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am 22. Mai 2015
Es ist ein Glücksfall, wenn ein so vorzüglicher Geiger wie Zimmermann sich der Kammermusik zuwendet und mit gleich-gesinnten und -befähigten Musikern sich der im Konzertleben leider etwas vernachlässigten Gattung des Streichtrios widmet. das Mozart-Divertimento gelingt diesen drei Musikern aufs Beste, es ist frisch und präzise gespielt und strahlt authentischen Mozart aus. Die Aufnahme ist mustergültig für unsere Zeit, wie es die Aufnahmen von Heifetz, Primrose und Poatigorsky für ihre Zeit waren.
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am 8. Februar 2011
Da glaubt(e) man, seinen Mozart zu kennen. Und dann das: Ein spätes (K.563) Divertimento für Violine, Viola und Cello in sechs Sätzen, das einem in melodischem Einfallsreichtum, Klangfarben und Klangqualität beinahe vom Sofa haut. Schon beim ersten Anhören der ersten Takte schauten wir uns an und mussten lachen - so charmant und fröhlich kommt die Musik daher.

Und ungewohnt: Obwohl wir viele Mozart-Platten besitzen, kann ich mich nicht erinnern, diese divertierenden, also ablenkenden, unterhaltenden Melodien vorher gehört zu haben. Oder doch: Das Motiv des sechsten Satzes klingt verdächtig nach der "Union Maid", die die Weavers in den sechziger Jahren gesungen haben ("There once was a union maid / she never was afraid / ...") Sollten sich die amerikanischen Folksänger da etwa beim alten Mozart Inspiration geholt haben?

Egal - eine bemerkenswerte und erfreuliche Neuerscheinung ist dieses kaum bekannte Divertimento auf jeden Fall, noch dazu in so lebendiger und klangvoller Einspielung. (Die genauere Suche in meinen Beständen hat ergeben, dass es von 1991 bereits eine Aufnahme davon mit "L'Archibudelli' gibt - doch nach einem Vergleich ziehe ich diese neue vor.)

Das Trio Zimmermann führt hier mit Unterstützung der WestLB - man würde wünschen, dass die mehr Geld in solche Projekte "versenkt" hätte und weniger in andere - plastisch vor Augen, was es bei dem vermeintlich längst totgerittenen Genie Mozart noch zu entdecken gibt. Das lässt die beinahe unverschämte Hoffnung keimen, dass es unter den gut 600 Köchelverzeichnis-Nummern noch andere gibt, die der Wiederentdeckung harren ...

Doch auch so ist diese Platte das ideale Geschenk für alle, die glauben, ihren Mozart bereits in- und auswendig zu kennen. Und natürlich auch ein Geheimtipp, wenn man dieser nicht mehr überraschbare Mozart-Kenner zufällig selber ist.

PS: Auf gleichem klanglichen und musikalischen Niveau das abschließende Schubert-Streichtrio D.471.
33 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Dezember 2013
Die drei habens einfach drauf hört sich super schön und lebendig an! Sehr gutes harmonisches Zusammenspielen Hut ab! Die Aufnahme lohnt sich!
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