schmerz. Und beim ersten Zug war die Haut glatt, kein Nachrasieren mehr nötig.
Die Klinge ist federnd gelagert was dazu führt das die Klingen immer an der Haut anliegen.
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