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Kundenrezensionen

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am 24. August 2017
Der Film hat mir sehr gut gefallen. Ich dachte am Anfang es handelte sich um eine kitschige Legende doch es war viel anspruchsvoller als das.
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am 9. Oktober 2012
Ein sehenswerter Film über eine simple Liebesgeschichte, in der ein Mann versucht sein Leben auf die Reihe zu kriegen und Gesellschaft von einer Unbekannten aus dem Meer bekommt. Als die Tochter ihm auch noch den Floh ins Ohr setzt, Ondine sei eine Meerjungfrau ist das Mysterium perfekt.
Na hoppla, das war mal ein zufällig guter Fang. Der Trailer war recht beeindruckend und spätestens nach dem Hinweis, dass Neil Jordan Regie führte (verantwortlich u.a. für "Interview mit einem Vampir"), hatte ich große Erwartungen. Die Story hat einen mystischen (übernatürlichen) Hauch und eine angenehm düstere Atmosphäre, die nur von dem Ende aus meiner Sicht etwas kaputt gemacht wird.
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am 22. September 2017
Ondine oder Undine oder die Kleine Meerjungfrau skuril,humorvoll und absolut liebenswert umgesetzt vom irischen Regisseur Neil Jordan, der auch noch so einige andere tolle Filme gedreht hat. Colin Farrell zum Verlieben, seine tatsächliche damals im Leben wunderschöne Ex und im Film Liebe zum Verlieben...Stephen Rea als irischer Priester der eigentlich eine Eiche ist oder auch nicht irgendwie aber dann doch oder.....Ein irisches Fischerdorf zum Verlieben. Irischer Humor, Ein Fischerboot, ein Fischer der eine Meerjungfrau, eine Syke, eine Drogenkurierin fängt halberfroren in einem........ein böser (Syke) Mann aus Rumänien, eine tolle Fischer Tochter, echt nass kaltes aber doch irgendwie erfrischendes irisches Wetter, eine sehr schöne Strandhütte.....und eine wunderbare Musik von Sigur Ros.....und Lisa Hannigan (...fast Ohrwurm)

Habe den Film auf DVD.Jedes Mal wenn ich ihn mir ansehe habe ich danach wieder gute Laune und ich kann wieder träumen.
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am 18. September 2016
Ein nettes Märchen, das vor allem durch die Fantasie der bezaubernden Tochter des Fischers Syracuse erst so richtig beflügelt wird. Genau richtig für einen entspannten und ruhigen Film-Abend. Und der Soundtrack ist richtig toll!
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am 19. März 2017
wunderwunderschöner Film, liebevoll, mit Ironie und zugleich sehr sensiblem ("irischem") Humor, fantasievoll, ein Spiel mit den Genre, höchst anmutige und leidenschaftliche Darstellende - fantastisch besonders die jüngste Darstellerin
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am 1. August 2017
Habe den Film vor zwei Jahren zum ersten Mal gesehen und habe ihn jetzt endlich gekauft. Sehr schöne und interessante Geschichte, tolle Schauspieler, schöner Soundtrack. Kann ich nur weiter empfehlen.
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am 2. November 2012
Regisseur Neil Jordan schuf in den 90ern mit "Crying Game" und "Michael Collins" zwei starke IRA-Filme. Mal was zum Tratschen: Im Produktionsjahr 2009 machten die beiden Hauptdarsteller nicht nur den Film, sondern kurz zuvor oder währenddessen auch noch einen Sohn, also gemeinsam.

STORY

Der Fischer Syracuse (Colin Farrell) fischt eines Tages in seinem Fangnetz eine junge Frau (Alicja Bachleda-Curus) aus dem Meer. Da Syracuse zwischen Anspannung und Lethargie wandelt, lässt er das Ding erst mal laufen, sprich die Dame aus dem Meer im Buchtenhaus seiner verstorbenen Mutter kampieren. Seine bei seiner Ex-Frau lebende Tochter Annie (Alison Barry), ihres Zeichen der genialste Kopf in diesem eher rauen, einfachen Umfeld, kommt aber bald der geheimnisvollen Fremden und einer sagenhaften Geschichte auf die Spur.

MEINUNG

Wenngleich sich meine Story-Beschreibung eher hemdsärmelig anhört, der Film ist es nicht. Er ist nur schwer einzuordnen. Er hat was typisch irisch-komödiantisches mit Hang zur Tragikomödie, liefert in den Lebensgeschichten der Protagonisten jedoch nur Dramen, was in der Gegenwart melodramatisch ist und gibt dazu noch einen Schuss märchenhafte Sage.

Da wird viel geboten und am Schluss stellt man fest, viele Genre-Köche haben hier nicht den Brei verdorben, sondern eine schlüssige, schöne Geschichte gebastelt, die dank der trüb-genialen Bilder der irischen Küste und unaufgeregter schauspielerischer Leistungen ein teils unbewusster Hochgenuss ist.

FAZIT

Mag man den aufrichtigen, eher hölzernen doch-nicht-Verlierer-Typ, ein aufgewecktes Kind, dass seinen klugen Verstand niemals übers Herz siegen lassen wird, die schöne liebreizende Fremde und meerestiefen, irischen Lokalkolorit, landet man hier einen Sechser mit oder ohne Zusatzzahl. Das kann man dann selbst entscheiden.
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am 6. April 2011
...der lebte in Irland. Seine Frau Maura(Dervla Kirwan) hatte ihn verlassen und lebte mit einem anderen zusammen. Der Fischer Syracuse(Colin Farrell) ist Alkoholiker, allerdings seit über zwei Jahren trocken, liebt seine nierenkranke Tochter Annie(Alison Barry) mehr als sein eigenes Leben, und hat nie so richtig Glück. Aber eines Tages, als er sein Schleppnetz aus der irischen See zieht, da ist das wunderschöne Mädchen Ondine(Alicja Bachleda-Curus) in diesem Netz. Ondine kann sich an nichts erinnern und will bei dem Fischer bleiben. Aber niemand darf sie sehen. Der Fischer erzählt seiner Tochter von dem Mädchen aus dem Meer. Annie ist sich sicher: Es ist eine Selkie-Frau. Ein Seehundwesen, dass sich an Land in einen Menschen verwandelt. Auch der Fischer glaubt, dass es diese Fabelwesen tatsächlich gibt. Er verliebt sich in Ondine. Von da an ist das Glück bei ihm zu Hause. Wenn Ondine singt, füllen sich die Reusen und Netze mit Fischen und das Herz des Fischers mit Liebe. Aber dann taucht der Mann von Ondine auf, und das Märchen scheint auf tragische Weise zu Ende zu gehen...

Ja...ein Märchen! Ganz genau! Neil Jordan hat die Sage von Undine umgestrickt, geändert, örtlich versetzt und eine Menge kreatives Storywriting abgeliefert, um "seine" Ondine ins Kino zu bringen. Herausgekommen ist ein wunderbares Kleinod der Filmkunst. Ein Stück Kino, das Landschaften, Licht und Meer in atemberaubenden Bildern zu einem wahren Festschmaus für die Augen verwebt. Das, gewürzt mit einer wunderschönen Geschichte von Liebe, Vertrauen, Glauben und Stärke, machen -Ondine-Das Mädchen aus dem Meer- aus. Die Story hat Jordan mit soviel Herzblut und Poesie ins Zelluloid gebrannt, dass sich einem beim Anschauen der Bilder die Härchen aufstellen. Einfach wunderschön!

-Ondine-Das Mädchen aus dem Meer- hält jede Menge Überraschungen für den Zuschauer bereit. Es geht um Beichtstühle und Bäume, Träume und Wahrheiten. Jordan bringt uns von der ersten Minute an sofort in die Story hinein und hält ein Ende der Geschichte bereit, dass fantastsich ist. Colin Farrell und Alicja Bachleda-Curus sind in ihren Rollen geradezu eine Traumbesetzung vor der Kamera. Alison Barry als Rollstuhlfahrerin Annie komplettiert das Trio mit wirklich hervorragendem Schauspiel. Dabei berührt der Film so stark, wie z.B. -Local Hero- aus dem Jahr 1983, der die kauzigen Menschen am Meer auf die gleiche, berührende Art und Weise zeigte, wie Jordans Film.

Außer Farrell, Barry, Bachleda-Curus und dem urigen Fischerboot Lucy D. gibt es noch einen weiteren Hauptdarsteller in Neil Jordans Film. Das ist die Musik! Sigur Ros, Kjartan Sveinson, Pat Metheny, Lisa Hannigan, Evile und andere Musiker sorgen für eine Untermalung der Bilder, die so passend wie grandios ist.

Alles in allem ist -Ondine-Das Mädchen aus dem Meer- ein Glücksgriff aus dem DVD-Regal. Klein, fein, unterhaltsam, berührend und mit Liebe gemacht. Daher gibt es von mir die absolute Empfehlung zum Anschauen!
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Eine ganz erstaunlich effektvolle Geschichte wird hier ganz ohne den Einsatz von sogenannten Spezialeffekten in Szene gesetzt. Der Fischer Syracuse fängt an einem irischen Morgen ein rätselhaftes Mädchen in seinem Netz und bringt das scheue Wesen an Land in das Strandhaus seiner verstorbenen Großmutter. Die Hauptdarsteller Colin Farrell und Alicja Bachleda werden bei der Entwicklung der zarten und höchst fragilen Romanze unterstützt von der beeindruckenden Darstellung eines Mädchens namens Alison Barry, welche im Film die Tochter des Fischers mimt.

Der Fischer Syracuse wird von den meisten in seinem Dorf nur Circus genannt, ein abfälliger Spitzname, der ihm sein Versagen als Alkoholiker vor Augen führt. Wegen seiner kleinen Tochter Annie, die an einem akuten Nierenversagen leidet, ist der Fischer nun seit über zwei Jahren trocken. Doch vom eigenen Glück ist er weit entfernt. Als ihm also unverhofft diese zauberhafte Frau ins Netz geht, ist er aus vielerlei Gründen verwirrt. Seine altkluge Tochter recherchiert auf ihre Weise und ist bald fest überzeugt, dass Ondine, wie sich die Fremde nennt, in Wirklichkeit eine Selkies ist, ein Wesen aus dem Meer. Ein großes Argument für ihre Theorie scheint Ondines rätselhafte Fähigkeit zu sein, mit ihrem Gesang einen unerwarteten und großen Fischfang zu bescheren. Endlich scheint sich das Blatt für den vom Leben eher benachteiligten Syracuse zu wenden: mit einem wunderschönen Mädchen an seiner Hand und mit genügend Geld in der Tasche kann er sich glücklich schätzen. Doch auch andere bemerken die Veränderungen und am Horizont der wunderschönen grünen Küste Irlands ziehen die ersten Wolken von Neid und Missgunst auf. Außerdem hat Ondine ganz offensichtlich ein dunkles Geheimnis. Was verbirgt sich hinter ihrer fast mystischen Aura?

Die unglaubliche Küste von Cork in Irland bietet eine hinreißende Kulisse für diesen zauberhaften Film. In den Extras der DVD werden die Schauspieler gefragt, wie sie den Drehort fanden und ohne Ausnahme scheinen sie von der Faszination der Landschaft berührt worden zu sein. Diesen Film genießt man daher am besten auf großer Leinwand bzw. Bildschirm.
Die Bilder des Films sind sehr natürlich, nur die Phantasie des Zuschauers bewirkt, dass man mit den Augen mehr als die Realität zu sehen glaubt. Das macht das Seherlebnis zu etwas ganz Besonderen und die kraftvolle Darstellung der Schauspieler trägt ein Übriges zu der Wirkung bei.

Wer bisher kein Fan von Colin Farrell war, dürfte nach diesem Film zu der wachsenden Gemeinde der Bewunderer zählen. Farrell gelingt es, die Vielschichtigkeit seines Charakters mit viel Ernsthaftigkeit zu vermitteln, wobei auch der Humor nicht zu kurz kommt.

Der Film ist zwar im Genre Drama angesiedelt, aber die Gesamtwirkung dürfte eine andere sein. Er ist zauberhaft, humorvoll, traurig, hoffnungsvoll und natürlich auch zart romantisch. Wirklich zauberhaft.
22 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 1. Dezember 2010
Reiche Filmbeute ... :-D
Kein glitzernder Tand sondern eher etwas unscheinbar, aber dicht und trotzdem zurückhaltend.
Der irische Fischer namens Syracuse war früher Alkoholiker, seine Ex-Frau ist es noch und diese hat das Sorgerecht für die kleine gemeinsamen Tochter. Syracuse tuckert täglich mit seinem kleinen Fischkutter vor der irischen Küste auf'm Meer rum und hat eines Tages plötzlich anstatt Fische, eine junge Frau in seinem Fangnetz: Zitternd, hustend, spuckend und verängstigt. Schön und scheu ... niemand dürfe sie sehen, fleht sie! Und weicht nicht mehr von seiner Seite.
Wenn man Syracuses 10-jähriger Tochter Annie glauben will, entstieg die langmähnig-langbeinige Ondine wirklich dem Meer. Annie ist das altkluge Mädchenkind im Hintergrund. Das gabs ja schon öfters und war ja auch schon öfters nervig, dessen Rolle ist im Film normalerweise ETWAS ausgelutscht. Hier sitzt es nierenkrank im Rollstuhl und nervt nicht, obwohl es genau diesen Typ bedient. Alison Barry spielt diese Annie, Tochter von Syracuse, sehr süß und glaubwürdig.
Anscheinend findet das Syracuse auch und beginnt ihre Überzeugung zu teilen.

Die junge Frau aus dem Meer....eine wirkliche, echte Undine??
Sprich... eine Mermaid, ein Wassergeist, eine Nixe?
Die sagenumrankten Wasserwesen werden uns hier irgendwie beschäftigen. Sie heißen hier auch Selkies, und sind Wesen aus der schottischen Mythologie.
Auf den Orkney-Inseln und Nordschottland erzählt man sich Geschichten von Robben, die an Land kommen und sich in Menschen verwandeln, indem sie ihr Fell ablegen. Sie verstecken ihr Fell und laufen als Menschen herum. Angeblich sind Selkie-Frauen als Menschen unbeschreiblich schön. Und sie sollen Unglück bringen.

Ich fühlte mich bei dem Thema gleich an Splash - Jungfrau am Haken  erinnert, der blieb aber komödienhaft, wenn ich mich recht erinnere. (Das ist nicht unbedingt eine Guck Empfehlung.) Nein, hier bleibt der Raum zwischen Fantasie und Wirklichkeit offen, er wird ruhig und unaufgeregt ausgelotet. Klar, immer wieder romantisch und märchenhaft, aber gleichzeitig auch herb und wirklich. Im Mythos bleibend, ihn aber nicht zwanghaft lösen wollend. Auch nicht in Klischees zu versinken, gelingt diesem Film und somit hat er auch schon alle seine irischen Schäfchen im Trockenen. Der Humor ist auch eher irisch rau.
Die faszinierenden Bilder aus dem poetischen Blickwinkel der Kamera, zeigen die schroffe irische Küste und provozieren unwillkürlich Gedanken an diese Frau aus dem Meer... sie MUSS doch eine Mermaid sein... und dann knipst Regisseur Jordan wieder die Realität an: Ungnädig und hässlich. Und so balanciert der Film eigentlich stets zwischen dieser Ahnung, ob sich mit Ondine ein Mythos verknüpft und der Frage, was diese Frau ansonsten ausmachen könnte. Der Film baut sich daran aber nicht auf, er strebt nicht auf die Auflösung zu, er scheint nicht mal wirklich daran interessiert zu sein. Das ist als Lob gemeint. Klug, gekonnt, gefasst, lässt der Film sich auf den Wellen treiben.

Ja: Eine weitere Märchenadaption vom irischen Regisseur Neil Jordan. In Zeit der Wölfe spielte er auch schon so ungewöhnlich und schruppig-schön mit der allegorischen Hintergründigkeit alter Märchen: Dort lauschte die 13-jährige Rosaleen den unheimlichen Geschichten der Großmutter vom (Wer-)Wolf im Manne. Das war schon eine sehr auffallende Adaption, die das sexuelle und gruselige Motiv des Rotkäppchens bespielte.
Jordan hat wieder das Spiel gesucht, diesmal mit der Psychologie der rätselhaften Nixe: Ihrem Zauber, aber auch unserer Angst vor ihr. Ihrem schützenden, aber eben auch zerstörerischen Wesen.

AUSBEUTE:
Dunkle Geheimnisse düstere Wahrheiten, die Trostlosigkeit des Alltags und Gedanken an die Wasserwesen unten im Meer.
Typisches gekonntes farrellsches Augenbrauengewackel, diesmal in Fisherman-Manier. Alicja Bachleda frisches Gesicht, spielt die Ondine irgendwie immer zwischen mystisch und keck, und immer die langen nackten Beine vor die Kameralinse haltend.
Eine angenehme Portion Humor.
Auch Stephen Rea sorgt als Pfarrer für schmunzelnde Momente.
Ein guter, nein, doch auch ein zauberhafter Fang!

Colin Farrell - Syracuse
Alicja Bachleda - Ondine
Alison Barry - die 10 jährige Annie
Dervla Kirwan - Annies Mum bzw.Syracuses Ex
Stephen Rea - Pfarrer

Übrigens: Es wird berichtet, dass Regisseur Joe Wright (Abbitte ,Stolz & Vorurteil) an einer Realverfilmung von Hans Christian Andersens "Die kleine Seejungfrau" arbeitet. Noch befindet sich der Film im Entwicklungsstadium, das heißt, ob er tatsächlich produziert wird und es auf die große Leinwand schafft, ist noch ungewiss. *mich trotzdem schon freu*

Merken soltte nan sich in dem Andersen-Zusammenhang auch Rusalka - Die Meerjungfrau. Eine aserbaidschanische melancholisch-verschrobene Kinomär, ein Hauch von Amelie weht durch die surrealen Bilder.

Deutsche DVD:
Ton: Deutsch DD und DTS je 5.1, Englisch DD 5.1
Untertitel NUR deutsch
Extras: Interviews vom Set, der Dt. und der Originaltrailer
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